All you need is Love

Ihren Antrag bekam Sandra im Mai 2013 ganz überraschend am ersten Tag ihrer dreiwöchigen USA-Rundreise. “Überraschend natürlich nur für mich”, lacht sie heute. “Florian hatte es von langer Hand geplant und suchte sich den perfekten Moment aus: Wir waren auf Cape Cod und hatten einen wunderschönen Tag hinter uns. Nachdem wir beim Whale Watching wunderschöne Wale gesichtet hatten, beschlossen wir, den Tag ganz gemütlich bei einem Picknick am Strand ausklingen zu lassen. Als die Sonne unter ging und wir ganz alleine am Strand saßen, zog Florian mit einem Mal den Ring aus der Tasche und fragte mich, ob ich ihn heiraten würde – ich zögerte keine Sekunde und beantwortete seinen Antrag mit einem überglücklichen ‘Ja!'”

Besonders wichtig waren den beiden die richtige Fotografin und eine tolle Band für ihren großen Tag, die sie direkt nach dem romantischen Antrag noch aus den USA buchten. “Hätten sie keine Zeit gehabt – wir hätten den Termin geändert”, gesteht die Braut.
 
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“Unser Hochzeitsmotto war ‘All you need is love'”, erzählen uns die beiden. “Die Aussage hinter diesem Lied passte einfach perfekt zu unserer Hochzeit und sollte als roter – oder, in unserem Fall, besser pinkfarbener – Faden durch den ganzen Tag führen. Wir wollten ein möglichst entspanntes, lustiges Fest mit unseren Liebsten und da das Herz die Liebe wohl am besten symbolisiert, waren Herzen in Weiß, Pink, Grau und Rosa überall zu finden, ob auf der Papeterie, in der Deko oder auf unserer Hochzeitskerze. Wir wollten einen modernen Stil, der nicht zu kühl wirkt, kombiniert mit romantischen Elementen, aber ohne dabei kitschig zu sein – keine leichte Aufgabe!”, schmunzelt die Braut.
 
 
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Den richtigen Brautschuh für sich zu finden, war für Sandra keine wirklich leichte Aufgabe – im Gegenteil. “Ich kaufte das erste Paar Schuhe, klassische, weiße Pumps, gemeinsam mit meinem Kleid. Je näher der große Tag rückte und je mehr sich auch unser Hochzeitsstil weiter entwickelte, desto weniger gefielen sie mir – die Lösung: neue Schuhe mussten her. Und so kam ich zu meinen beigefarbenen Glitzerpumps mit niedrigem Absatz, die ich pünktlich zur nächsten Anprobe mitbrachte – nur um dann festzustellen, dass mein Kleid damit viel zu lang war! Da beschloss ich schweren Herzens, mich nach Schuhpaar Nummer Drei umzusehen. Die pinkfarbenen Lackpumps mit hohem Absatz, die es dann schlussendlich schafften, mein Herz zu erobern, waren einfach perfekt. Doch hätte die Vorbereitungszeit noch länger gedauert, hätte ich wohl auch noch in einen neuen Schuhschrank investieren müssen!”
 
 
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Zu Beginn ihrer Brautkleidsuche stellte sich Sandra auf einen wahren Marathon ein und war sich sicher, dass wohl einige Besuche nötig sein würden, bis sie ihr Kleid finden würde. Aber dann geschah doch alles ganz schnell. “Ich verliebte mich schon im ersten Geschäft”, verrät sie uns. “Ich zog das erste Brautkleid an und es war beinahe perfekt – beinahe. Denn eine Naht, die das Oberteil mit dem Rock verband, gefiel mir nicht. Und so wurde mein Fast-Traumkleid kurzerhand aussortiert. Knapp zwei Stunden vergeblichen Anprobierens später, wollten wir uns schon entmutigt auf den Heimweg machen, als eine junge Verkäuferin noch einmal nachhakte – und für mein Problem eine so simple Lösung vorschlug, dass ich aus allen Wolken fiel. Ich schlüpfte also noch einmal in das allererste Kleid, sie band einen traumhaften Brautgürtel über die ungeliebte Naht – und ich stand sprachlos vor dem Spiegel und klatschte in die Hände. Das war der Moment, in dem meine Trauzeugin und ich wussten: das ist mein Kleid. Ich habe es sofort gekauft!”
 
 
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Anderen Brautpaaren raten die beiden, sich bei der Planung vor allem Zeit zu nehmen – für sich und die Entscheidungen, die den Stil der eigenen Hochzeit bestimmen. “Macht euch in Ruhe Gedanken darüber, was ihr wirklich wollt”, erzählen sie uns. “Es gibt so unglaublich viele wunderschöne und inspirierende Blogs und Zeitschriften und gefühlte Millionen verschiedener Möglichkeiten, diesen besonderen Tag zu feiern. Lasst Euch inspirieren und überlegt, was euch wichtig ist und zieht es genau so durch. Denn es ist Euer Tag und ihr solltet ihn so feiern, wie ihr es Euch wünscht. Nur so seid ihr euch auch im Nachhinein sicher: dieser Tag war perfekt für uns und wir bereuen nichts.”
 
 
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Der Stil ihrer Hochzeit stand für Sandra und Florian schnell fest. “Als es dann um die Feinheiten und Details ging, ließ ich mich inspirieren, sammelte Ideen und gemeinsam wählten wir dann das aus, was zu diesem Stil am besten passte. Allein für unsere Eheringe brauchten wir etwas länger”, erinnert sich die Braut,”schließlich trägt man diese sein Leben lang und wir wollten uns auch hier zu einhundert Prozent sicher sein.”
 
 
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Uns war wichtig, an diesem Tag keinen Stress aufkommen zu lassen, denn nur so konnten wir jede Sekunde genießen. Darum war der Tagesablauf sehr locker geplant und es gab viel Zeit, in der man sich mit den Gästen unterhalten und sich treiben lassen konnte.
 
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Eines ist dem Paar heute klar: “Egal wie viel Aufwand und Nervosität eine Hochzeitsvorbereitung auch mit sich bringt– wenn man sich und seinem Stil treu bleibt und zu seinem Weg steht, wird es der wunderschönste Tag des Lebens. All die Vorbereitungen schweißen zusammen und am Ende ist man einfach nur unglaublich glücklich und stolz.”
 
 
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“Ich habe mich zu Beginn der Planungsphase in einem Hochzeitsforum angemeldet und dort wunderbare andere Bräute kennengelernt”, berichtet uns Sandra überglücklich. “Zwei der Mädels sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass wir am Ende beide mit ihren Partnern zu unserer Hochzeit einluden – ich konnte mir diesen Tag einfach nicht mehr ohne sie vorstellen. Und auch jetzt noch, Monate nach der Hochzeit, pflegen wir diese Freundschaft und haben uns trotz der räumlichen Distanz nicht aus den Augen verloren – ein tolles Gefühl.”
 
 
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“DEN schönsten Moment des Tages gab es für uns nicht”, erzählen uns die beiden. “Der ganze Tag war einfach perfekt und wir würden auch heute nichts daran ändern. Ganz besonders war für uns aber eindeutig der Hochzeitskuss in der Kirche und der Moment, als wir uns an diesem Tag das erste Mal beim Shooting am Teich sahen – es war wahnsinnig romantisch!”
 
 
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Während das Brautpaar nach der Trauung das erste Glas Champagner trank und sich die Aufregung des großen Tages langsam zu legen begann, organisierte Sandras Trauzeugin am Hotel einen ganz besonderen Empfang und so überraschten die Gäste Sandra und Florian wenig später mit einem farbenfrohen Wirbel aus tausend Seifenblasen. “Unsere Freunde und Familien waren einfach ein Traum”, berichtet die Braut gerührt. “Mein Vater hat ein Gedicht geschrieben, Florians Vater eine wunderschöne bewegende Rede gehalten. Und unsere Trauzeugen – sie haben einen unglaublichen Job gemacht und uns mit jeder Menge lustiger Spiele und einer grandiosen Hochzeitszeitung überrascht. Sie haben diesen Tag für uns perfekt gemacht.”
 
 
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“Die schwierigste, oder besser, langwierigste Entscheidung war die für eine Location”, erinnern sich die beiden. “Wir hatten uns am Anfang recht schnell entschieden, mussten dann jedoch feststellen, dass die gebuchte Location einfach nicht mit unseren Ansprüchen mithalten konnte. So mussten wir dann, neun Monate vor der Hochzeit, nachdem bereits alle Save the Date-Karten versandt und Fotografin und Band gebucht waren, eine neue Location finden – eindeutig die größte Herausforderung in der Planungszeit, die sich aber wirklich gelohnt hat. Das B&O war die perfekte Wahl.”
 
 
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Besonders gerne erinnern sich Sandra und Florian an das Probeessen. “Es war ein absoluter Traum”, erzählen sie uns. “So kurz vor der Hochzeit die verschiedenen Menüs durchzutesten und sich dann für DAS Menü zu entscheiden, fühlte sich großartig an. Wir haben dazu unsere Trauzeugen mitgenommen und verbrachten einen wunderschönen und sehr entspannten Abend mit leckerem Essen und tollen Weinen.”
 
“Ein weiteres kulinarisches Highlight, unsere Hochzeitstorte, sollte ganz klassisch aussehen”, ergänzen die beiden noch. “Weiß mit pinkfarbenen Bändern aus Zucker und echten Blumen verziert. Das Highlight war aber der Cake-Topper: Wir wollten kein klassisches Brautpaar, sondern haben uns für den Schriftzug ‘Mr & Mrs Wallner’ entschieden.”
 
 
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“Die ganzen kleinen Details unserer Hochzeit waren uns alle sehr wichtig, da wir eine individuelle und sehr persönliche Feier wollten”, erzählen uns die beiden am Schluss. “Vor allem ich als Braut habe so viel wie möglich selbst gebastelt, darunter auch die Gästeanstecker, die Menükarten, die Kirchenhefte, die Freudentränen-Taschentücher, den Sitzplan und die Tischnummern. Für die Gastgeschenke ließen wir m&m’s bedrucken und zwei Tage vor der Hochzeit habe ich noch 200 Pralinen für unsere Candybar und das Kuchenbuffet hergestellt. Das alles hat unheimlich viel Spaß gemacht und wurde von den Gästen einfach großartig aufgenommen.”
 
 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Lydia Krumpholz | Brautkleid: Lilly, München Festlocation: B&O Parkhotel, Bad Aibling | Stylistin: Vroni Liebl Torte: Kuchenträume Band: Part 4

Hochzeitszeitung für kreative Köpfe

Brautstrauß werfen, Laken zerschneiden, Baumstamm sägen – es gibt einfach Traditionen, die wohl zu jeder Hochzeit dazu gehören. Als uns eine Braut vor kurzem aber von ihrer wunderbaren Hochzeitszeitung erzählte, die ihr Familie und Freunde als liebevolle Überraschung zum großen Tag zusammengestellt hatten, dachten wir: schade eigentlich, dass diese schöne Idee bei modernen Hochzeiten immer weniger auftaucht, oder? Als wir dann im Internet auf die Seite von Die Hochzeitsdrucker stießen, war klar, dass mittlerweile auch die so klassische Hochzeitszeitung in den vergangenen Jahren einen ganz neuen Look bekommen hat und den Schenkenden jetzt schier unendliche Möglichkeiten bietet, dieses ganz persönliche Stück Liebesgeschichte des Brautpaares ganz individuell zu gestalten.

Die Hochzeitszeitung ist meist ein klassisches Geschenk der Gäste an das Brautpaar. Und je mehr Personen sich daran beteiligen, desto spannender wird der Inhalt, denn jeder aus Familie und Freundeskreis hat wohl seine ganz eigene Geschichte, die ihn mit dem Brautpaar verbindet. Auf der Feier selbst wird das Magazin dann oft gegen eine kleine Auslöse an die Gäste verteilt – nicht nur eine schöne Erinnerung an deren ganz besonderen Tag, sondern auch ganz nebenbei ein kleiner Zuschuss zur Flitterwochenkasse des Brautpaares. Doch wir lieben auch die Idee, den Spieß einmal umzudrehen und als Brautpaar seiner Familie und Freunden mit einem Hochzeitsmagazin eine ganz besondere Freude zu machen – eine tolle Alternative zum klassischen Gastgeschenk!

 

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Und so geht’s – 1. Schritt: das Redaktionsteam zusammen stellen

Eine Hochzeitszeitung ist meist ein wunderbares Gemeinschaftsprojekt, bei dem ihr eure Ideen und Vorschläge, Texte und Bilder gemeinsam als Gruppe in euer Projekt integriert. Da lohnt es sich, vorab alle Aufgaben unter den lieben Helfern und Hobbyredakteuren zu verteilen. “Jedes Mitglied des Teams kann seine eigenen Stärken bei der Gestaltung einbringen. Der Fotoprofi erstellt eine schöne Collage mit Bildern aus der Beziehung des Brautpaares, der Wortjongleur schreibt witzige oder unterhaltsame Texte und der Hobbyjournalist fühlt bei einem Interview Braut und Bräutigam auf den Zahn.” 

Ein tolles neues Feature ist seit einiger Zeit auch die Teamfunktion der Software von Die Hochzeitsdrucker, von der wir euch gleich noch mehr erzählen werden, die euch dabei unterstützt, euer Projekt als Gruppe weiter bearbeiten, ohne dafür eigens ein Treffen zu arrangieren. Hierfür lädt euch, ganz zu Anfang, ein Teamleiter zum Projekt ein und weist euch Seiten zur Bearbeitung zu – eine tolle Zeitersparnis und perfekte Idee, die Stärken jedes Einzelnen perfekt zu nutzen.

 

2. Schritt: die Zeitplanung

Je aufwendiger ihr eure Hochzeitszeitung gestalten möchtet, desto besser ist es, früh mit der Planung anzufangen. Generell gilt: Mindestens 3 Monate vor dem großen Tag solltet ihr mit der ersten Ideensammlung beginnen, um Stress und Last-Minute-Korrekturen keine Chance zu geben. Für einen ersten Überblick hat euch das Team von Die Hochzeitsdrucker auf seiner Internetseite einen kleinen Zeitplan zusammen gestellt, der euch durch die Planungszeit leitet.

 

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3. Schritt: Material sammeln

Bevor es jetzt also an die Gestaltung eurer Hochzeitsüberraschung geht, steht nun erst einmal die Materialsammlung an. Denn was wäre eine Zeitschrift ohne Text und Bilder? Fragt bei den Eltern und Freunden des Brautpaares nach Fotos und lustigen Anekdoten aus deren Kindheit, Jugend und gemeinsamer Zeit, lasst euch ihre Kennenlerngeschichte erzählen, sammelt Glückwünsche der Gäste oder bringt ihre liebsten Gerichte in Erfahrung – hier sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt und im ersten Anlauf erst einmal alle Informationen, Bilder und Gestaltungsgedanken eine gute Idee. Welche ihr davon für eure fertige Zeitung letztendlich auswählt, folgt nämlich im nächsten Schritt, der Gestaltung. 

 

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4. Schritt: die Gestaltung

Denn dann ist es soweit: ihr setzt euch das erste Mal zusammen, um, als ersten Punkt, den Stil eurer Hochzeitszeitung festzulegen. Welcher Look passt zum Brautpaar? Modezeitschrift, Reisemagazin, Kinderzeitschrift, Wissensmagazin oder doch etwas ganz Neues? Habt ihr euch hier entschieden, legt ihr als nächstes das Grundgerüst fest. Klassischerweise folgen, nach dem Cover, im Inneren eine kurze Einleitung durch euch, die Redaktion, dann das Inhaltsverzeichnis, persönliche Informationen zum Brautpaar, wie Steckbriefe, Interviews oder Erzählungen der Familie und Freunde mit Fotos und zum Schluss hin der wohl kreativste Teil mit Tipps, Witzen, Sprüchen, Gedichten, Cartoons, Karrikaturen, Rätseln, Horoskopen und, und, und. Am Ende stehen dann meist das Schlusswort mit Wünschen und Ratschlägen für die künftige Ehe und eventuell ein kleines Impressum – ganz so, wie ihr es auch von einer real existierenden Zeitschrift vom Kiosk erwarten würdet.
Und genau diese sind eine wunderbare Inspirationsquelle, mit denen ihr eure Inhalte noch kreativer gestalten könnt. Denn jetzt folgt der spannende Teil, der Part, in dem sich all eure Ideen zu einem großen Ganzen zusammen finden dürfen. Herrlich einfach geht das seit 2011 dank der kostenlosen Gestaltungssoftware von Die Hochzeitsdrucker, die ihr euch kostenlos auf ihrer Internetseite downloaden könnt. Denn schließlich hat nicht jedes Brautpaar einen kreativen und gut ausgebildeten Grafikdesigner an der Hand, oder?

 

 

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Die Software bietet euch die Möglichkeit, das Layout eurer Seiten völlig frei zu gestalten oder auch durch Vorlagen vorab ganz einheitlich anzulegen. Ein schier unerschöpflicher Fundus an Cliparts, kreativen Bildern und Sprüchen und der praktische Rätselgenerator machen es zum echten Kinderspiel euer Magazinkonzept rund zu gestalten und die bis zu 96 möglichen Seiten zum Leben zu erwecken. Um die Gestaltung eurer Hochzeitszeitung noch einfacher zu machen, stehen euch seit Kurzem zudem verschiedene fertig gestaltete Inhaltsseiten zur Verfügung, die entweder ganz ohne Veränderung eingefügt oder ganz nach euren Vorstellungen angepasst werden können. Einfacher geht’s nicht und wir verabschieden uns von entnervenden Textbearbeitungsprogrammen, bei denen nichts dort sitzt, wo wir es gerne hätten. Also, nichts wie los und kreativ werden!

 

Bildmaterial: Die Hochzeitsdrucker

Modern meets Rokoko – Romantischer Styled Shoot im Schloss

Heute dürfen wir euch die zauberhaften Aufnahmen des romantischen Styled Shoots von Fotografin Kathrina Wergen präsentieren – ein echter Hingucker! Schwelgt mit uns in den grandiosen Bildern voller liebevoller Details, wie dem traumhaften Brautkleid-Unikat von noni und der einfach zuckersüßen Candybar, und lasst euch schon jetzt für euer eigenes Portraitshooting in Hochzeitsstimmung bringen.

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Dienstleister:

Location: Schloss Augustusburg, Brühl | Fotografie: Katharina Wergen | Brautkleid: noni | Floristik: Heiko Kalitowitsch | Friseur: Lilly Diedrich | Visagist: Hannah Vanscheidt | Candybar: Petit Papillon

 

JGA unter Spaniens Sonne

Das neue Jahr ist nun schon einige Tage alt und die Monate, die nun zwischen heute und dem lang ersehnten Tag liegen, werden langsam aber sicher weniger. Doch noch vor dem großen Datum wartet ein Ereignis, auf das sich eure Trauzeugin wohl nach der Hochzeit am meisten freut – euren Junggesellinnenabschied. Der eine Tag, der nur euch Mädels gehört, an dem ihr mit euren liebsten Freundinnen einmal die Gelegenheit nutzt, von morgens bis abends zu feiern, zu entspannen oder eben genau das zu tun, was euch hilft, den Stress der vergangenen und kommenden Wochen der Planungsphase für einige Stunden einmal nicht ganz so ernst zu sehen.

Beim Blick aus dem Fenster scheint das deutsche Wetter für ein solches Vorhaben allerdings oft wenig einladend. Wie schön wäre es dann, einfach die Koffer zu packen und in die Sonne zu fliegen? Klingt nach einer Menge Planung? Wir haben eine schicke Lösung gefunden! Mit Chamica, DEM Veranstalter für ausgefallene JGAs mal ganz außerhalb der Norm, fliegt ihr nämlich ohne viel Anstrengung und für euch bereits bestens vorgeplant in die schönsten Metropolen Europas. Und welche Stadt wäre wohl auf der Suche nach Sonne, Strand und Auszeit pur die bessere Wahl als Barcelona! Neben der unschlagbar leckeren Küche und einem abwechslungsreichen Nachtleben locken vor allem die traumhaften Sandstrände der Mittelmeermetropole und teils kilometerlangen Shoppingstraßen locken jedes Jahr tausende Besucher in die spanische Hauptstadt. Und nicht nur das – diese einzigartige Mischung aus Sonne, kulinarischen Genüssen und Spaß ist es wohl, die Barcelona zu einem der besten Ziele für euren perfekten Junggesellinnenabschied macht. Mit Chamica geht’s auch heute wieder auf Tour durch eine der spannenden JGA-Metropolen Europas und ihre zahlreichen Geheimtipps.

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Sonne, Strand und Mee/hr

Ein absoluter Hingucker und perfektes Ziel für alle, die einfach nur entspannen und die Wärme der Sonne genießen möchten, sind ohne Frage die zahlreichen herrlichen Strände, vom denen man nach der Ankunft in Barcelona fast magisch angezogen wird. Mit im Sommer durchschnittlichen 28°C relaxt ihr dort in einer der trendigen Strandbars, genießt leckere Cocktails, frischt euren Teint für die Hochzeit auf und tankt ganz nebenbei neue Kraft für die kommenden Wochen. Genießt die lockere Stimmung und lasst euch von der entschleunigten Umgebung treiben.

 

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Shopping Deluxe

Darf es etwas mehr sein? Dann unternehmt doch gemeinsam als tolle Alternative zum Entspannungsprogramm an den Stränden Barcelonas eine ausgedehnte Shoppingtour durch die Mode-Metropole! Als kleines Goodie begleitet euch auf eurer Erkundungstour ein privater Stylist, der euch mit seinem Know-how jederzeit zur Seite steht und euch hilft, in den zahlreichen kleinen Boutiquen, den beeindruckenden Malls und exklusiven Geschäften das perfekte Outfit aus den neusten Kreationen internationaler Designer zusammenzustellen. Ein einzigartiges Einkaufserlebnis in den Straßen der spanischen Hauptstadt, das man so nicht jeden Tag erlebt, oder? Und natürlich steht euch auch hier, wie bei allen von Chamica angebotenen JGAs ein professioneller Guide zur Seite, der euch bei allen Fragen weiterhilft und euch begleitet.

 

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Eine Stadt zum Genießen

Vor allem anderen ist Barcelona eine Stadt der Genüsse. Entdeckt die kulinarischen Geheimtipps der Stadt bei einer ausgelassenen Bar- oder einer entspannten Tapas-Tour. Werdet zu Profis für Mojito, Tequila Sunrise und Co. bei einem exklusiv für euch organisierten Cocktail-Kurs oder wagt Außergewöhnliches beim Poledancing-Coaching. Hier bleibt kein Wunsch unerfüllt und bestimmt kein Auge trocken! Also nichts wie hin!

 

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Bildmaterial: Chamica

Mit Stil und Glamour

Jeannine und Thomas feierten ihre Traumhochzeit im Herbst 2014. Mit warmen Farben wie Orange, Grün und Braun setzten sie zur Jahreszeit passende Akzente auf ihrer ansonsten in edlem Weiß gehaltenen Papeterie, der Dekoration und den vielen wunderbaren Details, mit denen die beiden ihre Gäste an ihrem großen Tag überraschten. Uns hat bei dieser Hochzeit vor allem dieser letzte Punkt restlos begeistert. In jeder Kleinigkeit fand sich das Farbkonzept und auch das herrlich stilvolle Monogramm, welches die beiden als ihr Hochzeitslogo ausgesucht hatten, wieder, was einen wunderbar stilvollen und edlen Gesamteindruck zauberte.

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“Ein offizielles Motto gab es nicht”, erzählen uns die beiden am Anfang, “aber für uns wollten wir den Glamour der 30er/40er Jahre wieder lebendig werden lassen. Die Dekoration sollte unsere Gäste mit einem Hauch Klasse empfangen und die Musikauswahl beim Empfang und später am Abend, wunderbare Jazzstücke aus dieser Zeit, sie in eine ganz besondere Stimmung versetzen. Wir wollten unseren großen Tag einfach mit einem extra Hauch Glamour versehen, der alle für einen Tag aus dem Alltag entführt.”
 
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“Ich hatte den ganzen Tag meine Stylistin bei mir, das war einfach toll!”, freut sich die Braut noch heute über dieses kleine Extra an Luxus. “Sie war immer bei mir und hat sich um alles gekümmert. Sie hatte rund um die Uhr ein Auge darauf, ob mein Schleier richtig sitzt, meine Frisur hält oder ob ein Tränchen das Make-up verwischte. Für den ersten Tanz hat sie noch einmal im Nu einen komplett neuen Look gezaubert – damit haben wir alle komplett überrascht! Ich fühlte mich fast wie eine Filmdiva!”
 
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Als die Braut ihr wunderbares Kleid von Pronovias im Internet entdeckte, wusste sie sofort, dass es das richtige für sie sein würde. “Als ich es dann im Brautmodengeschäft anprobierte, verliebte ich mich gleich noch einmal neu”, schwärmt sie noch heute von diesem besonderen Moment. “Es war so außergewöhnlich schön: extravagant genäht, das mit Federn besetzte Bustier und der ausladende Rock – einfach etwas ganz Besonderes. Ich habe mich darin unglaublich wohl gefühlt.”
 
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Am schönsten war für uns der Moment, als ich die Kirche betreten habe und auf den Altar zuging, an dem Thomas bereits auf mich wartete. Ein wahnsinnig ergreifender Augenblick für uns beide!
 
Nach der Trauung überraschte das frisch gebackene Brautpaar seine Gäste mit kleinen Sekt-Fläschchen, jedes mit einem besonderen Etikett und dem Monogramm der beiden versehen. Für einen zusätzlichen Eyecatcher sorgten passende Strohhalme in der Hochzeitsfarbe.
 
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Beim Empfang im Hotel ließen Jeannine und Thomas für ihre Gäste einen Candytable aufbauen. Und auch hier blieben die beiden ihrem Farbkonzept treu und reichten süße Leckereien mit grünen, orangen und gelben Details – ein herrliches Gesamtbild! “Auch die kleinen Kekse trugen unser Monogramm”, erzählen uns die beiden, immer noch sprachlos über das tolle Endergebnis ihrer Planung, welches dank der Hilfe und Unterstützung ihrer Weddingplannerin erst möglich gemacht werden konnte. “Außerdem gab es zwei Drinks in unserer Hochzeitsfarbe zur Auswahl, die in Mason Jars mit Eiswürfeln und Papier-Strohhalmen serviert wurden.” Und schaut doch einmal genauer hin: jeder der Trinkhalme wurde mit einem kleinen Fähnchen und dem Namen des Drinks im Inneren des jeweiligen Glases versehen. Ein tolles Detail, das die an sich schon hübschen Strohhalme mit einem zusätzlichen kleinen Extra aufpeppte.
 
 
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Bei ihrer Dekoration entschieden sich die beiden für einen edlen und extravaganten Stil. So waren die Blumen durchgängig in Weiß gehalten und die Kugel begleitete sie als zentrale Form durch den ganzen Tag, von der Kirchendeko mit Hortensien, dem rund gebundenen Brautstrauß aus weißen Rosen und Orchideen und den riesigen Blütenkugeln, gefertigt aus den gleichen Blüten, die über den Tischen der Festlocation thronten. Herrlich frische Farbtupfer setzten sie mit Orange und Grün bei der Papeterie, die mit ihrer schlichten Gestaltung den klassisch amerikanischen Stil der Hochzeit perfekt untermalte.
 
 
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Wir waren uns bei allen Dingen einig, da wir den gleichen Geschmack und Sinn für Stil haben. So vielen uns alle Entscheidungen sehr leicht. 
 
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“Das wichtigste für uns war, dass wir einen Tag nur für uns kreieren”, erzählen uns die beiden.”Hochzeit feiern, das macht man nur einmal im Leben und das wollten wir bewusst genießen können. Dank unserer Weddingplannerin, die den kompletten Tag koordinierte, war uns das möglich.”
 
Auch beim Dinner konnten sie ihre Zweisamkeit in vollen Zügen genießen. “Wir hatten einen Tisch nur für uns allein. Das war großartig und wir haben jede Minute während des Essens zusammen ‘ausgekostet’. Der Tisch stand in der Mitte des Raumes, womit wir als Brautpaar zwar im Mittelpunkt standen, gleichzeitig aber auch das Essen ganz in Ruhe und romantisch zu zweit verbringen konnten: ungestört Gedanken und Gefühle austauschen, mal durchatmen und der fantastischen Sängerin und dem Pianisten lauschen. Das war wirklich unvergesslich.”
 
 
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Als Gastgeschenk erwarteten ihre Gäste weiße und orange Schokolinsen, die mit ihrem Hochzeitsmonogramm bedruckt wurden. Verpackt wurden sie in kleinen weißen Boxen mit ebenfalls weißem Satinband, wodurch sie sich herrlich unaufdringlich in die restliche Deko einfügten.
 
 
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“Unsere Hochzeitstorte sollte etwas ganz besonderes sein”, wünschten sich Jeannine und Thomas. “Wir wollten keine klassisch weiße Torte, sondern etwas Außergewöhnliches. Weil wir beide gerne dunkle Schokolade essen, haben wir uns dann am Ende für eine dekadente Schoko-Trüffel-Füllung entschieden – einfach unheimlich lecker! Und auch die Präsentation war ein schönes Highlight. Sie wurde direkt nach unserem Eröffnungstanz mit Wunderkerzen in den Raum gebracht. Die Sängerin sang dabei ‘The man I love’ von Ella Fitzgerald – ein sehr romantischer Moment.”

 
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Ihren Hochzeitstanz begleitete der wunderbare Song ‘Me and Mrs Jones’ von Billy Paul. “Wir lieben dieses Lied”, schwärmen die beiden noch heute. “Es ist sehr gefühlvoll und auch ein bisschen sexy. Wir tanzten in der Mitte des Raumes, wo zuvor unser Tisch gestanden hatte. Der Raum wurde dabei nur mit Windlichtern beleuchtet. Ein wahnsinnig romantischer Moment für uns beide.”
 
 
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Kurzer Tagesablauf:

10:30 Uhr Styling
12:00 Uhr Brautpaar-Shooting
15:00 Uhr Kirchliche Trauung
16:30 Uhr Empfang im Hotel
19:00 Uhr Dinner
21:30 Uhr Umstyling
22:00 Uhr Hochzeitstanz
00:30 Uhr Ende

 

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Skyphoto, Landshut | Weddingplanner: Sofie Windsperger, Love Weddings | Brautkleid: Cecile  Festlocation: Hotel Bachmair, Weissach
  Trauring:
 Juwelier Hager, München  Floristik: Tischkultur&Tafelfreuden, München  Friseur/Visagist: Make-up Studio Luis Huber, München  Band: Jessica Born und Pianist  Hochzeitstorte: Alma Pasteles Papeterie: Hochzeitseinladungen.de

Frisch und fit für die Hochzeit

Vor dem Fenster wirbeln die Schneeflocken durch die Luft, der Himmel ist grau, der Wind eisekalt – da kann es schon mal schwer fallen, sich für die heran rollenden Aufgaben der Planungszeit zu wappnen und sie entspannt und gut gelaunt anzugehen. Wir zeigen euch, wie euer Körper trotz tristem Wintergrau und Hochzeitsnervosität in der Spur bleibt und neue Kraft für die kommenden Monate tankt.

Goji, Acai, Chia – klingt auf den ersten Blick ziemlich fremd, obwohl wir die Worte in den letzten Jahren bestimmt schon alle einmal irgendwo gelesen oder gehört haben, oder? Denn die drei Kraftmacher, zwei Beerensorten und eine Samenart, sind nicht ohne Grund ‘in aller Munde’. Handelt es sich doch bei den kleinen Exoten um richtige Powerpakete direkt aus der Natur, die es kräftig in sich haben.

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Goji und Acai – Kleine Beeren mit großer Wirkung

Goji-Beeren oder auch Glücksbeeren (zugegeben, dieser Name gefiel uns ganz besonders) stärken unser Immunsystem, helfen bei der Entgiftung und sind als Teilnehmer der Kategorie ‘Superfood’ ein echter Allrounder in Sachen ‘Gut für den Körper’ und eine tolle Ergänzung zu einer grundsätzlich wichtigen, ausgewogenen Ernährung.

So richtig gut und selbstbewusst fühlen wir uns am Tag der Hochzeit nicht nur, wenn wir von innen heraus strahlen und uns rundum gesund fühlen, sondern dabei auch noch eine richtig gute Figur machen können. Dabei helfen uns die kleinen Acai-Beeren, deren Hype wohl nicht zuletzt durch ihren außergewöhnlich hohen Gehalt an für den Körper wertvollen Antioxidantien herrührt, die den Alterungsprozess verlangsamen und beim Abnehmen unterstützen können. Klingt nach den perfekten Wegbegleitern auf dem Weg zur Hochzeitsfigur, oder?

 

Die Lieblinge der Experten

 Als wir im Internet auf den Shop von ‘nu3 – Die Nährstoffexperten’ stießen, die ihrem Namen schon allein bei der riesigen Auswahl im Shop echte Ehre machen, haben wir sie gebeten, uns doch einmal die Lieblingsrezepte ihres Teams mit den kleinen Wunderbeeren Goji und Acai zu schicken. Und was sollen wir sagen? Ein kleines Lassi war es, ein erfrischender Joghurt-Drink, der es uns sofort angetan hat. Fruchtig süß und voll mit allem Wichtigen, um uns auf einen anstrengenden Tag vorzubereiten, ist dieser Drink der perfekte Wachmacher für den Start in den Tag. 

 

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Acai-Goji-Lassi

150 g Heidelbeeren

300 g fettarmen Joghurt

100 ml Kokoswasser

2 EL Gojibeeren

2 EL Agavensirup

2 TL Acai-Pulver

1 TL Kokosblütenzucker

Als erstes die Gojibeeren im Kokoswasser für etwa 30 Minuten einweichen. Anschließend gemeinsam mit den Heidelbeeren, dem Joghurt, dem Agavensirup, dem Acai-Pulver und dem Kokosblütenzucker kräftig mixen.
Unser Geheimtipp: So richtig erfrischend wird es, wenn ihr statt der frischen Heidelbeeren die gefrorene Variante aus dem Kühlregal verwendet – Frischekick garantiert!

 

Kleine Kraftspeicher

Und auch für den kleinen Hunger zwischendurch und das Energietief am Nachmittag hatte das Team von nu3 einen tollen Rezept-Tipp für uns: knusprige Getreidebällchen mit Chia-Samen – ihr erratet es sicher – noch einem Mitglied der Familie Superfood. Vollgepackt mit doppelt so viel Eiweiß wie andere Samensorten, wertvollen Omega3- und Omega6-Fettsäuren (regulieren den Blutdruck!) und mehr Calcium als sogar Milch sind sie der perfekte Snack für müde Gemüter.

 

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Chiasamen-Bällchen

2 Tassen Haferflocken

1 Tasse Kokosflocken

¼ Tasse Mandelsplitter

¼ Tasse Chia-Samen

2 EL ungesüßte Mandelmilch

½ Tasse Mandelmus

¼ Tasse Agavensirup

Haferflocken, Kokosflocken, Mandelsplitter und Chiasamen in eine Schüssel geben und mit der Mandelmilch vermengen. Anschließend das Mandelmus und den Agavensirup zugeben. Anschließend die Masse mit den Händen vermischen, kleine Bällchen formen und diese in eine flache, mit Backpapier ausgelegte Form legen. Die Bällchen für drei bis vier Stunden in den Kühlschrank stellen.

Unser Tipp: Mandelmus lässt sich auch herrlich einfach selbst herstellen. Hier unser Lieblingsrezept:

300 g Mandeln mit Haut

½ TL Salz

6 EL Öl

Mandeln auf einem Backblech 10 Minuten bei 180°C im Backofen rösten. Anschließend die Mandeln abkühlen lassen und im Mixer zu Mus verarbeiten. Dabei immer wieder die Maschine stoppen und die Masse in Richtung der Messer streichen. Dies kann 10 – 20 Minuten dauern. Hält sich prima im Kühlschrank.

 

Ihr wollt mehr?

Gesunde Ernährung hört bei euch hier noch lange nicht auf? Die Experten von nu3 haben euch auf ihrer Internetseite viele hilfreiche Informationen und alles Wissenswerte rund um die Inhaltsstoffe ihrer Produkte zusammen gestellt.

Ein Feuerwerk der Gefühle

Erinnert ihr euch an die schöne Stimmung an Silvester? Das aufgeregte Kribbeln beim Beginn des Countdowns, die Freude und das einfach atemberaubende Feuerwerk, das, mag es auch noch so klein sein, euch jedes Jahr aufs neue wieder fasziniert? Scheint, als wären Feuerwerke wie geschaffen, um wunderbare Neuanfänge zu begleiten, oder? Perfekt also, um auch an einer Hochzeit beim Brautpaar und den Gästen für einen grandiosen Gänsehaut-Moment zu sorgen! Egal ob als überraschendes Highlight zum Dessert oder der Torte oder als krönender Abschluss des großen Tages: ein einzigartiger Moment und wundervolle Gelegenheit, innezuhalten und die Stimmung ganz für sich zu genießen.

Als das Team von MagicFireworks um den erfahrenen Geschäftsführer und kreativen Kopf Markus Neuhaus uns vor ein paar Wochen ein Video ihrer neusten Show zukommen ließ, waren wir zuerst nicht gefasst darauf, was uns tatsächlich erwarten würde. Natürlich kannten wir die herrlichen Feuerwerke, das traumhaft schöne Zusammenspiel aus Farben und Musik, mit denen sie schon unzählige Brautpaare und Gäste – und uns gleich mit – begeistert hatten. Doch die einmal ganz neue Herangehensweise an das Thema ‘Hochzeitsfeuerwerk’ hat uns dann doch auch nach so vielen Jahren noch einmal komplett neu begeistert. Die atemberaubende Mischung aus Bodenfeuerwerk, Flammenwerfern und farbenprächtigen Raketen, kombiniert und taktgenau abgestimmt mit der packenden Musikauswahl finden wir einfach – man kann es gar nicht anders sagen – grandios. Aber wir wollen ja nicht zu viel verraten. Am besten lasst ihr euch selbst von dieser tollen Idee begeistern: 

Liebe zwischen Backstein und Callas

Freut euch mit uns auf die romantischen Bilder von Petras und Thomas’ großem Tag, für den sich die beiden eine herrlich außergewöhnliche Location aussuchten und sich und ihren Gästen mit vielen überraschenden Details ein wunderbares Fest gestalteten.

“Mein Heiratsantrag war herrlich romantisch”, erinnert sich Petra an einen verschneiten Abend im Winter 2012. “Es war am Weihnachtsabend, dem ersten Geburtstag unserer gemeinsamen Tochter. Wir genossen ein herrliches Essen gemeinsam und die Stimmung war einfach herrlich entspannt und vertraut. Thomas hatte sogar extra eine CD mit Musik zusammen gestellt, die uns als Paar die letzten Jahre immer wieder begleitet hatte.” – “Eigentlich wollte ich mit der großen Frage bis zur exakten Geburtsminute unseres kleinen Engels warten, aber ich hielt es einfach nicht mehr länger aus und fragte sie gleich nach dem Essen – ich war wahnsinnig aufgeregt!”, erzählt uns der Bräutigam und lacht heute beim Gedanken an diesen nervösen Moment. “Für mich war es der perfekte Antrag”, schwärmt seine Frau und ihre Augen leuchten vor Glück. “Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können. Seine Worte waren so wunderschön und drückten unsere Gefühle füreinander einfach genau richtig aus. Ich konnte nur ‘Ja’ sagen.”

 
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 Bei der Wahl ihrer Trautermine war sich das Brautpaar schnell einig. “Wir haben uns bewusst für ein Datum entschieden, an dem beide Trauungen stattfinden sollten – allerdings mit einem ganzen Jahr Abstand zueinander”, erzählen uns die beiden vom Beginn ihrer Planung. “Die standesamtliche Trauung fand am 20. September 2013 auf Burg Hülshoff in Havixbeck bei Münster statt. Genau ein Jahr später, am 20. September 2014, haben wir uns dann auch den kirchlichen Segen geben lassen. Uns war immer besonders wichtig, nur einen Hochzeitstag zu haben. Beide Trauungen in einem Tag unterzubringen, erschien uns jedoch viel zu hektisch. Wir wollten beide Zeremonien ganz lösgelöst voneinander genießen können und jeden Tag in seiner ganz besonderen Art und Weise in Erinnerung behalten.”

 
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“Unsere Trauung begann mit einem kleinen Schreckmoment”, erinnert sich die Braut und schmunzelt. “Im Moment, in dem die Küsterin uns das Zeichen zum Einzug in die Kirche gab, wurde plötzlich der Feueralarm ausgelöst. Der Koch hatte in der Schlossküche beim Braten den Alarm ausgelöst und so rückte mit einem Mal auch die gesamte alarmierte Feuerwehr pflichtbewusst aus. Bis sie sich dann letztendlich davon überzeugt hatten, dass wirklich kein Feuer ausgebrochen war, standen wir schon einige Zeit immer noch sehr, sehr aufgeregt im Eingangsbereich der Kirche. Doch dann konnte es auch für uns endlich losgehen.”

 

Während der Zeremonie wurden die beiden von Freunden mit einer Sängerin überrascht, die für das Paar eigens ein ganz persönliches Lied komponiert hatte – eine unglaublich schöne Idee, die nicht nur bei Petra und Thomas für echte Gänsehaut sorgte. “Wir hatten uns für die Trauung das Lied ‘Halleluja’ von L. Cohen gewünscht”, erinnern sie sich. “Als die Sängerin dieses Lied für uns anstimmte und dann auch noch all unsere Gäste beim Refrain mit einstimmten – das ging uns wirklich unter die Haut. Sogar Thomas war zu Tränen gerührt.”

 
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“Bei der Wahl der Location war ich zuerst etwas skeptisch”, erinnert sich die Braut. “Den Industrie-Stil des Bahnausbesserungswerks in Limburg an der Lahn, in den sich Thomas so verliebt hatte, konnte ich mir zuerst überhaupt nicht als Location für eine romantische Hochzeitsfeier vorstellen. Doch nach vielen Gesprächen fand auch ich langsam Gefallen daran und am Ende hatte mich die Euphorie und Begeisterung genau gepackt wie anfangs meinen Mann. Ich hatte unheimlich viel Spaß daran, mit dem historischen Gebäude eine ganz besondere Räumlichkeit für unseren großen Tag zu gestalten.”

Da ein Teil des ursprünglichen Werksgeländes am tag ihrer Hochzeit im Umbau befand, nutzten die beiden die Gelegenheit, um mit ihrem Fotografen einige ganz besondere Fotos vor der historischen Kulisse des Bahnwerks einzufangen.

 
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“Zum Brautkleidkauf habe ich nur die älteste Tochter meines Mannes mitgenommen. Ich wollte keine Mädelstour mit Prosecco und Tränen vergießen, das war nicht meine Sache”, erzählt uns Petra. “Ich hatte ihr vorab versprochen, jedes Kleid anzuprobieren, das sie mir reichen würde. Als sie mir dann mein Kleid zeigte und ich zum ersten Mal ‘hineintauchte’ war es einfach perfekt – ohne jeden Zweifel mein Kleid. Sie meinte später, es sei das einzige Kleid, in dem ich ‘von innen heraus gestrahlt’ hätte – welch schöneres Kompliment kann man als Braut sonst bekommen?”
 
 
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“So wunderschön der Hochzeitstag auch ist, ist er doch nicht entscheidend für eure gemeinsamen Lebensjahre”, wollen die beiden all denjenigen Brautpaaren weitergeben, denen die Aufregung und die Nervosität in Erwartung des großen Tages von Zeit zu Zeit über den Kopf zu wachsen droht. “Auch wenn nicht alles perfekt ist und man vielleicht Kompromisse eingehen muss – entscheidend ist die Zeit, die man nach diesem Tag gemeinsam gestaltet. Denn darum geht es doch letztendlich: das Leben, das man nach der Hochzeit gemeinsam genießt und jeden Tag zusammen als Paar in vollen Zügen auskostet.”
 
 
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Bei der Dekoration ihrer Location achtete Petra besonders darauf, auch immer die Eigenheiten der antiken Fabrikhalle einfließen zu lassen und so einen sanften Übergang zwischen den klaren Elementen des alten Steinbaus und den klassischeren Details ihrer Dekoration zu schaffen. “Ich bis dafür sogar extra zum Stadtarchiv gefahren, um alte Fotos und Dokumente zum Ausbesserungswerk zu finden”, erinnert sie sich an die zeit, in der die Idee von ihrer perfekten Hochzeitslocation langsam Gestalt annahm. “Einen alten Zeitungsausschnitt ließen wir für die Umschläge extra als Aufkleber drucken, schwarz-weiß Fotos auf Transparentpapier legten wir in die Einladungen oder druckten sie auf die Innenseite der Menükarte. Am Ende passte alles so wunderbar zusammen, dass ich selbst ganz hin und weg war.”
 
 
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Für ihr Gästebuch besorgten die beiden extra eine alte Schreibmaschine, mit der jeder Gast seinen Eintrag verfassen konnte. “Wie viele unserer ideen hatten wir uns auch diese aus einer alten weddingstyle-Ausgabe abgeschaut”, lacht Petra und freut sich noch heute, dass gerade diese kleinen Details ihrer Hochzeit bei ihren Gästen so gut ankamen. “Sie hatten so viel Spaß daran, unser Gästebuch mit ihren selbst getippten Einträgen zu füllen, das es uns selbst erstaunt hat. Die Resonanz wr einfach großartig!” Auch auf den Tischen fand sich der Charme dieses alten Schreibinstruments wieder: In schlichte, weiße Rahmen wurden berühmte Zitate zum Thema Genuss und Essen ausgestellt, die nicht nur die Überleitung zum Essen am Abend schufen, sondern auch wunderbar zum Industrie-Retro-Charme der Location passten.
 
 
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Das Schönste an der Planung war für uns der Schluss, an dem sich all die vielen Details der Planung so wunderbar aufeinander abgestimmt zusammengefunden haben.

 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Stefan Heister Festlocation: WerkStadt-Lounge, Limburg an der Lahn Catering: Hotel zur Krone, Löhnberg Visagistin: Makeupliebe, Villmar Papeterie: MMKdesign, Villmar

Heiraten auf italienisch mit ItalianSweethearts

Lebensfreude, Romantik pur und viel, viel Dolce Vita – Willkommen in Bella Italia! Es gibt wohl nur wenige Orte wie diesen auf der Welt, an denen Brautpaare ihre Liebe zueinander vor so unbeschreiblich schöner Kulisse formulieren und dank der Nähe zum Heimatland gleichzeitig im Beisein ihrer Familien und Freunde ‘Ja’ zueinander sagen können. 

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So einzigartig wie die Brautpaare, die sich jedes Jahr immer wieder in die Schönheit und Vielfalt Italiens verlieben, sind auch die schier unendlichen Möglichkeiten, sich das Versprechen des Lebens in diesem wunderbaren Land zu geben. Doch beim Wunsch nach einer Hochzeit im Ausland kommt dann recht schnell die pragmatische Frage auf: Wie organisieren wir unser Fest, ohne ständig vor Ort zu sein? Wie entscheiden wir, welcher Dienstleister für uns perfekt geeignet ist, welche Location, welches Catering, welche Band perfekt zu uns passt, ohne dafür jedes Mal für einen Kurzurlaub in das Land unserer Traumhochzeit fahren zu müssen? Fragen, derer sich jetzt seit bereits sieben Jahren das Team von ItalianSweethearts um Gründerin und Hochzeitsverliebte Stefanie Klemt annimmt. Mit Leidenschaft begleiten sie Italien-begeisterte Brautpaare bei ihrem Wunsch nach der Traumhochzeit vor einer der schönsten Kulissen der Welt, um ihren großen Tag im Leben unvergesslich zu machen.

 

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Ob standesamtliche, kirchliche oder freie Trauung. Ob auf einem Schloss, im Restaurant oder einer privaten Villa. Ob vor der grünen Landschaft Capris und Siziliens, an einem der herrlichen Seen oder der Küste Italiens, oder vor der Kulisse atemberaubender Städte wie Rom oder Venedig – hier bleiben wirklich keine Wünsche offen. Bei der Planung ihres großen Tages steht das Team von ItalianSweethearts Brautpaaren von Beginn an zur Seite – von der Suche nach der Traumlocation bis hin zu den Flitterwochen – und setzt Wünsche ganz individuell um, sodass die Traumhochzeit im Land der Liebe auch bei kleinerem Budget Wirklichkeit werden kann.

 

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Fotos: ItalianSweethearts

Vintage-Hochzeit im Herzen der Toskana

Taucht mit uns heute ein in die traumhaften Bilder der Hochzeit von Irene und Sebastian, die ihren großen Tag in einer der schönsten Regionen Europas mit ihrer Familie und ihren liebsten Freunden verbrachten. Unter der warmen Sonne der Toskana wurde ihr Traum von einer Hochzeit voller Charme und italienischem Lebensgefühl Wirklichkeit – und wir sind vollauf begeistert, euch die schönsten Aufnahmen und Momente der beiden präsentieren zu dürfen. Und wie immer hatte uns auch dieses Brautpaar wieder jede Menge zu ihrem Ehrentag zu berichten. Neugierig geworden? Dann Augen auf, eingetaucht und mitgeschwärmt!

 
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Das verliebte Paar lernte sich bei einem Abendstudiengang an der Westdeutschen Akademie für Kommunikation in Köln kennen. “Sebastian kam in den Unterricht, ging erst an mir vorbei und kam dann aber doch zurück und fragte mich, ob der Platz neben mir noch frei wäre”, erinnert sich die Braut als wäre es Gestern an den Moment, als Sie ihrem zukünftigen Mann zum ersten Mal in die Augen blickte.  “Ich dachte erst, er wolle mich ganz platt anmachen”, lacht sie, wohl wissend, das dies der Beginn ihrer wunderbaren Liebesgeschichte werden würde. “Ab dann saß er immer neben mir und wir verbrachten all unsere Pausen gemeinsam – und schon bald war es dann um uns geschehen: wir hatten uns beide unsterblich in den anderen verliebt.”
 
 
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Auch heute noch strahlen die Augen der Braut und ein verliebtes Lächeln huscht ihr über die Lippen beim Gedanken an ihren herrlich romantischen Heiratsantrag. “Wir verbrachten unseren Urlaub im Mai 2012 in unserer Lieblingsstadt New York”, skizziert Irene diesen ersten wunderbaren Schritt auf dem Weg ins gemeinsame Eheglück. “Heimlich kaufte ich ihr dort einen Verlobungsring von Tiffany”, erinnert sich der Bräutigam an die Momente vor der großen Frage. “Ich hatte es schon lange vorher geplant und organisiert und führte sie dann abends in ein richtig romantisches Restaurant aus. Anschließend gingen wir auf die Rooftop-Cocktailbar – einem wunderschönen Ort mit atemberaubender Aussicht über die Stadt, der wie geschaffen war für mein Vorhaben.” – “Vor dieser wahnsinnig schönen Kulisse und den tausend Lichtern dieser verrückten Stadt ging er dann plötzlich auf die Knie und fragte mich, ob ich seine Frau werden wolle”, erinnert sich die Braut immer noch völlig gerührt von diesem einzigartigen und liebevollen Moment in ihrer Beziehung. “Und natürlich habe ich sofort „Ja“ gesagt – ich brauchte nicht eine Sekunde darüber nachzudenken, mit meiner großen Liebe den Rest meines Lebens zu verbringen. Das wusste ich schon immer.”
 
 
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Auch der Ort ihrer Hochzeit war schnell gefunden. “Italien ist unser absolutes Lieblingsurlaubsziel”, erzählen uns die beiden. “Wir sind mehrmals im Jahr dort und es war für uns direkt klar, dass wir dort heiraten möchten.” Im romantischen Weingut„Castelvecchi“ in Radda, einem romantischen Städtchen der Region Chianti, empfingen sie am 14.09.2013 ihre Gäste. “Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass all unsere Lieben, Familie und Freunde – insgesamt immerhin 8o Gäste – diesen wunderschönen Tag mit uns in der Toskana verbracht haben”, sind Irene und Sebastian noch heute gerührt. “Wir verbrachten ein ganzes Wochenende im Castelvecchi, welches wir exklusiv für uns und unsere Gäste gebucht hatten. Es waren tolle Tage, die wir so schnell nicht vergessen werden.”
 
 
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Bei den vielen wunderbaren Details ihrer Hochzeit konnte Irene ihrer Kreativität freien Lauf lassen. “Da ich von Beruf Grafik-Designerin bin, war mir die persönliche Note sehr wichtig. Daher habe ich zum Beispiel auch unsere Papeterie komplett selbst entworfen – eine Arbeit, die sich letzten Endes ohne Zweifel gelohnt hat”, berichtet sie stolz.
 
Zur Orientierung für ihre Gäste legte das Brautpaar für sein Hochzeitswochenende im Vorfeld eine eigene Webseite an, die Familie und Freunden vorab alle wichtigen Informationen rund um ihren großen Tag verriet und sie bei der Planung ihrer Italienreise von der Hotelbuchung bis zu den Flugmöglichkeiten unterstützte. Wir waren absolut begeistert von dieser wunderbaren Idee, deshalb findet ihr hier den Link zur Hochzeitsseite der beiden.
 
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Zukünftigen Brautpaaren raten die beiden: “Die Hilfe eines Weddingplanners ist die beste Investition bei einer Hochzeit, vor allem einer wie der unseren, die gut 1000km von unserem Wohnort entfernt stattfand. Es hat uns die ganze Planung so viel einfacher gemacht. Wir konnten jeden Moment ohne Stress vor und während der Hochzeit genießen.
 
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“Einen Grundsatz haben wir bei der Planung unserer Traumhochzeit niemals aus den Augen gelassen und möchten ihn daher auch an andere Brautpaare weitergeben: Gestaltet eure Hochzeit genau so, wie ihr es euch schon immer vorgestellt habt!”
 
 
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Hochzeitsdienstleister:

Weddingplanner: Con Amore Hochzeitsorganisation, Kathrin Dobmann Fotografie: Julian Kanz Brautkleid: Cymbeline Brautschuhe: Stuart Weitzmann Anzug Bräutigam: Gucci Festlocation: Agriturismo Borgo Castelvecchi, Radda/Chianti Floristik: Jardin Divers, Florenz Friseur: Friseur Mauro, Florenz Visagistin: Dianne Carriker, Florenz Eistorte: Eisdiele Vivoli, Florenz