Where Roses bloom – Teil 2

Erinnert ihr euch an die zauberhafte Geschichte ihres Antrages, die uns Elena am Mittwoch erzählte? Natürlich haben wir an diesem Punkt nicht einfach aufgehört zu fragen, denn unbedingt wollten wir von den beiden auch alles zu ihrem großartigen Hochzeitstag erfahren, von dem wir euch heute nicht nur die schönsten Details der Planung, sondern auch viele zauberhafte Bilder und Momentaufnahmen zeigen dürfen.

 
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Die Dekoration und all die schönen Details unseres großen Tages zu planen, war wie ein kleine Reise.
 
 
 
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“Unsere Trauung fand im blühenden Rosarium, einem Rosengarten in Wilhelmshaven, statt”, berichten uns die beiden. “Es war eine traumhafte Kulisse, die gleichzeitig herrlich natürlich, wunderbar lebendig und einfach so romantisch war. Abends genossen wir dann zu zweit ein leckeres Candle-Light-Dinner in unserem Hotel, in das wir uns für die nächsten Tage einquartiert hatten. Dieser Moment ist für uns heute einer der schönsten der gesamten Hochzeit, denn hier hatten wir zum ersten Mal die Gelegenheit, ganz entspannt, fernab der Aufregung und des Planungsstresses, in trauter Zweisamkeit als frisch gebackenes Ehepaar die gemeinsame Zeit zu genießen.”
“Unsere kirchliche Trauung einen Tag später war wohl vor allem für mich sehr nervenaufreibend”, erzählt uns Elena.”Als ich vor der Kirche ankam, rutschte mir plötzlich das Herz bis zu den Füßen und ich dachte nur noch daran, dass ich gleich im Mittelpunkt stehen würde – einhundert Augenpaare nur auf mich gerichtet und dann Maximilian, der nur mich ansehen würde. Vor dieser Situation wird man als Braut nicht gewarnt und sie erwischte mich eiskalt. Ich musste mich erst einen Moment sammeln. Als die Trauung dann aber begann, begleitet von unserem wunderbaren Gospel Chor und einem großartigen ‘Amazing Grace’, war die Aufregung plötzlich wie weggeblasen und ich hatte nur noch Augen für den Mann, mit dem ich mein Leben verbringen wollte.”
 
 
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“Es ging sehr schnell und war überhaupt nicht geplant”, erzählt uns Elena von ihrem Brautkleidkauf. “Eigentlich bin ich keine, die sich schnell entscheidet – doch an diesem Tag im Mai 2013 war das anders. Ich war mit meiner Trauzeugin unterwegs, um ein wenig zu stöbern. Wir besuchten dasselbe Brautmodengeschäft, in dem schon meine Schwester ein Jahr zuvor ihr Traumkleid gefunden hatte. Ich probierte dort vier Kleider an und als ich im letzten vor den Spiegel trat, war es um mich geschehen. es war mein Kleid! Zuerst war ich reichlich skeptisch, da ich mir ursprünglich etwas ganz anderes vorgestellt hatte. Es war figurbetont, hatte einen herzförmigen Ausschnitt und einen Neckholder. Aber als mir die Verkäuferin dann noch die riesige Schleife brachte – ich liebe Schleifen – war es um mich geschehen. Ich war überglücklich. Passend dazu suchte ich die passenden Schuhe aus Seide und Spitzenbesatz aus mit einer kleinen Schleife vorn. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mich gefühlt habe, als ich alles nach den Änderungen das erste Mal zusammen anzog. Ich war so stolz und glücklich und wusste einfach, dass es Maximilian gefallen würde.”
 
Und auch ihr Standesamtkleid fand seinen Weg ganz unerwartet in Elenas Leben. “Ein halbes Jahr später besuchte ich mit meinen Eltern eine Hochzeitsmesse und entdeckte dort prompt mein zweites Traumkleid für unsere standesamtliche Trauung”, berichtet sie uns. “Ich habe mich sofort verliebt: Spitze über und über, ein verspielter, wadenlanger Rock – einfach traumhaft schön. Die beiden Kleider konnten sich wohl kaum mehr unterscheiden, doch genau das war wohl das Tolle daran. Ich konnte mich an beiden Tagen der Hochzeit mit zwei gänzlich unterschiedlichen Stilen und einem unterschiedlichen Styling ausleben und brauchte mich nicht für eine Richtung zu entscheiden.”
 
 
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“Wir entschieden uns mit unserer wunderbaren Fotografin Anna Duden dazu, unser Brautpaarshooting auf einen Tag nach unserer Hochzeit zu verlegen – etwas, das wir uns zunächst gar nicht vorstellen konnten. Letzten Endes waren wir jedoch sehr dankbar für ihren Vorschlag, da wir die Zeit an unserem Hochzeitstag selbst nicht gefunden hätten. Am Mittwoch nach der Hochzeit warfen wir uns also noch einmal komplett in Schale. Es war ein tolles Erlebnis, alles noch einmal mitzumachen, diesmal aber ganz entspannt und locker. Wir hatten an diesem Tag alle Zeit der Welt, um durch die gesamte Stadt zu fahren und schöne Locations für unsere Bilder auszuwählen.”
 
 
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“Jeder einzelne Schritt der Gestaltung unserer Papeterie hat uns unheimlich viel Spaß gemacht”, erzählen uns Elena und Maximilian. “Eine befreundete Designerin entwickelte aus unseren Spitznamen füreinander unser Logo mit dem kleinen Schweinchen und dem Bärchen, die sich an den Händen halten. Das Original wurde aus Stoff von Hand genäht, abfotografiert und konnte so perfekt in unsere Papeterie integriert werden. Die Einladung bestand dann aus sieben einzelnen Karten, die in ein kleines Täschchen aus braunem Kraftpapier gesteckt wurden. Die Vorderseite der Karten zeigte jeweils unser Logo, das Schwein und den Bären, die auf jeder Karte einen Ballon in einer anderen Farbe in den Händen hielten, auf dem das Thema der Karte stand. Als das Design dieser Karten geschafft war, war der Rest ein Kinderspiel. Unsere Save-the-Dates, kleine Tütchen mit bestempelten Keksen darin, das Kirchenheft, die Labels für unseren Candytable, die Menü- und Getränkekarten und die Wundertüten für unseren Kindertisch wurden so alle für sich immer etwas anders, aber trotzdem mit einem roten Faden gestaltet und ergaben so am Ende ein tolles, einheitliches Gesamtbild.”
 
 
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“Während der Planungszeit ergänzten wir uns erstaunlich gut”, schmunzeln die beiden. “Maximilian dachte bei vielen Dingen rational, wahrend ich sie eher emotional anging. Er erkannte direkt, wenn etwas schwierig umzusetzen oder übertrieben zeitaufwändig sein würde. Doch in meinem Eifer konnte ich ihn meist sogar vom umfangreichsten Projekt überzeugen. Das beste Beispiel sind hier wohl unsere Gastgeschenke, bei denen er anfangs – zurecht, wie sich dann zeigen sollte – skeptisch gewesen war. Unsere Idee war es, für jeden Gast eine Keks-Backmischung in einem Weckglas aufzuschichten. Das Glas wurde mit einer Tortenspitze und einem Label aus braunem Kraftpapier verziert, auf das das Rezept gestempelt wurde. Und obwohl wir die Zeit und auch die Zutaten komplett unterschätzt hatten, die wir tatsächlich für die Fertigstellung benötigten, sind wir heute der Meinung, dass sich dieser Aufwand definitiv gelohnt hat. Denn nach und nach trudelten nach der Hochzeit immer mehr Bilder von unseren Gästen beim Backen der Kekse bei uns ein – eine schöne Erinnerung, die gleichzeitig wohl wirklich jedem geschmeckt hat.”
 
 
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“Wir raten jedem Brautpaar, seine Hochzeit nach den eigenen Wünschen und Träumen zu gestalten”, erzählen sie uns noch. “Doch gleichzeitig sollte man nie vergessen, auch andere mit einzubeziehen. Verwandte und Freunde freuen sich, wenn sie helfen und Braut und Bräutigam überraschen können. Es lohnt sich zwar, alles akribisch und nach seinen eigenen Vorstellungen zu planen, trotzdem ist es ebenso wichtig, diese Kontrolle auch einmal abzugeben, sich helfen zu lassen und auf das Können der Familie und Freunde zu vertrauen. Man sollte nämlich das Entscheidende nicht aus den Augen verlieren: Es geht an diesem wunderbaren Tag nicht darum, eine perfekte Feier zu gestalten und die Gäste zu beeindrucken. Es geht einzig und allein darum, sich dem Menschen, den man über alles liebt, für immer zu versprechen. Es geht um euch, eure Liebe und darum, euer Leben für immer miteinander zu teilen. Und welcher Anlass könnte wohl schöner sein?”
 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Anna Duden; Heidi Weiß | Brautkleid: Ninette Moden, Göttingen; Modehaus Havekost, Ovelgönne | Festlocation & Catering: Le Patron am Meer, Wilhelmshaven | Trauring: Gerstner AG | Papeterie: Nora Kuper | Floristik: Gärtnerei Thomßen, Wilhelmshaven | Friseur: Bauersfeld Friseure, Wilhelmshaven | Visagist: Elke Bartels (Mary Kay) | Band: The Tramps | Cupcakes: Little Luckies

Spitze, Transparenz und zauberhafte Silhouetten – die neue Pronovias Kollektion 2016

Eine riesige Uhr mit römischen Ziffern im Hintergrund, gedimmtes Licht, der Saal erleuchtet von riesigen Kristalllüstern – Pronovias hätte sich wohl kein stimmungsvolleres Setting für die Präsentation ihrer neuen Kollektion für 2016 vor kurzem in Barcelona aussuchen können. Fließende Stoffe, den Körper umschmeichelnde Schnitte und zauberhafte Silhouetten waren es, die wohl nicht nur uns, sondern sicher auch die Gäste der Show des spanischen Traditionslabels, das vergangenes Jahr sein 50-jähriges Bestehen feierte, hoffnungslos begeistern konnten.

Der Laufsteg, der in dieser Saison unter dem märchenhaften Namen “Once upon a time” stand, wurde von Irina Shayk eröffnet, die mit einer Robe im Transparent-Look eines der Highlights der Kollektion vorstellte. Tiefe Ausschnitte an Dekolleté und Rücken fließen bei diesen Modellen in ein durchscheinend wirkendes Design über – in Wirklichkeit eine raffinierte Kombination aus zarten Spitzenapplikationen und mehrlagigem, nudefarbenem Seidentüll. Dieser wirkt so zwar transparent, ist es aber tatsächlich nicht und zaubert so auf wunderbare Weise den Effekt einer zweiten Haut. Gewagt, aber nicht zu freizügig und so trotzdem traumhaft edel.

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Andere hochwertige Materialien des klassischen Brautmodendesigns wie Crêpe, Mikadoseide und Organza bekamen ihren großen Auftritt in ausladenden Roben und wundervoll fließenden Röcken, die in einigen Modellen durch detailreich verzierte Oberteile ergänzt werden. Großartig finden wir, dass vor allem voluminöseren Roben in der kommenden Kollektion durch grundlegend überarbeitete Schnittmuster mehr Leichtigkeit und dadurch ein angenehmeres Tragegefühl verliehen wurde, ohne dabei deren Wirkung zu schmälern. Gleichzeitig wurden bekannte Silhouetten wie der Meerjungfrauen-Stil überdacht, der zugunsten eines herrlich dramatischen Auftritts bei einigen Modellen durch eine längere und breitere Schleppe ergänzt wurde.

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Neben zauberhaft schlichten Kleidern, die durch schmale Silhouetten, luftiges Lagendesign und klare Linien fast über den Laufsteg schwebten, finden sich in der Kollektion vor allem – und was wäre Pronovias ohne sie? – zauberhafte Spitzendesigns in allen Spielarten, von zarter Chantilly- bis hin zu ausdrucksstarker Guipure-Spitze, die auf einigen Modellen auf ganz neue Art in den Vordergrund gerückt wurde. “Wie durch einen Pinselstrich auf dem Kleid verteilt” beschreibt Pronovias die Idee, die für eine ganz neue persönliche Note ihrer Brautkleid-Looks für 2016 sorgt.

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Für alle Brautmode-Verliebten und Traumkleid-Suchenden unter euch, denen die zauberhaften Aufnahmen der Show nicht ausreichen – und wir geben zu, auch wir konnten uns nicht vom Bildschirm abwenden – gibt es das ganze Video der Präsentation in Barcelona am Ende des Beitrages noch einmal in voller Länge zum in den Sessel kuscheln, hoffnungslos schwärmen und immer, immer wieder von vorne ansehen.

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Bildmaterial: Pronovias

 

Where Roses bloom – Teil 1

Als Elena uns vor allen anderen Details ihrer zauberhaften Hochzeit mit Maximilian von ihrem zauberhaften Antrag erzählte, merkten wir bald, dass diese wundervolle Geschichte einen ganz eigenen Platz verdient hat. Aus diesem Grund bekommt ihr diesen ersten zauberhaften Schritt in Richtung Eheglück schon heute von uns zu lesen. Die ganze Geschichte erwartet euch dann wie immer am kommenden Sonntag an der exakt selben Stelle. Und wir versprechen schon jetzt: es wird zauberhaft!

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Das ganz persönliche Märchen der beiden begann als echte Jugendliebe. “Wir lernten uns bereits in der siebten Klasse kennen, wurden aber erst fünf Jahre später, kurz vor dem Abitur ein Paar”, beginnt Maximilian uns zu erzählen und verrät uns: “Die Frage nach dem richtigen Augenblick für den Antrag war für mich die allerwichtigste und natürlich sollte für diesen einen Moment alles optimal vorbereitet sein. So machte ich mich schon im September 2012 auf die Suche nach dem perfekten Verlobungsring für Elena und besuchte im November ganz klassisch ihre Eltern, um nach ihrem Einverständnis zu fragen – was von beiden überglücklich sofort bejaht wurde.”

“Mit ihrem Segen als Wind in meinen Segeln begann ich mit Elena einen gemeinsamen Urlaub in der Schweiz zu planen, wohin es sie zu dieser Zeit wegen ihres Studiums gezogen hatte. Schon auf der Zugfahrt dahin überlegte ich mir alle möglichen Szenarien für meinen Antrag – ich war extrem nervös, wollte ich doch keine Situation verpassen, die dann ich Nachhinein perfekt hätte sein können”, gesteht uns Maximilian und die Aufregung und Vorfreude dieser Momente sind ihm noch heute ganz deutlich anzusehen. “Ich wusste, dass Elena die persönliche und private Atmosphäre immer schon dem großen Tamtam vorgezogen hatte und überlegte mir, sie in einer ruhigen und romantischen Situation zu fragen. Also reservierte ich für uns einen Tisch in einem tollen Restaurant in Altdorf. Ich ließ, da ich nichts dem Zufall überlassen wollte, sogar das Menü auf unseren Geschmack abstimmen, denn ich hatte mir fest vorgenommen, den Antrag in der Zeit zwischen den Gängen zu machen.” – “Doch zwischen Hauptgang und Dessert wurde er von Minute zu Minute ruhiger, ich aber redete fröhlich und voller Glück über diesen wunderschönen Abend zu zweit einfach weiter vor mich hin”, schmunzelt Elena. “Irgendwann, mitten im Satz, unterbrach er mich plötzlich – sichtlich nervös – und meinte, er wolle mich dringend noch etwas fragen. Ich war vollkommen perplex und ahnte keinen Moment, was tatsächlich hinter dieser ominösen Einleitung stecken könnte”, erzählt sie uns und ihre Augen leuchten als Maximilian fortfährt: “Ich nahm also endlich allen Mut zusammen, holte die kleine Box mit dem Ring aus meiner Tasche und sprach die Worte aus, die ich all die Monate zuvor in Gedanken immer wieder vor mich hin gesagt und geübt hatte: ‘Willst Du mich heiraten?'” – “Ich war so überrascht und zu Tränen gerührt, dass ich ihm, noch während er sprach, ins Wort fiel und sofort ‘Ja’ sagte”, erzählt sie uns überglücklich. “Es war der perfekte Antrag: herrlich romantisch, wunderbar ehrlich und zu meiner Freude auch sehr intim, nur wir beide für uns. Wir stießen dann noch mit unseren Lieblingsgetränken an, Maximilian mit Whiskey und ich mit Tequila.”

Ihr wollt wissen, wie die Geschichte der beiden weiter geht? Alle Details ihres großen Tages und die schönsten Fotos erwarten euch hier am 26. Juli. Nicht verpassen!

Fotografie: Anna Duden

 

Zauberhafte Sommerhochzeit in Gelb und Grün

Linda und Miro wünschten sich eine Hochzeit, die ihren Charakter widerspiegeln würde. “Unser großer Tag sollte werden wie wir: unkompliziert, naturverbunden, unkonventionell und entspannt”, erzählen sie uns. “Wenn wir ein Motto für unsere Hochzeit benennen müssten, wäre es wohl ‘Natürlich im Grünen’. Denn genau das machte diesen wunderbaren Tag aus: eine wunderbar romantische Trauung im Freien, natürliche Dekoration und die Farben Grün und Gelb, die uns von Anfang an begleiteten und das Glück und die Freude, die wir in diesen Momenten spürten, perfekt zum Ausdruck brachten. Jeder unserer Gäste sollte sich auf unserer Hochzeit wohl fühlen und der Tag für alle etwas ganz Besonderes sein.”

“Eigentlich wollten wir gar nicht so viel und aufwändig gestalten”, ergänzen die beiden noch,”aber mit der Zeit und bei der Recherche im Internet und Hochzeitszeitschriften kamen uns so viele schöne Ideen, dass wir letztendlich doch viel davon umgesetzt haben. Wichtig war uns dabei aber immer, einen persönlichen Bezug zu den Kleinigkeiten zu haben.” 
 
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 “Als wir uns kennenlernten, wollte Miro mich beeindrucken, indem er versuchte, mir ‘Seven Nation Army’ von den White Stripes auf der Gitarre vorzuspielen”, erinnert sich Linda. “Erst Tage später erfuhr er, dass ich Musiklehrerin bin und sein ‘Gezupfe’ vor allem zum Schmunzeln fand”, lacht sie liebevoll. “Als wir uns in der Vorbereitungszeit daran erinnerten, kamen wir auf die Idee, eine besondere Swing-Version des Stücks als Hochzeitstanz – einem Quickstep – zu nutzen.” Und ihr Hochzeitstanz bescherte Linda und Miro auch in der Planungszeit viele lustige und schöne Momente. “Besonders in Erinnerung bleiben wird uns vor allem der Tanzkurs, den Lindas Vater für unsere engen Freunde und Verwandten anbot”, erinnern sich die beiden. “Zehn Wochen lang gehörten die Sonntagabende ChaCha, Rumba und Co. und selbst danach war nicht Schluss. Zwei Wochen vor der Hochzeit im August gönnten wir uns eine kleine Auszeit und ging gemeinsam auf Segelreise – und so kurz vor der Hochzeit kam natürlich auch bei unseren Mitreisenden die Sprache auf unsere Hochzeit. Als sie dann von Miros Angst vor dem Hochzeitstanz hörten, organisierten sie spontan einen Tanzkurs an Deck, mitten auf dem Meer, unter strahlend blauem Himmel – es war großartig!”
 
 
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“Unsere standesamtliche Trauung fand bereits vier Monate früher, am 4. April statt”, berichtet Linda. “Die Sparrenburg zu Bielefeld war eine ganz besondere Kulisse und beim Heraustreten nach der Trauung spielte meine gesamte Musikklasse den extra eingeübten Hochzeitsmarsch für uns – ein wunderschöner und unglaublich rührender Moment für uns beide. Als Dankeschön hatten wir für die Schüler dann einen Eiswagen bestellt, an dem sie so viel Eis essen durften, wie sie wollten. Und es scheint geschmeckt zu haben – auf den Fotos entdeckten wir hinterher sogar Menschen in der Schlange am Eiswagen, die wir gar nicht kannten”, lacht sie.
 
 
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“Ich habe sehr lange nach meinen Kleidern für die standesamtliche und die freie Trauung gesucht und war in vielen großen Geschäften”, berichtet uns die Braut. “Das Kleid für unsere freie Trauung überzeugte mich, weil mir sogar fremde Leute, die sich im Brautatelier von Frau Busch, in dem ich es schließlich fand, aufhielten, Komplimente machten und ich mich so sofort wohl fühlte – und das, obwohl mich meine Trauzeugin, als ich auf dem Rückweg wieder zu zweifeln anfing, immer wieder kräftig davon überzeugen musste, dass ich das Richtige tat. Doch mit jedem weiteren Besuch im Atelier wuchs die Vorfreude und letztendlich bin ich mit meiner Wahl unheimlich glücklich!”
 
 
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“Unsere freie Trauung im August 2014 war für uns beide dann noch einmal etwas ganz Besonderes”, erinnern sich Linda und Miro und der Bräutigam ergänzt: “Als ich sie beim Einzug zum ersten Mal sah und sie langsam auf mich zukam – das war einfach atemberaubend. Ich bekomme heute noch Gänsehaut!” Für Linda waren es insbesondere die Minuten nach dem Einzug, die sie ganz besonders genießen konnte: “Als wir uns setzten, konnte ich meinen Blick über unsere Gäste schweifen lassen. Als ich all die lieben Menschen dort sitzen sah, machte sich mit einem Mal ein wohlig-warmes Gefühl in mir breit und mir wurde bewusst: jetzt ist es endlich soweit!”
 
 
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Beim Gedanken an eine besonders lustige Situation nach ihrer Trauung müssen beide noch heute schmunzeln und erzählen uns: “Vor dem Auszug bat unser Trauredner die Blumenmädchen, sie mögen die Blütenblätter bitte mit voller Kraft streuen. Das nahm Linn, 4 Jahre alt, wörtlich und schmiss die Blätter mit viel Schwung in alle Richtungen, sodass viele Gäste quasi damit ‘dekoriert’ wurden.”
 
 
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“Wir feierten unseren großen Tag mit einer unglaublich bunten Gästemischung”, freuen sich die beiden noch heute. “Nicht nur was das Alter betrifft – von 3 Wochen bis 91 Jahren war hier alles vertreten – auch aus vielen verschiedenen Städten und Ländern kamen unsere Gäste – und alle sollten sich bei uns wohl fühlen. So haben wir beispielsweise für die beiden über 90-jährigen Gäste Kissen mit ihren Namen genäht und auf besonders bequeme Stühle in der ersten Reihe gelegt, damit die Damen ganz entspannt der Zeremonie folgen konnten.”
 
 
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“Unsere Papeterie war durch ein Logo geprägt, das meine 90-jährige Oma aus unseren Tätowierungen gestaltet hatte”, erzählt uns Linda stolz. “Dieses tauchte immer wieder auf: neben der Save-the-date- und der Einladungskarte entstanden so auch Anhänger für unsere Gastgeschenke, ein Salz mit kroatischen Kräutern als Hommage an das Herkunftsland von Miros Familie, Buffetschilder, Buttons als Platzkarten und ein Fächer als Programm für die freie Trauung.”
 
 
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Zum Schluss verrieten uns Linda und Miro noch: “Wir würden heute, nachdem wir all diese schönen, aufregenden und wunderbaren Momente erleben durften, jedem Brautpaar vor allem einen Rat geben: nehmt euch viel Zeit für die Planung! Denn die Vorbereitungszeit ist genauso schön, wie die Hochzeit selbst.”
 

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Joachim Müller | Brautkleid: Das Brautatelier | Festlocation & Catering: Landhotel Bielefelder Höhe | Trauringe: Goldschmiede Vorndamme | Papeterie: Druckerei Schlüter | Floristik: Blumen Kordbarlag | Friseur/Visagist: Yvonne Martin | Trauredner: Martin Plaga

Rot-grüne Herbsthochzeit

Als wir Christine und Peter zum ersten Mal auf den zauberhaften Bildern ihres großen Tages kennen lernen, fiel uns vor allem eines auf: das grenzenlose Vertrauen und die Liebe, die zwischen den beiden fast spürbar ist – vor allem an einem so wunderbaren Tag wie ihrer traumhaften Hochzeit im Herbst 2014, an dem sie sich nach so langer Zeit endlich das ‘Ja’ versprachen, das schon all die Zeit zwischen ihnen gelegen hatte. “Wir kennen uns seit unserer Jugend”, verraten uns die beiden zu Beginn. “Für uns war der richtige Zeitpunkt eines Tages einfach gekommen, es war vollkommen klar, dass wir heiraten möchten – und dazu brauchte es einfach keinen romantischen Antrag. Denn dass wir gemeinsam durchs Leben gehen möchten, stand für uns beide eigentlich schon immer fest. Deshalb haben wir uns eines Tages einfach gemeinsam dazu entschlossen, den Schritt zu wagen und mit unseren Familien und Freunden dieses unvergessliche Fest zu feiern.” 

 
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“Wir wünschten uns eine Herbsthochzeit”, erzählt uns das Paar. “Das Farbenspiel der Blätter, verbunden mit dem unvergleichlichen Licht des blauen Oktoberhimmels – es war die perfekte Kulisse für eine Traumhochzeit in den Alpen. Es sollte ein ländliches Fest werden, aber dennoch stilvoll und gut durchdacht. Als Hochzeitsfarben wählten sie ein herbstliches Rot, ein sattes Moosgrün und klassisches Cremeweiß. Es sollte auf keinen Fall zu traditionell oder gar überladen wirken. Darum entschieden sie sich unter anderem bei ihrer Papeterie für klare Linien, die sie mit einem selbst entworfenen Logo, das von einem Designer grafisch umgesetzt wurde, durchgängig gestalteten. “So konnten wir unsere komplette Papeterie problemlos über eine Online-Druckerei bestellen und sehr günstig mehr Exemplare der Karten drucken lassen und gleichzeitig auch als Namenskärtchen und Serviettenringe weiter verwenden”, erzählt uns die Braut.
Immer wiederkehrende farbliche Elemente rundeten ihr Gesamtkonzept ab. “Bei der Dekoration haben wir sehr darauf geachtet, dass die Tische unserer Location nicht zu vollgestellt wirken”, berichten uns Christine und Peter. “Deshalb zierten kleine Sträußchen in den Hochzeitsfarben mit Dahlien, Rosen und, passend zum Herbstthema, Hagebutten die Tische. Als Vasen besorgten wir Einweckgläschen, in deren offenen Deckel wir Kärtchen mit dem Tischnamen zur besseren Orientierung setzten.”
  
 
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“Die schwierigste Entscheidung war sicherlich die, einen guten Zeitplan zu erstellen, der einerseits Raum für Spontanes lässt und gleichzeitig dem Tag einen Rahmen gibt”, erinnern sich Christine und Peter. “Unsere Gäste sollten das Gefühl haben, der Tag sei eben nicht von Anfang bis Ende durchorganisiert, sondern alles sollte leicht und entspannt wirken – ohne Hektik und Stress. Dazu brauchte es unserer Meinung nach doppelt so viele Überlegungen, als bei einem allgemein mitgeteilten Zeitplan. Doch letzten Endes hat sich diese Investition wirklich gelohnt. Die Stimmung war einfach großartig.”
 
 
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“Da wir uns dafür entschieden hatten, am Nachmittag die standesamtliche und im Anschluss daran unsere kirchliche Trauung zu feiern, war es für uns sehr wichtig, dass die Wege zwischen Standesamt, Kirche und Hochzeitslocation relativ kurz und zu Fuß zu erreichen sind”, berichten sie uns. “Ein kleines Hochzeitsshooting mit unseren Trauzeugen legten wir extra vor die standesamtliche Trauung. So sahen wir uns zwar schon vor dem großen Moment zum ersten Mal an diesem Tag, doch gleichzeitig war dieses Shooting wesentlich entspannter, da wir unsere Gäste nicht warten lassen mussten.”
 
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“Einer der schönsten Momente während der Vorbereitungen war die Ausgestaltung unserer kirchlichen Trauung”, erzählt uns die Braut. “Der Kapellmeister ließ uns freie Hand bei der Auswahl der Stücke. So konnte ich, selbst Musikantin seit vielen Jahren, unsere Zeremonie mit meinen liebsten Stücken gestalten. Gerade für diejenigen Gäste, die keinen Bezug zur Blasmusik hatten, war das sehr bewegend. Der Klangkörper von 50 Musikantinnen und Musikanten hat alle schwer beeindruckt. Und auch das Marsch-Dirigieren nach der Kirche auf dem Dorfplatz war umringt von Hochzeitsgästen und Schaulustigen. Peter und ich durften uns von der Musikkapelle jeweils einen Marsch wünschen und diesen dirigieren. Bei Peters Marsch griff ich dann sogar selbst zu meiner Flöte und spielte einfach mit. Für Freunde aus der Stadt war die Tatsache, dass das Dorf dafür kurzerhand von der Polizei für Autos gesperrt wurde, ein absolutes Highlight.”
 
 
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Hochzeiten sind wohl der schönste Anlass, zu dem sich Menschen von Nah und Fern zusammen finden, um gemeinsam zu feiern. Damit sich ihre Gäste auf der Hochzeit kennen lernen konnten, besorgten Christina und Peter Glupperl, kleine Wäscheklammern aus Holz, in die die Namen ihrer Gäste eingebrannt wurden. “So wusste jeder sofort, wen er gerade vor sich hat und man kam leichter ins Gespräch”, erzählen die beiden. “Außerdem legten wir in die Mitte jedes Tisches unserer Location ein Kärtchen mit ein paar netten Worten zu jedem Gast aus, der dort saß. So konnten sich alle schnell zurechtfinden, wie ihr Gegenüber oder Nebensitzer am Tisch mit uns in Verbindung stehen – eigentlich eine Kleinigkeit, die aber super bei allen ankam und für viel Gesprächsstoff gesorgt hat.”
 
 
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“Als kleine Aufmerksamkeit für unsere Gäste stellten wir an jeden Platz ein kleines Fläschchen mit selbst gemachtem Hochzeitslikör”, berichten sie uns. “Am Flaschenhals wurde jeweils der Name des Gastes mit einem kleinen Bändchen befestigt, so dienten sie gleichzeitig als Platzkarten. Für die Gäste, die in unserer Location oder in einer der umliegenden Pensionen übernachteten, legten wir in den Zimmern kleine Holzbrettchen mit eingebranntem Hochzeitsdatum und zwei Äpfel als kleinen Willkommensgruß bereit.”
 
 
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Tagesablauf:

“Am Vormittag konnten Peter und ich uns ganz entspannt für die Hochzeit fertig machen”, erzählt uns die Braut noch ein wenig zum Ablauf ihres großen Tages. “Peter koordinierte mit seinem Trauzeugen und Bruder Maximilian noch die letzten Dinge im Hotel, ich ging zum Friseur im Ort und ließ mich verwöhnen. Um 12:30 Uhr machten wir uns mit unseren beiden Trauzeugen auf den Weg zum Photoshooting, bevor dann um 15:00 Uhr unsere standesamtliche Trauung im engsten Familienkreis begann. Diese Zeremonie wurde sehr persönlich gestaltet und musikalisch mit Harfenmusik begleitet. Nach der Trauung begrüßten wir bei strahlendem Sonnenschein unsere restlichen Gäste vor der Kirche. Pünktlich mit dem Läuten der Glocke um 16:00 Uhr begann dann schließlich die katholische Trauung. Umrahmt wurde der Traugottesdienst von der Musikkapelle Westendorf und einer wunderschönen Gesangseinlage von Peters Bandkollegen. Nach der Trauung wurden wir auf dem Dorfplatz von der Musikkapelle zum Marsch-Dirigieren empfangen und marschierten dann gemeinsam zu unserer 300 Meter entfernten Location. Dort wurden wir prompt von der Musikkapelle ‘gestohlen’, ein traditioneller Brauch aus Tirol, während der Rest der Hochzeitsgesellschaft zum Aperitiv (und kleinen Häppchen) ging. Nachdem uns unsere Trauzeugen schließlich ausgelöst hatten, eröffneten Peter und ich um 19:30 Uhr mit einer kleinen Rede das Abendessen. Um 20:45 Uhr wurde die Hauptspeise abgetragen und wir eroberten die Tanzfläche mit unserem Hochzeitstanz zu ‘Oh Darling’ von den Beatles. Etwas später eröffneten wir unser Nachspeisenbüffet mit dem Anschneiden der Hochzeitstorte. Um etwa 22:30 Uhr wurde dann das ‘Weisen’, die traditionelle Geschenkübergabe und Gratulation durch die Gäste, angestoßen. Ab 24:00 Uhr wurde das Mitternachtsbuffet mit Leberkäse und Pommes Frite eröffnet und im Anschluss bis 03:00 Uhr morgens gefeiert, gelacht und getanzt.”
 
 

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Christine Ehammer, Kitzbüheler Fotohaus | Brautkleid: Brautgalerie Krenzer  | Bräutigam-Outfit: Hirmer Herrenmode, München  | Festlocation & Catering: Vitalhotel Schermer | Papeterie: Bernhard Moosbauer | Trauring: Tiffany & Co. | Floristik: Kathrin Werlberger | Friseur/Visagist: Friseursalon Hairzstück | Band: Brennholz; Milestone | Photobooth: photobooth-in.at

Dekoverliebtes Hochzeitsfest im österreichischen Burgenland

‘Something old, something new, something borrowed, something blue’ – dieser wunderbare Brauch begleitet seit ewigen Zeiten Brautpaare an ihrem großen Tag auf dem Weg in eine glückliche Ehe. Doch es war wohl vor allem diese farbenfrohe letzte Zutat, die es Sarah und Christoph beim Gedanken an die vielen wunderbaren Elemente, mit denen sie ihre Hochzeit schmücken würden, angetan hatte. Und ebenso, wie es ein ganz besonderer Tag für die beiden sein würde, sollte auch das Blau ein ganz besonderes sein. Die Idee dazu fand Sarah in unserer Hochzeitsreportage ‘Glückskinder. “Ich fand die Kombination aus Weiß und kontrastreichem Dunkelblau einfach großartig”, erzählt sie uns. “Die Verbindung zu den schlichten und durch ihre Farbintensität trotzdem so ausdrucksstarken Mustern des burgenländischen Blaudrucks, einer jahrhundertealten Stofffärbetechnik, ließ da nicht lange auf sich warten. Zwar hatte ich anfangs Zweifel, ob das kräftige Blau als Hochzeitsfarbe nicht zu dunkel wirken würde”, erinnert sich die Braut. “Aber meine Familie überzeugte mich schließlich und ich ließ alle Bedenken fallen. In Kombination mit weißer Spitze und grünen und braunen Bändern kam der Kontrast wunderbar hervor. Der Blaudruck zog sich so als roter Faden durch unser ganzes Konzept. Von den Taschen für unsere Einladungskarten über die Sitzkissen für die Bank bei der standesamtlichen Trauung und die Stuhlhussen in der Kirche bis zu den Servietten, die jeder Gast auf seinem Teller als Hülle für die persönliche Menükarte fand. Mit weißer Spitze und einem Rosmarinzweig wurden sie zu einem echten Blickfang.”

 
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“Es war uns wichtig, an unserem Hochzeitstag auch alte Traditionen nicht aus den Augen zu verlieren”, erzählen uns die beiden. “Ein schöner Brauch im Burgenland ist das Abbitten. Während sich unsere übrigen Gäste nach der Trauung zum Mittagessen einfanden, trafen wir uns getrennt voneinander mit unseren Eltern, Großeltern, Geschwistern und unseren so genannten Beiständen in den Elternhäusern, um uns bei unseren Angehörigen für Fehler in der Vergangenheit zu entschuldigen – Abbitte zu leisten. In einem Hochzeitszug marschierte dann die gesamte Hochzeitsgesellschaft des Bräutigams, allen voran der örtliche Musikverein, zum Elternhaus der Braut – wo sie traditionsgemäß eine verschlossene Tür vorfanden. Der Bräutigam muss mit Hilfe seines Beistandes mit dem Beistand der Braut und ihren männlichen Verwandten den ‘Preis’ für sie verhandeln – sie sozusagen freikaufen. Es hat unheimlichen Spaß gemacht und gezeigt, dass alte Traditionen auch heute noch ihren Platz in unserem Leben haben. Im Gasthaus gab es dann um Mitternacht den Brauch des ‘Kranzerl abtanzens’, bei dem alle Hochzeitsgäste mit dem Brautpaar gemeinsam tanzen. Dabei wird der Braut das Kranzerl, also der Schleier, von ihrer Mutter abgenommen und von der Schwiegermutter ein Kopftuch aufgesetzt. Anschließend lässt man das Brautpaar hochleben. Danach stellen sich alle Gäste im Kreis auf und werfen Münzen hinein, die vom Brautpaar zusammengekehrt und verteidigt werden müssen – es waren einfach tolle Momente, an die wir uns noch lange erinnern werden.”
 
 
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Als Highlight ihrer Deko hatten sich die beiden in alte Schlüssel verliebt, an die die Namenskärtchen der Gäste gebunden wurden. “Ich hatte sie bei einem Sonntagsausflug auf dem Flohmarkt erstanden”, berichtet uns Sarah. “Die noch silbernen Schlüssel wurden erhitzt, mit Salzsäure eingesprüht und ins Freie gehängt, damit sie Rost ansetzen konnten. Anschließend versiegelte ich alle Schlüssel mit Haarspray, um den Flugrost zu fixieren. Um alle Namenskärtchen unterzubringen, bespannten wir Holzplatten mit Leintüchern und versahen sie mit Haken. Die richtige Optik kam mit alten Dachlatten, die als Rahmen an die Kanten geschraubt wurden – ein wahres Mammutprojekt, dass sich aber eindeutig gelohnt hat.”
 
“Für die Tischdekoration besorgten wir uns Birkenstämme aus dem Wald und schnitten sie in unterschiedlich hohe Scheiben. Mit verschiedenen Bändern umwickelt wurden sie zum echten Hingucker”, ergänzt die Braut noch. Die Fotos ihres Verlobungsshootings rahmten die beiden ein und ergänzten als individuellen Touch auf den Tischen. Umspielt wurde die Deko zudem von wundervollen Wiesenblumen, die in zwei unterschiedlich großen Vasen auf dem Tisch verteilt wurden.
 
 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Ladies & Lord | Brautkleid: Rembo Styling | Bräutigam-Outfit: Steinecker | Papeterie: Heiratsquartier | Floristik: Gartenhaus Gall, Markt Allhau

 

Traumhafte Weddingmoons in der Karibik

Weißer Sandstrand, leises Meeresrauschen und diese leichte Brise, die uns durch die Haare streicht und uns im Sekundenbruchteil einmal tief durchatmen und in völlige Entspannung sinken lässt – so oder so ähnlich fühlen sich wohl für viele in Gedanken die perfekten Flitterwochen an. Und während man schon fast das Salz auf den Lippen und das tropische Klima auf der Haut spüren kann, freut man sich auf die Wochen nach der Hochzeit, in denen der Stress der vergangenen Monate einmal Pause und Körper und Geist wieder einmal Luft zum Atmen haben. Doch was, wenn nicht nur die Flitterwochen vor schönster Kulisse eine traumhafte Zeit versprechen, sondern auch die Hochzeit selbst vor Strand und Meer ihren großen Auftritt bekommt? Wäre es nicht ein schöner Gedanke, den großen Tag UND den großen Urlaub an ein und demselben Ort zu verbringen und zu einer im wahrsten Wortsinne ‘Hochzeitsreise’ zu verbinden?

 

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Über 30 Jahre ist es jetzt schon her, dass mit den traumhaften Sandals Resorts in der Karibik Hotels entstanden sind, die genau diesen tollen Gedanken Wirklichkeit werden lassen. Das Besondere: bis Ende 2016 ist schon ab drei Nächten Aufenthalt in einer der 15 Luxusunterkünfte auf Jamaika, den Bahamas, Barbados, Antigua, Saint Lucia oder Grenada ein großartiges Hochzeitspaket für euch inklusive. Neben einer romantischen Trauzeremonie und einem Empfang für bis zu sechs Gäste mit Sekt und Hors d’Oeuvres brachten uns eine stilvolle Tischdekoration mit magentafarbenen Orchideen, ein herrlicher Brautstrauss mit passendem Reversschmuck für das Brautpaar und eine einfach traumhafte Hochzeitstorte zum Staunen. Und damit nicht genug! Wir sagen nur Frühstück im Bett, Massage, Maniküre …

 

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Aber vor allem dem Wunsch nach einer ganz individuellen Feier kommen die Sandals Resorts mit ihrem Motto „Your Wedding. Your Style.“ jetzt seit einiger Zeit nach und ermöglichen es euch, euer persönliches Weddingmoon bis ins kleinste Detail genau auf euren persönlichen Geschmack abzustimmen. Ganz egal, wie die Traumhochzeit aussehen soll: mit dem Online-Hochzeitsplaner könnt ihr den Rahmen für euren großen Tag an einem der schönsten Orte der Erde aus rund 1.000 unterschied­lichen Elementen individuell zusammen stellen. Unter anderem steht euch eine Palette von mehr als zehn kombi­nierbaren Farbtönen zur Wahl, durch die sich von der Tischwäsche bis zur Blumen­dekoration, von der Hochzeitstorte bis zur Beleuchtung nahezu jedes Detail individuell gestalten lässt.
Bei all euren Vorbereitungen berät euch von Anfang an die Hochzeits­expertin des Sandals-Deutschlandbüros, während sich vor Ort ein Hochzeitsplaner um alle Details einschließlich der Formalitäten kümmert. Selbst eure Geschenkliste könnt ihr Sandals anver­trauen und auf eurer ganz persönlichen Hochzeitswebsite inklusive aller Details zu eurer Feier online stellen. Hier ist von Wellness-Anwendungen über den Segeltörn im Sonnenuntergang bin zu Spenden für einen guten Zweck fast alles möglich. Klingt paradiesisch, oder?

 

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Und übrigens: Für alle, die lieber Zuhause mit ihren Lieben feiern möchten – auch alle Flitterwochen-Paare erwartet innerhalb von 30 Tagen nach der Hochzeit in allen Sandals Resorts ein Honeymoon-Überraschungspaket mit Sekt und Frühstück im Bett inklusive. Also, nichts wie hin!

 

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Bildmaterial: Sandals Resorts International

Sympathische Traumhochzeit vor antiker Kulisse

“Ich bekam meinen Antrag am 25. August 2013″, beginnt uns Tanja ihre Geschichte zu erzählen. “Wie wohl viele Frauen in einer festen Beziehung hatte auch ich schon lange darauf gewartet”, gesteht sie uns. “Als dann unser großer Sommerurlaub auf Bali anstand, stürzte ich mich natürlich voller Vorfreude in die noch verbleibenden Arbeitstage. An meinem letzten Abend schlenderte ich nichts ahnend ins Stationsbüro – und sah plötzlich Pascal vor mir, der mich, ungewöhnlich schick angezogen, zu einem Überraschungsausflug entführen wollte.” Nach langem Diskutieren gab Tanja schließlich der Neugier nach und machte sich mit Pascal auf den Weg ins Ungewisse. “Ich ahnte nichts”, erzählt sie uns und schüttelt lachend den Kopf. “Dabei war ich immer überzeugt gewesen, dass ich es auf jeden Fall bemerken würde, wenn er mir den Antrag macht!” Doch Pascal schien sich einen Moment und einen Ort ausgesucht zu haben, an dem die Braut in spe nicht darauf vorbereitet zu sein schien.
“Vor ein paar Monaten unterschrieben wir den Mietvertrag für eine neue gemeinsame Wohnung in der Schweiz, die sich zu dem Zeitpunkt aber noch im Bau befand”, erinnert sich Pascal. “Schon Wochen zuvor hatte sich Tanja gewünscht, den Rohbau endlich einmal zu sehen – und so erfüllte ich ihr den Wunsch an diesem Abend.” – “Ich freute mich riesig, endlich unser neues Heim vor mir zu sehen und als wir ankamen, konnte ich mich kaum noch auf dem Sitz halten”, berichtet sie uns. “Zu allem Überfluss bat mich Pascal dann auch noch, kurz auf ihn zu warten, während er schon einmal vorging – ich platzte fast vor Neugier. Nach einer gefühlten Ewigkeit holte er mich dann schließlich ab, wir bogen um die Ecke des Hauses – und es verschlug mir sprichwörtlich die Sprache: mitten in unserem zukünftigen Wohnzimmer prangte ein riesiges Herz aus Rosen, Luftballons und Kerzen auf dem Boden und in dessen Mitte eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Ich war einfach überwältigt und so gerührt – und ahnte noch immer nichts von seinem Antrag!”, lacht sie. “Ich konnte es kaum erwarten, jeden Raum zu erkunden und sah mich voller Vorfreude um – da begann Pascal mit einem Mal zu erzählen, wie sehr er mich liebt. Doch selbst da hatte ich nur Augen für unsere neuen vier Wände. Erst als er vor mir die kleine Ringschatulle öffnete und mir in die Augen sah, wurde mir klar, was gerade vor sich ging. Als er dann schließlich die Frage stellte, gingen mir mit einem Mal eintausend Dinge durch den Kopf und ich war heillos überfordert, hatte ich mir doch immer vorgenommen, ihn ein bisschen zappeln zu lassen. Doch statt dessen fing ich vor lauter Rührung plötzlich an zu weinen und ich fiel Pascal überglücklich in die Arme. Bei aller Aufregung vergaß ich sogar zu antworten. Erst, als er mich ein paar Minuten später noch einmal fragte, schlüpfte das lang ersehnte ‘Ja’ endlich aus mir heraus.”

 
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“Unsere romantische und gefühlvolle Trauung und das anschließende Jawort waren für uns beide das mit Abstand schönste Erlebnis an diesem Tag”, berichten uns die beiden und Tanja ergänzt: “Der Moment, als ich über die Brücke auf Pascal zulief, er mich zum ersten Mal in meinem Kleid und ich ihn in seinem schicken Anzug gesehen habe, war einfach magisch. Ganz besonders machte diesen Augenblick auch das Lied, das mich auf meinem Weg zu ihm begleitete. Ich hatte den Text selbst geschrieben, speziell für Pascal. Es hätte kein Song besser zu diesem wunderbaren Moment gepasst.”
 
 
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“Wundervoll waren danach auch die Minuten, als wir uns gegenseitig unsere selbst geschriebenen Gelübde vorgelesen haben. Wir hatten uns im Vorfeld dazu entschlossen, sie getrennt voneinander zu schreiben und nicht einmal über den Inhalt gesprochen. Als wir sie uns dann gegenseitig vorlasen, bemerkten wir plötzlich, dass beide fast identisch formuliert waren, obwohl keiner vom anderen im Vorfeld wusste, was er geschrieben hatte.”
 
 
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“Der schönste Planungsmoment war wohl der, als alles feststand”, verrät uns Tanja noch. “Als wir endlich wussten, wo unsere freie Zeremonie stattfinden würde – die römische Badruine in Badenweiler beeindruckte uns auf Anhieb – und sich alle geplanten Punkte zu einem großen Ganzen zusammen fügten. Die gesamte Vorbereitungszeit war voll so vieler schöner Momente, an die ich heute noch unheimlich gerne zurück denke. Die Vorgespräche für unsere Trauung, die immer sehr persönlich und ergreifend waren, die Blumen, das Essen, die gemeinsame Entscheidung für ein Flitterwochenziel – alles hatte seinen Zauber und den hat es noch. Für mich ist die Erinnerung an unsere Planungszeit ebenso schön wie die an den Tag unserer Hochzeit selbst, denn beides gehört einfach untrennbar zusammen.”

 
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“Nach der Trauung standen Pascals Arbeitskollegen für uns Spalier”, berichten uns die beiden. “Da er im Rettungsdienst arbeitet, liefen wir durch einen Tunnel aus Krücken, die mit bunten Bändern geschmückt waren – eine tolle Überraschung!”
 
 
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“Wie wohl jede Braut hatte ich am Anfang Angst, nicht das richtige Kleid für mich zu finden”, erinnert sich Tanja an den Beginn ihrer Suche. “Schon lange vor dem ersten Termin im Brautmodengeschäft hatte ich mich im Internet umgesehen und eine ganz bestimmte Vorstellung, welcher Stil es werden sollte. Bei meinem ersten Besuch zeigte ich eben diese Bilder, die entsprechenden Kleider wurden herausgesucht und ich schlüpfte schnell in Kleid Nummer 1. Der Moment, das erste Mal ein Brautkleid auf der Haut zu spüren, war einfach atemberaubend und fühlte sich danach auch bei jedem neuen Kleid immer wieder anders an – ein tolles Gefühl! Und dennoch  – als ich mich mit meiner Wahl zum ersten Mal im Spiegel sah, brach ich in schallendes Gelächter aus. Tausend Lagen Tüll, über und über voll Glitzer und ich mittendrin – kurz gesagt: es stand mir überhaupt nicht. Ab da gab ich mich in die erfahrenen Hände der Verkäuferin und probierte auch Kleider an, die mir zunächst auf dem Bügel so gar nicht gefallen wollten. Und was soll ich sagen? Am Ende eroberte eben eines dieser Kleider mein Herz. Jede Braut sollte daher auch Kleider anprobieren, die ihr auf den ersten Blick vielleicht nicht passend erscheinen – könnte doch ihr Traumkleid darunter sein.”

 
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“Als Überraschung für Pascal mietete ich einen himmelblauen VW-Bulli”, berichtet uns Tanja. “Ich wusste, dass er dieses Auto liebt und es sein Traum war, eines Tages eines zu besitzen. Nach unserem Sektempfang wurden wir also nicht von einer Kutsche oder Ähnlichem, sondern von diesem tollen Traumauto abgeholt, mit dem wir dann zu unserer Festlocation fuhren. Es war toll!”
 
 
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“Für unsere Dekoration war uns wichtig, dass alles zueinander passt, nicht zu überladen, aber dennoch ein absoluter Blickfang”, erzählt uns Tanja. “Vor allem in unserer Abendlocation sollte es gemütlich wirken und Kerzenlicht für eine romantische und elegante Stimmung sorgen. Da ich sehr gerne kreativ bin, entschied ich mich deshalb, unsere Menükarten als Windlichter zu gestalten und sie so ganz einfach in die Dekoration der Tische zu integrieren. Ich verbrachte ettliche Stunden damit und merkte schnell, dass es komplizierter war, als anfangs gedacht. Schlussendlich wurde ich erst eine Woche vor unserer Hochzeit mit allen Windlichtern fertig. Stolz und glücklich wollte ich kurz darauf alle noch einmal durchsehen – und stellte fest, dass sich alle Karten verzogen hatten und die Rollen eingeknickt waren. So waren sie weder zu retten, noch für die Hochzeit zu gebrauchen – und das so knapp vorher. Dank unserer routinierten Hochzeitsplanerin war es dann aber zum Glück kein Problem und sie besorgte uns neue Menükarten im gleichen Stil. Ich habe daraus aber gelernt und würde jedem Brautpaar raten, alle Vorbereitungen so früh wie möglich abzuschließen, sodass auch in solch speziellen Fällen noch genügend Zeit bleibt, Ersatz zu besorgen.”

 
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“Wir wollten das Abendprogramm bewusst schlicht halten”, erzählen sie uns. “Trotzdem haben wir uns dann ganz spontan zwischen den Gängen entschieden, unsere Gäste jeweils kurz vorzustellen und zu berichten, woher wir uns kennen und in welcher Beziehung wir zueinander stehen. Das fand großen Anklang bei allen und wir haben auch im Nachhinein viel positive Rückmeldung dafür bekommen.”
 
 

Kurzer Tagesablauf:

13:00 Uhr Eintreffen der Gäste am Treffpunkt Alte Post Müllheim
13.13 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Badenweiler
13.35 Uhr Ankunft der Gäste in Badenweiler
13.45 Uhr Ankunft der Braut
14.00 Uhr Beginn der Trauzeremonie
14:45 Uhr Sektempfang
17:00 Uhr Abfahrt des Busses zur Location Alte Post
17.20 Uhr Ankunft in der Location mit anschließendem zweitem Sektempfang
18:00 Uhr Brautstrauß werfen
18.30 Uhr Begrüßung durch das Brautpaar
18.40 Uhr Beginn des Essens
22.30 Uhr Präsentation der Hochzeitstorte

 

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Tobias Förster Fotografie | Weddingplanner: Hochzeitsfee Freiburg | Brautkleid: Céleste Himmlische Brautmoden, Freiburg | Traulocation: Römische Badruine, Badenweiler | Festlocation: Landhotel Alte Post, Müllheim | Floristik: Blumenstudio Klaus, Müllheim | Trauring: Febon, Endingen | Friseur: Friseur Fantasy, Weil am Rhein | Visagist: Susanne Grab, Weil am Rhein | Catering Sektempfang und Hochzeitstorte: Patisserie-M, Freiburg | Rednerin: Miriam Krug | Gesang: Verena Rose Ruder, Freiburg | Papeterie: cariñoKARTEN

Hochzeit voller Lebensfreude vor der Kulisse eines toskanischen Castellos

Bei den zauberhaften Hochzeitsbildern von Olgas und Ralfs großem Tag taten wir es all den süßen Eisbechern gleich, die in den letzten Tagen unter strahlender Sonne dahin geschmolzen sind – denn ebenso erging es uns, als wir die traumhaften Impressionen dieser wunderbaren Feier im italienischen Portovenere zum ersten Mal sahen. Lasst euch von einer vor purem Glück strahlenden Braut, einem bis in die Zehenspitzen verliebten Bräutigam und viel, viel toskanischem Lebensgefühl verzaubern. Unser Tipp: wie das herrlich authentische italienische Essen dieser einzigartigen Feier am besten Häppchen für Häppchen genießen und die besondere Würze jedes herrlichen Moments dieses besonderen Tages auf der Zunge zergehen lassen. Buon Appetito!

 
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Fotografie: Olja Grenner Photography

Verliebt-romantische Herbsthochzeit

30 Tage – so lange gaben sich Mine und Baris Zeit, um ihre Traumhochzeit im Herbst 2014 zu planen. Lasst euch von den zauberhaften Aufnahmen ihres großen Tages, die so voller Liebe und Zuneigung zwischen den beiden und ihren Familien stecken, verzaubern und taucht ein in die einfach nur atemberaubend schöne Stimmung, an der uns die beiden mit ihrem traumhaften Hochzeitsvideo teilhaben lassen.