Dekoverliebtes Hochzeitsfest im österreichischen Burgenland

‘Something old, something new, something borrowed, something blue’ – dieser wunderbare Brauch begleitet seit ewigen Zeiten Brautpaare an ihrem großen Tag auf dem Weg in eine glückliche Ehe. Doch es war wohl vor allem diese farbenfrohe letzte Zutat, die es Sarah und Christoph beim Gedanken an die vielen wunderbaren Elemente, mit denen sie ihre Hochzeit schmücken würden, angetan hatte. Und ebenso, wie es ein ganz besonderer Tag für die beiden sein würde, sollte auch das Blau ein ganz besonderes sein. Die Idee dazu fand Sarah in unserer Hochzeitsreportage ‘Glückskinder. “Ich fand die Kombination aus Weiß und kontrastreichem Dunkelblau einfach großartig”, erzählt sie uns. “Die Verbindung zu den schlichten und durch ihre Farbintensität trotzdem so ausdrucksstarken Mustern des burgenländischen Blaudrucks, einer jahrhundertealten Stofffärbetechnik, ließ da nicht lange auf sich warten. Zwar hatte ich anfangs Zweifel, ob das kräftige Blau als Hochzeitsfarbe nicht zu dunkel wirken würde”, erinnert sich die Braut. “Aber meine Familie überzeugte mich schließlich und ich ließ alle Bedenken fallen. In Kombination mit weißer Spitze und grünen und braunen Bändern kam der Kontrast wunderbar hervor. Der Blaudruck zog sich so als roter Faden durch unser ganzes Konzept. Von den Taschen für unsere Einladungskarten über die Sitzkissen für die Bank bei der standesamtlichen Trauung und die Stuhlhussen in der Kirche bis zu den Servietten, die jeder Gast auf seinem Teller als Hülle für die persönliche Menükarte fand. Mit weißer Spitze und einem Rosmarinzweig wurden sie zu einem echten Blickfang.”

 
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“Es war uns wichtig, an unserem Hochzeitstag auch alte Traditionen nicht aus den Augen zu verlieren”, erzählen uns die beiden. “Ein schöner Brauch im Burgenland ist das Abbitten. Während sich unsere übrigen Gäste nach der Trauung zum Mittagessen einfanden, trafen wir uns getrennt voneinander mit unseren Eltern, Großeltern, Geschwistern und unseren so genannten Beiständen in den Elternhäusern, um uns bei unseren Angehörigen für Fehler in der Vergangenheit zu entschuldigen – Abbitte zu leisten. In einem Hochzeitszug marschierte dann die gesamte Hochzeitsgesellschaft des Bräutigams, allen voran der örtliche Musikverein, zum Elternhaus der Braut – wo sie traditionsgemäß eine verschlossene Tür vorfanden. Der Bräutigam muss mit Hilfe seines Beistandes mit dem Beistand der Braut und ihren männlichen Verwandten den ‘Preis’ für sie verhandeln – sie sozusagen freikaufen. Es hat unheimlichen Spaß gemacht und gezeigt, dass alte Traditionen auch heute noch ihren Platz in unserem Leben haben. Im Gasthaus gab es dann um Mitternacht den Brauch des ‘Kranzerl abtanzens’, bei dem alle Hochzeitsgäste mit dem Brautpaar gemeinsam tanzen. Dabei wird der Braut das Kranzerl, also der Schleier, von ihrer Mutter abgenommen und von der Schwiegermutter ein Kopftuch aufgesetzt. Anschließend lässt man das Brautpaar hochleben. Danach stellen sich alle Gäste im Kreis auf und werfen Münzen hinein, die vom Brautpaar zusammengekehrt und verteidigt werden müssen – es waren einfach tolle Momente, an die wir uns noch lange erinnern werden.”
 
 
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Als Highlight ihrer Deko hatten sich die beiden in alte Schlüssel verliebt, an die die Namenskärtchen der Gäste gebunden wurden. “Ich hatte sie bei einem Sonntagsausflug auf dem Flohmarkt erstanden”, berichtet uns Sarah. “Die noch silbernen Schlüssel wurden erhitzt, mit Salzsäure eingesprüht und ins Freie gehängt, damit sie Rost ansetzen konnten. Anschließend versiegelte ich alle Schlüssel mit Haarspray, um den Flugrost zu fixieren. Um alle Namenskärtchen unterzubringen, bespannten wir Holzplatten mit Leintüchern und versahen sie mit Haken. Die richtige Optik kam mit alten Dachlatten, die als Rahmen an die Kanten geschraubt wurden – ein wahres Mammutprojekt, dass sich aber eindeutig gelohnt hat.”
 
“Für die Tischdekoration besorgten wir uns Birkenstämme aus dem Wald und schnitten sie in unterschiedlich hohe Scheiben. Mit verschiedenen Bändern umwickelt wurden sie zum echten Hingucker”, ergänzt die Braut noch. Die Fotos ihres Verlobungsshootings rahmten die beiden ein und ergänzten als individuellen Touch auf den Tischen. Umspielt wurde die Deko zudem von wundervollen Wiesenblumen, die in zwei unterschiedlich großen Vasen auf dem Tisch verteilt wurden.
 
 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Ladies & Lord | Brautkleid: Rembo Styling | Bräutigam-Outfit: Steinecker | Papeterie: Heiratsquartier | Floristik: Gartenhaus Gall, Markt Allhau

 

Traumhafte Weddingmoons in der Karibik

Weißer Sandstrand, leises Meeresrauschen und diese leichte Brise, die uns durch die Haare streicht und uns im Sekundenbruchteil einmal tief durchatmen und in völlige Entspannung sinken lässt – so oder so ähnlich fühlen sich wohl für viele in Gedanken die perfekten Flitterwochen an. Und während man schon fast das Salz auf den Lippen und das tropische Klima auf der Haut spüren kann, freut man sich auf die Wochen nach der Hochzeit, in denen der Stress der vergangenen Monate einmal Pause und Körper und Geist wieder einmal Luft zum Atmen haben. Doch was, wenn nicht nur die Flitterwochen vor schönster Kulisse eine traumhafte Zeit versprechen, sondern auch die Hochzeit selbst vor Strand und Meer ihren großen Auftritt bekommt? Wäre es nicht ein schöner Gedanke, den großen Tag UND den großen Urlaub an ein und demselben Ort zu verbringen und zu einer im wahrsten Wortsinne ‘Hochzeitsreise’ zu verbinden?

 

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Über 30 Jahre ist es jetzt schon her, dass mit den traumhaften Sandals Resorts in der Karibik Hotels entstanden sind, die genau diesen tollen Gedanken Wirklichkeit werden lassen. Das Besondere: bis Ende 2016 ist schon ab drei Nächten Aufenthalt in einer der 15 Luxusunterkünfte auf Jamaika, den Bahamas, Barbados, Antigua, Saint Lucia oder Grenada ein großartiges Hochzeitspaket für euch inklusive. Neben einer romantischen Trauzeremonie und einem Empfang für bis zu sechs Gäste mit Sekt und Hors d’Oeuvres brachten uns eine stilvolle Tischdekoration mit magentafarbenen Orchideen, ein herrlicher Brautstrauss mit passendem Reversschmuck für das Brautpaar und eine einfach traumhafte Hochzeitstorte zum Staunen. Und damit nicht genug! Wir sagen nur Frühstück im Bett, Massage, Maniküre …

 

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Aber vor allem dem Wunsch nach einer ganz individuellen Feier kommen die Sandals Resorts mit ihrem Motto „Your Wedding. Your Style.“ jetzt seit einiger Zeit nach und ermöglichen es euch, euer persönliches Weddingmoon bis ins kleinste Detail genau auf euren persönlichen Geschmack abzustimmen. Ganz egal, wie die Traumhochzeit aussehen soll: mit dem Online-Hochzeitsplaner könnt ihr den Rahmen für euren großen Tag an einem der schönsten Orte der Erde aus rund 1.000 unterschied­lichen Elementen individuell zusammen stellen. Unter anderem steht euch eine Palette von mehr als zehn kombi­nierbaren Farbtönen zur Wahl, durch die sich von der Tischwäsche bis zur Blumen­dekoration, von der Hochzeitstorte bis zur Beleuchtung nahezu jedes Detail individuell gestalten lässt.
Bei all euren Vorbereitungen berät euch von Anfang an die Hochzeits­expertin des Sandals-Deutschlandbüros, während sich vor Ort ein Hochzeitsplaner um alle Details einschließlich der Formalitäten kümmert. Selbst eure Geschenkliste könnt ihr Sandals anver­trauen und auf eurer ganz persönlichen Hochzeitswebsite inklusive aller Details zu eurer Feier online stellen. Hier ist von Wellness-Anwendungen über den Segeltörn im Sonnenuntergang bin zu Spenden für einen guten Zweck fast alles möglich. Klingt paradiesisch, oder?

 

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Und übrigens: Für alle, die lieber Zuhause mit ihren Lieben feiern möchten – auch alle Flitterwochen-Paare erwartet innerhalb von 30 Tagen nach der Hochzeit in allen Sandals Resorts ein Honeymoon-Überraschungspaket mit Sekt und Frühstück im Bett inklusive. Also, nichts wie hin!

 

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Bildmaterial: Sandals Resorts International

Sympathische Traumhochzeit vor antiker Kulisse

“Ich bekam meinen Antrag am 25. August 2013″, beginnt uns Tanja ihre Geschichte zu erzählen. “Wie wohl viele Frauen in einer festen Beziehung hatte auch ich schon lange darauf gewartet”, gesteht sie uns. “Als dann unser großer Sommerurlaub auf Bali anstand, stürzte ich mich natürlich voller Vorfreude in die noch verbleibenden Arbeitstage. An meinem letzten Abend schlenderte ich nichts ahnend ins Stationsbüro – und sah plötzlich Pascal vor mir, der mich, ungewöhnlich schick angezogen, zu einem Überraschungsausflug entführen wollte.” Nach langem Diskutieren gab Tanja schließlich der Neugier nach und machte sich mit Pascal auf den Weg ins Ungewisse. “Ich ahnte nichts”, erzählt sie uns und schüttelt lachend den Kopf. “Dabei war ich immer überzeugt gewesen, dass ich es auf jeden Fall bemerken würde, wenn er mir den Antrag macht!” Doch Pascal schien sich einen Moment und einen Ort ausgesucht zu haben, an dem die Braut in spe nicht darauf vorbereitet zu sein schien.
“Vor ein paar Monaten unterschrieben wir den Mietvertrag für eine neue gemeinsame Wohnung in der Schweiz, die sich zu dem Zeitpunkt aber noch im Bau befand”, erinnert sich Pascal. “Schon Wochen zuvor hatte sich Tanja gewünscht, den Rohbau endlich einmal zu sehen – und so erfüllte ich ihr den Wunsch an diesem Abend.” – “Ich freute mich riesig, endlich unser neues Heim vor mir zu sehen und als wir ankamen, konnte ich mich kaum noch auf dem Sitz halten”, berichtet sie uns. “Zu allem Überfluss bat mich Pascal dann auch noch, kurz auf ihn zu warten, während er schon einmal vorging – ich platzte fast vor Neugier. Nach einer gefühlten Ewigkeit holte er mich dann schließlich ab, wir bogen um die Ecke des Hauses – und es verschlug mir sprichwörtlich die Sprache: mitten in unserem zukünftigen Wohnzimmer prangte ein riesiges Herz aus Rosen, Luftballons und Kerzen auf dem Boden und in dessen Mitte eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Ich war einfach überwältigt und so gerührt – und ahnte noch immer nichts von seinem Antrag!”, lacht sie. “Ich konnte es kaum erwarten, jeden Raum zu erkunden und sah mich voller Vorfreude um – da begann Pascal mit einem Mal zu erzählen, wie sehr er mich liebt. Doch selbst da hatte ich nur Augen für unsere neuen vier Wände. Erst als er vor mir die kleine Ringschatulle öffnete und mir in die Augen sah, wurde mir klar, was gerade vor sich ging. Als er dann schließlich die Frage stellte, gingen mir mit einem Mal eintausend Dinge durch den Kopf und ich war heillos überfordert, hatte ich mir doch immer vorgenommen, ihn ein bisschen zappeln zu lassen. Doch statt dessen fing ich vor lauter Rührung plötzlich an zu weinen und ich fiel Pascal überglücklich in die Arme. Bei aller Aufregung vergaß ich sogar zu antworten. Erst, als er mich ein paar Minuten später noch einmal fragte, schlüpfte das lang ersehnte ‘Ja’ endlich aus mir heraus.”

 
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“Unsere romantische und gefühlvolle Trauung und das anschließende Jawort waren für uns beide das mit Abstand schönste Erlebnis an diesem Tag”, berichten uns die beiden und Tanja ergänzt: “Der Moment, als ich über die Brücke auf Pascal zulief, er mich zum ersten Mal in meinem Kleid und ich ihn in seinem schicken Anzug gesehen habe, war einfach magisch. Ganz besonders machte diesen Augenblick auch das Lied, das mich auf meinem Weg zu ihm begleitete. Ich hatte den Text selbst geschrieben, speziell für Pascal. Es hätte kein Song besser zu diesem wunderbaren Moment gepasst.”
 
 
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“Wundervoll waren danach auch die Minuten, als wir uns gegenseitig unsere selbst geschriebenen Gelübde vorgelesen haben. Wir hatten uns im Vorfeld dazu entschlossen, sie getrennt voneinander zu schreiben und nicht einmal über den Inhalt gesprochen. Als wir sie uns dann gegenseitig vorlasen, bemerkten wir plötzlich, dass beide fast identisch formuliert waren, obwohl keiner vom anderen im Vorfeld wusste, was er geschrieben hatte.”
 
 
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“Der schönste Planungsmoment war wohl der, als alles feststand”, verrät uns Tanja noch. “Als wir endlich wussten, wo unsere freie Zeremonie stattfinden würde – die römische Badruine in Badenweiler beeindruckte uns auf Anhieb – und sich alle geplanten Punkte zu einem großen Ganzen zusammen fügten. Die gesamte Vorbereitungszeit war voll so vieler schöner Momente, an die ich heute noch unheimlich gerne zurück denke. Die Vorgespräche für unsere Trauung, die immer sehr persönlich und ergreifend waren, die Blumen, das Essen, die gemeinsame Entscheidung für ein Flitterwochenziel – alles hatte seinen Zauber und den hat es noch. Für mich ist die Erinnerung an unsere Planungszeit ebenso schön wie die an den Tag unserer Hochzeit selbst, denn beides gehört einfach untrennbar zusammen.”

 
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“Nach der Trauung standen Pascals Arbeitskollegen für uns Spalier”, berichten uns die beiden. “Da er im Rettungsdienst arbeitet, liefen wir durch einen Tunnel aus Krücken, die mit bunten Bändern geschmückt waren – eine tolle Überraschung!”
 
 
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“Wie wohl jede Braut hatte ich am Anfang Angst, nicht das richtige Kleid für mich zu finden”, erinnert sich Tanja an den Beginn ihrer Suche. “Schon lange vor dem ersten Termin im Brautmodengeschäft hatte ich mich im Internet umgesehen und eine ganz bestimmte Vorstellung, welcher Stil es werden sollte. Bei meinem ersten Besuch zeigte ich eben diese Bilder, die entsprechenden Kleider wurden herausgesucht und ich schlüpfte schnell in Kleid Nummer 1. Der Moment, das erste Mal ein Brautkleid auf der Haut zu spüren, war einfach atemberaubend und fühlte sich danach auch bei jedem neuen Kleid immer wieder anders an – ein tolles Gefühl! Und dennoch  – als ich mich mit meiner Wahl zum ersten Mal im Spiegel sah, brach ich in schallendes Gelächter aus. Tausend Lagen Tüll, über und über voll Glitzer und ich mittendrin – kurz gesagt: es stand mir überhaupt nicht. Ab da gab ich mich in die erfahrenen Hände der Verkäuferin und probierte auch Kleider an, die mir zunächst auf dem Bügel so gar nicht gefallen wollten. Und was soll ich sagen? Am Ende eroberte eben eines dieser Kleider mein Herz. Jede Braut sollte daher auch Kleider anprobieren, die ihr auf den ersten Blick vielleicht nicht passend erscheinen – könnte doch ihr Traumkleid darunter sein.”

 
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“Als Überraschung für Pascal mietete ich einen himmelblauen VW-Bulli”, berichtet uns Tanja. “Ich wusste, dass er dieses Auto liebt und es sein Traum war, eines Tages eines zu besitzen. Nach unserem Sektempfang wurden wir also nicht von einer Kutsche oder Ähnlichem, sondern von diesem tollen Traumauto abgeholt, mit dem wir dann zu unserer Festlocation fuhren. Es war toll!”
 
 
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“Für unsere Dekoration war uns wichtig, dass alles zueinander passt, nicht zu überladen, aber dennoch ein absoluter Blickfang”, erzählt uns Tanja. “Vor allem in unserer Abendlocation sollte es gemütlich wirken und Kerzenlicht für eine romantische und elegante Stimmung sorgen. Da ich sehr gerne kreativ bin, entschied ich mich deshalb, unsere Menükarten als Windlichter zu gestalten und sie so ganz einfach in die Dekoration der Tische zu integrieren. Ich verbrachte ettliche Stunden damit und merkte schnell, dass es komplizierter war, als anfangs gedacht. Schlussendlich wurde ich erst eine Woche vor unserer Hochzeit mit allen Windlichtern fertig. Stolz und glücklich wollte ich kurz darauf alle noch einmal durchsehen – und stellte fest, dass sich alle Karten verzogen hatten und die Rollen eingeknickt waren. So waren sie weder zu retten, noch für die Hochzeit zu gebrauchen – und das so knapp vorher. Dank unserer routinierten Hochzeitsplanerin war es dann aber zum Glück kein Problem und sie besorgte uns neue Menükarten im gleichen Stil. Ich habe daraus aber gelernt und würde jedem Brautpaar raten, alle Vorbereitungen so früh wie möglich abzuschließen, sodass auch in solch speziellen Fällen noch genügend Zeit bleibt, Ersatz zu besorgen.”

 
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“Wir wollten das Abendprogramm bewusst schlicht halten”, erzählen sie uns. “Trotzdem haben wir uns dann ganz spontan zwischen den Gängen entschieden, unsere Gäste jeweils kurz vorzustellen und zu berichten, woher wir uns kennen und in welcher Beziehung wir zueinander stehen. Das fand großen Anklang bei allen und wir haben auch im Nachhinein viel positive Rückmeldung dafür bekommen.”
 
 

Kurzer Tagesablauf:

13:00 Uhr Eintreffen der Gäste am Treffpunkt Alte Post Müllheim
13.13 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Badenweiler
13.35 Uhr Ankunft der Gäste in Badenweiler
13.45 Uhr Ankunft der Braut
14.00 Uhr Beginn der Trauzeremonie
14:45 Uhr Sektempfang
17:00 Uhr Abfahrt des Busses zur Location Alte Post
17.20 Uhr Ankunft in der Location mit anschließendem zweitem Sektempfang
18:00 Uhr Brautstrauß werfen
18.30 Uhr Begrüßung durch das Brautpaar
18.40 Uhr Beginn des Essens
22.30 Uhr Präsentation der Hochzeitstorte

 

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Tobias Förster Fotografie | Weddingplanner: Hochzeitsfee Freiburg | Brautkleid: Céleste Himmlische Brautmoden, Freiburg | Traulocation: Römische Badruine, Badenweiler | Festlocation: Landhotel Alte Post, Müllheim | Floristik: Blumenstudio Klaus, Müllheim | Trauring: Febon, Endingen | Friseur: Friseur Fantasy, Weil am Rhein | Visagist: Susanne Grab, Weil am Rhein | Catering Sektempfang und Hochzeitstorte: Patisserie-M, Freiburg | Rednerin: Miriam Krug | Gesang: Verena Rose Ruder, Freiburg | Papeterie: cariñoKARTEN

Hochzeit voller Lebensfreude vor der Kulisse eines toskanischen Castellos

Bei den zauberhaften Hochzeitsbildern von Olgas und Ralfs großem Tag taten wir es all den süßen Eisbechern gleich, die in den letzten Tagen unter strahlender Sonne dahin geschmolzen sind – denn ebenso erging es uns, als wir die traumhaften Impressionen dieser wunderbaren Feier im italienischen Portovenere zum ersten Mal sahen. Lasst euch von einer vor purem Glück strahlenden Braut, einem bis in die Zehenspitzen verliebten Bräutigam und viel, viel toskanischem Lebensgefühl verzaubern. Unser Tipp: wie das herrlich authentische italienische Essen dieser einzigartigen Feier am besten Häppchen für Häppchen genießen und die besondere Würze jedes herrlichen Moments dieses besonderen Tages auf der Zunge zergehen lassen. Buon Appetito!

 
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Fotografie: Olja Grenner Photography

Verliebt-romantische Herbsthochzeit

30 Tage – so lange gaben sich Mine und Baris Zeit, um ihre Traumhochzeit im Herbst 2014 zu planen. Lasst euch von den zauberhaften Aufnahmen ihres großen Tages, die so voller Liebe und Zuneigung zwischen den beiden und ihren Familien stecken, verzaubern und taucht ein in die einfach nur atemberaubend schöne Stimmung, an der uns die beiden mit ihrem traumhaften Hochzeitsvideo teilhaben lassen.

You light up my life

Der Februar 2013 war für Samira und Dominik ein ganz besonderer Monat. Zehn wundervolle Jahre hatten die beiden bis zu diesem Freitag, den 22., nun miteinander verbracht, ihr Leben und ihre Liebe miteinander geteilt – und für Dominik war es an der Zeit, die Liebe seines Lebens nun zu diesem ganz besonderen Jubiläum mit einem ebenso einzigartigen Geschenk zu überraschen. Eines, mit dem die Braut bis zur letzten Sekunde nicht gerechnet hätte. “Damit sie keinen Verdacht schöpft, hatte ich meinen Plan als Überraschungs-Jubiläums-Wochenende getarnt”, erzählt er uns und lächelt verheißungsvoll. “Am Samstagmorgen packten wir unsere Taschen und fuhren gemeinsam nach Bern. Nach einer kleinen Kaffeepause in einem schmucken Kaffee fuhren wir weiter nach Adelboden ins Parkhotel Bellevue, wo wir es uns bei einem Besuch im Spa so richtig gut gehen ließen. Als romantischen Abschluss des Tages hatte ich für uns eine herrliche Kutschfahrt durch die verschneite Umgebung organisiert. Wir kuschelten uns eng aneinander, es schneite leicht und war einfach wunderschön romantisch. Mitten während der Fahrt stoppte die Kuschte mit einem Mal – ich wusste natürlich genau, wieso. Wir stiegen aus und ich führte Samira einen Weg entlang, der mit Fackeln gekennzeichnet war. Am Ende wartete ein romantischer Aufbau mit Heuballen, Rosenblättern, Kerzen und einem aus Fackeln geformten Herz auf uns. Ich ging vor ihr auf die Knie, nahm den Ring hervor, von dem ich so sehr hoffte, er würde ihr gefallen, und stellte die Frage – ich war noch nie zuvor so aufgeregt!” – “Ich war total überrascht – damit hatte ich nicht gerechnet!”, ergänzt Samira überglücklich. “Natürlich sagte ich sofort ‘Ja’!” Eineinhalb Jahre später, im August 2014, feierten die beiden ihre Traumhochzeit vor der Kulisse des  idyllischen Vierwaldstätter- und Sempachersees in der Schweiz und ließen uns mit den zauberhaften Bildern ihres großen Tages an ihrem Glück teilhaben.

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“Wir wünschten uns einen romantischen, verspielten und edlen Stil für unseren besonderen Tag, der unsere Liebe zueinander und unsere Art widerspiegeln würde”, berichten uns die zwei. “Darum entschieden wir uns als Logo  für einen Schmetterling, zusammen mit der Farbe Lila. Da wir so nah am Wasser feiern wollten, war uns auch dieses Element besonders wichtig und am Ende waren es diese drei Punkte, nach denen wir unsere komplette Papeterie und die Dekoration gestalteten und die sich wie der sprichwörtliche rote Faden durch den gesamten Tag zogen.”
 
“Eine der leichtesten Entscheidungen war die für unsere Location am Sempachersee”, berichtet Samira. “Mein Vater ist dort aufgewachsen und auch ich hatte in meiner Kindheit viele wunderbare Tage dort verbracht – für mich war es der perfekte Ort, um unsere Liebe zueinander zu besiegeln. Die Kulisse ist einfach traumhaft schön und hat uns beide sofort begeistert.”
 
 
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Ihre Trauzeugin hatte für Samira und Dominik den ganzen Tag über die schönsten kleinen Überraschungen und Details geplant. “Sie war uns bei allen Vorbereitung eine grosse Hilfe, hatte immer gute Ideen und war immer als mentale Unterstützung für mich da – wir konnten uns in jeder Situation auf sie verlassen”, erzählt uns die Braut. “Schon am Tag vor der Hochzeit überraschte sie mich mit kleinen Geschenken, passend zur Tradition ‘Something old, something new, something borrowed, something blue’ und Dingen, die ich an diesem aufregenden Tag würde gut gebrauchen können. Dominik brachte sie mit einem schicken neuen Paar Socken ordentlich zum Schmunzeln, da er am letzten Treffen vor der Hochzeit ein Loch in seiner Socke hatte. Zur standesamtlichen Trauung bekamen wir von ihr ein Paar gravierte Kugelschreiber zum Unterschreiben und als kleines Extra klebte sie mir ein ‘J’ und ein ‘A’ unter meine Hochzeitsschuhe. Und auch ihre Eltern waren mit von der Partie und verteilen als Überraschung vor der Kirche hübsche kleine Fächer und Taschentücher für die Gäste – es war einfach großartig. “
 
 
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“Es war nicht immer ganz leicht, all unsere Ideen nach unseren Wünschen umzusetzen”, erzählen sie uns. “Wir hatten eine ganz eigene Vorstellung, was uns gefällt und was nicht. Wichtig war uns dabei von Anfang an aber vor allem eine gute Planung, damit wir am Hochzeitstag keine negativen Überraschungen erleben würden und auch unsere Gäste den Tag genießen können und ihn als tolles Erlebnis in Erinnerung behalten würden.”
 
 
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“Bei meinem Traumkleid von Enzoani war es Liebe auf das erste Reinschlüpfen”, erzählt uns Samira glücklich. “Nur die Spitzenärmelchen störten mich und so wurden sie kurzerhand von der Schneiderin abgenommen und als Verzierung an einen Tüllbolero genäht, der so perfekt zum Outfit passte.”
 
 
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“Wir übernachteten bereits von Freitag auf Samstag im Hotel Seeburg”, erzählen uns Samira und Dominik. “Nach dem Aufstehen genossen wir das Frühstück mit unseren Trauzeugen und ihren Partnern. Anschließend bereiteten wir uns getrennt voneinander vor, während allmählich unsere Gäste eintrafen und ihre Zimmer bezogen.

“Meine Trauzeugin und ich fuhren in einem weißen Porsche zur Kirche”, erzählt uns die Braut. “Zwar fand mein prachtvolles Kleid kaum Platz darin, doch die Fahrt hat uns beiden unheimlich viel Spaß gemacht – viele Fussgänger und andere Autofahrer staunten nicht schlecht, als sie uns zwei Damen in diesem Sportflitzer sahen!” 

 
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“Um 14 Uhr war es dann soweit und ich wir standen vor der Kirche. Der Moment, als ich an der Seite meines Vaters in die Kirche kam, verschlägt mir noch heute die Sprache”, gesteht uns die Braut. “In diesem wunderbaren Moment war die ganze Luft so voller Liebe und Rührung – es war unbeschreiblich schön.”

 
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“Unseren Traugottesdienst hielt der Pfarrer, der Samira vor Jahren getauft hatte. Die einstündige Zeremonie war einfach wunderschön und wir haben jeden Moment davon genossen”, erinnern sich die beiden. “Im Anschluss lief unsere Hochzeitsgesellschaft eine kurze Strecke zum Hof, wo der Apéro unter Kirschbäumen auf uns wartete. Der Blick auf die Kirche und den Sempachersee war einfach traumhaft und begeisterte alle Gäste gleichermaßen. Danach fuhren wir allein mit unserer Photografin zum Paarshooting an den Sempachersee, wo auf dem Wasser mit einem kleinen Boot und an Land um den See tolle Fotos entstanden.”

 
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“Für die Fahrt zu unserer Location hatten wir für unsere Gäste eigens einen großen Bus organisiert”, erzählt uns Samira weiter. “Während der Fahrt gab meine Schwester schöne Geschichte von früher zum Besten, die ich mit dem See erlebt habe und mich mit diesem ganz besonderen Ort verbindet. Zusammen mit vielen interessanten Infos über die Region wurde daraus eine richtige Sightseeing-Tour, die bei unseren Gästen sehr gut ankam und die Fahrt um den See sehr kurzweilig gestaltete. Beim Hotel Seeburg angekommen wurde die Gesellschaft auf einer Wiese am Vierwaldstättersee mit Willkommensdrinks vom Hotel begrüßt. Kurze Zeit später war es Zeit für unseren zweiten großen Auftritt des Tages – nun zum ersten Mal als frisch verheiratetes Ehepaar. Wir nutzten die herrliche Lage des Hotels am See und kamen mit einer Segelyacht vom Wasserweg aus an, wo uns unsere Gäste mit schwenkenden Fähnchen mit unserem Logo begrüßten. Am Boden war ebenfalls unser Logo mit Blumenblättern ausgelegt und ein Freund sang mit der Gitarre – eine tolle Stimmung! Nach kurzem Anstoßen und gemeinsamen Gruppenfotos wechselten wir in den Festsaal mit Panoramablick auf dem Vierwaldtstättersee und den in der wunderschönen Bergwelt eingebetteten Pilatus. Wir genossen das Essen, zwischen dessen Gängen immer wieder lustige, rührende und kreative Präsentationen und Überraschungsspiele den Nachmittag perfekt machten.”

 
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“Eine lustige Situation während unserer Planungszeit werden wir wohl so schnell nicht mehr vergessen”, schmunzeln die beiden und erzählen uns: “Bei einem Probeessen mit Samiras Schwester und ihrem Mann hatten wir so viel Wein verkostet, dass wir um 1 Uhr morgens spontan ein Zimmer in unserer Feierlocation, dem Hotel Seeburg in Luzern buchen mussten. Der Vorteil war, dass wir so am nächsten Tag den Brunch im Hotel verkosten konnten. So wussten wir, wie fein dieser am Tag nach der Hochzeit sein würde.”
 
 
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“Um auf dem Boden zu bleiben, ist es wichtig, der Hochzeit während all der Vorbereitungen nicht ständig die höchste Priorität einzuräumen”, wissen beide heute. “Versucht, an eurem großen Tag nicht alles zu ernst zu sehen. Man muss sich bewusst sein, dass eine gute Vorbereitung sehr wichtig ist, trotzdem aber immer Überraschungen passieren werden – die im Nachhinein übrigens sehr viel weniger schlimm sind, als man es sich im Voraus ausmalt.”
 
 
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“Als Gastgeschenke ließen wir Champagner-Gläser mit unserem Logo und dem Datum der Hochzeit gravieren”, berichten uns die beiden. “Diese wurden mit Rosenblättern gefüllt und einem Schmetterling aus Papier mit dem Namen der Gäste versehen. So dienten sie gleichzeitig auch als Platzkarte.”
 
 
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“Unsere Hochzeitstorte bestand aus vielen leckeren Cupcakes mit einer kleinen Torte ganz oben zum Anschneiden”, erzählen sie uns. “Passend zum Farbkonzept wurde die Torte mit weißem Fondant überzogen und mit Blumen in verschieden Lilatönen verziert. Auf den Cupcakes saßen kleine Schmetterlinge. Nach dem Anschneiden mit dem Langschwert wurde sie als Highlight einfach in unser Dessertbuffet integriert. Danach war es Zeit für unseren Eröffnungstanz, und mit einem einstudierten Walzer zum Lied ‘You light up my life’ von Whitney Houston läuteten wir die lange Partynacht ein. Wir tanzten bis in die Morgenstunden und hatten großen Spaß mit unseren Gästen.”
 
 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Daniela Ruf | Brautkleid: AT Sposa, Freiburg | Papeterie: Promolution, Aesch | Torte: sweetboutique, Birsfelden | Festlocation: Hotel Seeburg, Luzern | Catering: Gourmet Star AG, Sursee | Trauring: Goldschmiede Atelier, Lörrach | Floristik und Dekoration: finestwedding-decor, Ebikon  | Friseur: hairstylestudio, Dornach | Visagistin: cell premium lounge by Cherie Haener, Basel | DJ: Christian Blum, Emmen

Die neue weddingstyle ist da!

 

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Ab heute wartet unsere druckfrische Ausgabe 3-15 in den Kioskregalen darauf, von euch mitgenommen und durchstöbert zu werden! Pickepackevoll mit zauberhaften Dekoideen, kreativen DIYs, hilfreichen Tipps und zum Dahinschmelzen schönen und inspirierend-romantischen Hochzeitsreportagen ist unser neustes Mitglied der weddingstyle-Familie auch diesmal wieder der perfekte Begleiter für eure Hochzeitsplanung. Lasst euch von gleich 7 grandiosen Tischdekorationen verzaubern, werdet kreativ mit den schönsten Download-Vorlagen zum Nachbasteln, schaut für eure Gäste über den Tellerrand mit 16 zauberhaften Geldgeschenk-Ideen, entwerft mit uns das schönste Scrapbook-Erinnerungsalbum und, und, und. Außerdem erwartet euch wie immer viel, viel Planungs-Know-how, unser interaktiver Weddingplanner und tolle Tipps, warum ein Ehevertrag tatsächlich Sinn macht.

Detailbeschreibung ansehen

In dieser Ausgabe lacht die unglaublich sympathische Tanja von unserem Cover und versprüht Sommerlaune. Wir freuen uns riesig, dass Kathi Busse mit diesem Foto eine der drei Gewinner unseres Titelwettbewerbs ist. Die Entscheidung aus den unglaublich vielen Einsendungen zu treffen, war wirklich nicht einfach, auch wenn wir genau gewusst haben wonach wir suchen.
Wer sich die zauberhafte Reportage von Tanjas Hochzeit ansehen möchte, findet sie hier: http://www.theprettyblog.com/…/tanja-nico-a-classic-day-in…/

 

Am 11. August ist es übrigens schon wieder so weit. Dann erscheint bereits die Ausgabe 4-2015.

Übrigens: Wer nicht so lange auf die nächste Ausgabe warten möchte, kann Sie bei uns im Shop bestellen und direkt ab Druckerei nach Hause liefern lassen

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Freut euch auf die schönsten Seiten eurer Hochzeitsplanung!

 

Gesucht und gefunden – in Liebe verbunden

Die Liebesgeschichte von Christina und Fabian begann an einem Freitag, den 13. “Anders als der Aberglauben ist dieser Tag im Jahr 2003 seitdem unser absoluter Glückstag”, verraten uns die beiden. “Wir gingen damals auf die gleiche Schule, hatten den gleichen Freundeskreis und deswegen fast jedes Wochenende miteinander zu tun. Eines Tages organisierte Fabian im Haus seiner Eltern eine heimliche Party, auf der wir uns wohl zum ersten Mal so richtig bemerkten – und mit einem Mal funkte es gewaltig zwischen uns. Der Rest ist Geschichte und seitdem sind wir einfach nur umheimlich glücklich, uns gefunden zu haben.” 

 
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‘Ich ohne dich, du ohne mich – das gibt es nicht’, sagte Fabian immer. “Schon immer hatte es sich für uns einfach richtig angefühlt und nach zehn Jahren Beziehung begann ich auf einen Heiratsantrag zu hoffen. Eigentlich erwartete ich ihn schon fast an unserem zehnten Jahrestag – doch dann kam alles anders”, berichtet sie uns. “Denn plötzlich war da dieser Gedanke von einem eigenen Haus in unseren Köpfen und so stürzten wir uns wenig später auch schon in die Vorbereitungen, Finanzierungen und Kalkulationen. Als es soweit war und unser Rohbau stand, planten wir unser Richtfest mit allen Helfern, Freunden und der Familie – alle waren eingeladen, uns dabei zuzusehen, wie wir als Bauherren den letzten Nagel ins Holz schlugen und anschließend mit uns zu feiern. Als es nun soweit war, kletterten wir auf das Gerüst, um auf das Dach zu gelangen. Oben angekommen bedankte sich Fabian zunächst bei all unseren Helfern für die tolle Unterstützung – und dann war er plötzlich da, der Moment, als er sich mit einem Mal zu mir umwandte, auf die Knie ging und einen Verlobungsring aus der Tasche zauberte. ‘Jetzt möchte ich mich bei Dir bedanken’, sagte er und mir blieb fast die Luft weg, “dass Du mich so sehr unterstützt hast und mir immer zur Seite stehst. Aus diesem Grund möchte ich Dich fragen, ob Du mich heiraten möchtest’ – natürlich war meine Antwort ‘Ja’! Es war ein atemberaubend schöner Tag, den ich niemals vergessen werde.”
 
 
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Christinas und Fabians standesamtliche Trauung fand an ihrem elften Jahrestag, am Freitag, den 13. Juni 2014 statt. “Anschließend feierten wir in unserem Garten”, berichten sie uns. “Das alte Goldrandgeschirr von Christinas Großmutter wurde herausgesucht und die Festtafel schmückten Gartenblumen und große Kerzenleuchter. Aus Holzpaletten bauten wir eine gemütliche Sitzecke, die zum Verweilen einlud. Es war ein wunderschöner Tag.”

 
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22 Tage später, am 5. Juli, traute sich das Paar schließlich auch kirchlich. “Die Wochen zwischen diesen beiden Tagen waren einfach perfekt, um erworbene Eindrücke zu verarbeiten und sich auf das nächste große Fest einzustimmen”, finden die beiden heute. “Die Zeremonie begann um 12 Uhr”, erinnert sich die Braut weiter. “Der Moment, als mich mein Vater in die Kirche führte und mich Fabian übergab, ist mir dabei noch ganz genau in Gedanken geblieben. ‘Du siehst wunderschön aus!’ flüsterte er mir zu, als ich ihm überglücklich in die Arme fiel und zauberte mir damit tausend Schmetterlinge in den Bauch. Wochen nach der Hochzeit verriet er mir, dass dieser eine Moment auch für ihn etwas ganz besonderes gewesen sei und er so stolz gewesen sei, dass ich mich ‘nur für ihn’ so schön gemacht hatte. Das hat mich unheimlich gerührt.”
 
 
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“Nach der Trauung warteten vor der Kirche eine Menge Menschen auf uns”, erinnern sich die beiden. ” Fabians Fussballkollegen, Christinas Korbball-Team und sogar die Kinder aus ihrer Kindergartengruppe, bei der sie als Erzieherin arbeitet – alle hatten sich etwas ganz spezielles für uns ausgedacht, vom Korbwurf bis zum Taubenflug war alles dabei und die Kinder überraschten uns mit einem zauberhaften Gedicht und einem Lied, das Christina zu Tränen rührte.”
 
 
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Nach dem Sektempfang fuhren die beiden im Autocorso mit ihren Gästen zur Festlocation Schloss Sulzheim. “Unsere Location war das erste, um das wir uns bei der Hochzeitsplanung kümmerten”, erzählt uns die Braut. “Ich hatte mir schon immer gewünscht, einmal auf einem Schloss zu heiraten.” Während das Paar sich mit ihrem Fotografen zum Portraitshooting zurückzog, stand für ihre Gäste dort ein Kaffee und Kuchenbuffet bereit. “Kurz vor dem Abendessen kehrten wir zurück und schossen unser Gruppenfoto”, berichten sie uns weiter. “Alle Gäste stellten sich in Herzform auf und unser Fotograf machte das Foto von oben – eine tolle Idee aus einer einmal ganz neuen Perspektive.” 
 
 
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Bereits vor dem Brautkleidkauf hatte sich Christina viele Gedanken gemacht, wir ihr Traumkleid aussehen sollte. “Natürlich hatte ich bei meinem ersten Anprobetermin auch ein Foto eines Kleides dabei, das mir gefiel. Ich hatte mich dazu entschlossen, nur meine Trauzeugin und zugleich beste Freundin mitzunehmen, um mich bei der Suche zu unterstützen. Gleich zu Anfang fiel mir ein wunderschönes Kleid auf, das ich sofort anprobieren musste. Als ich mich dann schließlich im Spiegel sah, zu meiner Freundin schaute und sie mich anblickte, wussten wir sofort – ohne Worte – das war mein Kleid! Um sicher zu gehen, dass ich auch wirklich nicht zu vorschnell gehandelt hatte, probierte ich noch weitere Kleider an und versuchte mich auf neue Schnitte und preisgünstigere Modelle einzulassen – doch das erste Kleid ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und so wagte ich tatsächlich den Schritt und kaufte das allererste Kleid, das ich überhaupt anprobiert hatte – mein Traumkleid! Auch im Nachhinein weiß ich jetzt, dass ich mich genau richtig entschieden habe, einfach meinem Gefühl zu folgen. Passend zum Kleid entschied ich mich außerdem für einen Spitzenbolero, um auch in der Kirche meine Schultern bedecken zu können.”
 
 
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“Als Hochzeitsmotto entschieden wir uns für den Spruch ‘Gesucht und gefunden – in Liebe verbunden'”, berichten sie uns. “Auch unsere Dekoration fiel mit weißen und roséfarbenen Rosen sehr liebevoll und romantisch aus. Alle Elemente wurden farblich aufeinander abgestimmt, um ein einheitliches Bild zu schaffen.”

“Als Erzieherin übernehme ich kreative und gestalterische Elemente gerne selber”, erzählt die Braut. “So war es auch bei unserer Hochzeit. Von den Gastgeschenken, Faltschachteln mit bedruckten M&M’s und bedruckten Streichholzschachteln mit Bildern von uns, über unsere Papeterie bis hin zur Tischdekoration übernahm ich das Regiment”, schmunzelt sie. “Viele Ideen und Vorschläge bekam ich hierfür aus der weddingstyle, die mich bei unserer Konzeptfindung immer wieder animiert und inspiriert hat.”

 
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“Für unseren Hochzeitsabend besuchten wir mit all unseren Freunden einen Tanzkurs. Wir freuten uns riesig, dass sich alle Zeit hierfür nahmen und die Motivation aufbrachten, mit uns das Tanzbein zu schwingen. Wir hatten während dieser Stunden umheimlichen Spaß und freuten uns alle gemeinsam auf unseren großen Tag.”
 
  
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Anderen Brautpaaren raten die beiden zu versuchen, jede Sekunde des Tages zu genießen. “Schließlich heiratet man nur einmal im Leben!”Auch ihre Erfahrung, ihre Eheringe selbst geschmiedet zu haben, bleibt den beiden bis heute ganz besonders im Gedächtnis. “Es ist eine sehr persönliche Geste für den Ehepartner und ein tolles Erlebnis, dessen Ergebnis einen für immer verbindet.”

“Das Highlight unserer Abendveranstaltung war die Fotobox, die unser Fotograf aufstellte”, freuen sich Christina und Fabian. “Alle Gäste beteiligten sich und hatten Spaß – es war der perfekte Zeitvertreib. “

 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Edel&Ko/Florian Kogler | Brautkleid: Brautsalon Gerber, Haßfurt | Festlocation: Schloss Sulzheim | Trauring: Hobbygoldschmiede Oliver Kargus  | DJ: Das Kollektiv

Ein Sommernachtstraum: Styled-Shoot im Boho-Chic Teil 2

Feiert mit uns heute den zweiten Teil unseres traumhaften Styled Shoots im Boho-Chic und verliebt euch in sattes Blütengelb, zartes Spitzenweiß und saftiges Wiesengrün. Diese herrlich sommerlichen Bilder machen nicht nur Lust auf eine romantische Hochzeitsfeier im Grünen, sondern schenken euch auch gleich die allerschönsten Ideen für euer eigenes Paarshooting am großen Tag. 

 

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Fotografie: hilo and ginger photography | Brautkleid: Elfenkleid | Location: Steinhofgründe Wien | Floristik: Diana Dimitrova | Geschirr und Besteck: Feine Dinge

Süßes für Candybar und Gastgeschenke

Ihr seid noch auf der Suche nach der perfekten Kleinigkeit für eure Gäste? Wir haben einen Anbieter gefunden, die nicht nur eure Gastgeschenke mit süßen Leckerbissen füllt, sondern auch eure Candybar mit köstlichen Süßigkeiten so richtig aufpeppt.

 

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Die leckeren und außergewöhnlichen Bonbons, Fruchtgummis und Schokominis von deinbonbon.de haben es uns so richtig angetan. Eine riesige Farb-, Formen- und Geschmacksvielfalt, von Prosecco-Bärchen, Himbeer-Smoothie-Fruchtgummi oder sauren Pfirsichherzen über Brausebonbons, leckere Duette wie Rhabarber-Vanille oder Cocktail-Bonbons wie Caipirinha oder Mai Tai bis hin zu zart schmelzenden Pralinen und Nüssen, Beeren und anderen Früchten im sündig-süßen Schokomäntelchen warten darauf, im Mund eurer Gäste einen ganz besonders leckeren Hochzeitstanz zu tanzen.

 

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Gleichzeitig sorgt deinbonbon.de auch für die richtige Verpackung und setzt eure Gastgeschenke in kleinen Organza-Säckchen, Glasfläschen, Einmachgläsern, Reagenzgläsern, Mini-Bonbonnieren oder individualisierten Metalldosen perfekt in Szene. Für die Candybar gibt’s passende Bonbonnieren im XL-Format, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen lassen. Wir sagen nur: yummy! 

 

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 Bildmaterial: deinbonbon