Detailverliebte DIY-Hochzeit auf Burg Lede

Die Magnolienbäume blühten, als Franziska und Reinhard sich das Ja-Wort gaben. Und obwohl das Wetter an diesem wundervollen Tag zunächst nicht ganz mitspielte, verzauberte das Brautpaar seine Gäste mit ihrem wunderbaren Charme und zwei traumhaften Locations, die so einzigartig waren, wie die beiden selbst. Träumt euch heute mit uns in die wundervollen Bilder ihrer Hochzeit vor herrlich romantischen Schloss- und Burg-Kulissen und erfahrt das großartige Geheimnis hinter Franziskas zartem Brautkleid-Traum aus Seide und Spitze.

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Ein romantischer Tag für uns und ein schönes, entspanntes Fest für unsere Gäste. Das war unsere Idee, als wir mit der Hochzeitsplanung anfingen. 

 

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„Für unsere Ringe suchten wir einen Goldschmied, der altes Gold zu neuen Stücken umarbeitet“, erzählen uns die beiden und Franziska ergänzt: „Meine Mutter hatte eine alte Uhrenkette von einem Ur-Onkel aufbewahrt, die ich mit dem Bunsenbrenner selbst einschmelzen durfte und aus der unsere Traumringe gefertigt wurden. Sie erinnern uns so also nicht nur an unsere eigene Geschichte, sondern tragen auch immer ein Stück Familientradition in sich.“ Ein wundervoller Gedanke, oder?

 

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Die Burg Lede hat uns durch ihre kleinen Details und die Tatsache, dass sie so wunderbar unperfekt ist, sofort verzaubert. Hier ist ein bisschen Vergoldung abgeplatzt, da hängt das Bild eines Ahnen schief und alles in dieser herrlichen Wohnzimmeratmosphäre.

 

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Wir waren vollkommen fasziniert, als uns Franziska verriet, dass ihr wundervolles Brautkleid nicht nur ein von ihr selbst designtes, sondern auch selbst genähtes Stück ist. „Den Gedanken, mein Brautkleid selbst zu nähen, hatte ich eigentlich von Anfang an“, erzählte sie uns. „Am wichtigsten war mir dabei, dass das Kleid zur Kette passt, die Reinhard mir zur Verlobung geschenkt hatte – zart, mit einem dunklen, tropfenförmigen Stein als Anhänger. In meinem Kopf entstand dann langsam das Bild eines fließenden Kleides mit V-Ausschnitt und Spitzenverzierung – mein Traumkleid! Ich entdeckte die perfekte schwere, italienische Seide und gemeinsam mit meinen Eltern und meiner Schwester fand ich die schönste Spitze in einem kleinen Dorf im sächsischen Vogtland – so hatte ich gleich ein Stückchen Heimat an meinem Brautkleid. Frau Gerber von Gerber Spitzen hatte die großartige Idee, statt einer breiten Spitzenrüsche einen langen Schleier über das Kleid und die Schleppe fließen zu lassen. Ich habe mich sofort in die Idee verliebt und auch noch den Schleier für mein Kleid genäht. Am Ende habe ich mich in meinem Traumkleid einfach nur unglaublich wohl gefühlt. Es war zu 100 Prozent Ich.“

 

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Wir hatten uns gewünscht, auf ein großes Programm und Hochzeitsspiele zu verzichten. Unsere Familien und Freunde haben das beherzigt und ganz altmodisch eine Hochzeitszeitung mit vielen Anekdoten und Fotos gebastelt, über die wir uns unheimlich gefreut haben.

 

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„Ich mache sehr gern Dinge selbst und suche nach Ideen für hübsche Kleinigkeiten. Reinhard teilt diese Leidenschaft zwar nicht wirklich, doch er hat tapfer mitgebastelt“, erzählt uns die Braut und schmunzelt. „So entstanden in der Vorbereitungszeit viele schöne Details wie zum Beispiel unser Platzfinder, an dem die Namensschildchen befestigt waren, unser ‚Naschkästchen‘, eine Candybar in einem alten Nähkästchen, und kleine Gläschen mit selbst gekochter Kürbis-Orangen-Marmelade, eine Anspielung auf unser erstes Date, bei dem mich Reinhard zum Kürbiskochen in seine Küche eingeladen hatte.“

 

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Da Reinhards Familie zur Hälfte aus Frankreich kommt, hatten wir das Essen so ausgesucht, dass es aus einer Mischung von französischen und deutschen Elementen besteht. So gab es neben traditionell sächsischen Buttermilchplinsen beispielsweise auch französischen Champagner.

 

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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: IN LOVE by Bina Terré | Brautkleid-Spitze: Gerber Spitzen | Brautschuhe: Diamant Tanzschuhe | Handschmuck: Wempe | Bräutigam-Outfit: Tiger of SwedenFinsbury | Catering: Fiesta Catering | Hochzeitslocation: Burg Lede | Trauringe: Die Schmuckschneiderin | Floristik: Blumen Richter, Bonn | Torte: Dehly & DeSander | Friseur/Visagist: Friseur Hagemann, Bonn | DJ: Raik Anton | Oldtimer: Hochzeitsservice Christian Wingenfeld

Wundervolle Landhochzeit und ein Paarshooting vor ganz besonderer Kulisse

Saftig grüne Wiesen, romantische Schlosskulissen, verträumte Waldlichtungen – wir lieben stimmungsvolle Paarshootings vor romantischer Kulisse und geraten bei diesen intimen Momentaufnahmen ja immer regelmäßig ins Schwärmen. Doch als wir Carinas und Roberts mal ganz andere Bilder vor der fast wüstenähnlich und karg anmutenden Kulisse der Kirchseelter Sandgrube zum ersten Mal sahen, waren wir einfach fasziniert. Fasziniert vom Gegensätzlichen, vom Mix aus romantisch und modern, und dem großartigen Stelldichein von Carinas zartem Brautkleid und dem rohen der Steinbruch-Athmosphäre. Dem voran ging an diesem Tag Ende Mai diesen Jahres die zauberhafte Trauung der beiden in der Alten Oberförsterei in Neubruchhausen, einem zauberhaften Fachwerk-Landgut im Grünen, welches auch für standesamltiche Trauung genutzt werden durfte. 

  

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„Die Entscheidung für unser Hochzeitssatum fiel auf den 22.05.15, da wir so den Monat unseres Kennenlernens mit dem Tag, an dem wir ein Paar wurden, kombinieren konnten“, erzählen uns die beiden. „Und zu allem Glück durften wir feststellen, dass an Freitagen für die Empfangspauschale in unserer Location, dem Dreimädelhaus in Kirchseelte, nichts berechnet wurde. Es passte perfekt!“

 
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„Der schönste Moment unserer Trauung war unser inniger Hochzeitskuss“, schwärmt die Braut. “ Diese Sekunden gehörten ganz uns“. Ein wundervoller Kontrast übrigens zu ihrem zweiten Lieblingsmoment des Tages. „Als wir aus dem Standesamt heraus traten und von all unseren Gästen mit Jubel und einem Spalier aus Luftballons und Rosen empfangen wurden, hat es uns einfach die Sprache verschlagen. Es war einfach wundervoll.“

 
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Da Carinas und Roberts großer Tag auf das Pfingstwochenende fiel, wünschte sich die Braut Pfingstrosen in ihrem Brautstrauß. Ihre Floristin kombinierte sie für einen modernen Vintage-Look in verschiedenen Farben und ergänzte kleine Röschen, eine zauberhafte Calla sowie weiße und grüne Details, was den Strauß wunderbar locker und sommerlich aussehen ließ.
 
 
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Bei der Suche nach unserem Konzept und den richtigen Dienstleistern war es uns wichtig, dass uns alles, wofür wir uns entschieden, gleichermaßen gefällt und die Kosten im gesteckten Rahmen bleiben. Eine Strategie, mit der wir bis zum Ende immer gut gefahren sind.
 
 
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Für ihre Papeterie verliebten sich die beiden in ein zauberhaft schlichtes und edles Letterpress-Design in Pink und Lila. Großartig fanden wir die Gestaltung  der Menükarte, auf der das Monogramm der Einladung als Blindprägung ohne Farbe im Hintergrund eingebracht wurde und den optischen Charme eines Wasserzeichens mit dem haptisch einfach wundervollen Wohlfühl-Gefühl von Letterpress verband.
 
 
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„Unsere Torte war selbst gebacken, erzählen uns die beiden stolz. „Wir entschieden uns für ein schlichtes und edles Design ganz in Weiß mit weißen und rosafarbenen Blüten als Blickfang. Die drei Geschmacksrichtungen Vanille, Erdbeere und Schokolade wählten wir so, dass für jeden etwas dabei sein würde– sogar für Carina und ihre Lebensmittelallergie, denn der Schokoladenteil war komplett vegan.“
 
 
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„Mein traumhaftes Braukleid von Maggie Sottero fand ich nach einer wahren Odyssee durch acht Geschäfte in vier Städten und gefühlten 388 Webseiten“, berichtet Carina. „Im Brautstudio Edelweiß, wo mein Kleid und ich uns schließlich fanden, wurde ich einfach großartig beraten und konnte mich währenddessen einfach fallen lassen. So fiel es mir leichter, auf meine innere Stimme zu hören und die richtige Entscheidung zu treffen.“
 
 
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Kurzer Tagesablauf:

9:00 Uhr Aufbruch der Braut zu den Brauteltern. Vor Ort Make-up, Haare und Umziehen. Zeitgleich Eintreffen des Trauzeugen beim Bräutigam mit Sektfrühstück. Anschließend umziehen, Blumen abholen und Auto schmücken
13:00 Uhr Abholen der Braut und Fahrt zum Standesamt
13:30 Uhr Standesamtliche Trauung
14:15 Uhr Ende der Trauung. Anschließend Fotos und Kaffee im historischen Garten
17:00 Uhr Paarshooting in der Sandgrube
18:00 Uhr Empfang im Gasthaus
19:00 Uhr Essen und Feier
03:30 Uhr Ende der Feier

  

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Sabine Lange | Brautkleid: Brautstudio Edelweiß, Friesoythe | Bräutigam-Outfit: Hugo Boss; Dolzer Masskonfektionäre | Festlocation: Dreimädelhaus, Kirchseelte | Trauringe: Schmucklust, Langeoog | Floristik: Babette Schumacher, Harpstedt | Papeterie: Letterpress by LetterArt | Entertainer: Thorsten Störmer/DJ Mr. T

Atemberaubend schöne Landhochzeit mit 1000 Gefühlen

Pure Gänsehaut – die zauberhaften Bilder von Paiges und Erics zauberhafter Landhochzeit ließen uns gerade mal wieder so richtig hautnah fühlen, wie schön es ist, wenn durch eine Hochzeit nicht nur zwei Seelen, sondern auch zwei Familien eins werden. 

Große Verlosung mit Mario Brunner: die Gewinner stehen fest!

Wir sind einfach überwältigt, wie viele von euch an unserem großen Gewinnspiel zusammen mit Mario Brunner teilgenommen haben! Darum konnten wir es heute Morgen auch kaum erwarten, unsere 3 glücklichen Gewinnerinnen aus dem Lostopf ziehen! Nun also Trommelwirbel und wir dürfen verraten:

Der 1. Platz und somit unser Hauptgewinn, das große Reportage-Paket von Mario Brunner, geht an Julia. Über den 2. Platz im Wert von 500€, ebenfalls anrechenbar auf traumhafte Hochzeitsfotos ihres großen Tages, darf sich Sarah freuen. Und der 3. Platz geht an Corinne, ebenfalls verbunden mit einer fotografischen Begleitung durch Mario Brunner – herzlichen Glückwunsch euch Dreien! Wir haben euch bereits per E-Mail oder auf Facebook benachrichtigt, also unbedingt gleich einmal im Postfach nachschauen. Und ein großes Dankeschön fürs Mitmachen auch an alle anderen Teilnehmer – das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt.

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Zauberhaft-romantisches Hochzeitsfest in Pastell und Metallic

„Ich bekam meinen Antrag während unseres Urlaubs in Florida“, erzählt uns Vanessa. „Einen Abend vor dem Urlaub sagte David noch, dass wir aufgrund unserer Wohnung, die wir kurz zuvor gekauft hatten, jetzt wohl erst einmal nicht würden heiraten können – und ich glaubte ihm! Dabei hatte er schon alles geplant. Wir waren bereits seit acht Tagen im Urlaub und wollten an diesem Abend in einem Restaurant direkt am Strand von Key West, die Empfehlung einer Freundin, essen gehen. Als wir dort ankamen, waren wir überwältigt: es war eine wunderschöne Atmosphäre. Man konnte es sich dort direkt auf dem Sandstrand, nur zwei Meter vom Meer entfernt, auf herrlich rustikalen Shabby Chic-Stühlen gemütlich machen und den Sonnenuntergang genießen. Das Licht war einfach traumhaft und David hätte sich wohl keine schönere Kulisse aussuchen können. Wir bestellten Mahimahi Fisch, eine hawaiianische Spezialität, und kosteten die beste Piña Colada unseres Lebens. Nach dem Essen, als die Sonne schon fast am Horizont verschwunden war, nutzte er den wunderbaren Moment und stellte mir, sichtlich aufgeregt und aus heiterem Himmel, die eine wunderbare Frage. Ich war vollkommen sprachlos. Er holte ein Ringkästchen heraus und erst in diesem Moment fiel mir auf, dass ich offensichtlich noch immer nicht geantwortet hatte! Ich hauchte ein vor Glück überwältigtes ‚Ja‘ – wohl gerade noch rechtzeitig, denn er war sichtlich erleichtert“, lacht die Braut heute.

 
 
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„Ich wünschte mir so sehr zumindest eine unserer Trauungen im Freien abhalten zu können“, verrät uns Vanessa. „Da ich mit dieser Idee auch David schnell überzeugt hatte, suchten wir überall in der Nähe unseres Wohnorts nach Locations, mit denen wir uns diesen Wunsch erfüllen konnten. Als wir erfuhren, dass das Standesamt Mühltal den Jugenstil-Park des Dippelshofs als Außenstelle nutzt, waren wir sofort Feuer und Flamme. Ein wunderbarer Pavillon, stilvolle Stühle und die entspannte Umgebung mitten im Grünen – es war perfekt. Schon früher hatte ich den Hof mit meinen Eltern besucht und mir damals ausgemalt, hier einmal zu heiraten – und jetzt wurde es Wirklichkeit.“

 

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An einen Moment vor ihrer Trauung erinnert sich die Braut noch heute mit Gänsehaut. „Als ich mit meinem Vater kurz vor dem Einzug zusammen stand und er mir sagte, dass er mich lieb hat und uns ein Leben voller Glück wünscht, kamen mir zum ersten Mal an diesem Tag hoffnungslos die Tränen. Als David und ich dann wenig später unser ‚Ja‘ aussprachen und uns die Ringe anstecken durften, war es dann um uns beide geschehen. Jetzt wussten wir: wir sind Mann und Frau – endlich!“
 
 
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Als Thema für ihr Hochzeitskonzept entschieden sich die beiden für den klassischen Vintage-Stil, den sie mit frischen Farbtönen wie Apricot und Mint und aktuellen Metallic-Details herrlich modern interpretierten. „Es war uns wichtig, viele der Elemente, die wir uns gemeinsam ausgesucht hatten, selbst zu basteln und herzustellen, damit unser Konzept persönlich bleibt und eine eigene Note bekommt“, erzählt uns das Paar. „So fanden auch ganz besondere Details ihren Weg in die Ideensammlung. Unsere Ringschale beispielsweise bestand aus einer Muschel, die wir während unseres Verlobungsurlaubes am Strand aufgelesen hatten. Mit Spitzen- und blauen Satinbändern bekam sie einen romantischen Look und unsere Ringe einen festen Platz.“
 
 
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„Viele Entscheidungen während der Planung waren nicht einfach“, erinnern sich die beiden. „Wir haben bei allem gründlich überlegt, uns Zeit gelassen und im Endeffekt gute Entscheidungen getroffen. Sobald uns klar war, was wir wollen und was uns wichtig ist, war es leichter und manche Dinge, wie unsere Traulocation, waren einfach Liebe auf den ersten Blick. Hier war uns sofort klar: genau das ist es!“

 

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Bei der Auswahl der Dienstleister, die uns an unserem großen Tag unterstützen sollten, haben wir uns bewusst für Menschen entschieden, die uns sympathisch waren und bei denen wir das Gefühl hatten, dass sie mit Liebe am Werk sind – und das hat man am Ende auch gesehen.
 
 
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Bei der Entscheidung für ein Päckchen Hochzeitsmandeln als Gastgeschenk gefiel den beiden vor allem die Nachricht, die hinter den kleinen Süßigkeiten steckt. Hierbei steht jede Mandel für einen Wunsch für die Zukunft des Brautpaares: Glück, Gesundheit, Reichtum, Kinder und ein langes Leben. Die etwas bitteren Mandeln repräsentieren außerdem die schwierigen Zeiten, durch die eine jede Ehe von Zeit zu Zeit zu gehen hat. Der Zuckerguss steht für all das Süße, das das Zusammensein lebenswert macht – ein wunderbarer Gedanke, oder? Lediglich für die Verpackung entschieden sich Vanessa und David gegen die klassischen Organza-Säckchen und für kleine Kraftpapier-Päckchen, die sie mit Tortenspitze und Paketband verschnürten. Dazu kam ein kleiner Anhänger, der sie mit ‚Love, Vanessa & David‘, einem Motiv, das die beiden selbst designt hatten und anfertigen ließen, bestempelt wurde.

 

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Wir raten jedem Brautpaar, sich nicht um Kleinigkeiten zu streiten, sondern die Planung vielmehr als Teamarbeit zu sehen, bei der beide Partner sich gegenseitig unterstützen, damit alles an diesem einen wunderbaren Tag genau so wird, wie man es sich wünscht.

 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Julia Basmann | Festlocation: Dippelshof, Mühltal | Trauring: Juwelier Kade, Darmstadt | Floristik: fleur in, Darmstadt | Friseur/Visagist: Natacha Neuendorff | Papeterie: optimalprint

BridesClub – das weddingstyle-Forum

Diejenigen unter euch, die in den letzten Tagen einmal auf unserer Website waren, haben sicher schon den Link entdeckt: unser Forum ist wieder da! Im BridesClub findet ihr Antworten auf knifflige Planungsfragen, entdeckt zauberhafte Inspirationen für euren großen Tag und erfahrt, wie andere Bräute ihre Hochzeitsvorbereitungen erleben. Gleichzeitig ist das gesamte weddingstyle-Team immer für euch da und unterstützt euch bei all euren Fragen. Warum? Weil zusammen Hochzeit planen einfach mehr Spaß macht!

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Foto: Christine Meintjes

 

Die neue weddingstyle 4-15 ist da!

Seit heute steht sie endlich in den Regalen: unsere neue Ausgabe! Auf pickepackevollen 224 Seiten erwarten euch unser hilfreicher Planungsguide, detailverliebte Hochzeitsinspirationen mit zauberhaften Reportagen und ausdrucksstarken Styled Shoots sowie die schönsten DIYs und Ideen für eure Deko. Als Extra liegt der Ausgabe unser praktisches Sonderheft mit traumhaft schönen Gutshäusern, Schlössern und Hotels bei, die euch die Suche nach der perfekten Location erleichtern.

Vom Titel strahlen uns diesmal Martmeri und Stephen entgegen, die die wunderbare Christine Meintjes in einem ganz persönlichen Moment einfing. Die Bilder ihrer zauberhaften Hochzeit durften wir euch schon in unserer Ausgabe 1-15 zeigen, konnten aber nicht widerstehen, diesem zauberhaften Fotomoment ein ganz besonderes Plätzchen zu schenken.

Blick in die Ausgabe

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Hochzeitsreportage-Paket von Mario Brunner zu gewinnen

Oh wie großartig! Als kleines Schmankerl zur Veröffentlichung unserer neuen Ausgabe (ab 11. August im Handel!) dürfen wir für euch ein grandioses Fotopaket von Mario Brunner im Gesamtwert von über 2700 € für das Jahr 2016 verlosen, bei dem er euren wunderbaren Tag im Rahmen einer großen Hochzeitsreportage vom Getting Ready bis zur abendlichen Party begleitet.

Der Fotograf

„Jede Hochzeit ist anders, aber jedes Mal spannend und eine neue Herausforderung“, erzählt uns Mario Brunner. „Ich liebe es Menschen zu portraitieren, und kann mich in der Reportagefotografie komplett verlieren. Ich möchte mit jeder Hochzeit, die ich fotografiere, eine kleine Geschichte erzählen, Momente, Menschen und Details einfangen und einfach die Stimmung dieses besonderen Tages festhalten. Dabei liebe ich authentische und möglichst ungestellte Bilder, die den Moment wiedergeben. Beim Paarshooting gebe ich daher nur so viel Anweisungen wie nötig, damit sich meine Brautpaare einfach gehen lassen können.“ Seine Liebe zu Automobilen lebt der passionierte Fotograf unter anderem in seinem grandios lackierten Arbeitsfahrzeug, einem alten US-Van, aus, den er auch als Hochzeitsauto zur Verfügung stellt. „Ich habe ihn ja sowieso immer dabei“, lacht er.

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Das steckt drin im Gewinnpaket

– Hochzeitsreportage über bis zu 15 Stunden

– Fotobox inkl. Zubehör (Hintergrund in verschiedenen Farben möglich)

– Mini-Fotobox im Hochzeitsauto

– Alle Bilder sortiert und bearbeitet auf Datenträger

– ca. 40 Papierabzüge

– Nutzung des US-Vans als Hochzeitsauto

– Anfahrt in Deutschland, Österreich und der Schweiz inkl. zwei Übernachtungen

 

Und so könnt ihr gewinnen

Hinterlasst uns einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und/oder beim dazugehörigen Post auf unserer Facebook- oder Google+-Seite und schon landet ihr mit einem Los im Lostopf. Teilt ihr unseren Facebook- oder Google+-Post zu diesem Gewinnspiel öffentlich, landet ihr mit gleich zwei zusätzlichen Losen im Topf und erhöht somit eure Gewinnchance. Teilnehmen könnt ihr bis einschließlich Sonntag, den 16. August 2015. Aber Vorsicht, der 7. Mai 2016 ist als Termin leider schon vergeben.

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Fotos: Mario Brunner

 

Beeriger Boho-Hochzeitsshoot im Sommerlicht

Auch wir bekamen einen ‚Beerenhunger‘, als uns die leckeren Brombeer-, Himbeer und Blaubeertöne dieses zauberhaften Styled Shoots vor der Kulisse des Kyffhäuser-Denkmals in Nordthüringen entgegen strahlten. Ein bisschen Boho, edle lila Orchideen, ein Spritzer Wasserfarben-Design, eine Streicheleinheit mit zarten Federn in trendigem Marsala und immer wieder kleine Hingucker wie die süßen Anhänger – diese Ideensammlung in Bildern macht einfach Spaß und viel, viel Lust auf Sommer, großartige Farbkombinationen und eine Traumhochzeit voller Lebensfreude.

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Dienstleister:

Location: Unterburg am Kyffhäuser-Denkmal, Bad Frankenhausen | Fotografie: Fotografie Magdalena Kruse | Konzept, Dekoration + Papeterie: Detailverliebt Weddings | Brautmode: Fräulein Liebe | Fliege des Bräutigams: Herr Fliege | Torte: Hüback | Floristik: „Von Herzen“ Blumendekoration, Bad Frankenhausen | Friseur/Visagist: Adrienne Bunzel Hair- & Makeup-Artist

 

 

Where Roses bloom – Teil 2

Erinnert ihr euch an die zauberhafte Geschichte ihres Antrages, die uns Elena am Mittwoch erzählte? Natürlich haben wir an diesem Punkt nicht einfach aufgehört zu fragen, denn unbedingt wollten wir von den beiden auch alles zu ihrem großartigen Hochzeitstag erfahren, von dem wir euch heute nicht nur die schönsten Details der Planung, sondern auch viele zauberhafte Bilder und Momentaufnahmen zeigen dürfen.

 
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Die Dekoration und all die schönen Details unseres großen Tages zu planen, war wie ein kleine Reise.
 
 
 
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„Unsere Trauung fand im blühenden Rosarium, einem Rosengarten in Wilhelmshaven, statt“, berichten uns die beiden. „Es war eine traumhafte Kulisse, die gleichzeitig herrlich natürlich, wunderbar lebendig und einfach so romantisch war. Abends genossen wir dann zu zweit ein leckeres Candle-Light-Dinner in unserem Hotel, in das wir uns für die nächsten Tage einquartiert hatten. Dieser Moment ist für uns heute einer der schönsten der gesamten Hochzeit, denn hier hatten wir zum ersten Mal die Gelegenheit, ganz entspannt, fernab der Aufregung und des Planungsstresses, in trauter Zweisamkeit als frisch gebackenes Ehepaar die gemeinsame Zeit zu genießen.“
„Unsere kirchliche Trauung einen Tag später war wohl vor allem für mich sehr nervenaufreibend“, erzählt uns Elena.“Als ich vor der Kirche ankam, rutschte mir plötzlich das Herz bis zu den Füßen und ich dachte nur noch daran, dass ich gleich im Mittelpunkt stehen würde – einhundert Augenpaare nur auf mich gerichtet und dann Maximilian, der nur mich ansehen würde. Vor dieser Situation wird man als Braut nicht gewarnt und sie erwischte mich eiskalt. Ich musste mich erst einen Moment sammeln. Als die Trauung dann aber begann, begleitet von unserem wunderbaren Gospel Chor und einem großartigen ‚Amazing Grace‘, war die Aufregung plötzlich wie weggeblasen und ich hatte nur noch Augen für den Mann, mit dem ich mein Leben verbringen wollte.“
 
 
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„Es ging sehr schnell und war überhaupt nicht geplant“, erzählt uns Elena von ihrem Brautkleidkauf. „Eigentlich bin ich keine, die sich schnell entscheidet – doch an diesem Tag im Mai 2013 war das anders. Ich war mit meiner Trauzeugin unterwegs, um ein wenig zu stöbern. Wir besuchten dasselbe Brautmodengeschäft, in dem schon meine Schwester ein Jahr zuvor ihr Traumkleid gefunden hatte. Ich probierte dort vier Kleider an und als ich im letzten vor den Spiegel trat, war es um mich geschehen. es war mein Kleid! Zuerst war ich reichlich skeptisch, da ich mir ursprünglich etwas ganz anderes vorgestellt hatte. Es war figurbetont, hatte einen herzförmigen Ausschnitt und einen Neckholder. Aber als mir die Verkäuferin dann noch die riesige Schleife brachte – ich liebe Schleifen – war es um mich geschehen. Ich war überglücklich. Passend dazu suchte ich die passenden Schuhe aus Seide und Spitzenbesatz aus mit einer kleinen Schleife vorn. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mich gefühlt habe, als ich alles nach den Änderungen das erste Mal zusammen anzog. Ich war so stolz und glücklich und wusste einfach, dass es Maximilian gefallen würde.“
 
Und auch ihr Standesamtkleid fand seinen Weg ganz unerwartet in Elenas Leben. „Ein halbes Jahr später besuchte ich mit meinen Eltern eine Hochzeitsmesse und entdeckte dort prompt mein zweites Traumkleid für unsere standesamtliche Trauung“, berichtet sie uns. „Ich habe mich sofort verliebt: Spitze über und über, ein verspielter, wadenlanger Rock – einfach traumhaft schön. Die beiden Kleider konnten sich wohl kaum mehr unterscheiden, doch genau das war wohl das Tolle daran. Ich konnte mich an beiden Tagen der Hochzeit mit zwei gänzlich unterschiedlichen Stilen und einem unterschiedlichen Styling ausleben und brauchte mich nicht für eine Richtung zu entscheiden.“
 
 
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„Wir entschieden uns mit unserer wunderbaren Fotografin Anna Duden dazu, unser Brautpaarshooting auf einen Tag nach unserer Hochzeit zu verlegen – etwas, das wir uns zunächst gar nicht vorstellen konnten. Letzten Endes waren wir jedoch sehr dankbar für ihren Vorschlag, da wir die Zeit an unserem Hochzeitstag selbst nicht gefunden hätten. Am Mittwoch nach der Hochzeit warfen wir uns also noch einmal komplett in Schale. Es war ein tolles Erlebnis, alles noch einmal mitzumachen, diesmal aber ganz entspannt und locker. Wir hatten an diesem Tag alle Zeit der Welt, um durch die gesamte Stadt zu fahren und schöne Locations für unsere Bilder auszuwählen.“
 
 
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„Jeder einzelne Schritt der Gestaltung unserer Papeterie hat uns unheimlich viel Spaß gemacht“, erzählen uns Elena und Maximilian. „Eine befreundete Designerin entwickelte aus unseren Spitznamen füreinander unser Logo mit dem kleinen Schweinchen und dem Bärchen, die sich an den Händen halten. Das Original wurde aus Stoff von Hand genäht, abfotografiert und konnte so perfekt in unsere Papeterie integriert werden. Die Einladung bestand dann aus sieben einzelnen Karten, die in ein kleines Täschchen aus braunem Kraftpapier gesteckt wurden. Die Vorderseite der Karten zeigte jeweils unser Logo, das Schwein und den Bären, die auf jeder Karte einen Ballon in einer anderen Farbe in den Händen hielten, auf dem das Thema der Karte stand. Als das Design dieser Karten geschafft war, war der Rest ein Kinderspiel. Unsere Save-the-Dates, kleine Tütchen mit bestempelten Keksen darin, das Kirchenheft, die Labels für unseren Candytable, die Menü- und Getränkekarten und die Wundertüten für unseren Kindertisch wurden so alle für sich immer etwas anders, aber trotzdem mit einem roten Faden gestaltet und ergaben so am Ende ein tolles, einheitliches Gesamtbild.“
 
 
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„Während der Planungszeit ergänzten wir uns erstaunlich gut“, schmunzeln die beiden. „Maximilian dachte bei vielen Dingen rational, wahrend ich sie eher emotional anging. Er erkannte direkt, wenn etwas schwierig umzusetzen oder übertrieben zeitaufwändig sein würde. Doch in meinem Eifer konnte ich ihn meist sogar vom umfangreichsten Projekt überzeugen. Das beste Beispiel sind hier wohl unsere Gastgeschenke, bei denen er anfangs – zurecht, wie sich dann zeigen sollte – skeptisch gewesen war. Unsere Idee war es, für jeden Gast eine Keks-Backmischung in einem Weckglas aufzuschichten. Das Glas wurde mit einer Tortenspitze und einem Label aus braunem Kraftpapier verziert, auf das das Rezept gestempelt wurde. Und obwohl wir die Zeit und auch die Zutaten komplett unterschätzt hatten, die wir tatsächlich für die Fertigstellung benötigten, sind wir heute der Meinung, dass sich dieser Aufwand definitiv gelohnt hat. Denn nach und nach trudelten nach der Hochzeit immer mehr Bilder von unseren Gästen beim Backen der Kekse bei uns ein – eine schöne Erinnerung, die gleichzeitig wohl wirklich jedem geschmeckt hat.“
 
 
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„Wir raten jedem Brautpaar, seine Hochzeit nach den eigenen Wünschen und Träumen zu gestalten“, erzählen sie uns noch. „Doch gleichzeitig sollte man nie vergessen, auch andere mit einzubeziehen. Verwandte und Freunde freuen sich, wenn sie helfen und Braut und Bräutigam überraschen können. Es lohnt sich zwar, alles akribisch und nach seinen eigenen Vorstellungen zu planen, trotzdem ist es ebenso wichtig, diese Kontrolle auch einmal abzugeben, sich helfen zu lassen und auf das Können der Familie und Freunde zu vertrauen. Man sollte nämlich das Entscheidende nicht aus den Augen verlieren: Es geht an diesem wunderbaren Tag nicht darum, eine perfekte Feier zu gestalten und die Gäste zu beeindrucken. Es geht einzig und allein darum, sich dem Menschen, den man über alles liebt, für immer zu versprechen. Es geht um euch, eure Liebe und darum, euer Leben für immer miteinander zu teilen. Und welcher Anlass könnte wohl schöner sein?“
 
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Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Anna Duden; Heidi Weiß | Brautkleid: Ninette Moden, Göttingen; Modehaus Havekost, Ovelgönne | Festlocation & Catering: Le Patron am Meer, Wilhelmshaven | Trauring: Gerstner AG | Papeterie: Nora Kuper | Floristik: Gärtnerei Thomßen, Wilhelmshaven | Friseur: Bauersfeld Friseure, Wilhelmshaven | Visagist: Elke Bartels (Mary Kay) | Band: The Tramps | Cupcakes: Little Luckies