Fröhliche DIY-Papeterie zum Verlieben

Und wieder ein zauberhaftes Bastelprojekt aus der Hand von Sandra Kolb von Samey Atelier Farbstil. Die selbstständige Stampin’ UP!-Demonstratorin hat uns ja schon in den vergangenen Wochen mit ihren wunderbaren Kreationen ein fröhliches Lächeln ins Gesicht und den Wunsch zum Nachmachen in unsere Gedanken gezaubert. Dieses Mal hat es uns diese frühlingshafte Kombination aus Grußkarte und süßer Geschenkbox angetan. Die Verbindung aus Polka Dots und romantischem Kalligraphie-Muster schafft den idealen Hintergrund für ihre immer wieder zauberhaften Papierblüten und die zarten Stempelmotive wie den kleinen Vogel, welcher einen beim Aufklappen der Karte fröhlich begrüßt. Und auch auf der Geschenkbox fand der Piepmatz seinen Platz und schuf so eine perfekte Verbindung zwischen beiden Elementen. Wie vielfältig außerdem die herrlichen Papierblüten einsetzbar sind, seht ihr im letzten Bild: Als Deko zum Kuchenbuffet sind sie ein wahrer Hingucker und lassen das Arrangement wunderbar frisch und jugendlich wirken. 

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Zauberhafte DIY-Idee für eure Deko

Was hier für eine Zusammenarbeit im Rahmen der New York Fashionweek entstand, würden wir als wunderbare Deko-Idee im Rahmen einer romantisch-natürlichen Scheunenhochzeit auf dem Land einfach lieben! Beweist sie doch, dass verspielt nicht gleich Rosa und Kitsch zu bedeuten hat, sondern auch mal ganz anders kann. Das herrlich lockere Tafel-Design lässt sich in vielen kleinen Details wie Schildern und Etiketten bei der Candybar und ebenso in der gesamten Papeterie wunderbar fortführen (hier gibt es mittlerweile zahlreiche Beispiele bei verschiedensten Anbietern). Passend dazu eine lockere Blumendeko in kräftigen Farben und eine rustikale Candybar – hach – wir fangen im Kopf schon wieder an, um diese zauberhafte Inspiration ein ganzes Konzept zu spinnen.

Doch wie sieht es eigentlich bei euch aus: Was hat euch zum Konzept eurer Hochzeit inspiriert? Ob eure Lieblingsfarbe, ein gemeinsames Erlebnis oder ein besonderes Hobby – wir sind gespannt auf eure Geschichte!

Alles außer langweilig

Ihren Antrag erhielt Anna während eines gemeinsamen Urlaubs in der Dominikanischen Republik. “Als Christian plötzlich vor mir auf die Knie ging, war ich total aufgeregt”, erinnert sie sich.  “Mein Ausruf  ‘Du wirst ja wohl jetzt nicht auf die Knie gehen!’ brachte ihn für einen kurzen Moment völlig aus dem Konzept”, lacht sie noch heute. “Doch dann habe ich natürlich sofort Ja gesagt.” Schnell waren sich beide darüber einig, dass ihre Hochzeit erst im Spätsommer des nächsten Jahres stattfinden sollte. “So hatten wir dann auch genügend Zeit, alles entspannt zu planen”, erzählen sie uns. Doch noch während der Hochzeitsplanung starteten die beiden, nach fast zwei Jahren Vorbereitung, das nächste Großprojekt – ihren Hausbau. “Vor dem Antrag konnten wir uns nie einigen, ob wir zuerst bauen oder heiraten wollen”, erinnern sich die beiden. “Am Ende haben wir dann einfach beides gleichzeitig gemacht. Langweilig war es in den eineinhalb Jahren vor der Hochzeit also nie”, lachen sie.

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“Den Hochzeitsmorgen verbrachten wir ganz traditionell getrennt”, erzählt uns Anna. “Nach einem gemeinsam Friseur- und Kosmetiktermin mit meiner Mama und meiner Schwester habe ich mich im Haus meiner Eltern angezogen und fertig gemacht. Wir hatten die Hochzeitsgesellschaft eingeladen, uns vor dem Gottesdienst dort abzuholen.” Und so wartete Christian zusammen mit den Gästen gespannt auf seine Braut. “Dort hat er mich dann zum ersten Mal im Brautkleid gesehen”, erinnert sich Anna an den bewegenden Moment. “Gemeinsam mit der ganzen Hochzeitsgesellschaft zogen wir anschließend durchs Dorf zur Kirche. Das war ein wunderbares Erlebnis.” Während die Gäste in die Kirche einzogen, genoss das Brautpaar noch ein paar Minuten für sich und nutzte die Gelegenheit, noch einmal tief durchzuatmen. “Dadurch legte sich die Aufregung wenigstens ein bisschen”, erinnert sie sich schmunzelnd.
 
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Anderen Brautpaaren raten die beiden, ihre Planungszeit in vollen Zügen zu genießen. “Lasst euch nicht stressen. Der Tag selbst ist am Ende viel zu schnell vorbei”, wissen Anna und Christian heute. Um auch den kleinen Momenten dieser wunderbaren Zeit besondere Bedeutung beizumessen, verwandelten sie jeden Meilenstein auf dem Weg ins Eheglück in ein eigenes kleines “Event”. So wurde auch Annas Ausflug nach Düsseldorf zum Brautkleidkauf mit ihrer Mutter zu einem wunderbaren Erlebnis. “Allein dieser Tag war so perfekt, dass er eine Auszeichnung verdient hätte”, schwärmt sie. “Es war ein einzigartiger Tag, den wir beide sehr genossen haben.”
 
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Die gesamte Papeterie wurde von Annas bester Freundin Joana entworfen. “Ich hatte verschiedene Ideen gesammelt”, erzählt uns die Braut. “Daraus hat sie unsere wunderbaren Einladungen gezaubert, die einfach zu 100 Prozent zu uns passten. Vor allem die Antwortkarten, die nach und nach mit der Post bei uns eintrudelten, sind für uns heute eine tolle Erinnerung und verkürzten uns damals die Wartezeit bis zum großen Tag.”
 
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Ihren Gottesdienst haben die beiden als wunderschön und sehr persönlich in Erinnerung. “Der Pfarrer verbreitete eine lockere Atmosphäre und hat in seiner Predigt viele Dinge, die wir zuvor in unseren gemeinsamen Traugesprächen erzählt hatten, verarbeitet”, erinnern sich Anna und Christian. “Ein besonderes Highlight war auch die Sängerin, die Christians Mutter für uns organisiert hatte”, schwärmt Anna noch. “Die Lieder, die sie für uns sang, haben uns zu Tränen gerührt.”
 
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Besonders gerührt hat die beiden auch der herzallerliebste Auftritt von Annas kleinem Neffen, der die Ringe des Brautpaares vor der Trauung mit seinem Lauflernwagen zum Altar brachte – ein zuckersüßes Bild.
 
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Im Anschluss an den Gottesdienst luden Anna und Christian ihre Gäste zur Feier auf Schloss Gmünden ein. “Die Remise des Anwesens hatte es uns bei der Suche nach einer Location wegen ihres einzigartigen Flairs sofort angetan”, erinnern sie sich. Bei der Ankunft erwartete die Gäste ein liebevoll arrangiertes Cupcake-Buffet, das mit kleinen Köstlichkeiten aus der Backstube von Freunden und Verwandten bestückt wurde. “Alle haben sich damit so unglaublich viel Mühe gegeben”, erinnert sich die Braut gerührt. “Und auch ich wollte unbedingt etwas beisteuern und habe den Tag vor der Hochzeit mit dem Backen von Cakepops verbracht. Zusammen mit unserer pinkfarbenen Hochzeitstorte war das Buffet ein echter Hingucker.”
 
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“Einige Wochen vor der Hochzeit beschlossen wir, unsere Kaffeetafel mit alten Sammeltassen einzudecken, um den Vintage-Charme unserer Location zu unterstreichen und ein romantisch-verspieltes Element einzubringen”, erzählen uns die beiden. “Einen Großteil der Tassen und Teller steuerten unsere Mütter und Christians Großmutter bei. Was uns am Ende noch fehlte, konnten wir bei Frau Schweitzer von Weddstyle ausleihen.” 
 
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Nach dem Kaffee zogen sich Anna und Christian zum gemeinsamen Photoshooting mit ihrer Fotografin zurück. Für gute Unterhaltung ihrer Gäste war dank eines gemieteten Fotoautomaten gesorgt. “Die unzähligen Schnappschüsse haben uns viele witzige und unvergessliche Erinnerungen beschert”, freuen sich die beiden noch heute.
 
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Am Abend erwartete alle Gäste ein atemberaubendes Vorspeisenbuffet, welches Annas Mutter mit viel Liebe vorbereitete. “Meine Eltern führen eine Metzgerei und meine Mutter machte alles selbst”, erzählt uns Anna stolz. “Drei Tage (und ich glaube auch drei Nächte) lang hat sie gezaubert und ich gebe zu, dass ich das warme Essen an diesem Tag völlig verschmäht habe, um mich an den kalten Köstlichkeiten satt zu essen”, lacht sie. 
 
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Nach dem Essen eröffneten Anna und Cristian mit ihrem Hochzeitstanz gemeinsam die Tanzfläche und bis um 6 Uhr morgens sorgte eine Band im Anschluss für ausgelassene Stimmung.
 

Hochzeitsdienstleister

Kirche: Evangelische Kirche Dickenschied Fotografie: Tamara Schlaupitz Brautkleid: Traumkleid, Düsseldorf Festlocation: Remise Schloss Gmünden Hochzeitstorte: Bäckerei Dhein, Simmern Band: Stagebreaker 

Zu gewinnen: Nintendo 3DS XL + ‘Tomodachi Life’

Ja, wir geben es zu: wir sind im Spiel-Fieber! Denn diese Woche dürfen wir zwei großartige Pakete von Nintendo, bestehend aus einem weißen oder schwarzen Nintendo 3DS XL und je einmal dem neuen Spiel ‘Tomodachi Life’ an euch verlosen – der perfekte Kurzurlaub für den Kopf, wenn es bei der Hochzeitsplanung mal wieder hoch her geht.

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Träumt euch mit den süßen Mii auf eine paradiesische Insel mitten im Ozean. „Tomodachi“ bedeutet „Freund“ auf Japanisch und Freunde und Beziehungen stehen auch im Mittelpunkt des Spiels. Erstellt eure eigenen Mii-Charaktere und lasst alle eure Freunde, Verwandten und Menschen, mit denen ihr gerne auf der Insel zusammen wohnen wollt, einziehen. Und wie im wahren Leben dreht sich auch im Spiel fast alles um – die Liebe: vom ersten Kennenlernen, romantischen Dates am Strand, im Park oder im Café bis hin zum perfekten Heiratsantrag. Aber nicht immer kommt alles so wie geplant. Denn die Mii haben nicht nur eine eigene Persönlichkeit, sondern vor allem ihren eigenen Willen. Es bleibt also bis spannend, mit wem euer Mii am Ende vor den Traualtar tritt. Und diese Hochzeiten werden in Tomodachi Life groß gefeiert. Die ganze Insel ist in festlicher Stimmung, alle Bewohner kommen zusammen und eine große Torte darf dabei natürlich auch nicht fehlen.

So könnt ihr teilnehmen

Neugierig geworden? Dann hinterlasst uns einen Kommentar unter diesem Beitrag und/oder beim dazugehörigen Post auf unserer Facebook- oder Google+-Seite und schon landet ihr mit einem Los im Lostopf. Teilt ihr unseren Facebook- oder Google+-Post zu diesem Gewinnspiel, landet ihr mit gleich zwei zusätzlichen Losen im Topf und erhöht somit eure Gewinnchance. Aber Achtung: Das Paket in Weiß verlosen wir ausschließlich an Frauen, eine Chance auf das in Schwarz haben ausschließlich Männer. Also schnell den Liebsten von der Couch ziehen und mitmachen! Teilnehmen könnt ihr noch bis kommenden Mittwoch, den 15. Oktober.

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Herzschlag & Co. – die etwas andere Hochzeitsmesse

Am 10. und 11. Oktober ist es endlich so weit: Die Hochzeitsmesse Herzschlag & Co. in Mainz öffnet uns ihre Pforten und heißt alle Brautpaare willkommen, die nach dem Besonderen, Außergewöhnlichen – kurz: nach dem etwas Anderen für ihren großen Tag und alles Schöne, was so dazu gehört, suchen. Alltägliches findet ihr hier ebenso wenig wie den klassischen Messe-Charme, der so gesehen ja eigentlich gar keiner ist: lange Fluchten, aneinander gereihte Stände –  da fällt es schonmal schwer, zwischen all den Angeboten den eigenen Stil zu finden und am Ende des Tages mit einer klareren Vorstellung von der eigenen Hochzeit nach Hause zu gehen.

Die Initiatoren der Herzschlag & Co. wollten das alles ein großes bisschen anders machen. Als Vorreiter in den Bereichen Dekoration, Film, Fotografie und Brautmode sind Thorsten Heyer ([blickfang]  Event Design), Konrad Licht (Licht Film), Angela Stöckel (Weiss zu Schwarz) und Marco Schwarz (Schwarzbild) immer mitten im Geschehen, ganz nah an den Wünschen der Brautpaare und aktuellen Trends. Und der geht für viele Brautpaare mittlerweile einfach weg vom alt Bekannten und hin zur kleinen Individualreise ins Eheglück. 

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Auf dem Gelände der Kreativstadt [blickfang] erwarten euch auf den 650 qm einer modernen Industriehalle zahlreiche kleine Konzeptwelten, die alle der maximal 30 ausgesuchten Aussteller gemeinsam gestalten – ein wunderbarer Ansatz, der uns genau das von ihnen zeigt, was wir sehen wollen: wie perfekt sie nämlich aufeinander abgestimmt werden können und ob das tatsächlich alles so zusammen passt, wie wir uns das vorstellen.

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Besonders ist bei Herzschlag & Co. nicht nur das neuartige Dekorationskonzept, sondern auch die sorgfältige Auswahl ihrer Aussteller. Obwohl in ihrer Zahl begrenzt, findet ihr unter ihnen die namhaftesten und innovativsten Vertreter aller Branchen, die an der Organisation, Ausschmückung und Perfektionierung eures großen Tages beteiligt sind. Alle verbindet die Liebe zum Besonderen und die hohe Qualität ihrer Arbeit, die euch in liebevoll dekorierte Stände zum Träumen und Pläne schmieden einladen. Statt am Ende des Tages lediglich einen Stapel an Flyern mit euch zu nehmen, anhand derer ihr euch später nur schwer an jeden Einzelnen dahinter erinnern könnt, fällt es auf der Herzschlag & Co. wesentlich leichter zu vergleichen und gegebenenfalls zu entscheiden, welcher Partner am besten zu euch passt.

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Zu kleine Pausen zwischen oder nach dem Stöbern und Entdecken lädt uns die Herzschlag & Co. zu allerlei verführerisch klingenden Programmpunkten ein, zwischen denen wir uns schon jetzt nicht entscheiden könnten: Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch im abendlichen Autokino oder einem leckeren Cocktail auf der Late-Night-Party mit Musik vom DJ? Natürlich darf auch auf dieser Messe die obligatorische Modenschau nicht fehlen. Doch wie auf dem Rest der Veranstaltung dürft ihr auch hier auf ganz besondere Designs gespannt sein.

Neugierig geworden, was euch so erwartet? Auf unserer Website haben wir euch einige der schönsten Dekokonzepte von [blickfang]  Event Design gesammelt. Einfach durchklicken und begeistern lassen!

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 Bildmaterial:Herzschlag & Co.[blickfang]  Event Design

Nur noch 5 Tage …

… und dann ist es so weit: nächste Woche Dienstag erwartet euch endlich unsere neuste Ausgabe beim Zeitschriftenhändler! Zu schade, dass ihr nicht sehen könnt, wie viel wir auch dieses Mal wieder gebastelt und für euch an Rezepten ausprobiert haben. Heraus kamen dabei einmal mehr jede Menge wunderbarer Inspirationen, DIYs und Tipps für eure Traumhochzeit. Neugierig geworden? Dann blättert doch schon jetzt einmal durch das Inhaltsverzeichnis und werft einen ersten Blick in die neue Ausgabe!

 

 

Endlich – der perfekte Brautschuh!

Das perfekte Brautkleid zu finden, ist wirklich nicht einfach. Oft tigert man Wochenende für Wochenende, von einem Geschäft zu nächsten, nur um DEM Kleid am Ende doch nicht näher gekommen zu sein, als am Anfang. Ist es dann aber einmal geschehen und man steht mit Tränen in den Augen in seinem perfekten Hochzeitskleid vor dem Spiegel –  ist eigentlich erst der halbe Weg geschafft. Denn was wäre das perfekte Kleid ohne die richtigen Accessoires?

Die Suche nach dem Schuh

An diesem Punkt fragen wir uns immer wieder, warum es bei all der weiblichen Liebe zu traumhaftem Schuhwerk nun so schwer wird, das passende Fußkleid zum Brautkleid zu finden. Oft unterscheiden sich die Modelle im Brautmodengeschäft nämlich nur wenig voneinander und sind schlicht und ergreifend einfach langweilig. Wir finden: auch der Schuh darf am Hochzeitstag ganz groß raus kommen und muss sich, obwohl er nur ab und zu hervor blitzt, nicht verstecken – im Gegenteil!

Neu durchdacht

Natürlich, bequem muss er sein und das auch den ganzen Tag über, vom Ja in der Kirche bis zum Discofox mit dem Onkel am Abend. Aber heißt bequem gleich langweilig? Auf keinen Fall, fand auch IMAARI, ein wunderbarer Schuhhersteller mit Atelier in Berlin. Das Tolle: Anders als beim gewohnten Schuhkauf, bei dem wir aus festgelegten Modellen und Designs lediglich die Größe auswählen, werden wir hier gleich selbst zum Designer. Ein unglaublich verführerisches Konzept mit fast unendlichen Möglichkeiten, das wir uns für euch jetzt einmal genauer angeschaut haben.

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Und so funktioniert’s

Los geht die Reise zum Traumschuh im Konfigurator der IMAARI-Website. Begonnen wird jedes Mal (wir geben es zu, wir konnten gar nicht aufhören, immer wieder neue Kombinationen zu kreieren) bei vier Grundmodellen, einem runden Pumps, einer spitzen Variante, einem Schnürschuh und der klassischen Ballerina-Form. Jedes Modell ist gleichzeitig in vielen weiteren Ausführungen zu haben: mit Riemchen oder ohne, vorne oder hinten, mit Plateau, mit Einfassung – ihr seht, die Auswahl ist schon hier riesig. Und weitere Modelle sollen in Kürze noch folgen – wow!

Womit es jetzt weiter geht, bleibt euch komplett selbst überlassen: zum Beispiel mit der Farbe oder dem Material des Schuhs, die zu eurem Kleid, der Hochzeitsfarbe oder dem Brautgürtel passen sollen. Wir waren erstaunt, wie unterschiedlich ein schlicht weißer Schuh in verschiedenen Materialien wirkt: Wildleder, Glattleder, Lack, Satin, Perlmuttglanz – immer wieder neu!

Oder ihr beginnt gleich beim Absatz: soll dieser vielleicht besonders niedrig sein, weil gerade Nachwuchs unterwegs ist? Oder etwas breiter, damit ihr während eurer Freien Trauung auf der Wiese sicher steht? Als i-Tüpfelchen könnt ihr außerdem zwischen den verschiedensten Applikationen wählen: Rosen, Schnallen und allein sechs (!) unterschiedliche Schleifen setzen hier wunderbare Akzente und machen selbst einen schlichten Schuh zum wahren Hingucker. Wie wäre es zum Beispiel mit einem weißen Satin-Pumps mit leichtem Plateau und einer lilafarbenen Rose? Oder roséfarbenen Ballerinas mit Riemchen und kleiner Schleife? Oder …

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Qualität als Must-have

Ihr seht: die Möglichkeiten sind fast unendlich und wir konnten gar nicht genug bekommen, von all den schönen Lieblingskreationen, die uns der Konfigurator da zauberte. Wirklich nachhaltig überzeugt hat uns aber nicht nur das wandelbare Design, sondern vor allem die tolle Qualität, in der IMAARI unsere Lieblingsschuhe herstellen lässt. Jedes Paar wird mit großer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail von Hand in Portugal gefertigt. Und weil es ebenso wichtig ist, dass ein guter Schuh nicht nur lange hält, sondern sich gleichzeitig auch perfekt dem Fuß anpasst, wird jede Innensohle mit einer speziellen Polsterung versehen, die unsere Füße auch nach einer durchtanzten Nacht nicht aufschreien lässt. Endlich – der perfekte Brautschuh!

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Bringt Farbe ins Spiel!

Für alle unter euch, die ein bisschen mehr Farbe möchten: euch sind keine Grenzen gesetzt! Die vielen unterschiedlichen Töne und Materialien sind wirklich einzigartig und werden oft in der Kombination noch interessanter. Und auch Brautjungfern werden hier fündig, ist es doch oft schwer, einen Schuh in der passenden Farbe zum Kleid zu finden. Uns hat besonders der Gedanke gefallen, jeden Brautjungfern-Schuh ein klein wenig anders zu gestalten. Farblich zwar immer noch passend zu den Kleidern, doch einer vielleicht mit Riemchen, der andere mit einem Absatz in Glitter, der dritte mit einer Einfassung aus Lackleder – lasst euch inspirieren!

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Mit gutem Gewissen

Damit wir auch lange Freude an unseren neuen Schuhen haben, werden diese ausschließlich aus hochwertigen Materialien wie Kalbs- und Ziegenleder hergestellt. Für Trends wie den Animal-Look oder Schlangenleder werden, und das versteht sich eigentlich fast von selbst, wie wir finden, keine Häute von gefährdeten Tierarten eingesetzt, sondern mithilfe modernster Produktionstechnik deren Charme gekonnt nachgeahmt.

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Schuhdesigns und Bildmaterial: IMAARI

Einzigartiger Heiratsantrag in Kuala Lumpur

Audrey liebt Tim. Und Tim liebt Audrey. Und aus diesem Grund hat er für seine große Liebe einen wirklich einzigartigen und lustigen Heiratsantrag vorbereitet, der so herzallerliebst ist, dass wir am Ende des Videos gar nicht mehr aufhören konnten einfach nur vor Freude darüber zu strahlen, dass sich dieses einzigartige Paar gefunden hat. Aber seht selbst!

Liebe zwischen Namibia und Erzgebirge

“Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht”: Christin und Markus lernten sich eher zufällig während ihres gemeinsamen Geologie-Studiums kennen. Aus der flüchtigen Bekanntschaft wurde während eines gemeinsamen Exkurses zur Mineralienmesse in Hamburg schnell mehr und nach kurzer Zeit – Liebe. “Uns war schnell klar, dass wir den Traumpartner für’s Leben gefunden hatten und so fragte mich Markus im Februar 2007, ob ich ihn heiraten möchte”, erzählt uns Christin. “Typisch ich kritisierte ich erst die Situation (ich war sehr erkältet und fand mich gerade gar nicht heiratswürdig) und dann auch noch den fehlenden Ring. Netterweise hielt er sein Angebot trotzdem aufrecht und ich sagte Ja”, lacht sie.

Kurz darauf begannen beide mit der Suche nach einer geeigneten Location in Mecklenburg-Vorpommern. Als sich jedoch für beide die Möglichkeit ergab, in Namibia zu arbeiten, wurde auch die Hochzeit kurzerhand umverlegt. Am 10. Mai 2008 schließlich gaben sich die beiden inmitten der roten Dünen der Wüste Namib das Ja-Wort – ein atemberaubender Anblick, an den sich die beiden noch heute gerne erinnern. Da Markus’ Eltern nicht an der Zeremonie teilnehmen konnten, war schon zu diesem Zeitpunkt klar, die kirchliche Hochzeit noch einmal mit allen Verwandten und Freunden in Deutschland zu feiern. 2014 war es schließlich so weit: da das Datum ihres sechsten Hochzeitstages in diesem Jahr wieder auf einen Samstag fiel und auch ihre Kinder ein Alter erreicht hatten, in dem sie nicht rund um die Uhr betreut werden mussten, war der Termin perfekt.

Auf ihre Floristin stoßen die beiden durch Zufall. Nach langer erfolgloser Suche und zahlreichen ergebnislosen Besprechungen fiel ihnen als Gäste einer Hochzeit sofort der Strauß der Braut ins Auge. “Wir ließen uns gleich Namen und Adresse geben und bei unserem ersten Besuch bei der Blumenbinderei waren wir sofort vom Laden und den herrlichen Arbeiten begeistert. Noch heute sind wir unglaublich dankbar, dass sie uns die Blumen in unsere bis zu einer Stunde entfernten Locations liefern konnten”, erzählt uns Christin.

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Am Anfang der Brautkleidsuche stand bei Christin nicht das Kleid, sondern ein ganz besonderes Accessoire: ein mit Spitze verzierter Brautgürtel von Lilly, in dessen Farbe sie sich sofort verliebte: “Nicht Rosa, nicht Lila, nicht Pink und trotzdem ‘Mädchenfarbe'”, schwärmt sie. Da sie als Mutter zweier Kinder nicht mehr in rein Weiß heiraten wollte, fand sie in diesem besonderen Schmuckstück eine wunderbare Ergänzung, das schließlich auch das Farbkonzept der gesamten Hochzeit maßgeblich beeinflusste: “Zur Farbe ‘Primrose’ sollten alle Elemente passen: Einladung, Blumen …”, erzählte sie uns. “Zusätzlich entdeckten wir in der weddingstyle eine Einladung mit zwei Köpfen im Profil und erstellten dieses Motiv mit unseren Profilen kurzerhand einfach selbst. So konnten wir es ganz leicht auf alle Elemente der Papeterie übertragen.” Sogar am Brautstrauß fand der Scherenschnitt seinen Platz: die Floristin fertigte daraus eine wunderbare kleine Brosche, die am Schleifenband um den Steil des Brautstraußes befestigt wurde – ein zauberhaftes Detail!

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Während der Planungszeit ließen sich Christin und Markus immer wieder von Ideen aus Magazinen inspirieren: “Die weddingstyle war bei uns von Anfang an Lektüre”, erzählen und die beiden. “Selbst Markus verzog sich oft mit der Zeitschrift, um in Ruhe stöbern zu können.” Meist gefielen den beiden bei ihrer Recherche Elemente im Vintage-Stil. “Wahrscheinlich sind deswegen viele Details dieser Stilrichtung entnommen, obwohl das eigentlich gar nicht beabsichtigt war”, erinnert sich Christin. “Eine Hochzeit zu feiern, wie es gerade ‘modern’ ist, wollten wir nicht – sie sollte ganz WIR sein.”

Auch bei ihrer Torte und der Raumdekoration waren Christin und Markus ein individueller Stil wichtig. “Der Blumenschmuck für unsere Location, dem traumhaften Schloss Purschenstein, sollte farblich zum Brautgürtel passen und groß sein, damit er im Schlossaal zu den festlichen Kronleuchtern und den Lüstern auf den Tischen passte. Die Lüster wurden extra auf unseren Wunsch für das Schloss angeschafft”, erzählt unds Christin. “Ich hatte sie im Angebot bei einem Discounter gesehen und sofort zugeschlagen.”
Da sich die beiden in puncto Torte schlichtweg nicht auf eine (Geschmacks-) Richtung einigen konnten, entschieden sie, diese kurzerhand selbst zu backen. “Wir fingen schon Wochen im Voraus an, Biskuitböden zu backen und kleine Cremetorten daraus herzustellen – und natürlich mussten diese auch verkostet werden. Am Hochzeitstag hatten wir beide eigentlich keinen Appetit mehr auf Torte”, schmunzelt Christin. “Markus war dieses Projekt so wichtig, dass er am Ende eigentlich alles allein vorbeireitet hat. Ich durfte nur Zutaten kaufen und am Ende die Nadel zum Feststecken der Schleife anbringen”, lacht sie.

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Über den gesamten tag verteilt gab es immer wieder Elemente, die Christin und Markus an ihre Hochzeit in Namibia erinnerte. So auch Mozarts “Klarinettenkonzert”, welches live in der Kirche gespielt wurde und bei den beiden für Gänsehaut sorgte: “Es war einfach zum Dahinschmelzen”, erinnert sich Christin. “Wenn ich nicht so auf mein Make-up bedacht gewesen wäre, hätte ich wohl geweint wie ein Schlosshund vor Freude, Rührung und Dankbarkeit, diesen Moment mit Markus genießen zu dürfen.”

Im Anschluß an die Trauung fuhren Christin und Markus gemeinsam mit ihren Kindern in einem Landrover – auch dies eine Erinnerung an ihre Zeremonie in Namibia – zu ihrer Traulocation. Auf der Hälfte des Weges wechselten sie in eine wunderbare Kutsche, die sie und die Kinder den Rest der Strecke durch einen Wald fuhr. “Diese Minuten waren für uns ein wirkliches Highlight”, erzählen uns Christin und Markus. “Den Weg durch den Wald konnten wir so ganz allein als Familie genießen und einfach mal einen Moment verschnaufen und innehalten. “

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Vor der Hochzeit nahmen Christin und Markus eigens Tanzstunden. “Wir hatten früher beide schon Tanzkurse belegt, jedoch noch nie zusammen”, erzählt Christin.” Nach diesen Stunden waren wir wie frisch verliebt und wollen uns auf jeden Fall immer mal wieder eine solche Auszeit gönnen.”
Um das Gelernte auch auskosten zu können, wollten die beiden nicht nur einen, sondern gleich zwei Hochzeitstänze in den Tagesablauf einbauen – ein Wunsch, der die beiden letztlich doch vor größere Probleme stellte: “Ich wollte unbedingt mit langem Kleid den Hochzeitswalzer tanzen und den Jive mit einem kurzen”, erinnert sich Christin. “Irgendwann kamen wir darauf, die Tänze einfach zeitlich zu trennen. Wir stellten ein wunderbares altes Grammophon in den Schlosshof und tanzten bereits zum Sektempfang den Walzer. Zum Dinner zogen wir uns dann ganz unauffällig um und konnten so mit Kurzkleid, Smoking und Jeve die Feier eröffnen.”

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Christins und Markus’ Rat an alle Brautpaare: “Plant gemeinsam, damit es eure Hochzeit wird – es kann ein richtiges Hobby werden! Und nicht verzagen, wenn die erste Lösung nicht passt: Everything happens for a reason!”
 
 

Gastgeschenke:

“Markus wollte unbedingt Pralinen machen”, erzählt uns Christin noch. “Also besorgte ich spezielle Herz-Silikonformen und er suchte im Internet nach Vordrucken für kleine ‘Päckchen’, in die genau eine Praline passte. Diese hat er alle selbst ausgeschnitten und zusammengefaltet – ich durfte nichts anfassen”, lacht sie.

Lied Eröffnungstanz:
“Let the rest of the world go by” und “Marry me” von Bruno Mars

 

Kurzer Tagesablauf:

6:10 Uhr Aufstehen
9:30 Uhr Frisör und Make-up
12:00 Uhr Ankleiden
12:30 Uhr Abfahrt zum First Look-Shooting (Braut und Kinder)
12:40 Uhr Abfahrt Bräutigam
14:00 Uhr Trauung
15:00 Uhr Sektempfang
15:40 Uhr Abfahrt mit dem Landrover zur Kutsche in Sayda
17:00 Uhr Ankunft auf Schloss Purschenstein mit Fotosession
18:15 Uhr erneuter Empfang auf dem Schloss mit Aperitif und Hochzeitswalzer
18:30 Uhr Abendessen für die Kinder
19:10 Uhr Abendessen für alle übrigen Gäste
21:30 Uhr Eröffnung des Tanzabends mit Jive
2:00 Uhr Ende der Feier

 

Hochzeitsdienstleister

Fotografie: Jackies Photography Brautkleid: Braut- & Abendmoden Ines Klömich, Chemnitz Festlocation: Schloss Purschenstein, Neuhausen Catering: Cafe Jupiters, Freiberg Floristik: Die Blumenbinderei, Dresden Friseur/Visagist: Barbers, Freiberg Entertainer: Fire Entertainment Michael Mokroß, Freiberg Musik: Anja Bachmann (Klarinette), Daniela Grogorow (Klavier)

Kleine Details – große Wirkung!

Sandra Kolb von Samey Atelier Farbstil hat ihr Hobby als selbstständige Stampin’ UP!-Demonstratorin zum Beruf gemacht – und überrascht uns immer wieder aufs Neue mit den tollsten Kreationen aus ihrer kleinen Bastelwerkstatt. Für dieses Bastelprojekt sind wir mal ganz nah ran gegangen und haben genau hingeschaut. Denn die vielen wundervollen Details, die hier eine Karte, den passenden Umschlag und die dazugehörige Geschenkbox verzieren, sind einfach zu schön, um sie euch vorzuenthalten. Und natürlich wollen wir euch auch ein kleines bisschen anstecken, denn sähen Schilder, Blumen und Co. nicht auch einfach wunderbar auf einer Hochzeitseinladung oder einer Gastgeschenkverpackung aus? Wir finden schon und feiern deswegen besonders die herrliche Farbgebung, die sich dank des Selbstmach-Konzepts so herrlich einfach variieren und anpassen lässt, und die vielen verschiedenen Materialien, aus denen diese liebevollen Elemente bestehen und sie so noch besonderer machen. Von einfachem weißem Papier über braunen Karton bis hin zu Filz, Leinenfaden und kleinen Halbkugel-Perlen – alle wirken sie, obwohl so unterschiedlich, doch erstaunlich gut zusammen und ergänzen sich gegenseitig zu einem wirklich stimmigen Konzept.

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