Hochzeitsfotos mit besonderem Charme

Oh, ist das nicht einfach wunderbar? Mit einem unglaublichen Gespür für den Moment fängt Stefan Sappert mit seiner Wetplate-Fotografie so wahnsinnig schöne Bilder ein, dass man glatt ein bisschen Gänsehaut bekommt. Und das mit nur einem Versuch! Die Bilder werden nämlich direkt auf Glas belichtet und bekommen so ihren einzigartigen Vintage-Look, der unseren Blick auf das Wesentliche im Bild lenkt und es im Glanz eines vergangenen Jahrhunderts strahlen lässt.

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Ambrotypie nennt es sich, das Verfahren, mit dem die wundervollsten Augenblicke in echte Silberfotografien gebannt werden und so zu Unikaten für die Ewigkeit werden. Für kurze Zeit wird eine mit Chemikalien beschichtete Glasplatte mithilfe eines Aufbaus, der dem Prinzip einer Kamera mit Filmrolle folgt, belichtet. Die oberflächliche Schicht reagiert auf die unterschiedlichen Helligkeitsstufen des Motivs und bildet es so ab.

Das Interessante dabei: Vor hellem Hintergrund erscheint das Bild als Negativ. Bezieht oder beschichtet man die Rückseite der Glasplatte allerdings dunkel, so wird das Positiv, also das ‘richtige’ Motiv sichtbar.

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Besonders toll finden wir, dass Stefan Sappert seine Meisterwerke auch im Freien zaubert und man ihm danach sogar beim Entwickeln über die Schulter schauen darf. Wir sind einfach unglaublich begeistert und haben diese wunderbare Idee schon jetzt in unserem geistigen Büchlein für zauberhafte Hochzeitsgeschenke notiert.

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Ambrotypien: Stefan Sappert

Typisch Berlin!

Immer wieder sind wir fasziniert, wie viele tolle Ecken Berlin für seine Brautpaare bereit hält. Vom klassisch-edlen Saal über modern Lounges bis hin zu total flippigen und ausgefallen Locations ist da wirklich alles dabei. Für Rebecca und Jan war ihre echte Berlin-Hochzeit vor allem eins: bunt, fröhlich und unheimlich authentisch. Da trinkt die Braut beim Blumen kaufen auf dem Großmarkt schonmal zwischendurch einen Kaffee mit der türkischen Verkäuferin, bevor es weiter geht. Ihr seht schon, diese Hochzeit ist alles andere als 08/15 – und wir finden’s toll!

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Die abgerockte Atmosphäre im Spiegelsaal faszinierte uns sofort. Er erzählt Geschichte und ist daher großartig geeignet, eine neue Geschichte zu beginnen. Es verbinden sich dort Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Daher wollten wir alles authentisch und entspannt dekoriert haben. Die melancholische Blumendeko und unzähligen Kerzen passten einfach perfekt zu den angelaufenen Spiegeln und den alten Wänden.
 
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Ihren Heiratsantrag bekam Rebecca am 24. Dezember 2012 auf Fuerteventura. “Eines Abends jagte er mich einen Felsen hoch, damit wir den Sonnenuntergang nicht verpassten”, erzählte sie uns. “Ich war völlig ahnungslos und außer Puste als wir oben ankamen. Als er mir dann etwa zehn Minuten lang erzählte, wie sehr er mich liebt, kam mir das Ganze zunehmend komisch vor. Er schloss seinen Vortrag mit den Worten: ‘Und deswegen solltest du mich heiraten’. Ich habe dann vorsichtshalber doch noch ‘Ja’ gesagt”, lacht sie.
 
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Wenn die Freudentränen getrocknet sind und die Feier vorbei ist, bleiben die Fotos. Da der Tag wie ein Film an einem vorbeizieht, sind sie ein wertvolles Kleinod, das hilft, die Stimmung des Tages aus Sicht der Gäste nachzuempfinden. Deswegen war uns der richtige Fotograf unglaublich wichtig. Wir freuen uns schon jetzt darauf, uns in vielen, vielen Jahren mithilfe seiner Fotos zurückzuerinnern.
 
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Die Tischdekoration war uns sehr wichtig. Wir wollten unseren Gästen das Gefühl geben, dass sie willkommen sind und von uns wertgeschätzt werden. Viele waren von weit her angereist, aus Bolivien, New York, Norwegen und der Schweiz. Wir wollten ihnen etwas zurück geben. Etwas, das ihnen zeigt, dass wir uns Mühe gemacht haben, weil sie uns unersetzlich sind.
 
Ihre Blumen besorgten Rebecca und Jan am Tag vor der Feier auf dem Blumengroßmarkt und steckten sie selbst zusammen. Auf den Tischen mischten sich dann Farben wie Lila, Rot, Orange und Blau mit elegantem Weiß und kreierten einen ausgefallenen und ganz eigenen Hochzeitsstil, den uns die beiden als ungezwungen und farbenfroh beschrieben.
 
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Nach dem Essen verband mir Jan die Augen und führte mich mitten unter unsere Gäste zu unserem ersten Tanz. Alle hatten sich kurz vorher Kerzen geschnappt und so tanzten wir in einem wunderbaren Lichtermeer. Dieser Moment gehörte nur uns. Es war einfach wundervoll.
 
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Fotografie: Ken Buslay

Aus Freundschaft wurde Liebe

„Irgendwann heirate ich dich!“ Dieser Satz ist Erikas erste Erinnerung an Chris. Damals war sie 12 und er 17 Jahr alt. “Er hatte es aber nur aus Spaß gesagt, weil die Donauwelle, die ich gebacken hatte, so lecker war”, erzählte sie uns.

Über viele Jahre hinweg, die Erika in Deutschland und Chris auf Korfu verbrachten, entstand zwischen den beiden und ihren Familien eine enge Freundschaft. Doch erst im Frühjahr 2013 sollte ihre Liebe in das Leben der beiden Einzug halten und aus “wir lassen uns Zeit und schauen mal, was draus wird” wurde im Handumdrehen eine feste Beziehung.

“Von jetzt auf gleich haben wir gemerkt, wie gut wir zusammen passen und uns gegenseitig ergänzen”, berichten Erika und Chris. “Es war, als hätten wir mit einem Mal festgestellt, dass das Gegenüber unser Seelenverwandter ist.” Und so konnte Chris schon nach zweieinhalb Monaten Beziehung die Worte nicht mehr zurück halten und hielt um Erikas Hand an. “Eigentlich bat er mich nicht, mich mit ihm zu verloben, sondern ihn noch diesen Sommer zu heiraten”, erzählt uns Erika. “Vor lauter Glück und ohne nachzudenken habe ich einfach Ja gesagt!”

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“Für unsere Familien und Freunde kam die Entscheidung natürlich sehr überraschend”, erinnert sich Erika. “Aber die Stimmen in unserem Kopf haben uns von Anfang an gesagt, dass wir zusammen gehören. Chris erzählte mir, dass wann immer er in den Wochen vor seinem Antrag in meine Augen sah, ihm die Worte “Heirate mich!” durch den Kopf schossen. Und auch ich dachte ein paar Tage vor dem Antrag: ‘Wenn er mich jetzt fragen würde, könnte ich nicht ‘Nein’ sagen!” 

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Wir fühlen uns der Natur sehr verbunden, deswegen wünschten wir uns eine ganz natürliche Trauung. Es sollte schlicht und trotzdem elegant, ländlich aber nicht zu rustikal werden. Besonders wichtig war uns dabei die Farbe Grün. Da wir beide zudem nicht gläubig sind, entschieden wir uns für eine freie Trauung unter freiem Himmel.

 

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Um 17.00 Uhr sollte die Trauung beginnen. Doch auch hier hatte es das Schicksal etwas anders für Erika und Chris geplant. “Als meine Trauzeuginnen und ich uns auf den Weg nach Katzenbach machten, verpassten wir eine Ausfahrt und kamen durch den Umweg, den wir fahren mussten, fast eine ganze Stunde zu spät”, weiß Erika noch. “Aber es hatte natürlich alles seinen Grund. Während der Fahrt hatte es begonnen, leicht zu regnen. Durch unsere Verspätung hörte es aber pünktlich zu unserer Ankunft wieder auf – Schicksal!”

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Ein wunderschöner Tag aus ihrer Planungszeit ist Erika und Chris ganz besonders im Gedächtnis geblieben. “Der Tag, an dem wir unsere Ringe geschmiedet haben, war wirklich unglaublich schön”, berichten sie uns. “Da wir keine Ringe von der Stange wollten, suchten wir tagelang nach einer Schmiede, bei der man so viel wie möglich selbst an den Ringen arbeiten kann. Schließlich fanden wir unsere Goldschmiedewerkstatt in Meisenheim, die die uralte japanische Technik ‘Mokume Gane’ anbietet, was so viel wie ‘Holzmaserung in Metall’ bedeutet. Wir hatten dort einen wundervollen Tag und am Ende hielten wir ganz stolz unsere selbst geschmiedeten Eheringe in den Händen. Sie wurden beide aus einem Stück gefertigt und wenn man sie übereinander legt, sieht man, dass die Maserung perfekt zusammen passt – genau wie wir!”

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Da wir uns ein kleines familiäres Hochzeitsfest wünschten, haben wir nur unsere Familien und engsten Freunde eingeladen. Insgesamt waren es 67 Personen und die Anzahl war wirklich perfekt, denn so konnten wir uns für jeden Gast ein bisschen Zeit nehmen und hatten alle zusammen einen riesen Spaß bei der Feier.

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“Mit meinem Brautkleid hatte ich wahnsinniges Glück im Unglück eines anderen Paares”, erzählt uns Erika. “Ich war lange Zeit auf der Suche nach einem passenden Kleid und bin dann letztendlich auf einer Internet-Tauschbörse darauf gestoßen. Zwar konnte man auf den Bildern nicht viel erkennen, aber was ich sehen konnte, gefiel mir unglaublich gut: ein italienisches Designerkleid, noch ganz neu und für 300€ statt 2.250€!

Es sah einfach wundervoll aus und so fuhr ich mit meinem Vater und meiner Schwiegermutter ein paar Tage später nach Bochum, um das Kleid anzuprobieren. Zwar war es noch ein bisschen groß, aber ansonsten perfekt. Der Mann, der es verkaufte, erzählte uns, dass das Kleid seiner Verlobten gehört hatte, die ihn aber kurz vor der Trauung verlassen hatte. Das tat mir sehr leid für ihn, aber er lächelte nur und meinte, dass das Kleid eben meines werden sollte. Gottseidank bin ich nicht abergläubisch!

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Die schwierigste Entscheidung hatte Chris’ Mutter noch am Hochzeitstag zu treffen. Denn nicht nur die Trauung war im Freien geplant, auch das anschließende Fest sollte im Hof der Location statt finden– ein Vorhaben, für das eigens Tische und Stühle bestellt wurden. Doch schon bald nach der Trauung begann es zu nieseln.

“Meine Schwiegermutter wusste weder ein noch aus”, erinnert sich Erika. “Schließlich hatten wir uns gewünscht, draußen zu feiern. Was also tun? Entweder wir hatten Glück und es würde aufhören zu regnen, oder es regnete weiter und alle würden nass werden. Letztendlich entscheid sie sich aber doch, alles nach drinnen zu verlegen – im Nachhinein wohl die beste Lösung, wer will schon mit nassem Po feiern?”

 

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Auch bei der Dekoration verließen sich Erika und Chris voll und ganz auf das Gespür von Chris’ Mutter. “Sie ist ein Profi in Sachen Dekoration und hat ein super Auge für kleine Details”, erzählten die beiden uns. “Sie wusste genau, was uns gefällt: Es gab einen schönen Korb mit weißen Zehensandalen für müde Füße, ein Schild mit der Aufschrift “Mr. & Mrs. Ortmann” und unserem Hochzeitsdatum, selbst gebastelte Serviettenringe und vieles mehr – einfach wahnsinnig schön!

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Am leichtesten fiel uns wohl die Entscheidung für unseren Hochzeitstanz. Wir hatten uns vorher noch gar keine Gedanken dazu gemacht. Eines Tages saßen wir gemeinsam im Auto und hörten zum ersten Mal den damals neuen Song “Applaus, Applaus” der Sportfreunde Stiller. Als der Song zu Ende war, sahen wir uns an und sagten gleichzeitig “Das ist unser Song!”. Er war total unkonventionell und sagte genau das aus, was wir füreinander empfanden.

  

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Christina&Eduard Photography Brautkleid: Manuel Mota Festlocation: Der Katzenbacher, Biedenkopf-Katzenbach Trauring: Goldschmiede Palatium, Meisenheim Floristik: Blumen Twins

Sommerfeeling: Fête Blanche

Das Hochzeitsthema zu finden, das wirklich zu einem passt, ist für Brautpaare oft gar nicht so leicht. Welche Farben passen zu uns, welche zueinander und welche zur Location oder zur Jahreszeit? Und was ist mit den Blumen, der Papeterie, der Torte …? Meist sind es tausend kleine Ideen, die einzeln für sich einfach wunderbar sind, die zusammen genommen aber kein wirkliches Gesamtkonzept ergeben wollen. Hier ist viel Geduld gefragt und ‘In sich hinein horchen’, um aus der Fülle der Inspirationen ein rundes Gesamtkonzept zu entwickeln, das nicht nur an allen Ecken zusammen passt, sondern auch die Persönlichkeit und die liebenswerten Eigenheiten des Brautpaares widerspiegelt. 

Das Brautpaar

Romana und Rainer waren da ganz anders. Sie hatten ihr Konzept schon klar vor Augen: Ein einfaches Fest für sie und Ihre Familien sollte es werden, ohne die klassischen Hochzeitselemente. Eine Feier ganz in Weiß, im Freien, direkt am See. “Durch einige Stimmen aus dem näheren Familienumfeld waren wir aber schnell verunsichert”, erzählte sie uns dann. “Niemand konnte sich ein solches Fest als Hochzeit vorstellen: direkt am See, alle in Weiß, in legerer und loungiger Atmosphäre. Niemand verstand unsere Visionen und so ‘verabschiedeten’ wir uns in Gedanken schon von unserer Traumhochzeit.” Also haben sich die beiden für die Erstellung Ihres Hochzeitskonzeptes ganz in Weiß beworben.

Das Konzept

Wir haben riesigen Spaß gehabt das Konzept für Romana und Rainer zu erstellen. In Ausgabe 1-2013 ist es veröffentlicht worden und traf bei den beiden voll ins Schwarze: “Für uns war sofort klar: So möchten wir heiraten!”, erzählten sie uns später. Und mithilfe unserer Vorschläge wurden schließlich auch die letzten Skeptiker überzeugt. “So stellten wir uns die Planungsphase vor!”, berichteten uns Romana und Rainer glücklich. “Ab da konnten wir endlich mit der Planung unserer Traumhochzeit loslegen!”

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So einzigartig wie das Brautpaar war auch die Dekoration ihres großen Festes. Das vorherrschende Farbthema Weiß peppten die beiden mit wunderbar modernen, grünen Elementen wie diesen herrlichen Sukkulenten und Kakteen in Romanas Brautstrauß auf. Eine tolle Alternative zum klassischen Blumenbouquet, die sich seit geraumer Zeit in vielen amerikanischen Hochzeiten wiederfindet und uns einfach immer wieder restlos begeistert. Durch ihre blattartign Strukturen wirken die Wüstengewächse nämlich ganz und gar nicht wie ihre stacheligen Verwandten, sondern strahlen eher den Charme von Blüten aus, der durch das Einbringen echter Blumen wie dem Schleierkraut wunderbar unterstützt wird.

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Auch unsere Einladungen wählten wir nah am Hochzeitskonzept ‘Fête Blanche’ in Weiß, entschieden und aber zusätzlich für grüne Akzente. Da wir recht viele Informationen weitergeben mussten, waren sie als kleine Mäppchen mit Einschiebe-Blättern gestaltet.

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Bereits im Sommer 2009 hielt Rainer um Romanas Hand an. “Es war eigentlich ganz umspektakulär”, erzählt sie uns, “und dann aber doch wieder romantisch. Rainer überraschte mich an diesem Tag mit einem großen Strauß langstieliger Rosen, leckerem Essen und einem selbe gemachten Birnenpunsch – ich war gerade mit unserem ersten Sohn schwanger. Als ich dann in die Wohnung kam, hat er schon auf mich gewartet, mich hinein geführt und mir dort einen wunderbar klassischen Antrag auf Knien gemacht. Den Rest des Abends ließen wir dann überglücklich bei gutem Essen ausklingen.

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Bei der Trauung hatten wir für unsere Gäste die ersten Gastgeschenke ausgelegt. Es sollte ein recht warmer Tag werden und da kamen die Fächer gerade recht – natürlich waren auch sie, passend zum Konzept, in Weiß gehalten. Daneben stellten wir kleine Rahmen mit der Aufschrift “Für frischen Wind”, die wir im Design der Papeterie gestalteten.

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Während der Zeremonie begleitete uns ein wunderbarer Chor. Das verbreitete unter den Gästen eine tolle Stimmung und machte die Zeremonie für uns zu etwas ganz besonderem.

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Unser Fest war genau so, wie wir es uns vorgestellt hatten: Schnörkellos, schlicht und Sommer pur! Auch unsere Familien und Freunde waren von der herrlich entspannten Atmosphäre des ganzen Tages total begeistert.

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Das romantische Portraitshooting am Milstättersee war für uns einer der schönsten Momente des Tages. Die Sonne ging gerade langsam am Horizont unter und tauchte den See in ein wunderbares Licht. Als wir dann so nebeneinander auf dem Steg lagen und in den Himmel sahen wurde uns klar, dass unser Tag einfach perfekt ist.

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Auch jetzt noch sind wir unglaublich dankbar, dass unsere Partner und Dienstleister unsere ‘Fête Blanche’ so wunderbar umgesetzt haben. Alle Ideen wurden genau so umgesetzt, wie wir es uns vorgestellt hatten.

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Bei der Dekoration bekamen wir tatkräftige Unterstützung durch Romanas Mutter. Sie hat uns alle Arbeiten abgenommen und war uns bei der Blumenauswahl eine große Hilfe. Wir ließen ihr dabei komplett freie Hand und hatten so viel zeit für andere Dinge, die uns ebenso wichtig waren.

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Da wir knapp 20 Kinder zur Feier eingeladen hatten, entschieden wir uns, eine eigene Kinderbetreuung zu engagieren. Beim ersten Treffen mit Melanie von der Agentur ‘Kinderzeit’ haben sich unsere beiden Söhne unsterblich in sie verliebt. Und im Nachhinein hatten sie wirklich den perfekten Riecher : wir hätten niemand Besseren aussuchen können!

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Auf den Hochzeitstanz haben wir bewusst verzichtet, da ir beide keine Tänzer und. Ein Lied war uns aber dennoch sehr wichtig, das war ‘Nothing else matters’ von Metallica. Als letztes Lied des Abends wurde es für uns und die letzten acht Gäste als kleines Betthupferl gespielt – ein toller Moment!

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Gastgeschenke:
Fächer, Decken und selbst gemachtes Badesalz

Lustige Situationen und Highlights:
“Fast hätten wir unsere Hochzeitstorte vergessen. Dabei war sie mit den kleinen Törtchen und der Torte ganz oben ein echtes Highlight. Erst auf Nachfrage unserer Gäste haben wir es bemerkt und dann unverzüglich die Torte angeschnitten.”

 

Kurzer Tagesablauf:

11:00 Uhr Eintreffen Visagistin und Fotografen
12:00 Uhr Portraitshooting im Garten
13:00 Uhr Eintreffen Standesamt-Location “Romantikhotel Seefischer”; Fotoaufnahmen mit der Familie
14:00 Trauung 
14:30 Uhr Ende der Trauung
15:00 Uhr Aufbruch der Festgäste zur “Seelounge”; In der Zwischenzeit Portraitshooting mit Trauzeugen am See
16:00 Uhr Eintreffen der Hochzeitsgäste an der “Seelounge”; Abfahrt Brautpaar, Treuzeugen und Fotograf mit dem Motorboot zur “Seelounge”; Beginn Kinderbetreuung in der “Seelounge”
16:15 Uhr Eintreffen des Motorbootes an der “Seelounge”; Entgegennehmen der Glückwünsche
16:45 Uhr Rede des Bräutigams und Eröffnung des Buffets
19:00 Uhr Beginn der Musik mit Band “Fields of Joy”

 

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Stinglight Photography Brautkleid: R&H Brautmoden Bräutigam-Outfit: Rene Schielin Festlocation: Romantikhotel Seefischer (Trauung); Charly’s Seelounge (Feier) Trauring: Juwelier Hartig Papeterie: Isse Design (Design); Wort Reich (Idee&Text) | Floristik: Garten und Floristik Winkler (Brautstrauß); Michaela Steiner (Dekoration) Dekorateur: 4well Wohnen, Leben, Genießen Friseur: das H-Studio, Döbriach Visagist: Fuß&Fit Band: “Fields of Joy” Torte: Marlene Würcher

Langweilige Stammbücher ade!

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Der Beginn einer Ehe ist auch immer ein wunderbarer Neuanfang, ein Startpunkt für zwei Menschen, ihre Leben zu einem zu verbinden und so zusammen immer Neues zu entdecken. Wie schön wäre es, all diese Erinnerungen, Ereignisse und Zeitzeugen des gemeinsamen Lebens zu sammeln und so auch für spätere Generationen zu konservieren.

Auf ganz zauberhafte Weise tun dies die Stammbücher mit dem tollen Namen “Paul” von Glück & Segen. Mit unglaublich viel Liebe zum Detail, einer wahnsinnig schönen grafischen Umsetzung und hochwertigen Materialien hauchen Sie dem traditionellen Stammbuch mit frischem Wind neues Leben ein – und machen so richtig Lust darauf, das Erlebte im Innern der wunderbaren Hefter zu sammeln. 

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‘Paulchen’ und ‘Alinchen’

Durch die zahlreichen liebevoll gestalteten Details der Stammbuchseiten von Glück & Segen und ihrer Ergänzungssets mit den niedlichen Namen “Paulchen” und “Alinchen” wurde ein wunderbarer Rahmen für die größten Meilensteine einer neuen Familie geschaffen. Denn hier finden die vielen kleinen Ereignisse während der Hochzeit Platz, die schönsten Erinnerungen an den großen Tag, und auch all die darauf folgenden schönsten Tage, die einem im Leben bevor stehen, wie der Fußabdruck des ersten Kindes oder der ‘Tapferkeitsgrad des Vaters’ während der Geburt.

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Ein neues Kleid

Passend zum Start in die farbenfrohe Zeit des Jahres ließen sich Glück & Segen nun vom Grün des Frühlings und dem Farbton zarter Kirschblüten inspirieren und schenkten ihrem “Paul” zwei neue, frühlingsfeine Gewänder in frischen Saphirgrün und lieblichem Creme-Rosé. Und schaut selbst, sind sie nicht herzallerliebst?

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Auf ihrer Website stellen Glück & Segen ihre Produkte noch einmal im Detail vor und haben dafür extra für alle Neugierigen noch zwei weitere fabelhafte Videos gedreht, bei denen wir “Paulchen” und “Alinchen” besser kennen lernen dürfen.

Mauritius – Paradies im indischen Ozean

Türkisfarbenes Wasser, dessen Wellen sanft über feinen, weißen Korallensand streichen. Farbenfrohe Riffe, Heimat tausend exotischer Meerestiere. Und dieses unglaublich satte Grün tropischer Pflanzen, die uns im Licht der Sonne Schatten spenden. Dazu das leise Rauschen des Meeres und ein Duft aus tausend Blüten, der einen zart in der Nase kitzelt, während einem die weiche Meeresluft über die Wangen streichelt und einen willkommen heißt – das ist Mauritius. Ein kleines Paradies auf Erden, das uns fernab vom mitteleuropäisch trüben Wetter zuzurufen scheint “Kommt zu mir!”

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Während viele von uns beim Gedanken an einen herrlichen Urlaub auf der kleinen Insel im indischen Ozean geradezu dahin schmelzen, bliebt er für so manchen Skeptiker ganz ohne Wirkung. “Strandurlaub?” heißt es da schnell und man schiebt ein demonstratives Gähnen hinterher, “viel zu langweilig” Aber wir haben uns das Traumziel nahe Sri Lanka einmal genauer angeschaut und mit den Profis von Mauritius Individuell ganz neue Seiten des Inselstaates entdeckt.

Zu allererst: Ganz entgegen der Meinung vieler ist Mauritius nicht nur ein teures Strandbad, sondern bietet gerade für einen Aktivurlaub unglaublich viele Möglichkeiten. Wie wäre es zum Beispiel mit Trekking, Golf, Schnorcheln, Wandern oder Reiten? Ein atemberaubender Nationalpark, 12 km (!) lange Strände und die reiche Kultur Mauritius’ lassen einen da nur schwer still sitzen. Nicht zu vergessen das Meer! Ob mit Katamaran oder U-Boot, ob über oder unter Wasser, Mauritius ist nicht nur bildschön, sondern hat auch richtig Charakter.

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Denn blickt man erst ins Herz des Inselstaates, spiegelt sich seine Vielfalt wohl am schönsten in den vielen Kulturen seiner Bewohner wider. Hindus, Christen, Muslime und Buddhisten leben hier friedlich nebeneinander und vereinen ihre Bräuche und Traditionen, ihre Ansichten und Religionen zu einer wunderbaren Mischung, dank der selbst ein Muslim einem Tourist die Bedeutung einer hinduistischen Götterstatue zu erklären weiß (wahre Geschichte!). Genau diese Stimmung ist es, die Reisende immer wieder nach Mauritius zieht. Schon beim ersten Mal ist es um einen geschehen und das Paradies bleibt für immer im Herzen.

Auch die landestypische Küche ist eine wilde aber unglaublich schmackhafte Kombination unterschiedlichster Küchen aus aller Welt, was sie für seine Besucher nur umso spannender macht.

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Ganz besonders interessiert uns jetzt aber natürlich der Hochzeits-Faktor der Insel – ist ja selbstverständlich, oder? Und auch da hat uns das Team von Mauritius Individuell einfach wahnsinnig toll weiter geholfen. Mit Werner Rahmann, der selbst mehrere Jahre auf Mauritius verbracht hat, sprachen wir über die verschiedenen Möglichkeiten, sich unter der mauritischen Sonne das Ja-Wort zu geben – und waren erstaunt, wie viele es gibt! Unbestrittener Klassiker ist da natürlich die unglaublich romantische Trauung vor den Stränden der Trauminsel, bei dem sich Braut und Bräutigam im Licht der herabsinkenden Sonne das Versprechen geben – und versteht uns nicht falsch, ein Klassiker ist nicht ohne Grund ein Klassiker, denn romantischer geht’s nun wirklich nicht!

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Doch wie wäre es statt dessen mit einer Hochzeit an Deck eines Katamarans, während dieser vor den Küsten der Insel durchs Wasser gleitet? Oder eine Zeremonie im Bauch eines U-Bootes, während ein Taucher die wohl spektakulärsten Hochzeitsbilder aller Zeiten von außen filmt? Sogar eine indische Trauung macht Mauritius Individuell möglich und wir können beim Anblick der glänzenden Sahris und Henna-Zeichnungen nur staunen – das alles auf einer Insel? Kaum zu glauben!

Doch wie ihr euch sicher denken könnt, ist das alles natürlich nicht ganz ohne bürokratischen und organisatorischen Aufwand zu bewältigen. Schließlich ist die Hochzeitsplanung hier in Deutschland schon nicht gerade mit einem Wimpernschlag erledigt. Wie schön, dass das Team von Mauritius Individuell uns auch hier helfen kann. Während wir nämlich dann noch auf dem heimischen Sofa die Reiseführer durchblättern, organisieren sie vor Ort bereits alles, was die Herzen von Braut und Bräutigam höher schlagen lässt. Wahnsinn, oder?

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So. Natürlich gibt es jetzt auch diejenigen unter euch, bei denen von Standesamt und Kirche über die Location bis hin zu Fotograf, DJ und Torte schon alles unter Dach und Fach ist. Macht nichts! Denn natürlich ist Mauritius auch das perfekte Honeymoon-Ziel. Wie wäre es zum Beispiel mit dem lauschigen “Honeymoon Cottage” (über Mauritius Individuell) an der Ostküste der Trauminsel? Fernab der Hotels der eher touristischen Westküste herrschen hier das ganze Jahr über angenehmste Temperaturen und kilometerlange Strände laden euch zum Spazieren gehen ein. Klingt paradiesisch? Klingt nach Mauritius!

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So wie wir sind

Katharina und Lars wollten eine Hochzeit, die genau so ist, wie sie: ohne viel Schnickschnack und vollkommen unkompliziert. “Der Tag sollte unsere Beziehung widerspiegeln”, erzählten sie uns. “Glitzer, Glamour und viel Klimbim – das sind wir einfach nicht. Alles mit Liebe zum Detail zu gestalten, das war uns wichtig.”

Auch kleine Missgeschicke und ‘Stolperfallen’ während der Planungszeit umschifften die beiden mit viel Humor und wunderbarer Gelassenheit. Wie haben die beiden das gemacht? Sie hatten das Glück sich auf ihre vielen lieben Helfern aus der Familie und ihrem Freundeskreis in jeder Situation verlassen. Am Ende stand ein unglaublich schönes Fest, das Katharina und Lars in vollen Zügen als Brautpaar genießen konnten.

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Unsere letzte Nacht als unverheiratetes Paar haben wir entgegen allen Aberglaubens ganz entspannt zusammen verbracht. Erst am Morgen danach haben wir uns dann getrennt und jeder ist zu seinen Eltern zum Frühstück gefahren. 

 
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Am Morgen unserer Hochzeit ging’s für Katharina zum Friseur und dort sind auch unsere Fotografen dazu gestoßen. Es konnte also losgehen. Von Aufregung war bei ihr da immer noch keine Spur, bei ihrer Trauzeugin dafür umso mehr; sie war wirklich wahnsinnig nervös!
 
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Unsere Trauung war einfach wunderschön. Noch viel besser, als wir es uns vorstellen konnten. Unser Pfarrer hat wunderbare Worte gefunden und musikalisch wurden wir von einer tollen Sängerin begleitet.
 
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Man darf nie aus den Augen verlieren, worum es an diesem besonderen Tag eigentlich geht. Man geht den Bund fürs Leben ein. Ein bedeutender Schritt, der einem für immer im Gedächtnis bleibt. Uns war es wichtig, dies auch gebührend zu feiern. Und zwar so, wie WIR es uns vorstellen und wünschen. Rückblickend betrachtet, würden wir wohl alles wieder genau so machen.
 
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Eines haben wir gelernt, nämlich dass es unbezahlbar ist, eine wunderbare Familie und die besten Freunde zu haben, mit denen unsere Hochzeit erst zu einem so unvergesslichen Ereignis in unserem Leben werden konnte.
 
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Nach unzähligen Stunden, in denen sie im Internet nach DEM Kleid geschaut hatte, besuchte Katharina Anfang des Jahres zum ersten Mal einen Brautsalon. “Ich habe diverse Kleider anprobiert, die auch alle sehr schön waren, aber überzeugt hat mich keines”, erzählt sie uns. Ganz anders wurde es im rosaroten Brautsalon von Nina Talamanga in Dortmund. “Als mir Frau Talamanga das erste Kleid brachte, dachte ich erst ‘Was ist denn das?’”, schmunzelt Katharina.
Doch dann kam alles anders. Denn auch nachdem sie viele weitere Kleider anprobiert hatte, ging ihr dieses erste einfach nicht mehr aus dem Kopf. Und das, obwohl es ihren Geschmack eigentlich nicht ganz traf. “Frau Talamanga hat mir hier unglaublich nett weitergeholfen und das Kleid mit tollen Accessoires wie den großen Stoffblumen am Träger und dem puderfarbenen Samtband für mich zum absoluten Traumkleid gemacht”, schwärmt sie. “Auch heute noch ist es für mich ein einzigartiges Kleid, in das ich mich immer neu verliebe.”
 
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“Die leichteste Entscheidung war die für unsere Fotografen”, erzählten uns Katharina und Lars über ihre Planungsphase. “Eine Freundin berichtete uns, wie schön die Fotos einer Bekannten geworden seien. Zuhause haben wir uns dann gleich die Homepage von Vanlight angeschaut und waren begeistert. Sofort haben wir ein Treffen mit den Jungs arrangiert und danach war uns klar: Die müssen es sein!”
 
Unsere Fotografen waren immer präsent wenn es darum ging, die schönsten Momente einzufangen. Beim Fotoshooting in der Baumschule beispielsweise. Während wir uns positionierten, entdeckte einer unserer Fotografen drei Rehe, die im Hintergrund gerade durch die Bäume huschten. Das war einfach ein wunderbares Motiv, das unsere Fotos noch besonderer machte.
 
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Den Antrag machte Lars Katharina während eines Sommerurlaubs in Schweden. “Wir besuchten dort meine Eltern in ihrem Ferienhaus und eines Abends unternahmen wir noch einen kleinen Spaziergang”, erzählten uns die beiden. “Zum Schluss setzten wir uns ans Wasser und sahen uns gemeinsam den herrlichen Sonnenuntergang an. Ich wunderte mich schon, warum Lars plötzlich so unruhig in seiner Tasche kramte”, lacht Katharina,”als er auf einmal eine kleine schwarze Schatulle hervor zog, sie aufklappte und mit den Worten “Warte, ich hab das geübt!” anfing, mich auf schwedisch zu fragen, ob ich ihn heiraten möchte: ‘Vill du gifta dig med mig?’ Natürlich habe ich sofort ‘Ja’ gesagt!”
 
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“Ich habe mir immer gewünscht, dass meine besten Freundinnen Brautjungfern werden. Gerne auch – wie auf amerikanischen Hochzeiten – im gleichen Kleid”, erzählt uns Katharina. “Da meine Freundinnen aber alle einen unterschiedlichen Geschmack und unterschiedliche Figuren haben, habe ich diesen Wunsch offen gelassen. Hauptsache, sie sind meine Brautjungfern. Als wir uns dann aber an einem Wochenende zum Kleider shoppen trafen, wollten wir es fast nicht glauben: Wir hatten wirklich ein Modell gefunden, das in allen Größen verfügbar war und auch allen gefallen hat! So hatten wir einen lustigen Tag zusammen verbracht und ich hatte meine Brautjungfern im gleichen Kleid.”
 
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Die Entscheidung für unsere Location war wirklich schwer. Wir wollten einen Ort, der etwas zu erzählen hat, der Flair hat und bei dem einfach das Gesamtpaket stimmt. Für uns wäre ein nichts sagender Raum oder ein kitschiger Saal nicht in Frage gekommen. Als uns dann Freunde von der Rohrmeisterei vorschwärmten, machten wir sofort einen Termin aus und waren einfach begeistert.
 

Papeterie:
“Die Suche nach den zu uns passenden Einladungskarten gestaltete sich schwieriger als erwartet. Die Auswahl hat uns schlichtweg umgehauen. Man sollte denken, dass man aus der Vielzahl an Möglichkeiten ohne Probleme etwas finden kann, aber dem war nicht so. Wir waren auf der Suche nach einer schlichten und schönen Karte – ohne Täubchen, Schnörkel oder Ähnlichem. Die Karten der Kartenmacherei haben uns auf Anhieb gefallen. Da wir hier auch unsere Farben auswählen konnten, fiel uns die Entscheidung sehr leicht.”

Gastgeschenke:
“Am Tag der Hochzeit hatten wir keine Gastgeschenke für unsere Gäste. Viele haben die Zeit zwischen der Trauung und dem Essen genutzt, um von unseren Fotografen ein paar persönliche Fotos von sich und ihren Lieben machen zu lassen. Wir haben uns dann dazu entschieden, jedem Gast ein paar zusätzliche Fotos von unseren Fotografen mit in die Danksagung zu legen.”

Hochzeitstorte:
“Unsere Hochzeitstorte sollte sich in das Gesamtbild einfügen. Da Lars sehr gerne Kuchen isst, hat er sich mit dem Design und dem Aufbau der Torte auseinander gesetzt. Im Gespräch mit unserer Patisserie haben wir uns dann entschieden, das gleiche Design wie bei den Einladungskarten zu verwenden. So wurde unsere schlichte und wunderschöne Torte geschaffen mit vier sündhaft leckeren Etagen. Die obere Etage haben wir übrigens abgenommen und in unserem Gefrierschrank für unseren ersten Hochzeitstag aufbewahrt. Und wir können versichern: sie war immer noch ein Traum!”

Dekoration:
“Da es uns sehr wichtig war, dass sich ein roter Faden durch den gesamten Hochzeitstag zieht, haben wir vieles in die Hände unserer Dekorateurin gegeben: den Brautstrauß und die Strauße der Brautjungfern, die Anstecker für den Bräutigam und die Väter, die Dekoration der Kirche, der Blumenkranz für meine Nichte sowie die gesamte Dekoration der Location. Klar hatten wir vorher Ideen im Internet und in Zeitschriften gesammelt, die wir ihr auch präsentierten, trotzdem hatten wir vollstes Vertrauen in sie und ihre Arbeit.”

Lied Eröffnungstanz:
“This Year’s Love” von David Gray

Besonderheiten:
“Irgendwann in der Planungszeit fragte mich mein Vater, ob ich denn eine Rede von ihm erwarte”, berichtet uns Katharina. “Ich sagte ihm, dass ich mich wahnsinnig freuen würde, aber nur, wenn er sich dabei auch wohlfühlt. Während der Feier kam er dann auf mich zu und fragte mich – sichtlich aufgeregt – ob er denn dann jetzt etwas sagen solle. Wieder sagte ich nur, dass wir uns auf jeden Fall sehr freuen würden. Nach dem Essen besorgte er sich das Mikro vom DJ und hat vollkommen frei und durch den Saal laufend eine so wundervolle Rede über Lars und mich gehalten. Sie hatte die perfekte Länge, hat die achte Jahre unserer Beziehung perfekt getroffen und uns alle herzlich lachen lassen.”

 
 

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Vanlight Photography Brautkleid: Der rosarote Brautsalon, Dortmund Festlocation: Rohrmeisterei, Schwerte Trauring: Goldschmiede Bärenfänger, Dortmund Floristik/Dekoration: Susanne Herrmann Dekoration & Design Friseur/Visagist: Die Haarnadel, Kamen Torte: Patisserie Criolla, Essen Gesang Kirche: Jenny Daniels

Schatz, bastel mit mir!

Hach, Lila ist einfach eine wunderschöne Farbe, findet ihr auch? In Fiedertönen, mit Rosa, Weiß und vielleicht ein bisschen Gelb wirkt es herrlich leicht und romantisch verspielt. Nadja und Daniel entschieden sich bei der Dekoration ihrer Hochzeit für ein dunkles Violett, das mit Weiß kombiniert im Kontrast wunderbar edel und ausdrucksstark wirkte. Ein wahnsinnig schöner Stil mit einem Farbkonzept, das uns unglaublich gut gefallen hat. Und genau deswegen gibt’s jetzt eine Menge davon auch für euch zu bestaunen.

Ernst machte Daniel während eines Urlaubs in Neufundland. Nach einer kleinen Wanderung durch den Nebel des Cape St. Mary’s – “Wir dachten schon, wir würden oben gar nichts sehen können” – erreichten sie die Klippe und hatten mit einem Mal herrlichstes Wetter und einen atemberaubenden Blick auf eine Kolonie Basstölpel, die plötzlich direkt vor ihnen lag. “Das war so beeindruckend, das Daniel beschloss, das nun der passende Moment gekommen war, um den (gut in der Kameratasche verstauten) Ring heraus zu kramen und um meine Hand anzuhalten”, erzählt uns Nadja. “Das waren wunderschöne Augenblicke!”

 
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Ihr Kleid von Pronovias fand Nadja in einem winzigen Brautmodengeschäft im Keller eines Wohnhauses. “Ich kann allen Bräuten nur empfehlen, sich bei der Kleidersuche auch mal in kleineren Läden umzuschauen”, erzählt sie uns. “Denn eine wirklich persönliche Beratung in einem Laden ohne Gewusel dem herum kann schon sehr helfen. Und gerade, wenn der Geschmack nicht unbedingt der aktuellen Brautmode entspricht, gibt es hier größere Chancen auch Kleider aus älteren Kollektionen zu finden.”
Zunächst war ich äußerst skeptisch, hier etwas zu finden. Aber tatsächlich hing es da: Mein Traumkleid. Es hatte da wohl schon ein paar Jahre auf mich gewartet.
 
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Da wir erst kurz zuvor in die Region gezogen waren, hatten wir keinen wirklichen Bezug zur Kirche vor Ort. Darum haben wir uns entschieden, eine Kirche zu suchen, die näher an der Location liegt, sodass nicht allzu viel Wegzeit entstehen würde. 
 
“Es ist schon etwas komplizierter, wenn man sich für eine ‘fremde’ Kirche entscheidet”, erzählten Nadja und Daniel uns noch. “Man muss sich dann um den Pfarrer, den Organist und vieles mehr noch zusätzlich kümmern, aber das war es uns wert.”
 
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Wichtig war uns, dass wir uns an diesem Tag um nichts mehr kümmern mussten. Daher haben wir die Dekoration des Saales und der Kirche einem Dekoservice übergeben. Die Friseurin kam zu uns nach Hause und Brautstrauß und Autogestecke wurden auch gebracht, so war der Vormittag recht entspannt. Das können wir nur jedem empfehlen.
 
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In Bezug auf Dekoration, Papeterie und dem ganzen ‘Drumherum’ war uns vor allem eine einheitliche Linie wichtig. Wir wollten möglichst viel selbst basteln, es sollte persönlich sein, eher traditionell und elegant, aber nicht altmodisch und steif wirken. Die Farbe Lila in Kombination mit Weiß und Silber hat das perfekt widergespiegelt.
 
“Bei den ganzen Bastelthemen war Daniel zunächst immer skeptisch”, schmunzelt Nadja. “Vor allem weil er wusste, dass ich für die Umsetzung meiner ganzen Ideen selbst viel zu ungeschickt bin und ihm das überlassen würde. Aber wenn es dann erst einmal einen Prototyp gab, ging er mit unendlicher Geduld ans Werk.”
 
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Schön war, dass sich das Ganze im Laufe der Zeit konkretisiert hat, wie immer neue Entscheidungen hinzukamen, Checklisten abgehakt werden konnten und das Bild im Kopf immer klarer wurde.
 
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Da wir beide umheimlich gerne tanzen, war ein ausreichend großer Saal bei der Auswahl der Location wichtiger Punkt. Neben den Tischen und der Band sollte noch genügend Platz zum Tanzen bleiben. Das Hotel Scheid in Schriersheim war dafür einfach perfekt.
 
Auch bei der Saaldekoration fand sich die Farbe Lila in vielen liebevollen Details wieder. Ob als Schleifen an den selbst gebastelten Herzschälchen aus Modelliermasse, die die Gäste als Geschenke auf ihren Plätzen vorfanden, oder den Menü- und Getränkekarten, die in der gleichen geschwungenen Herzform gestaltet waren, alles folgte der ‘einheitlichen Linie’, die sich das Brautpaar so sehr gewünscht hatte.
 
 
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Ihre Gäste überraschten Nadja und Daniel mit einer Bastel-Pinnwand. Mit schönen Papieren, Origami-Büchern und anderen Bastelsachen sollten die Gäste dem Brautpaar etwas ‘zurück basteln’, nachdem diese für sie schon im Voraus so viel gebastelt hatten. “Es gab keinen Zwang, dass jeder etwas basteln musste”, erklären uns die beiden ihre Idee. “Jeder konnte das machen, was er wollte. Vor allem die Kinder waren mit viel Elan und Freude dabei.” Auch eine großartige Idee für ein außergewöhnliches Gästebuch.
 
Die Kinder waren eine absolute Bereicherung für unser Fest und auf keinen Fall störend. Sie hatten an den einzelnen Programmpunkten mindestens genauso viel Spaß wie die Erwachsenen, haben gebastelt und bis spät nachts die Tanzfläche gerockt.
 
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Natürlich gab es auch die klassischen Hochzeitsspiele. Wir hatten aber vorher verkündet, dass wir möglichst keine albernen und peinlichen Spiele möchten und darum gebeten, sich mit unseren Trauzeuginnen abzustimmen. Die haben dann alles perfekt über den Tag verteilt.
 
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Im Nachhinein sind wir wirklich sehr froh, auf unseren tollen Fotografen und die grandiose Band so viel Wert gelegt zu haben. Wir finden es einfach toll, jetzt, nach der Hochzeit, schöne Bilder anschauen zu können, mit denen wir in Erinnerungen schwelgen können und die auch zu uns passen. Und die gute Musik hat doch extrem viel zur Stimmung und dem Gelingen der Feier beigetragen.
 

Lied Eröffnungstanz:
“Be mine tonight” von Blackmores Night

 

Kurzer Tagesablauf:

10:00 Uhr Friseurin besucht die Braut zu Hause
11:00 Fotograf begleitet die Braut beim Getting Ready
12:30 Uhr Portraitshooting
14:30 Uhr Fahrt zur Kirche
15:00 Uhr Trauung und anschließende Gratulationen
16:30 Uhr Fahrt in Kolonne zum Hotel Scheid
17:00 Uhr Sektempfang im Hotel mit Häppchen
20:00 Uhr Abendessen
22:00 Uhr Eröffnungstanz
23:30 Uhr Hochzeitstorte und Brautstrauß werfen

 

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Andreas Pollok, Pollok Pictures
Brautkleid: Brautmoden Kistler, Rotenburg
Festlocation: Hotel Scheid, Schriesheim
Trauring:
 Juwelier Wenthe, Mannheim
Floristik: Blumenwerkstatt Tina Bergmann, Mannheim
Dekorateur: Dekoservice BOS
Friseur/Visagist: Salon K&C, Dossenheim
Torte: Café Tiefburg, Heidelberg
Band: Profile
Chor: Vocalissimo

Zwei Nordlichter, eine Liebe

Eine vor Freude strahlende Braut, ein überglücklicher Bräutigam und ganz, ganz viel Liebe – genau so sollte doch der Hochzeitstag sein! Das dachten sich auch Lisa und Marcel und gestalteten ihre standesamtliche Trauung für sich und ihre Gäste als lockeres Beisammensein mit viel Lachen und einer durch und durch entspannten Atmosphäre.

 
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Das erste Mal, an dem meine Mutti und ich losfuhren, um nach Brautkleidern zu schauen, war wie im Film: Wir tranken Sekt und gingen von Geschäft zu Geschäft. Ich habe alles anprobiert, wir haben gelacht und Mama musste ab und an vor Freunde weinen  – ein tolles Erlebnis.
 
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Der erste Termin mit der Friseurin war toll. Meine Trauzeugin und ich haben es uns bei Sekt und kleinen Häppchen gut gehen lassen und unsere liebe Friseurin hat dabei die verschiedenen Frisuren ausprobiert. Wir hatten großen Spaß und ich wusste, die Hochzeit ist nicht mehr weit hin.
 
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Für seinen Heiratsantrag entführte Marcel seine Lisa nach Hamburg. Beide verbindet viel mit der Hansestadt, da sie dort das erste Jahr ihrer Beziehung erlebt hatten. Dort verbrachten die beiden einen traumhaften Tag und bei leckerem Essen und Wein in ihren Lieblingsrestaurant “schwirrten” sie in Erinnerungen.
Zum Abschluss lotste Marcel Lisa auf die Magellanterrassen, einen modernen Aussichtspunkt im Hafenviertel Hamburgs, und machte ihr seinen Antrag. “Ich war ahnungslos, bis er vor mir auf die Knie fiel”, erzählt uns Lisa. “Marcel beschrieb unsere Beziehung, die vergangenen tollen Monate zu Zweit und machte mir nochmals klar, wie viel ich ihm bedeute. Als er mich dann fragte,  brachte ich mit Tränen in den Augen gerade noch ein leises ‘Ja’ über meine Lippen, das allerdings aus tiefstem Herzen kam.” 
 
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Als Gastgeschenk für unsere Gäste bei der standesamtlichen Trauung hatten wir für jeden ein Taschenbuch mit unseren Initialen für die Freudentränen vorbereitet. Die konnte ich an diesem Tag aber auch gut gebrauchen!
 
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Im Unterschied zu manch anderer Entscheidung, wie zum Beispiel über die Anzahl der Gäste bei unserer Trauung und dem späteren Empfang, waren wir uns bei der Auswahl unserer Ringe sofort einig. Und wir sind immer noch begeistert!
 
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Lisa liebt Blumen in leichten, hellen Farben wie Rosé  und Creme. Auch in ihrem Brautstrauß sollten sich diese Farbtöne wiederfinden. Dabei vertraute sie ganz auf ihren Floristen, der altrosafarbene Rosen mit weißen und grünen Elementen kombinierte. Locker gebunden erinnerte der Strauß an ein leichtes Wiesenbouquet, fast so, als hätte die Braut ihn gerade auf einer herrlich blühenden Wiese selbst gepflückt.
 
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“Es gibt nicht DEN EINEN Moment”, erzählen uns Lisa und Marcel noch. “Der Tag an sich war für uns einfach perfekt. Was unsere Familien und Freunde alles für uns auf die Beine gestellt haben, berührt uns bis heute.”
 
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Nach der Trauung luden Lisa und Marcel ihre Gäste zu einem lockeren Empfang in ein idyllisch gelegenes Restaurant ein, wo sie ein liebevoll arrangiertes Mittagsmenü erwartete.
 
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Bei der Tischdekoration verließ ich mich letztendlich ausschließlich auf meine Freundinnen. Sie haben ein wirkliches Händchen dafür und am Ende war es die einzig richtige Entscheidung.
 
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Lisas und Marcels Rat an andere Brautpaare:
 
“Eines haben wir gelernt: Es ist viel schöner und persönlicher mit den wichtigsten Menschen im kleineren Kreise zu feiern, als mit einer riesigen Hochzeitsgesellschaft eine Saalfeier zu veranstalten.”

 


Hochzeitsthema:
Herbsthochzeit in Oldenburg

Papeterie:
selbst gestaltet

  

Hochzeitsdienstleister:

Fotografie: Christina Pohlmann Photography
Brautkleid: APART Fashion
Festlocation: 
Erste Location: Anna Hunte, Oldenburg
Zweite Location: Seelig, Oldenburg
Trauring:
 Christ, Oldenburg
Floristik: Planten & Blomen, Oldenburg
Friseur/Visagist: Friseurmeisterin Elena Ferrera Diaz, Oldenburg

Diamonds are forever

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Liebe Männer, stellt euch doch einmal Folgendes vor: Ein wunderbarer Sommerabend. Gemeinsam mit eurer Liebsten sitzt ihr an einem herrlichen See im warmen Gras. Neben euch ein Picknickkorb mit allem, was das Naschkatzen-Herz begehrt. Die Sonne geht gerade langsam hinter den Bäumen am anderen Ufer unter und das Abendlicht verbreitet eine fast magische Stimmung. Während die Grillen um euch leise anfangen zu zirpen, zieht ihr ein kleines Schächtelchen hervor, geht auf die Knie und sagt eurer Freundin genau die Worte, die für sie DEN Antrag ausmachen. Ihr öffnet die Schachtel und der perfekte Ring funkelt ihr entgegen. Mit dem gleichen Funkeln in ihren Augen streckt sie euch ihre Hand entgegen und antwortet mit dem schönsten Wort, das euch in diesem Moment einfällt: JA!

Traumhaft, oder? Natürlich stellt sich jeder den perfekten Heiratsantrag etwas anders vor, aber eine Sache – und ja liebe Männer, das ist wirklich so, egal was wir sagen – ist uns dabei wirklich, WIRKLICH wichtig: der Ring. Genau wie der Antrag sind nämlich auch wir nicht alle gleich und so gibt es auch nicht den einen perfekten Verlobungsring. Er muss passen. Nicht nur an den Finger, sondern vor allem zu uns, unsere Persönlichkeit widerspiegeln. Schließlich tragen wir ihn ab jetzt jeden Tag.

Doch was, wenn bei keinem Juwelier der richtige Ring für eure Liebste zu finden ist? Wenn die Fassung einfach nicht stimmt oder ihr ganz genau wisst, dass sie sich einen besonderen Schliff wünscht? Wir haben einen kleinen Tipp für euch: Auch hier kann das Internet helfen. Auf YORXS.de könnt ihr den perfekten Verlobungsring aus hunderten Fassungen und Steinen selbst zusammen stellen. Als wir uns die Seite das erste Mal ansahen, waren wir wahnsinnig beeindruckt, wie einfach es ist, hier den Wunschring zu finden. Das hat uns beim Juwelier bisher so irgendwie gefehlt.

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 Denn wer sich schon einmal beim Juwelier nach Diamantschmuck erkundigt hat, weiß es: Die Auswahl ist begrenzt. Meist gibt es, vor allem bei den großen Häusern, kaum Spielraum für individuelle Wünsche. Erstaunlich ist, das YORXS sich selbst dieses Problems angenommen hat: “Wenn eine Braut uns kontaktiert und uns beispielsweise eine Skizze ihres Wunschrings vorlegt, versuchen wir auch diesen besonderen Wunsch bestmöglich zu erfüllen”, erzählte uns Alessandra Habermann von YORXS

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Doch wie ist man sich, vor allem online, sicher, dass der ausgewählte Stein der richtige ist? Auch hier nimmt uns YORXS an die Hand. Mit Videos und umfangreichen Informationstexten zum Thema schaffen sie eine Transparenz, die uns nicht nur Sicherheit, sondern auch die Möglichkeit gibt, sich bewusst und begründet für ein so wertvolles Schmuckstück zu entscheiden.

Die 4 C’s

Dies gelingt auch durch die wesentlich genauere Bestimmung, die YORXS für seine, übrigens konfliktfrei zertifizierten Steine vornimmt. Hier werden nicht nur die bekannten 4 C’s – Carat (Karatgewicht), Clarity (Reinheit), Cut (Schliff) und Colour (Farbe) – bewertet, sondern auch Kriterien wie die Fluoreszenz unter UV-Licht, die Politur oder die Symmetrie mit einbezogen.

“Manche unserer Kunden lesen sich sehr viel Wissen an, bevor sie sich für einen Stein oder eine Fassung entscheiden”, berichtet uns Frau Habermann noch. “So können zwischen dem ersten Besuch unserer Seite und dem Kauf des Schmuckstücks schon mal sechs Monate vergehen.”

Diamanten und Diamantringe mit Zertifikat_crop

Übrigens: Für alle, deren Wissensdurst auch durch das umfangreiche Informationsmaterial der Internetseite nicht gestillt wird, bietet YORXS eine wirklich fabelhafte Hotline an. Wir haben natürlich direkt mal angerufen und waren total begeistert. Keine Warteschleife, eine wirklich nette Beratung und hilfreiches Fachwissen helfen einem –wir wissen es alle, das ist für eine Hotline nicht selbstverständlich – wirklich weiter. Sogar im Direktvergleich zur deutschen Hotline des Hauses mit den kleinen türkisfarbenen Schächtelchen schnitt sie unserer Meinung nach besser ab.

Und noch ein Tipp: Allen Unentschlossenen, die auf den richtigen Moment vielleicht etwas länger warten, bietet YORXS ein 100-tägiges Rückgaberecht. Falls der Ring also erst zwei Monate nach dem Kauf seinen Weg an den Finger der Liebsten findet, kann er auch dann noch, sollte er wie so oft einmal nicht passen, kostenlos zurückgeschickt und ebenso kostenlos vergrößert oder verkleinert werden.