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So brin­gen Sie Be­deu­tung in Ih­ren Braut­strauß

Ro­sen

Sie ist die Köni­gin der Blu­men. Dass sie als Sym­bol der Lie­be erklärt wor­den ist, geht schon auf die Grie­chen zurück. Aphro­di­te, die Göttin der Lie­be, ist aus dem Meer mit ei­nem weißen Ro­sen­strauch ge­bo­ren, so die Sage. Als ihr Mann He­phai­stos von ih­rer Af­faire mit Ares er­fuhr, tötete er ih­ren Ge­lieb­ten. Auf dem Weg zum ster­ben­den Ares trat sie in die Dor­nen der Ro­sen. Ihr Blut färbte die weißen Ro­sen rot. Dement­spre­chend ha­ben bei­de Ro­sen­far­ben eine sa­gen­um­wo­ben­de Be­deu­tung. Die weiße Rose steht für Rein­heit der Lie­be, die rote Rose für Be­gier­de und Lei­den­schaft.

Lo­tus­blüte, Pfingst­ro­se und Chrysan­the­me

In den ver­schie­de­nen Kul­tu­ren wer­den die­se Blüten der Rose als Sinn­bild der Lie­be gleich ge­stellt. Bei den Ägyp­tern ist es die Lo­tos­blüte, bei den Chi­ne­sen die Pfingst­ro­se und bei den Ja­pa­nern die Chrysan­the­me. Des wei­te­ren ste­hen sie für har­mo­ni­sches Be­wusst­sein, Ju­gend, Reich­tum und Glück.

Li­lie

Die Li­lie wird bei den Chris­ten als Sym­bol für Jung­fräulich­keit ver­stan­den. Wenn man sie so be­trach­tet, kann man das auch gut ver­ste­hen. Die fes­ten, per­fek­ten Blüten­blätter und ihr un­wi­der­steh­li­cher Duft ma­chen sie zu ei­ner voll­kom­me­nen, rei­nen Blüte.

Myr­the

Die Bräute der An­ti­ke tru­gen einen Kranz aus ge­floch­te­nen Myr­the­zwei­gen auf dem Kopf. Die Myr­the hat im­mer­grüne Blätter, weiße und rote Blüten­ran­ken und süße Früchte. Die­se Kom­bi­na­ti­on steht für Rein­heit und Lie­be, Lei­den­schaft und Beständig­keit, Schönheit und Dau­er. Die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen ei­ner glück­li­chen Ehe.

Efeu

Efeu ist das Sym­bol der Treue. In der An­ti­ke wur­der er dem Braut­paar nach der Trau­ung über­reicht.

Veil­chen oder Ver­giss­mein­nicht

Wie der Name schon sagt, die­se Blu­me soll­te den Bräuti­gam schon in der deut­schen Ro­man­tik für im­mer in Ge­dan­ken an sei­ne Frau bin­den. Sie ist eine sehr emp­f­lind­li­che und zar­te Blu­me und benötigt sehr viel Auf­merk­sam­keit und Pfle­ge. Sie steht für ge­gen­sei­ti­gen Re­spekt und Auf­merk­sam­keit fürein­an­der.

Ros­ma­rin

Die­ses schon früh an­er­kann­te Heil­kraut wur­de schon in der An­ti­ke als hei­lig erklärt. Es steht eben­falls als Sym­bol der Lie­be und als Sym­bol der Er­in­ne­rung. Eine alte Tra­di­ti­on be­sagt, dass wenn das Braut­paar einen Ros­ma­rin­zweig am Hoch­zeits­tag ein­pflanzt und die­ser Wur­zeln zieht, wird es eine gute Ehe.

Einen Flo­ris­ten in Ih­rer Nähe fin­den Sie in un­se­rem Bran­chen­buch.