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Scho­ko­pra­li­nen selbst ge­macht

Ob­wohl man es die­sen Pra­li­nen nicht an­se­hen kann, ha­ben sie ein Herz aus weißem Trüffel. Be­vor wir je­doch die Mas­se in die Hohlkörper gefüllt ha­ben, streu­ten wir noch Pi­sta­zi­enstücke hin­ein, um ein we­nig mehr Knack in die Pra­li­nen zu brin­gen. Sie können natürlich jede be­lie­bi­ge Nuss­sor­te ver­wen­den. Oder wie wäre es ein­mal mit ein we­nig Mar­me­la­de? Das ist auch rich­tig le­cker.
Nach­dem die Trüffel­mas­se er­starrt ist, ha­ben wir die Pra­li­nen oben in Scho­ko­la­de ge­taucht und wei­te­re Pi­sta­zi­en dar­auf ge­streut. Als Ver­pa­ckung dienten hier klei­ne Zin­kei­mer, die wir mit ei­nem selbs­t­er­stell­ten Mo­no­gramm-Anhänger, der zusätz­lich die Pra­li­nen be­schreibt, und pop­pig-pink­far­ben­dem Sei­den­pa­pier farb­lich auf­ge­peppt.

Cham­pa­gner-Trüffel

Für 189 Pra­li­nen (ent­spricht drei La­gen Pra­li­nen­hohlkörper):

500 g Zart­bit­ter-Ku­vertüre

300 g Voll­milch­scho­ko­la­de

100 g Ho­nig

100 g But­ter

100 g Sah­ne

400 ml Cham­pa­gner (oder Sekt)

3 La­gen Scho­ko­la­den-Hohlkörper

Scho­ko­la­de zum Ver­schließen des Hohlkörpers

Zunächst wird die Scho­ko­la­de und die Ku­vertüre ge­rie­ben, da­mit sich die klei­nen Stücke bes­ser schmel­zen las­sen. Zu­sam­men mit der But­ter, der Sah­ne und dem Ho­nig wird nun die Scho­ko­la­de bei mitt­ler­er Tem­pe­ra­tur un­ter ständi­gem Rühren auf dem Herd ge­schmol­zen. An­sch­ließend wird un­ter Rühren nach und nach der Cham­pa­gner hin­zu­gefügt. Stel­len Sie die Mas­se kalt. Im er­kal­te­ten Zu­stand wird sie dann mit ei­nem Spritz­beu­tel in die Hohlkörper gefüllt. Zum Schluss ver­schließen Sie die Hohlkörper wie bei den Chi­li-Pfef­fer-Trüffeln be­schrie­ben.

Die Mas­se bleibt herr­lich weich und zart.

Hohlkörper er­hal­ten Sie hier: Scho­ko­la­den-Hohlkörper