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AGB

I. ALL­GE­MEI­NE NUT­ZUNG
 

1. Da­ten­schut­zer­klärung

Alle Kun­den­da­ten wer­den un­ter Be­ach­tung der ein­schlägi­gen Vor­schrif­ten des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes (BDSG) und des Te­le­dienst­da­ten­schutz­ge­set­zes (TDDSG) von uns ge­spei­chert und ver­ar­bei­tet.

Sie ha­ben je­der­zeit ein Recht auf kos­ten­lo­se Aus­kunft, Be­rich­ti­gung, Sper­rung und Löschung Ih­rer ge­spei­cher­ten Kon­takt­da­ten. Bit­te wen­den Sie sich über info (at) wed­dingsty­le.de an uns oder sen­den Sie uns Ihr Ver­lan­gen per Post oder Fax. Löschun­gen be­ar­bei­ten wir aus­sch­ließlich durch An­fra­gen per Post (tintho:me­dia GmbH - Al­fred-No­bel-Al­lee 36 - D-66793 Saar­wel­lin­gen) oder Fax (+49 (0) 68 38 - 5 15 88 - 99).

Wir ge­ben Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten ein­sch­ließlich Ih­rer Hau­s­adres­se und E-Mail-Adres­se nicht ohne aus­drück­li­che und je­der­zeit wi­der­ruf­li­che Ein­wil­li­gung an Drit­te wei­ter.

Wir set­zen tech­ni­sche und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Si­cher­heits­maßnah­men ein, um Ihre durch uns ver­wal­te­ten Da­ten ge­gen zufälli­ge oder vorsätz­li­che Ma­ni­pu­la­tio­nen, Ver­lust, Zerstörung oder ge­gen den Zu­griff un­be­rech­tig­ter Per­so­nen zu schützen.

Ihre An­mel­de­da­ten wer­den wie folgt übert­ra­gen:

Ein­ge­set­zes Ver­fah­ren:

Mit An­mel­dung ge­ben Sie Ihre Ein­wil­li­gung zur Er­he­bung, Ver­ar­bei­tung und Nut­zung Ih­rer per­so­nen­be­zo­ge­nen In­for­ma­tio­nen und Da­ten in dem be­schrie­be­nen Um­fang. In un­se­rem On­li­ne-Shop und un­ter my­wed­dingsty­le wer­den in sog. Ses­si­on-Coo­kies Sit­zungs- Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mern ge­spei­chert, wel­che dazu be­nutzt wer­den, Spra­chen so­wie Ver­san­d­op­tio­nen zu spei­chern. Die­se Coo­kies wer­den nach dem Ver­las­sen des Shops oder my­wed­dingsty­le bzw. Be­en­di­gung Ih­res Brow­ser Pro­gram­mes wie­der gelöscht.

2. Ana­ly­se

Die­se Web­si­te nutzt Goo­gle Ana­ly­tics, einen We­b­ana­ly­se­dienst der Goo­gle Inc.

Goo­gle Ana­ly­tics ver­wen­det sog. Coo­kies, Text­da­tei­en, die auf Ih­rem Com­pu­ter ge­spei­chert wer­den und die eine Ana­ly­se der Be­nut­zung der Web­si­te durch Sie zu ermögli­chen. Die durch den Coo­kie er­zeug­ten In­for­ma­tio­nen über Ihre Be­nut­zung die­se Web­si­te (ein­sch­ließlich Ih­rer IP-Adres­se) wird an einen Ser­ver der Goo­gle in den USA übert­ra­gen und dort ge­spei­chert. Goo­gle wird die­se In­for­ma­tio­nen be­nut­zen, um Ihre Nut­zung der Web­si­te aus­zu­wer­ten, um Re­ports über die Web­si­te­ak­ti­vitäten für die Web­si­te­be­trei­ber zu­sam­men­zu­stel­len und um wei­te­re mit der Web­si­te­nut­zung und der In­ter­n­et­nut­zung ver­bun­de­ne Dienst­leis­tun­gen zu er­brin­gen.

Auch wird Goo­gle die­se In­for­ma­tio­nen ge­ge­be­nen­falls an Drit­te übert­ra­gen, so­fern dies ge­setz­lich vor­ge­schrie­ben oder so­weit Drit­te die­se Da­ten im Auf­trag von Goo­gle ver­ar­bei­ten. Goo­gle wird in kei­nem Fall Ihre IP-Adres­se mit an­de­ren Da­ten der Goo­gle Inc. in Ver­bin­dung brin­gen.

Auf die­ser Web­si­te wer­den zusätz­lich mit Tech­no­lo­gi­en der etra­cker GmbH (www.etracker.com) Da­ten zu Mar­ke­ting- und Op­ti­mie­rungs­zwe­cken ge­sam­melt und ge­spei­chert. Aus die­sen Da­ten können un­ter ei­nem Pseud­onym Nut­zungs­pro­fi­le er­stellt wer­den. Hier­zu können Coo­kies ein­ge­setzt wer­den. Bei Coo­kies han­delt es sich um klei­ne Text­da­tei­en, die lo­kal im Zwi­schen­spei­cher des In­ter­net-brow­sers des Sei­ten­be­su­chers ge­spei­chert wer­den. Die Coo­kies ermögli­chen die Wie­der­er­ken­nung des In­ter­net­brow­sers.
Die mit den etra­cker-Tech­no­lo­gi­en er­ho­be­nen Da­ten wer­den ohne die ge­son­dert er­teil­te Zu­stim­mung des Be­trof­fe­nen nicht dazu be­nutzt, den Be­su­cher die­ser Web­si­te persönlich zu iden­ti­fi­zie­ren und nicht mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten über den Träger des Pseud­onyms zu­sam­men­geführt. Der Da­te­ner­he­bung und -spei­che­rung kann je­der­zeit mit Wir­kung für die Zu­kunft wi­der­spro­chen wer­den.

3. Ur­he­ber­recht

Sämt­li­che Da­ten und In­for­ma­tio­nen, ins­be­son­de­re Bil­der, Il­lus­tra­tio­nen, Vi­deo­clips und Be­schrei­bun­gen sind durch Ur­he­ber­rech­te, Wa­ren­zei­chen und an­de­re Rech­te bezüglich des geis­ti­gen Ei­gen­tums geschützt. Die Da­ten und In­for­ma­tio­nen dürfen we­der ko­piert, noch ver­vielfältigt, neu veröffent­licht, her­auf­ge­la­den, ver­sen­det, übert­ra­gen oder in sons­ti­ger Wei­se, ein­sch­ließlich E-Mail und an­de­rer elek­tro­ni­sche Mit­tel, ver­teilt wer­den. Ohne die vor­he­ri­ge schrift­li­che Zu­stim­mung des Ei­gentümers ist we­der eine Verände­rung der Da­ten und In­for­ma­tio­nen noch de­ren Nut­zung auf an­de­ren Web­si­tes bzw. auf durch Netz­wer­ke ver­bun­de­ne Com­pu­ter­um­ge­bun­gen so­wie de­ren Nut­zung für an­de­re als persönli­che, nicht­ge­werb­li­che Zwe­cke ein Ver­stoß ge­gen Ur­he­ber­rech­te, Wa­ren­zei­chen und an­de­re Ei­gen­tums­rech­te und so­mit ver­bo­ten. Bei ei­nem Ver­stoß ge­gen die Ur­he­ber­rech­te be­hal­ten wir uns die straf­recht­li­che Ver­fol­gung vor.

4. Leis­tungs­um­fang und Verfügbar­keit

Trotz sorgfälti­ger War­tung und Pfle­ge des Sys­tems kann die je­der­zei­ti­ge Verfügbar­keit des Ser­vices nicht ga­ran­tiert wer­den. tintho:me­dia über­nimmt kei­ner­lei Ga­ran­tie oder Gewähr­leis­tung in Be­zug auf die Sei­te und ihre Nut­zung ein­sch­ließlich der Da­ten, die auf die Sei­te übert­ra­gen wer­den. Ein An­spruch auf Nut­zung des Ser­vices be­steht nicht. Zur Ausführung von War­tungs­ar­bei­ten und Ände­run­gen an der Web­si­te kann die Verfügbar­keit des Ser­vices teil­wei­se oder ins­ge­samt vorüber­ge­hend oder ständig un­ter­bro­chen wer­den. Bei Ein­stel­lung oder Un­ter­bre­chung der Web­si­te wird jede Haf­tung für ggf. ent­ste­hen­de Kos­ten, Schäden oder Ver­lus­te aus­ge­schlos­sen, es sei denn Schäden oder Ver­lus­te sind auf Vor­satz oder gro­be Fahrlässig­keit der tintho:me­dia GmbH zurück­zuführen

5. Haf­tungs­aus­schluss

Wir ha­ben auf die­ser In­ter­netsei­te Links zu an­de­ren Sei­ten im In­ter­net ge­legt. Für die­se Links gilt ge­ne­rell: Wir erklären aus­drück­lich, dass wir kei­ner­lei Ein­fluss auf die Ge­stal­tung und die In­hal­te der gelink­ten Web­si­tes ha­ben. Des­halb di­stan­zie­ren wir uns hier­mit aus­drück­lich von al­len In­hal­ten al­ler gelink­ten Sei­ten auf un­se­rer In­ter­net­präsenz und ma­chen uns die­se In­hal­te nicht zu ei­gen. Die­se Erklärung gilt für alle auf un­se­rer In­ter­net­präsenz an­ge­zeig­ten Links und für alle Sei­ten, zu de­nen die bei uns an­ge­mel­de­ten Links führen. 
Die­ser Haf­tungs­aus­schluss gilt auch für alle wei­te­ren On­li­ne-An­ge­bo­te in­ner­halb des In­ter­net-Por­tals.






II. WER­BE­AUF­TRÄGE
 

1. Wer­be­auf­trag

a) Wer­be­auf­trag im Sin­ne der nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen ist der Ver­trag über die Schal­tung ei­nes Wer­be­mit­tels oder meh­re­rer Wer­be­mit­tel ei­nes Wer­bung­trei­ben­den oder sons­ti­gen In­se­ren­ten (nach­fol­gend Auf­trag­ge­ber) in On­li­ne­me­di­en (ein­sch­ließlich In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­ten wie z.B. Newslet­ter), ins­be­son­de­re dem In­ter­net, zum Zwe­cke der Ver­brei­tung. b) Für den Wer­be­auf­trag gel­ten aus­sch­ließlich die vor­lie­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der tintho:me­dia GmbH (nach­fol­gend An­bie­ter), die einen we­sent­li­chen Ver­trags­be­stand­teil bil­den. Die Gültig­keit et­wai­ger All­ge­mei­ner Geschäfts­be­din­gun­gen des Auf­trag­ge­bers ist, so­weit sie mit die­sen All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen nicht über­ein­stim­men, aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen. 
c) Die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten auch für alle zukünf­ti­gen Wer­be­auf­träge des Auf­trag­ge­bers, auch wenn auf die­se nicht noch­mals aus­drück­lich Be­zug ge­nom­men wur­de.

2. Wer­be­mit­tel

a) Ein Wer­be­mit­tel im Sin­ne die­ser All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen kann z.B. aus ei­nem oder meh­re­ren der ge­nann­ten Ele­men­te be­ste­hen:
- aus ei­nem Bild und/oder Text, aus Ton­fol­gen und/oder Be­wegt­bil­dern (u.a. Ban­ner)
- aus ei­ner sen­si­ti­ven Fläche, die bei Ankli­cken die Ver­bin­dung mit­tels ei­ner vom Auf­trag­ge­ber ge­nann­ten On­li­ne-Adres­se zu wei­te­ren Da­ten her­stellt, die im Be­reich des Auf­trag­ge­bers lie­gen (z.B. Link).
b) Wer­be­mit­tel, die auf­grund ih­rer Ge­stal­tung nicht als sol­che er­kenn­bar sind, wer­den als Wer­bung deut­lich kennt­lich ge­macht. Der Auf­trag­ge­ber hat si­cher­zu­stel­len, dass nicht über die Wer­be­mit­tel auf ir­gend­wel­che Da­ten oder an­de­re Web­si­tes zu­ge­grif­fen wer­den kann, die ge­gen Ge­setz­te oder Rech­te Drit­ter ver­stoßen und ins­be­son­de­re kei­ne sitt­lich anstößigen (ins­be­son­de­re ras­sis­ti­schen, por­no­gra­phi­schen, ge­walt­ver­herr­li­chen­den, be­lei­di­gen­den, obszönen) In­hal­te auf­wei­sen. Soll­te dies der Fall sein, fin­det Zif­fer 19 a-c ent­spre­chen­de An­wen­dung.

3. Ver­trags­schluss

a) Vor­be­halt­lich ent­ge­gen­ste­hen­der in­di­vi­du­el­ler Ver­ein­ba­run­gen kommt der Ver­trag grundsätz­lich durch schrift­li­che oder durch E-Mail er­fol­gen­de Bestäti­gung des Auf­tra­ges durch den An­bie­ter zu­stan­de. So­fern der An­bie­ter ohne eine sol­che Bestäti­gung ein Wer­be­mit­tel des Auf­trag­ge­bers veröffent­licht, liegt dar­in die Bestäti­gung des Auf­tra­ges. Auch bei münd­li­cher oder fernmünd­li­cher Bestäti­gung lie­gen die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen zu­grun­de. 
b) So­weit Wer­be­agen­tu­ren Auf­träge er­tei­len, kommt der Ver­trag mit der Wer­be­agen­tur zu­stan­de, vor­be­halt­lich an­de­rer schrift­li­cher Ver­ein­ba­run­gen. Für den Fall ei­ner an­de­ren schrift­li­chen Ver­ein­ba­rung muss der Wer­bung­trei­ben­de von der Wer­be­agen­tur na­ment­lich be­nannt wer­den. Der An­bie­ter ist be­rech­tigt, von der Wer­be­agen­tur einen Man­dats­nach­weis (Be­vollmächti­gung) zu ver­lan­gen. 
c) Wer­bung für Wa­ren oder Leis­tun­gen von mehr als ei­nem Wer­bung­trei­ben­den oder sons­ti­gen In­se­ren­ten in­ner­halb ei­nes Wer­be­auf­tritts (z.B. Ban­ner-, Pop-Up-Wer­bung) bedürfen ei­ner zusätz­li­chen schrift­li­chen oder durch E-Mail ge­schlos­se­nen Ver­ein­ba­rung.

4. Ab­wick­lungs­frist

Ist dem Auf­trag­ge­ber im Wer­be­auf­trag das Recht zum Ab­ruf ein­zel­ner Wer­be­mit­tel ein­geräumt, so ist der Wer­be­auf­trag in­ner­halb ei­nes Ka­len­der­jah­res seit Ab­schluss ab­zu­wi­ckeln.

5. Auf­trags­er­wei­te­rung 

Der An­bie­ter er­bringt aus­sch­ließlich die im Ver­trag auf­geführ­ten Leis­tun­gen. Er­wei­te­run­gen bedürfen der schrift­li­chen Bestäti­gung. Der Auf­trag­ge­ber ist je­doch be­rech­tigt, in­ner­halb des ver­ein­bar­ten Zeit­rau­mes un­ter dem Vor­be­halt vor­han­de­ner Ka­pa­zität auch über die im Wer­be­auf­trag ge­nann­te Men­ge hin­aus wei­te­re Wer­be­mit­tel ab­zu­ru­fen.

6. Plat­zie­rung

a) Wer­be­mit­tel wer­den auf den ein­ver­nehm­lich oder nach bil­li­gem Er­mes­sen fest­ge­leg­ten Wer­be­plätzen und grundsätz­lich zu den ver­trag­lich be­stimm­ten Schalt­zeiträumen pla­ziert. So­weit es dem An­bie­ter an­ge­sichts der Ge­stal­tung des Wer­be­mit­tels oder des Wer­beum­fel­des er­for­der­lich er­scheint, darf er je­dem Wer­be­mit­tel eine deut­li­che Kenn­zeich­nung als Wer­bung hin­zufügen (vgl. Zif­fer 2 b), ohne dass die­se ei­ner Ge­neh­mi­gung des Auf­trag­ge­bers be­darf. Grundsätz­lich ist je­doch der Auf­trag­ge­ber zu ei­ner sol­chen Kenn­zeich­nung be­reits bei der Er­stel­lung der Wer­bung ver­pflich­tet, so­weit dies ge­setz­lich er­for­der­lich und ihm er­kenn­bar ist. 
b) Der An­bie­ter ist bei der in­halt­li­chen Ge­stal­tung des Um­fel­des des Wer­be­mit­tels grundsätz­lich frei, so­weit nicht ver­trag­lich et­was an­de­res schrift­lich ver­ein­bart wur­de.

7. Ver­bund­wer­bung

Ver­bund­wer­bung, d.h. die Zu­sam­men­fas­sung von Wer­bung für meh­re­re Wer­bung­trei­ben­de, be­darf ei­ner ge­son­der­ten, aus­drück­li­chen und schrift­li­chen Ver­ein­ba­rung. Hier­in sind die Wer­bung­trei­ben­den na­ment­lich ge­nau zu be­zeich­nen. Der An­bie­ter ist zur Er­he­bung ei­nes Ver­bund­zu­schla­ges be­rech­tigt.

8. Da­ten­an­lie­fe­rung

a) Der Auf­trag­ge­ber ist ver­pflich­tet, ord­nungs­gemäße, ins­be­son­de­re dem For­mat oder tech­ni­schen Vor­ga­ben des An­bie­ters ent­spre­chen­de Wer­be­mit­tel recht­zei­tig und vollständig vor Schal­tungs­be­ginn an­zu­lie­fern so­wie si­cher­zu­stel­len, dass durch die Wer­be­mit­tel kei­ne Ge­fah­ren aus­ge­hen, etwa durch Vi­ren oder sons­ti­ge tech­ni­sche Pro­ble­me. Soll­ten dem An­bie­ter aus der Ver­wen­dung der vom Auf­trag­ge­ber über­las­se­nen Wer­be­mit­tel Schäden ent­ste­hen, hat der Auf­trag­ge­ber für die­se ein­zu­tre­ten. Bei ver­späte­ter An­lie­fe­rung oder nachträgli­cher Ände­rung kann kei­ne Gewähr für die ord­nungs­gemäße Wer­be­schal­tung über­nom­men wer­den. 
b) Die Vor­la­gen müssen, falls sie nicht vom An­bie­ter er­stellt wer­den, per E-Mail als Bild­da­tei­en, die die vor­ge­ge­be­nen Pi­xel­for­ma­te auf­wei­sen, ge­lie­fert wer­den. Der Auf­trag­ge­ber wird baldmöglichst und un­ter An­ga­be von Gründen be­nach­rich­tigt, wenn ent­deckt wird, dass Wer­be­mit­tel­da­ten und -ma­te­ria­li­en un­brauch­bar sind oder sonst nicht den ver­trag­li­chen Vor­ga­ben ent­spre­chen. Der Auf­trag­ge­ber trägt das Ri­si­ko bei der Über­mitt­lung von Wer­be­mit­tel­da­ten und –ma­te­ria­li­en. Die Wer­be­mit­tel­da­ten und -ma­te­ria­li­en und sons­ti­ge In­for­ma­tio­nen sind aus­sch­ließlich an fol­gen­de Adres­se zu rich­ten:
tintho:me­dia gmbh
Schützen­straße 13
66280 Sulz­bach
oder per E-Mail: an­zei­gen (at) wed­dingsty­le.de

c) Die Pflicht des An­bie­ters zur Auf­be­wah­rung des Wer­be­mit­tels en­det drei Mo­na­te nach sei­ner letzt­ma­li­gen Ver­brei­tung. 
d) Kos­ten des An­bie­ters für vom Auf­trag­ge­ber gewünsch­te oder zu ver­tre­ten­de Ände­rung des Wer­be­mit­tels hat der Auf­trag­ge­ber zu tra­gen.

9. Ab­leh­nungs­be­fug­nis

a) Der An­bie­ter behält sich vor, Wer­be­auf­träge auf ein­zel­ne Ab­ru­fe im Rah­men ei­nes Ab­schlus­ses ab­zu­leh­nen bzw. zu sper­ren, wenn er zu der Auf­fas­sung ge­langt, dass 
- de­ren In­halt ge­gen Ge­set­ze oder behörd­li­che Be­stim­mun­gen verstößt oder
- de­ren In­hal­te vom Deut­schen Wer­be­rat in ei­nem Be­schwer­de­ver­fah­ren be­an­stan­det oder 
- de­ren Veröffent­li­chung für den An­bie­ter we­gen des In­hal­tes, der Her­kunft 
oder der tech­ni­schen Form un­zu­mut­bar ist. 
b) Ins­be­son­de­re kann der An­bie­ter ein be­reits veröffent­lich­tes Wer­be­mit­tel sper­ren, wenn der Auf­trag­ge­ber nachträglich Ände­run­gen der In­hal­te des Wer­be­mit­tels selbst vor­nimmt oder die Da­ten nachträglich verändert wer­den, auf die durch einen Link ver­wie­sen wird, und hier­durch die Vor­aus­set­zun­gen des Ab­sat­zes 9 a erfüllt wer­den. So­fern ei­ner der vor­ste­hend auf­geführ­ten Fälle vor­liegt, wird der An­bie­ter den Auf­trag­ge­ber un­verzüglich darüber in­for­mie­ren, dass der An­bie­ter das Wer­be­mit­tel nicht veröffent­li­chen bzw. sper­ren wird. 
c) In den un­ter Zif­fer 9 a und b be­schrie­be­nen Fällen ste­hen dem Auf­trag­ge­ber kei­ner­lei An­sprüche ge­gen den An­bie­ter zu, ins­be­son­de­re kei­ne Scha­denser­satz­an­sprüche

10. Preis­lis­te

a) Es gilt die zum Zeit­punkt der Auf­trags­er­tei­lung veröffent­lich­te Preis­lis­te. Eine Ände­rung der Preis­lis­te bleibt vor­be­hal­ten. Für vom An­bie­ter bestätig­te Auf­träge sind Preisände­run­gen nur wirk­sam, wenn sie vom An­bie­ter min­des­tens vier Wo­chen vor Veröffent­li­chung des Wer­be­mit­tels an­gekündigt wer­den. Im Fal­le ei­ner Preis­erhöhung steht dem Auf­trag­ge­ber ein Rück­tritts­recht vom Wer­be­auf­trag, bei Wer­be­auf­trag gem. Zif­fer 4 ein Kündi­gungs­recht zu. Das Rück­tritts- bzw. Kündi­gungs­recht muss in­ner­halb von 14 Ta­gen nach Er­halt der Mit­tei­lung über die Preis­erhöhung aus­geübt wer­den. Dies gilt nicht ge­genüber Nicht­kauf­leu­ten bei Auf­trägen, die in­ner­halb von vier Mo­na­ten nach Ver­trags­schluss ab­ge­wi­ckelt wer­den sol­len. 
b) Um­satz­steu­er ist in den Prei­sen nicht ent­hal­ten; sie wird in der ge­setz­lich gel­ten­den Höhe zusätz­lich und ge­son­dert in Rech­nung ge­stellt. Der Grund­preis ist die Vergütung für die Schal­tung der Wer­bung. Er enthält kei­ne Pro­duk­ti­ons­kos­ten oder sons­ti­ge Kos­ten. Die­se wer­den, so­weit sie an­fal­len, ge­son­dert be­rech­net und ge­hen in je­dem Fall zu Las­ten des Auf­trag­ge­bers. Die Wei­ter­ver­wen­dung der vom An­bie­ter er­brach­ten Leis­tun­gen – ins­be­son­de­re im Hin­blick auf die Er­stel­lung von Gra­fi­ken – außer­halb der über den An­bie­ter ge­buch­ten Pla­zie­rung be­darf der aus­drück­li­chen und schrift­li­chen Ge­neh­mi­gung des An­bie­ters. 
c) Nachlässe be­stim­men sich nach den je­weils gülti­gen Preis­lis­ten. Wer­be­agen­tu­ren und sons­ti­ge Wer­be­mitt­ler sind ver­pflich­tet, sich in ih­ren An­ge­bo­ten, Ver­trägen und Ab­rech­nun­gen mit den Wer­bung­trei­ben­den an die Preis­lis­te des je­wei­li­gen An­bie­ters zu hal­ten.

11. Ra­bat­te

Die in der Preis­lis­te auf­geführ­ten Ra­bat­te wer­den auf die Ge­samt­rech­nungs­s­um­me für aus­ge­strahl­te Wer­bung in­ner­halb ei­nes Ka­len­der­jah­res gewährt. Ra­bat­t­an­ga­ben im Rah­men der Auf­trags­ab­wick­lung auf ma­schi­nell er­stell­ten Be­le­gen sind da­her nur als vorläufig zu be­trach­ten.

12. Agen­tur­vergütung

Für alle Wer­be­auf­träge die über eine Agen­tur ab­ge­schlos­sen wer­den, wird eine Agen­tur­vergütung in Höhe von 15 % auf das Rech­nungs­net­to an die Agen­tur gewährt, d.h. auf die Rech­nungs­s­um­me ohne Um­satz­steu­er, nach Ab­zug von Ra­bat­ten, aber vor Skon­to. Bei Verände­rung ei­nes Ra­bat­tes durch Zu­bu­chung oder Stor­no wird die Agen­tur­vergütung neu be­rech­net. Es er­folgt dann ge­ge­be­nen­falls eine Nach­be­las­tung oder Aus­zah­lung. Ru­bri­k­an­zei­gen sind von ei­nem Agen­tur­ra­batt aus­ge­schlos­sen.

13. Nach­las­s­er­stat­tung

a) Wird ein Auf­trag aus Umständen nicht erfüllt, die der An­bie­ter nicht zu ver­tre­ten hat, so hat der Auf­trag­ge­ber un­be­scha­det et­waig wei­te­rer Rechts­pflich­ten den Un­ter­schieds­be­trag zwi­schen dem gewähr­ten und dem der tatsächli­chen Ab­nah­me ent­spre­chen­den Nach­lass an den An­bie­ter zu er­stat­ten. 
b) Der Auf­trag­ge­ber hat, wenn nichts an­de­res ver­ein­bart wur­de, rück­wir­kend An­spruch auf den sei­ner tatsächli­chen Ab­nah­me von Wer­be­mit­teln in­ner­halb ei­nes Ka­len­der­jah­res ent­spre­chen­den Nach­lass, wenn er zu Be­ginn der Frist einen Ver­trag ge­schlos­sen hat, der auf­grund der Preis­lis­te zu ei­nem Nach­lass von vor­ne­he­rein be­rech­tigt. Der An­spruch auf einen Nach­lass er­lischt, wenn er nicht in­ner­halb von drei Mo­na­ten nach Ab­lauf der Jah­res­frist gel­tend ge­macht wird.

14. Zah­lungs­be­din­gun­gen

a) Der Auf­trag­ge­ber ist - so­fern nichts an­ders ver­ein­bart wur­de - grundsätz­lich vor­leis­tungs­pflich­tig, wo­nach er den ihm in Rech­nung ge­stell­ten Preis vor Veröffent­li­chung des Wer­be­mit­tels an den An­bie­ter zu ent­rich­ten hat. Zah­lun­gen des Auf­trag­ge­bers sind fällig so­fort nach Rech­nungs­er­halt. Wei­te­re Ver­ein­ba­run­gen ent­neh­men Sie Ih­rer Auf­trags­bestäti­gung.
b) So­weit der Auf­trag­ge­ber Zah­lun­gen trotz Fällig­keit ganz oder teil­wei­se nicht be­wirkt, kommt er durch Mah­nung oder 30 Tage nach Fällig­keit und Zu­gang der Rech­nung in Ver­zug. Bei Zah­lungs­ver­zug wer­den Zin­sen in der ge­setz­li­chen Höhe und Ein­zie­hungs­ent­gelt be­rech­net. Der An­bie­ter kann bei Zah­lungs­ver­zug die wei­te­re Ausführung des lau­fen­den Auf­tra­ges bis zur Zah­lung zurück­stel­len, ohne dass dar­aus ein Er­satz­an­spruch des Auf­trag­ge­bers ent­steht und für die rest­li­che Schal­tung Vor­aus­zah­lung ver­lan­gen. 
c) Ob­jek­tiv begründe­te Zwei­fel an der Zah­lungsfähig­keit des Auf­trag­ge­bers be­rech­ti­gen den An­bie­ter auch während der Lauf­zeit des Ver­tra­ges das Er­schei­nen wei­te­rer Wer­be­mit­tel ohne Rück­sicht auf ein ur­sprüng­lich ver­ein­bar­tes Zah­lungs­ziel von ei­ner Vor­aus­zah­lung des je­wei­li­gen Be­tra­ges und von dem Aus­gleich of­fen­ste­hen­der Rech­nungs­be­träge abhängig zu ma­chen. 
d) Dem Auf­trag­ge­ber ist es nur ge­stat­tet, mit rechts­kräftig fest­ge­stell­ten oder un­be­strit­te­nen For­de­run­gen auf­zu­rech­nen.

15. In­for­ma­ti­ons­pflich­ten des An­bie­ters

So­weit nichts an­de­res ver­ein­bart ist, ob­liegt es dem An­bie­ter, in­ner­halb von 10 Werk­ta­gen nach Ausführung des Auf­tra­ges die Zahl der Zu­grif­fe auf das Wer­be­mit­tel für den Auf­trag­ge­ber zum Ab­ruf be­reit zu hal­ten.

16. Da­ten­schutz

Der Wer­be­auf­trag wird un­ter Berück­sich­ti­gung der gel­ten­den Da­ten­schutz­recht­li­chen Be­stim­mun­gen ab­ge­wi­ckelt.

17. Leis­tungs­störun­gen

Fällt die Durchführung ei­nes Auf­tra­ges aus Gründen aus, die der An­bie­ter nicht zu ver­tre­ten hat, ins­be­son­de­re bei höher­er Ge­walt, so wird die Durchführung des Auf­tra­ges nach Möglich­keit nach­ge­holt. Bei Nach­ho­lung in an­ge­mes­se­ner und zu­mut­ba­rer Zeit nach Be­sei­ti­gung der Störung bleibt der Vergütungs­an­spruch des An­bie­ters be­ste­hen. Im Fal­le, dass die Durchführung des Auf­tra­ges nicht in­ner­halb an­ge­mes­se­ner und zu­mut­ba­rer Zeit nach­ge­holt wer­den kann, hat der Auf­trag­ge­ber An­spruch auf Rück­zah­lung der von ihm in­so­weit ent­rich­te­ten Vergütung. Wei­te­re An­sprüche des Auf­rag­ge­bers sind aus­ge­schlos­sen.

18. Gewähr­leis­tung des An­bie­ters

a) Der An­bie­ter gewähr­leis­tet im Rah­men des übli­chen tech­ni­schen Stan­dards die bestmögli­che Wie­der­ga­be des Wer­be­mit­tels. Dem Auf­trag­ge­ber ist je­doch be­kannt, dass es nach dem Stand der Tech­nik nicht möglich ist, ein von Feh­lern voll­kom­men frei­es Pro­gramm zu er­stel­len. Die Gewähr­leis­tung gilt nicht für un­er­heb­li­che Feh­ler bei der Wie­der­ga­be des Wer­be­mit­tels. 
Fer­ner gilt die Gewähr­leis­tung nicht bei Feh­lern, die durch 
- tech­ni­sche Störun­gen, ins­be­son­de­re ei­nem Leis­tung- und/oder Rech­ne­r­aus­fall auf­grund Sys­tems­ver­sa­gens oder 
- durch die Ver­wen­dung ei­ner nicht ge­eig­ne­ten Dar­stel­lungs­soft­wa­re und/oder Hard­wa­re (z.B. Brow­ser) oder 
- durch eine Störung der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­ze an­de­rer Be­trei­ber oder
- durch un­voll­ständi­ge und/oder nicht ak­tua­li­sier­te An­ge­bo­te auf so­ge­nann­ten Pro­xis (Zwi­schen­spei­chern) oder
- durch den Aus­fall des Ad-Ser­vers, der nicht länger als 24 Stun­den (fort­lau­fend oder ad­diert) in­ner­halb von 30 Ta­gen nach Be­ginn der ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Schal­tung an­dau­ert,
her­vor­ge­ru­fen wur­den und der An­bie­ter dies nicht zu ver­tre­ten hat. 
Bei ei­nem Aus­fall des Ad-Ser­vers über einen er­heb­li­chen Zeit­raum (mehr als 10 % der ge­buch­ten Zeit) im Rah­men ei­ner zeit­ge­bun­de­nen Fest­bu­chung entfällt die Zah­lungs­pflicht des Auf­trag­ge­bers für den Zeit­raum des Aus­falls. Wei­te­re An­sprüche des Auf­trag­ge­bers sind aus­ge­schlos­sen. 
c) Sind et­wai­ge Mängel bei den Wer­bungs­un­ter­la­gen nicht of­fen­kun­dig, so hat der Auf­trag­ge­ber bei un­genügen­der Veröffent­li­chung kei­ne An­sprüche, so­weit die un­genügen­de Veröffent­li­chung hier­auf be­ruht. Das glei­che gilt bei Feh­lern in wie­der­hol­ten Wer­be­schal­tun­gen, wenn der Auf­trag­ge­ber nicht vor Veröffent­li­chung der nächst­fol­gen­den Wer­be­schal­tung auf den Feh­ler hin­weist. Der Auf­trag­ge­ber hat das in Auf­trag ge­ge­be­ne Wer­be­mit­tel un­verzüglich nach sei­ner ers­ten Schal­tung zu prüfen und einen even­tu­el­len Man­gel der sich zeigt, un­verzüglich, spätes­tens je­doch zwei Wo­chen nach der Schal­tung schrift­lich ge­genüber dem An­bie­ter an­zu­zei­gen. So­weit kei­ne Man­ge­l­an­zei­ge des Auf­trag­ge­bers in­ner­halb die­ses Zeit­rau­mes beim An­bie­ter er­folgt, gilt die Ausführung des Auf­tra­ges als ge­neh­migt. Im Fal­le ei­ner vom An­bie­ter zu ver­tre­ten­den man­gel­haf­ten Ausführung des Auf­tra­ges, über die der Auf­trag­ge­ber, wie oben nie­der­ge­legt, beim An­bie­ter recht­zei­tig An­zei­ge ge­macht hat, ist die Haf­tung auf Nach­bes­se­rung bzw. Er­satz­veröffent­li­chung be­schränkt. Soll­te die Nach­bes­se­rung fehl­schla­gen, hat der Auf­trag­ge­ber die Wahl, Her­ab­set­zung der Vergütung oder Rückgängig­ma­chung des Ver­tra­ges zu ver­lan­gen.

19. Rech­te­gewähr­leis­tung

a) Der Auf­trag­ge­ber gewähr­leis­tet, dass er alle zur Schal­tung des Wer­be­mit­tels er­for­der­li­chen Rech­te be­sitzt, kei­ne Rech­te Drit­ter (ins­be­son­de­re ge­werb­li­che Schutz­rech­te, Ur­he­ber­rech­te, Persönlich­keits­rech­te, etc.) oder sons­ti­ge ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen ver­letzt und die Wer­be­mit­tel kei­ne sitt­lich anstößigen In­hal­te (sie­he Zif­fer 2 b) auf­wei­sen. Der Auf­trag­ge­ber stellt den An­bie­ter im Rah­men des Wer­be­auf­tra­ges von al­len An­sprüchen Drit­ter frei, die we­gen der Ver­let­zung ent­spre­chen­der Rech­te oder Be­stim­mun­gen gel­tend ge­macht wer­den. Fer­ner wird der An­bie­ter von den Kos­ten zur not­wen­di­gen Rechts­ver­tei­di­gung frei­ge­stellt. 
b) Der Auf­trag­ge­ber ist ver­pflich­tet, den An­bie­ter nach Treu und Glau­ben mit In­for­ma­tio­nen und Un­ter­la­gen bei der Rechts­ver­tei­di­gung ge­genüber Drit­ten zu un­terstützen. 
c) Die Zif­fern 19 a und b gel­ten im Fal­le der Ein­lei­tung ei­nes behörd­li­chen oder straf­recht­li­chen Ver­fah­rens ge­gen den An­bie­ter auf­grund ei­nes Wer­be­mit­tels vom Auf­trag­ge­ber ent­spre­chend. 
d) Der Auf­trag­ge­ber überträgt dem An­bie­ter sämt­li­che für die Nut­zung der Wer­bung in On­li­ne­me­di­en al­ler Art, ein­sch­ließlich In­ter­net er­for­der­li­chen ur­he­ber­recht­li­chen Nut­zungs-. Leis­tungs­schutz und sons­ti­gen Rech­te, ins­be­son­de­re das Recht zur Ver­vielfälti­gung, Ver­brei­tung, Übert­ra­gung, Sen­dung, Ent­nah­me aus ei­ner Da­ten­bank und Ab­ruf und zwar zeit­lich und in­halt­lich in dem für die Durchführung des Auf­trags not­wen­di­gen Um­fang. Vor­ge­nann­te Rech­te wer­den in al­len Fällen ört­lich un­be­grenzt übert­ra­gen und be­rech­ti­gen zur Schal­tung mit­tels al­ler be­kann­ten tech­ni­schen Ver­fah­ren so­wie al­ler be­kann­ten For­men der On­li­ne­me­di­en. 

20. Haf­tung

a) Für Schäden des Auf­trag­ge­bers, gleich wor­aus die­se re­sul­tie­ren, haf­tet der An­bie­ter nur bei Vor­satz oder gro­ber Fahrlässig­keit sei­ner ge­setz­li­chen Ver­tre­ter, sei­ner An­ge­stell­ten so­wie Erfüllungs­ge­hil­fen. Dies gilt ent­spre­chend im Fal­le der Ver­let­zung vor- oder ne­ben­ver­trag­li­cher Pflich­ten, bei un­er­laub­ter Hand­lung, bei Man­gel oder Man­gel­fol­geschäden so­wie, wenn der Auf­trag­ge­ber Kauf­mann ist, bei Ver­zug und Unmöglich­keit. 
b) So­fern der An­bie­ter für Schäden haf­tet, haf­tet der An­bie­ter der Höhe nach nur in­so­weit, als die­se für den An­bie­ter vor­her­seh­bar wa­ren. Die Haf­tung des An­bie­ters in die­sen Fällen ist der Höhe nach be­grenzt auf 2.000,00 €. Vor­ste­hen­de Haf­tungs­be­gren­zung gilt nicht, so­fern der Scha­den dar­auf be­ruht, dass ein ge­setz­li­cher Ver­tre­ter oder ein lei­ten­der An­ge­stell­ter vorsätz­lich oder grob fahrlässig ge­han­delt hat. Ist der Auf­trag­ge­ber kein Kauf­mann, haf­tet der An­bie­ter auch bei ei­nem vorsätz­li­chen oder grob fahrlässi­gen Ver­hal­ten von sons­ti­gen An­ge­stell­ten und Erfüllungs­ge­hil­fen. c) Die in Zif­fer 20 a und b vor­ge­nom­me­nen Haf­tungs­aus­schlüsse und –be­gren­zun­gen gel­ten nicht bei ei­ner Ver­let­zung von Kar­di­nals­pflich­ten, bei Feh­len zu­ge­si­cher­ter Ei­gen­schaf­ten, bei ei­nem arg­lis­ti­gen Ver­hal­ten so­wie der Haf­tung nach dem Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz. 21. Kündi­gung 
In ein­zel­nen begründe­ten Fällen kann der An­bie­ter dem Auf­trag­ge­ber bis zu 6 Wo­chen vor der ers­ten Schal­tung der Wer­bung nach ei­ge­nem Er­mes­sen eine Kündi­gungsmöglich­keit einräumen, in ganz begründe­ten Fällen auch noch bis zu drei Wo­chen vor der ers­ten Schal­tung. Ein An­trag auf Einräum­ung ei­nes Kündi­gungs­rech­tes ist in je­dem Fall schrift­lich oder per E-Mail an den An­bie­ter zu rich­ten. Für Wer­bung, die un­mit­tel­bar in der Ge­stal­tung der In­for­ma­tio­nen durch den An­bie­ter ein­be­zo­gen sind, (Spon­so­ring), be­steht kei­ne Kündi­gungsmöglich­keit. 

22. Sons­ti­ge Re­ge­lun­gen 

a) Der Wer­be­auf­trag und die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen un­ter­lie­gen aus­sch­ließlich deut­schem Recht. 
b) Ergänzun­gen und/oder Abände­rung des Wer­be­auf­tra­ges oder die­ser All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen bedürfen der Schrift­form. Dies gilt glei­cher­maßen für den Ver­zicht auf das Schrift­for­mer­for­der­nis. 
c) Soll­ten eine oder meh­re­re Be­stim­mun­gen des Wer­be­auf­tra­ges oder die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen un­wirk­sam sein oder wer­den, so soll dies die Gültig­keit der übri­gen Be­stim­mun­gen nicht berühren. Die un­wirk­sa­me Be­stim­mung bzw. un­wirk­sa­men Be­stim­mun­gen sol­len viel­mehr im Wege der ergänzen­den Ver­trags­aus­le­gung durch eine oder meh­re­re rechts­wirk­sa­me Re­ge­lung oder Re­ge­lun­gen er­setzt wer­den, die dem von den Ver­trags­par­tei­en mit der oder den un­wirk­sa­men Be­stim­mun­gen er­kenn­bar ver­folg­ten wirt­schaft­li­chen Zweck möglichst nahe kom­men. Ent­spre­chen­des gilt für die Ausfüllung et­wai­ger Re­ge­lungslücken. 
d) Ist der Auf­trag­ge­ber Kauf­mann, eine ju­ris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Son­der­vermögen, ist aus­sch­ließli­cher Ge­richts­stand der Sitz des An­bie­ters. Erfüllungs­ort für sämt­li­che Leis­tun­gen nach dem Ver­trag ist eben­falls Sitz des An­bie­ters.