4 wundervolle Hochzeitsbräuche zu Brautschuhen

Es ist wirklich faszinierend, wie viele schöne Hochzeitsbräuche und herrliche Traditionen es zu Brautschuhen gibt.

Vielleicht liegt es am Aschenputtel-Faktor oder der Tatsache, dass man den ersten Tag als Ehepaar auf diesen Schuhen verbringt.

Brautkleid Preise
Foto: Kibogo Photography

Hochzeitsbrauch: Brautschuhe mit Pfennigen bezahlen

Eine alte Tradition ist es, die Brautschuhe mit gesammelten Pfennigen zu bezahlen. Da die Braut ihre Schuhe früher von ihrem eigenen Lohn bezahlen musste, wurden bereits im Kindesalter Pfennige zur Seite gelegt, um im Heiratsalter die Schuhe bezahlen zu können. Je wertvoller die Schuhe desto überragender ist die Sparsamkeit der Braut gewesen, was eine der wichtigen Tugenden einer Ehefrau darstellte und ein finanziell sorgenfreies Eheleben verhieß.

Und heute? Spart man immer noch mit 1-Cent-Münzen? Der ein oder andere hält diese wundervolle Tradition immer noch aufrecht und sammelt bei jedem Einkauf alle Centstücke. Natürlich darf auch die Familie der Braut fleißig beim Sammeln helfen. Wichtig ist allerdings, dass es tatsächlich gesammelte 1-Cent-Münzen sind. Einen Geldschein bei der Bank einzutauschen gilt nicht.

Und wann habt ihr genug gesammelt? Am besten wiegt ihr eure Spardose vor dem Befüllen. Ein Cent wiegt 2,3 g. So könnt ihr ganz schnell ermitteln, wie viel ihr bereits gesammelt habt.

Früher hat man die Schuhe tatsächlich auch mit den Cent-Stücken im Geschäft bezahlt. Dies ist heute allerdings insofern problematisch, da Geschäfte nicht dazu verpflichtet sind, eine solch große Menge an Münzen anzunehmen. Verständlich, denn es muss zur Bank gebracht werden und dann dauert es einige Zeit, bis der Betrag auf dem Konto des Geschäfts gutgeschrieben wird. Fragt deshalb im Vorfeld nach, ob das Geschäft der Tradition zur Liebe eure Münzen trotzdem annehmen möchte. Ihr könnt die Centstücke ja vorher rollen (das passende Münzpapier dafür gibt es bei der Bank). Dann hat es das Brautmodengeschäft etwas einfacher.

Es ist wirklich faszinierend, wie viele schöne Hochzeitsbräuche und herrliche Traditionen zu Brautschuhen es gibt.

Vielleicht liegt es am Aschenputtel-Faktor oder der Tatsache, dass man den ersten Tag als Ehepaar auf diesen Schuhen verbringt.

Hochzeitsbrauch: Brautschuhe mit Pfennigen bezahlen

Eine alte Tradition ist es, die Brautschuhe mit gesammelten Pfennigen zu bezahlen. Da die Braut ihre Schuhe früher von ihrem eigenen Lohn bezahlen musste, wurden bereits im Kindesalter Pfennige zur Seite gelegt, um im Heiratsalter die Schuhe bezahlen zu können. Je wertvoller die Schuhe desto überragender ist die Sparsamkeit der Braut gewesen, was eine der wichtigen Tugenden einer Ehefrau darstellte und ein finanziell sorgenfreies Eheleben verhieß.

Und heute? Spart man immer noch mit 1-Cent-Münzen? Der ein oder andere hält diese wundervolle Tradition immer noch aufrecht und sammelt bei jedem Einkauf alle Centstücke. Natürlich darf auch die Familie der Braut fleißig beim Sammeln helfen. Wichtig ist allerdings, dass es tatsächlich gesammelte 1-Cent-Münzen sind. Einen Geldschein bei der Bank einzutauschen gilt nicht.

Und wann habt ihr genug gesammelt? Am besten wiegt ihr eure Spardose vor dem Befüllen. Ein Cent wiegt 2,3 g. So könnt ihr ganz schnell ermitteln, wie viel ihr bereits gesammelt habt.

Früher hat man die Schuhe tatsächlich auch mit den Cent-Stücken im Geschäft bezahlt. Dies ist heute allerdings insofern problematisch, da Geschäfte nicht dazu verpflichtet sind, eine solch große Menge an Münzen anzunehmen. Verständlich, denn es muss zur Bank gebracht werden und dann dauert es einige Zeit, bis der Betrag auf dem Konto des Geschäfts gutgeschrieben wird. Fragt deshalb im Vorfeld nach, ob das Geschäft der Tradition zur Liebe eure Münzen trotzdem annehmen möchte. Ihr könnt die Centstücke ja vorher rollen (das passende Münzpapier dafür gibt es bei der Bank). Dann hat es das Brautmodengeschäft etwas einfacher.

Hochzeitsbrauch: Ein Pfennig im Brautschuh

Bewahrt eines der Cent-Stücke auf und tragt es an eurem Hochzeitstag in eurem Brautschuh. Es soll Glück bringen und dafür sorgen, dass euch als Ehepaar niemals das Geld ausgeht. Ganz besonders schön ist es natürlich, wenn ihr sogar noch einen alten Pfennig findet, den ihr zu eurer Hochzeit im Schuh tragen könnt. Vielleicht hat auch jemand noch einen aus eurem Geburtsjahr.

Hochzeitsbrauch: Brautschuhe beschriften

Hochzeitsbrauch: Schuhsohlen beschriften

Kennt ihr diesen herrlichen Brauch? Die Brautjungfern schreiben ihre Namen auf die Sohle der Brautschuhe. Der Name, der am Abend am wenigsten lesbar ist, wird als nächstes heiraten.

Foto: von Maren Kuiter

Aufkleber für die Hochzeitsschuhe

Ein alter Brauch ist es nicht, aber man kann durchaus sagen, dass sich die Tradition eingeschlichen hat, die Brautschuhe durch Aufkleber mit einer Message zu versehen.

Wenn ihr euch für den Segen des Pfarrers hinkniet, kann man die Nachricht „I do“ unter Ihren Schuhen sehen. Ein wunderbares Detail – auch für eure Fotos. Und nach der Hochzeit können die Aufkleber ganz leicht wieder abgelöst und ins Hochzeitsalbum geklebt werden.

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