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Profitipps vom Weddinplanner

  1. Die Tischdecken vom Mietservice kommen oft nicht faltenfrei in der Location an. Nach dem Auslegen auf dem Banketttisch bügeln Sie diese nochmals kräftig über. Vergessen Sie auch das Verlängerungskabel nicht!
     
  2. Nehmen Sie zum Fotoshooting für die Braut ein paar bequeme Schuhe mit. Denn bei einem ausgiebigen Fotoshooting laufen Sie ganz schöne Strecken. Brautschuhe leiden dann sehr! Wechseln Sie für die Wege in bequeme Birkis!
     
  3. Sie möchten auf die große Floristik nicht verzichten? Dann mieten Sie doch einfach Pflanzen beim Gärtner.
     
  4. Fast jeder Gast bringt heute seine Digitalkamera mit und fotografiert individuelle Motive Ihrer Hochzeit. Stellen Sie Ihr Notebook bereit und jeder Gast entlädt vor dem Abschied seinen Chip.
     
  5. Das Erstellen eines Hochzeitsordners mit Ideenskizze, Grobkonzept und die Kostenkalkulation ist von Anfang an sehr hilfreich.
     
  6. Bei der Wahl der Dienstleister sollte das Gefühl entstehen, dass der Dienstleister ein Gespür dafür bekommt, worauf es dem Brautpaar ankommt und er den gleichen Stil hat.
     
  7. Leben Sie Ihre Vorlieben. Eine mediterrane Location, Lieblingsblumen als Dekoration, gemeinsame Urlaubsorte als Tischbezeichnung, das gemeinsame Lied als Hochzeitstanz, der Lieblingswein zum Essen, etc. helfen, die Feier zu einem ganz „persönlichen“ Erlebnis werden zu lassen.
     
  8. Ein besonderes Erlebnis zum Einstimmen auf die Hochzeit ist ein romantisches Wochenende zu zweit, an dem die Trauringe selbst geschmiedet werden.
     
  9. Arbeiten Sie mit Licht- und Wassereffekten! Licht und Wasser sind effektvolle und vor allem günstige Dekorationsaccessoires.
     
  10. Setzen Sie auf Überraschungen! Haben Sie schon daran gedacht, die Toiletten Ihrer Veranstaltungslocation zu dekorieren und einen Notfallkoffer zu platzieren?
     
  11. Schaffen Sie kommunikative Dreh- und Angelpunkte! Bringen Sie Bewegung in Ihre Hochzeitsgesellschaft! Kommunikative Treffpunkte wie z.B. ein Schokobrunnen für das Dessert oder eine Bar, an der Cocktails ausgegeben werden, bringen Ihre Gäste dazu, die Sitzplätze zu verlassen und mit den anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
     
  12. Minimieren Sie die Programmpunkte! Weniger ist mehr! Das gilt auch für Spiele und sonstige Rahmenpunkte für den Abend.
     
  13. Beziehen Sie einen oder zwei Vertraute in die Ablaufplanung mit ein, um den Ablauf an Ihrem Hochzeitstag zu koordinieren. Arbeiten Sie einen kleinen Ablaufplan mit wichtigen Ansprechpartnern und Telefonnummern aus.
     
  14. Sollten Sie Kinder auf Ihrer Hochzeit als Gäste haben, denken Sie an ein „Kinder-Menü“, das zeitlich ggf. vor dem Essen der Erwachsenen serviert werden sollte, damit der Hunger der Kleinen nicht zu groß wird.
     
  15. Denken Sie daran, dass die Planung der standesamtlichen Hochzeit sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt, sobald ausländische Behörden mit im Spiel sind.
     
  16. Planen Sie die Unterbringung von Gästen in Hotels, bedenken Sie, dass ein Check-In erst zwischen 14.00 und 15.00 Uhr möglich ist. Ein „Early-Check-In“ garantiert Ihnen kein Hotel.
     
  17. Lassen Sie sich vom Floristen einen zweiten (kleineren) Brautstrauß fertigen, wenn Sie nicht Ihren eigenen werfen möchten... oder nehmen Sie den von der standesamtlichen Trauung.
     
  18. Ein Kosmetiktermin vor der Hochzeit gehört dazu. Machen Sie aber keine Experimente mit neuen Produkten oder Anwendungen ... das kann zu bösen Überraschungen führen!
     
  19. Die Wahl der Location ist eine der wichtigsten Entscheidungen und richtungweisend für den Stil und die Atmosphäre einer Hochzeit.
     
  20. Bevor Sie den vermeintlichen Location-Traum buchen, prüfen Sie, wie viel Aufwand und natürlich Kosten entstehen könnten, um diese Location in Ihre persönliche Hochzeitslocation zu verwandeln.
     
  21. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Wahl nicht nur allgemeine Basispunkte, wie die Größe des Raumes, sondern legen Sie auch Wert auf eine gute Infrastruktur. Je nach Voraussetzungen der Örtlichkeit und Ihren Wünschen brauchen Sie für Ihre Feier oft mehr Dienstleister als einen Caterer und einen Floristen.
     
  22. Denken Sie an Ihre Gäste. Ein organisierter Shuttle für Ihre Freunde und Familie kann zum Wohlbefinden beitragen.
     
  23. Überprüfen Sie die Möglichkeit einer nahen Übernachtung. Vor allem, wenn Sie Ihr Fest mit Kindern planen.
     
  24. Blumendeko aufs Brautkleid abstimmen. Erst das Brautkleid auswählen, denn damit ist der Stil und Auftritt bestimmt und dann die Blumen darauf abstimmen, nicht nur farblich, sondern auch Blumentyp und Gebinde.
     
  25. Gerade die liebevollen Kleinigkeiten, die recht unaufwendig zu organisieren sind, bleiben den Gästen in Erinnerung.
     
  26. Der wichtigste Teil der Planung sollte zu Hause auf dem Sofa stattfinden = Möglichst immer in Ruhe zu Hause die einzelnen Schritte planen, statt einfach drauf los laufen.
     
  27. Möglichst frühzeitig eine Kostenaufstellung erstellen, die Schritt für Schritt aktualisiert wird. Gerade die kleinen Summen darf man nicht unterschätzen, sie summieren sich unglaublich schnell.
     
  28. Alles schriftlich fixieren (ob Lokalität, Band oder Fotograf ...). Nur dann kann man Missverständnissen und Fehlern sinnvoll vorbeugen. Hierbei darauf achten, dass Datum, Zeiten und Inhaltliches festgehalten wird.
     
  29. Beauftragen Sie einen „Gästebuchmanager“. Ein Gästebuch, das nur auf einem Tisch liegt, wird oft nicht beachtet.
     
  30. Erfüllen Sie sich den Traum von einer Hochzeit der besonderen Art. Ob in den Bergen oder am Meer, in der Luft, zu Wasser oder zu Lande. Die Location sollte auf jeden Fall Ihren Vorstellungen entsprechen.
     
  31. Gestalten Sie diese nach Ihrer Persönlichkeit. Sie könnten der Einladung zum Beispiel eine ganz romantische Note geben, mit getrockneten Rosenblättern befüllen und den Umschlag mit einer Schleife zubinden, die mit Ihren beiden Namen und dem Hochzeitsdatum bedruckt ist.
     
  32. Sorgen Sie bei der Dekoration für ein einheitliches Farbschema. Wählen Sie Ihre Lieblingsfarbe oder richten Sie sich nach der Jahreszeit. Versuchen Sie 2-3 Farben durchgängig anzuwenden. Das sorgt für klare Linien.
     
  33. Denken Sie daran, dass Ihre Gäste bei Stimmung gehalten werden wollen, daher sollte das Programm abwechslungsreich und unterhaltsam sein.
     
  34. Beugen Sie der Hitze bei einer Außentrauung vor, indem Sie den Gästen orientalische Pay Pay Fächer zur Verfügung stellen. Diese verschaffen eine angenehme Abkühlung und sind zudem ein nettes Geschenk.
     
  35. Warum bei der Raumgestaltung nicht mehrere Sinne ansprechen? Ein dezenter Raumduft aus natürlichen Substanzen wie Rosenblättern, Jasminblüten oder Grünem Tee trägt zu einem romantischen Ambiente bei.
     
  36. Beleuchten Sie Ihre Hochzeit! Mit der richtigen Beleuchtung können Sie überraschende Effekte erzielen.
     
  37. Bei der Auswahl des Veranstaltungsortes sollte immer eine Gut- und eine Schlechtwetter Variante vollständig durchgeplant werden.
     
  38. Stellen Sie Kontakt zwischen Ihren Trauzeugen und Ihrem Hochzeitsplaner her, damit eventuell geplante Überraschungen und Reden abgestimmt und in den Tagesablauf eingeplant werden können. Am besten ist es sogar, wenn ein derartiger Hinweis mit Kontaktdaten in die Einladungskarten mitaufgenommen wird.
     
  39. Falls Sie sich für eine Menüfolge entschieden haben, sollte in jedem Fall abgeklärt sein, ob sich unter Ihren Gästen Vegetarier, Veganer oder Allergiker befinden, um diesen eine alternative Speisenfolge anbieten zu können.
     
  40. Die Hochzeitsfeier ist dann gelungen, wenn auch die Kleinsten glücklich sind. Ein ausgearbeitetes Animationsprogramm führt dazu, dass die Erwachsenen entspannt feiern können und die Kinder altersgerecht beschäftigt sind.
     
  41. Wenn Sie aus unterschiedlichen Orten oder Regionen kommen, dann wählen Sie doch „neutralen Boden“ für Ihre Hochzeit aus und feiern im (benachbarten) Ausland. Ihr Budget muss darunter auch nicht leiden und Sie bieten Ihren Gästen zudem die Möglichkeit für einen Blitz-Urlaub!
     
  42. Sie können noch keine Einladungskarten versenden, weil noch nicht alles steht? Dann schicken Sie Ihren Gästen doch eine „save-the-date“-Karte oder -Email, um Ihren Wunschtermin auch in deren Kalendern zu sichern.
     
  43. Neben Ihren Make-up Utensilien zum Auffrischen gehören Schmerzmittel, extra Seidenstrümpfe, Kleingeld, Taschentücher, Kaugummis und/oder Minzdragees, Sicherheitsnadeln, Pflaster, Superkleber etc. in den Notfallkoffer.
     
  44. Lassen Sie sich etwas ganz Persönliches einfallen mit personalisierten Give-Aways, die Ihren Gästen etwas über Sie verraten oder zum Thema Ihrer Hochzeit passen.
     
  45. Aus verschiedensten Gründen kann es dazu kommen, dass Sie Ihre Hochzeit absagen oder verschieben müssen (Krankheit, Unfall, Insolvenz des Veranstalters). Eine Versicherung bewahrt sie vor finanziellem Schaden.
     
  46. Ersparnisse durch Kreativität sind möglich. Feiern Sie eine schöne klassische, romantische Trauzeremonie, aber lassen Sie sich bei der Feier inspirieren und bedenken Sie, dass die Gäste öfter auf Hochzeitsfeiern eingeladen sind. Und es gibt soviele Möglichkeiten, es anders zu machen als alle anderen.
     
  47. Die Parkmöglichkeiten sollten vorher abgecheckt werden. Ist ein Rollstuhlfahrer dabei? Benötigen die Gäste eine Wegbeschreibung - falls ein Konvoi von z.B. Trauung zur Gastronomie geplant ist?
     
  48. Sorgen Sie für Überraschungen und verraten Sie nicht gleich allen Gästen, was sie erwartet.
     
  49. Wenn Sie nach einem langen und anstrengenden Tag trotzdem ausgelassen mit Ihren Gästen tanzen wollen, können Sie heimlich einen „Schuhtausch“ vollziehen und in zuvor eingepackte Braut-FlipFlops schlüpfen.
     
  50. Eine Ersatzstrumpfhose sollte vor allem im Winter nicht fehlen.
     
  51. Vereinbaren Sie nach Möglichkeit ein entsprechendes Probehören mit dem DJ bzw. der Band um böse Überraschungen zu vermeiden. Verlassen Sie sich auf keinen Fall auf die Aussagen von Bekannten.
     
  52. Wer kennt nicht die schier endlosen Diskussionen um die Gästeliste? Es ist Ihre Hochzeit! Fragen Sie sich, was Sie wollen und nicht, was von Ihnen erwartet wird. Damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt, können Sie beispielsweise auch den Polterabend für die „große Runde“ nutzen oder eine ungezwungene Party nach der Hochzeit schmeißen.
     
  53. Durch Tisch- und Platzkarten können Sie von vorneherein „Grüppchenbildung“ vermeiden und neue, spannende Gesprächspartnerschaften zusammenbringen. Solange Sie darauf achten, Tante Berta nicht neben ihren Ex-Mann mit seiner viel zu jungen neuen Freundin zu platzieren, ist hierbei durchaus ein bisschen Risikobereitschaft angebracht - Seien Sie sich sicher: Der Sitzplan währt sowieso nicht den ganzen Abend.
     
  54. Wer nicht auf Standard-Einladungskarten zurückgreifen möchte, aber auch keine Lust oder das richtige Händchen zum Basteln hat, kann sich von einem Grafiker die Karten ganz nach seinen Vorstellungen entwerfen lassen.
     
  55. Kaufen Sie die Brautschuhe möglichst am Nachmittag und laufen Sie sie gut ein. Die Füsse verändern sich im Laufe des Tages und so können Sie sicher sein, dass Sie die ganze Nacht durchtanzen können. Das gilt natürlich auch für die Schuhe des Bräutigams.
     
  56. Es klingt vielleicht banal, aber die Brautschuhe sollten Sie vor der Hochzeit unbedingt ein wenig einlaufen. Dies schützt vor schmerzenden Füssen und unangenehmen Blasen.
     
  57. Fragen Sie am besten schon bei der Vorbesprechung im Restaurant nach Kinderhochstühlen und speziellen Gerichten für die Kleinen.
     
  58. Auch wenn Sie nach Ihrer Hochzeit nicht in die Flitterwochen können, sollten Sie auf eine kleine Erholung nicht verzichten. Relaxen Sie doch mit Ihrem Liebsten bei einem 2-tägigen Wellness-Aufenthalt ganz in Ihrer Nähe.
     
  59. Wissen alle Gäste den Weg zur Location? Kopieren Sie den Stadtplan und legen Sie ihn den Einladungskarten bei.
     
  60. Machen Sie Ihre Wünsche deutlich! Sie mögen keine Spiele? Eine Brautentführung ist nicht erwünscht? Lassen Sie Ihre Gäste genau wissen, was Sie auf gar keinen Fall möchten - das wird Ihnen keiner übel nehmen.
     
  61. Machen Sie eine Geschenkeliste. So wissen Sie gleich, welches Geschenk von wem kommt und Sie haben bei den Danksagungen alles im Griff.
     
  62. Wenn Sie nicht in Ihrem Heimatort heiraten oder aber viele Gäste von außerhalb kommen, gestalten Sie ihr Hochzeitswochenende doch wie eine Art Kurzurlaub für die Gäste.
     
  63. Auch für Luftballons mit Wunderkerzen muss man sich bei den zuständigen Behörden eventuell notwendige Genehmigungen einholen.
     
  64. Schon in der Einladungskarte sollten die Ansprechpartner für Spiele oder Festkoordination angegeben werden.
     
  65. Bitten Sie Ihre Gäste, keine Blumen zu schenken, wenn Sie vorhaben, kurz nach der Hochzeit in die Flitterwochen zu fahren.
     
  66. Für Glückwunschkarten und Umschläge, die u. U. Geld enthalten, empfiehlt es sich, einen (verschließbaren) Behälter dafür auf den Geschenketisch zu stellen. So geht kein Umschlag verloren.
     
  67. In einigen Städten/Stadtteilen kann man für einen bestimmten Zeitraum bei der Polizei ein Halteverbot beantragen (ähnlich wie beim Umzug).
     
  68. Die Feier unter ein Motto zu stellen kann dabei helfen, da ein Thema eine hinreißende Dekoration auch ohne hohe Investitionen möglich macht.
     
  69. Hören Sie bei der Wahl der Dienstleister auch auf Ihr Bauchgefühl, nicht immer sollte der Preis das entscheidende Kriterium für einen Vertragsabschluss sein. Die Chemie zwischen Ihnen sollte stimmen, da etwaiges Unbehagen Ihren großen Tag unwiederbringlich trüben kann.
     
  70. Der Zeremonienmeister ist Ansprechpartner für die Dienstleister, achtet auf die Abfolge Ihres großen Tages und hält Ihnen als Engel im Hintergrund den Rücken frei.
     
  71. Verbiegen Sie sich nicht für andere, es soll Ihr schönster Tag im Leben werden! Und dazu ist es wichtig, dass Sie Ihre Hochzeit so verwirklichen, wie Sie es sich immer gewünscht haben!
     
  72. Freuen Sie sich jederzeit auf Ihre Hochzeit, lassen Sie sich durch nichts beirren. Im Grunde kann man bei der Planung nichts falsch machen, solange das Brautpaar seine Liebe lebt.
     
  73. Gönnen Sie sich etwas Ruhe vor der Hochzeit, am besten machen Sie einen Kurzurlaub und genießen Sie Ihre Liebe in vollen Zügen.
     
  74. Definieren Sie Ihre Hochzeit nicht über die Location, sondern setzen Sie Ihren ganz persönlichen Stil um und finden sie dann die richtige Location passend zu ihrem Stil.
     
  75. Die Braut sollte nicht lange vorher an der Kirche sein oder zur freien Trauung eintreffen, die Wartezeit ist unerträglich und die Aufregung verunsichert und macht nervös.
     
  76. Während der Gratulation, bei der meistens Geschenke an das Brautpaar überreicht werden, sollte eine Trauzeugin oder Freundin im Hintergrund stehen und dem Paar die Geschenke abnehmen - denn mit freien Händen lässt sich besser umarmen und gratulieren.
     
  77. Wenn Sie z.B. als Brautpaar Ihre Begrüssungsworte vor die Eröffnung des Abendessens legen, dann erst die Vorspeisen und die Hauptgänge serviert oder gegessen werden - dann wäre anschließend ein guter Zeitpunkt für die Verdauung und die Reden - erst dann sollte das Dessertbuffet eröffnet werden.
     
  78. Wir empfehlen ca. 3 Tage vor dem Hochzeitstermin alle Unternehmen zu kontaktieren, die Ihre Hochzeit begleiten werden.
     
  79. Erstellen Sie ein Who is Who. Bitten Sie Ihre Gäste, Ihnen ein Foto zu übersenden. Aus den Fotos erstellen Sie einen Flyer z.B. Arbeitskollegen des Bräutigams, Schulfreunde der Braut, Foto und Namen des Gastes.
     
  80. Suchen Sie vorher unbedingt das Gespräch mit Ihrem Standesbeamten. Viele Standesbeamte sind durchaus bereit dazu, die Trauung etwas persönlicher zu gestalten.
     
  81. Sparen Sie nie am Fotografen! Einen guten Fotografen zeichnet nicht nur aus, dass er eine Profiausrüstung hat, sondern auch der Blick für die besondern Details: ein flüchtiger Kuss, ein inniger Blick abseits der gestellten Paarfotos.
     
  82. Bestellen Sie das Brautauto immer eine Viertelstunde vor dem eigentlich geplanten Abfahrttermin, ohne dies zu erwähnen.
     
  83. Denken Sie bei der Dekoration an üppige und sehr große Objekte, sie bringen den „ooohhh“-Effekt. In einer schönen Umgebung feiert es sich umso schöner. Mit 1 Meter hohen Lorbeerbäumen in 5 Meter hohen Räumen geht die Stimmung den Bach runter.
     
  84. Wenn es ein langer Tag wird, sind entweder Pausen oder Beschäftigungen nötig. Boccia spielen, Kutschfahrten, Cabriotouren um die nahe Umgebung zu erkunden oder mit dem Planwagen in die Weinberge, insbesondere Spiele führen zu einer Gruppendynamik.
     
  85. Schön ist es, wenn sie die Kinder integrieren. Sie helfen beim Einpacken und Verteilen der Gastgeschenke, fotografieren Gäste oder man kann mit ihnen eine Vorführung für den Nachmittag einstudieren.
     
  86. Bitte keine Langeweile aufkommen lassen! Wenn das Brautpaar beim Fotoshooting ist - immer für Unterhaltung sorgen.
     
  87. Sollte die Location etwas außerhalb sein, oder Sie im Ausland feiern, kann die Gesellschaft mit einem Reisebus hingebracht werden.
     
  88. Haben Sie immer Zettel und Stift zur Hand, um jede kleine Idee sofort festhalten zu können. So entsteht eine Checkliste, an der Sie sich ganz einfach orientieren können.
     
  89. Vermeiden Sie beide bei Ihrem Hochzeitsoutfit sogenannte „Knitterstoffe“. Wählen Sie lieber glatte Stoffe, die auch noch nach ein paar Stunden schön aussehen.
     
  90. Falls Sie Ihren Brautstrauss gerne behalten möchten, lassen Sie sich von Ihrem Blumenhändler einfach einen zweiten binden, den Sie dann auch werfen können.
     
  91. Denken Sie immer daran, dass Sie bei einer Hochzeit im Mittelpunkt stehen. Das sollte man auch sehen. Behalten Sie unbedingt Ihren eigenen Stil bei.
     
  92. Sie wollen, dass Ihre Gäste sich während Ihrer Feier wohlfühlen, dann verzichten Sie für die Dekoration auf Duftkerzen und Blumen mit einem intensiven Aroma. Sie beeinflussen das Wohlbefinden und durchaus auch den kulinarischen Genuss Ihrer Gäste!
     
  93. Bereiten Sie Ihren Gästen doch schon bei der Ankunft eine kleine Freude und lassen Sie, noch bevor die Gäste eintreffen, einen persönlichen „Willkommens-Gruß“ auf das Hotelzimmer bringen.
     
  94. Sie haben eine Blumen-Wahl für Ihren Brautstrauß und die Dekoration getroffen?! Beachten Sie vor der Entscheidung auch die Jahreszeit an der Ihre Hochzeit stattfinden soll. Nicht alle Blumen sind zu jeder Jahreszeit erhältlich!
     
  95. Schauen Sie sich ein paar Tage vor der Hochzeit den Parkplatz vor der Kirche an. Für die Parkplatz-Suche haben Sie ganz bestimmt, kurz vor der Trauung, keine Zeit und keine Nerven mehr!
     
  96. Wenn Sie eine Hochzeitssuite buchen, in der Sie sich auch ankleiden werden, klären Sie vorab mit dem Hotel, wie viel Platz das Zimmer bietet, damit Sie auch Ihre ganze Hochzeitsausstattung entsprechend unterbringen können.
     
  97. Einige Blumen sind essbar und machen sich wunderbar auf leckeren Hochzeitstorten. Bitte achten Sie darauf, ungespritzte Rosen zu verwenden.
     
  98. Livemusik zum Empfang und während des Essen (z.B. ein klassisches Ensemble oder leichten Dinner-Jazz mit Gesang, es gibt ganz tolle Möglichkeiten) - später dann (nach dem Essen, beginnend mit dem Eröffnungstanz des Brautpaares) Musik von einem guten und flexiblen DJ. So haben Sie auf Ihrer Feier immer die passende Stimmung.
     
  99. Blocken Sie Ihre Location durch eine unverbindliche Option, damit Sie parallel beim Standesamt oder Kirche reservieren können.
     
  100. Ein Feuerwerk am späten Abend gehört zu den ganz besonderen Highlights. Beachten Sie aber, dass dazu Genehmigungen eingeholt werden müssen!
     
  101. Lassen Sie Ihr Herz sprechen und richten an jeden Gast persönliche Worte! Ob in einer Rede oder auf individuellen Tischkarten.
     
  102. Sorgen Sie für Gelassenheit auf Ihrer Hochzeitsfeier! Engagieren Sie professionelle Animateure, die sich die ganze Zeit mit den anwesenden Kindern beschäftigen. So dürfen auch Eltern entspannte Gäste sein.
     
  103. Vermeiden Sie unbedingt Stimmungskiller! Ein gesetztes Essen mit mehreren Gängen wird am besten durch ein anschließendes Dessert-Buffet aufgelockert. So kommt Bewegung in die Runde und Spaß am Tanzen auf.
     
  104. Fertigen Sie sich für den Hochzeitstag eine kleine Checkliste an! In letzter Sekunde werden damit weder Eheringe, Brautstrauß noch Haustürschlüssel vergessen. Pfefferminz und Rescue-Tropfen helfen gegen akute Aufregung.
     
  105. Für viel Gesprächsstoff sorgen garantiert Platzkarten mit alten Fotografien. Bei der Einladung einfach um Kinderfotos von den Gästen bitten und diese anstatt Namen auf den Plätzen verteilen.
     
  106. Für auswärtige Gäste ist ein selbstgestalteter Reiseführer vom Hochzeitsort eine süsse und hilfreiche Idee. Hier können Lieblingsplätze, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, leckere Restaurants und gute Bars, sowie ausgewählte Hotels und besondere Geschäfte empfohlen werden.
     
  107. Für ein sehr persönliches Geschenk unbedingt die Stoffreste vom Anpassen des Brautkleids aufheben! Daraus lassen sich noch kurz vor der Hochzeit wunderschöne Erinnerungsstücke herstellen wie z.B. Stoff-Taschentücher für Eltern und Geschwister.
     
  108. Der Hochzeitstag wird von jeder Menge Musik begleitet. Halten Sie doch einfach Songs, die an diesem Tag Ihr Herz berührt haben, auf einer CD fest.
     
  109. Lakritze, Gummibärchen oder doch lieber Schokolade? Ihre Gäste werden sich in ihre Kinderzeit zurückversetzt fühlen, wenn sie mit einer kleinen Tüte bewaffnet ihre persönliche Lieblingsmischung zusammenstellen.
     
  110. Planen Sie den Tagesablauf so, dass Sie sich wirklich wohl fühlen und kein Stress entsteht, z.B. legen Sie Ihren Friseur-Termin nur dann auf 7.00 Uhr, wenn Sie wirklich Frühaufsteherin sind. Besser das Fest auf zwei Tage verteilen - z.B. Standesamt als kleines „Vorfest“ am Tag davor oder überhaupt früher oder etwas weglassen.
     
  111. Planen Sie ein bisschen „Zeit für einander“ ein! Ein paar Minuten, wo Sie sich in den Arm nehmen und sich einander ganz bewusst anschauen können.'
     
  112. Ihr Zeremonienmeister ist ein Dreh- und Angelpunkt für Ihre Feier. Er holt den Fotografen, wenn's weitergeht und die Hochzeitstorte angeschnitten wird, der schaut, dass alles so funktioniert, wie Sie es sich wünschen, und der auch immer darauf achtet, ob Sie etwas brauchen.
     
  113. Denken Sie den Empfang/Einzug/Ablauf/Auszug und die Gratulationen gemeinsam mit den wichtigsten Beteiligten durch - und, wenn es möglich ist, vereinbaren Sie zur allgemeinen Beruhigung der Nervosität eine „Probe“.
     
  114. Es ist einfach besonders schön, wenn die Braut bis zuletzt „versteckt“ ist und erst am Arm des Brautführers einzieht, während alle in der Kirche sind und der Bräutigam schon sehnsüchtig vor dem Altar wartet.
     
  115. Ihre Hochzeit einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten? Das geht und sorgt für gute Laune. Verteilen Sie Hochzeitskameras auf den Tischen und Ihre Gäste werden viel Spaß daran haben, viele besondere Momente und witzige Situationen für Sie festzuhalten.
     
  116. Begrenzen Sie im Vorfeld die Redezeiten für Redner, denn nichts ist langweiliger für den Großteil der Gäste, als sich einen halbstündigen Monolog über weit angereiste Gäste und deren berufliche Erfolge anhören zu müssen.
     
  117. Nachdem alle Gäste Platz genommen haben, eröffnen Sie den Abend mit einer kurzen Begrüssung. Im Anschluss daran ist es schön und informativ für alle, die einzelnen Tischgruppen kurz vorzustellen. So weiß jeder Gast, welche Gruppen auf dieser Hochzeit zusammen feiern.
     
  118. Viele Gäste werden nicht alle Fotos Ihrer Hochzeit zu sehen bekommen. Deshalb sollten Sie diese Fotos auf einer Internetseite hinterlegen. So können die Gäste auch noch einmal in Erinnerungen schwelgen und ihre Favoriten herunterladen.
     
  119. Am Tag selbst sollte nichts mehr selbst geplant, organisiert oder dekoriert werden. Oft werden die Aufregung und das Gefühlschaos unterschätzt.
     
  120. Es ist IHR Tag und nicht der Ihrer Eltern oder Verwandten. Deswegen gehen Sie zu Beratungsterminen mit Location, Hochzeitsplanern oder anderen Dienstleistern ohne Eltern, auch wenn diese finanziell unter die Arme greifen. Ihre Hochzeit sollte Ihnen gefallen, nicht Ihren Gästen.
     
  121. Schauen Sie sich nicht zu viele unterschiedliche Dienstleister an auf der Suche nach etwas Besserem. Das Bauchgefühl sollte entscheiden, auch wenn die Wahl auf das erste Besichtigte fällt.
     
  122. Genießen Sie Ihre Hoch-Zeit. Entspannen Sie bei dem Styling und ziehen sich vor der Trauung zurück. Trubel gibt es noch genug am Tag.
     
  123. Perfektionismus ist fehl am Platz. Es geht hier nicht um einen Job oder eine Präsentation à la „Pimp my Wedding“, sondern um einen der schönsten Tage im Leben. Setzen Sie sich nicht selbst unter Druck, dann werden Sie den Tag entspannt genießen können.
     
  124. Die letzte Anprobe des maßgeschneiderten Hochzeitskleides nicht einen Tag vor der Hochzeit vornehmen.
     
  125. Wichtig für das einmalige Ereignis ist, es nicht nur in Fotos, sondern auch im Film festzuhalten und darin zu investieren. Dieser Tag kommt nie wieder zurück und es gibt nichts Schöneres, als ein paar Jahre später diesen Film gemeinsam anzuschauen. Also nicht daran sparen.