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        • Hochzeitsfotograf Kosten: Preise & Leistungen im Vergleich

        Hochzeitsfotograf Kosten: Preise & Leistungen im Vergleich


        Die Kosten für einen Hochzeitsfotografen können sehr unterschiedlich ausfallen. Doch welcher Preis ist angemessen und welche Qualität könnt ihr dafür erwarten? Wir zeigen euch, was eine Hochzeitsreportage kostet, worin sich die Angebote unterscheiden und welche Leistungen im Preis enthalten sein sollten.

        Mit unseren Profi-Tipps könnt ihr die Kosten und möglichen Zusatzleistungen besser beurteilen und herausfinden, welcher Hochzeitsfotograf zu euren Wünschen und eurem Budget passt.

        Hochzeitsfotograf

        Hochzeitsfotograf | Foto: Adrian Dascal

        Was kostet ein Hochzeitsfotograf?
        Preise & Leistungen im Vergleich

        So könnt ihr die Angebote besser beurteilen

        Die Preise für professionelle Hochzeitsfotos reichen von etwa 500 € bis über 5.000 €. Entscheidend sind vor allem die Erfahrung des Fotografen, die Qualität seiner Arbeit und der vereinbarte Leistungsumfang.

        Damit ihr Angebote besser einschätzen könnt, haben wir fünf Preisklassen zusammengestellt. Sie dienen als Orientierung für eine ganztägige Hochzeitsreportage und zeigen euch, mit welcher Qualität ihr in den jeweiligen Preisbereichen rechnen könnt.

        Hochzeitsfotograf: Preise im Überblick

        Hobby-Hochzeitsfotograf: 500–1.000 €
        Einsteiger-Hochzeitsfotograf: 1.500–1.800 €
        Standard-Hochzeitsfotograf: 2.000–2.500 €
        Master-Hochzeitsfotograf: 2.500–4.000 €
        Luxury-Hochzeitsfotograf: ab 5.000 €

        Was ihr im Detail bei den einzelnen Kategorien erwarten könnt, erklären wir euch jetzt:

        1 | Hobby-Hochzeitsfotograf: 500–1.000 €

        Euer engagierter Onkel, der gerne fotografiert, wird sehr wahrscheinlich keinen Cent verlangen. Jemand, der gelegentlich Feste fotografiert und nicht in einem direkten Verhältnis zu euch steht, wird hingegen meist eine Aufwandsentschädigung berechnen.

        Denn zehn Stunden am Stück auf einer Hochzeit zu fotografieren, ist wirklich anstrengend. Hinzu kommt mindestens noch einmal derselbe Zeitaufwand für die Auswahl und Bearbeitung der Bilder.

        Das könnt ihr erwarten:

        Ihr erhaltet Fotos von eurem Hochzeitstag. Je nach Erfahrung, Talent und Leidenschaft des Fotografen sind darunter möglicherweise auch einige richtig gute Aufnahmen.

        2 | Einsteiger-Hochzeitsfotograf: 1.500–1.800 €

        Es gibt durchaus junge Fotografen, die bereits richtig gut fotografieren können. Einsteiger-Hochzeitsfotografen haben in der Regel schon einige Hochzeiten begleitet, kennen den Ablauf und sollten einen soliden Job bei der Dokumentation eurer Hochzeit machen.

        Im Gegensatz zum Hobbyfotografen investieren sie zusätzlich viel Zeit in die Vor- und Nachbereitung. Sie legen Wert darauf, die Locations und Lichtverhältnisse vor der Hochzeit kennenzulernen.

        Das könnt ihr erwarten:

        Ihr erhaltet alle wichtigen Fotos von eurer Hochzeit. Allerdings kann es passieren, dass das eine oder andere Bild noch nicht ganz optimal ist. Vielen Brautpaaren fällt das jedoch gar nicht auf, weil sie die Reportage als Ganzes betrachten.

        3 | Standard-Hochzeitsfotograf: 2.000–2.500 €

        In dieser Preisklasse finden viele Brautpaare einen erfahrenen Hochzeitsfotografen. Er hat bereits mehrere Jahre Erfahrung und viele Hochzeiten fotografiert. Er kennt die Abläufe, kann unterschiedliche Situationen gut einschätzen und dokumentiert euren Hochzeitstag zuverlässig.

        Das könnt ihr erwarten:

        Ihr erhaltet gute Reportagefotos, hervorragende Porträts und Hochzeitsfotos von allen Details. Die Fotoqualität ist durchgängig gut und zeichnet sich durch eine solide Bildbearbeitung aus, bei der alle Fotos farblich aufeinander abgestimmt sind.

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        4 | Master-Hochzeitsfotograf: 2.500–4.000 €

        Ein Master-Hochzeitsfotograf hat bereits jahrelange Erfahrung und kennt den Ablauf von Hochzeiten wie seine Westentasche. Er kann voll und ganz auf eure Wünsche eingehen und geht auch mit unerwarteten Situationen souverän um.

        Er weiß, wie er sich charmant im Hintergrund bewegt, besondere Momente voraussieht und authentische, natürliche Hochzeitsfotos aufnimmt, ohne den Ablauf eurer Hochzeit zu stören.

        Das könnt ihr erwarten:

        Ihr erhaltet eine durchgehend professionelle Hochzeitsreportage mit der Bildqualität, die wir in unserem ausführlichen Ratgeber über gute Hochzeitsfotografen beschreiben.

        5 | Luxury-Hochzeitsfotograf: ab 5.000 €

        Luxury-Hochzeitsfotografen haben sich über die Jahre häufig einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil erarbeitet. Viele genießen innerhalb der Hochzeitsbranche ein hohes Ansehen und haben sich durch professionelles Marketing in den sozialen Medien einen besonderen Imagestatus aufgebaut. Teilweise haben sie sich auch mit der fotografischen Begleitung von Promi-Hochzeiten einen Namen gemacht.

        Das könnt ihr erwarten:

        Ihr dürft außergewöhnliche Highlight-Bilder erwarten, wie ihr sie aus dem Portfolio und den Social-Media-Kanälen des Fotografen kennt.

        Das ist wichtig:

        Schaut genau hin, ob der Fotograf diese hohe Qualität tatsächlich über einen ganzen Hochzeitstag hinweg in seiner Reportage bietet oder vor allem einzelne besondere Bilder zeigt und sich hervorragend vermarktet.

        Achtet außerdem darauf, ob die gezeigten Fotos gestellt sind und viel Zeit für das Setting benötigen. Das kann euren Tagesablauf beeinflussen.

        Schafft es der Fotograf hingegen, solche Bilder direkt aus der Situation heraus aufzunehmen und gleichzeitig euren gesamten Hochzeitstag in dieser Qualität zu dokumentieren, kann er jeden Cent wert sein.

        Fazit:

        Lohnt sich das Geld für Hochzeitsfotos?

        Ja – wenn es wirklich ein guter Hochzeitsfotograf ist, der all die besonderen Momente, Emotionen und Details während des Hochzeitstages dokumentiert und euch qualitativ hochwertige Bilder liefert. Denn diese Erinnerungen in Fotos festgehalten haben einen unbezahlbaren Wert.

        Wichtig ist zu wissen: Ein hoher Preis garantiert nicht immer eine hohe Qualität.

        Daran erkennt ihr gute Fotografen & Bilder

        Gute Fotos zu erkennen ist gar nicht so schwer. In diesem Artikel erhaltet ihr die besten Profi-Tipps wie ihr gute Bilder und einen professionellen Fotografen beurteilen könnt: 

        → 13 Profi-Tipps, wie ihr den besten Fotografen findet

        Was kostet ein Hochzeitsfotograf
        für 2, 4, 6, 8 oder 10 Stunden?

        Mit diesen Honoraren könnt ihr kalkulieren

        Neben der Erfahrung und Qualität des Fotografen bestimmt vor allem die Dauer der Hochzeitsreportage den Preis. Für eine kurze Begleitung beim Standesamt bezahlt ihr deshalb weniger als für einen Fotografen, der euch den ganzen Hochzeitstag begleitet.

        Allerdings bieten nicht alle Hochzeitsfotografen eine stundenweise Buchung an. Während Einsteiger und weniger erfahrene Fotografen häufig auch für vier oder sechs Stunden gebucht werden können, setzen gute und gefragte Hochzeitsfotografen bei einer Hochzeitsfeier meist eine Mindestbuchung von acht Stunden voraus.

        Hochzeitsfotograf: Kosten nach Stunden im Überblick

        • 2 Stunden: ca. 450–1.100 €
        • 4 Stunden: ca. 750–1.600 €
        • 6 Stunden: ca. 950–2.500 €
        • 8 Stunden: ca. 1.400–2.700 €
        • 10 Stunden: ca. 2.000–3.000 €

        Diese Preise dienen als grobe Orientierung. Je nach Erfahrung, Qualität und Leistungsumfang können die Kosten deutlich höher liegen. Vor allem bei kurzen Buchungen solltet ihr deshalb darauf achten, welche Erfahrung der Fotograf mit Hochzeiten hat.

        Was kostet ein Hochzeitsfotograf für das Standesamt?

        Für eine standesamtliche Hochzeit reichen häufig zwei bis vier Stunden. Damit könnt ihr die Trauung, die Gratulationen, Gruppenbilder und ein anschließendes Brautpaarshooting festhalten lassen.

        Auch erfahrene und gefragte Hochzeitsfotografen bieten hierfür kürzere Begleitungen an – allerdings meist als eigenständiges Standesamt-Paket mit einem festen Leistungsumfang und nicht als beliebig buchbare Stunden.

        Was kosten zusätzliche Stunden beim Hochzeitsfotografen?

        Möchtet ihr eure gebuchte Hochzeitsreportage verlängern, könnt ihr bei einem guten Hochzeitsfotografen mit etwa 220 € und bei einem Master-Hochzeitsfotografen mit etwa 270 € pro zusätzlicher Stunde rechnen.

        Eine Verlängerung von acht auf zehn Stunden kostet euch damit ungefähr 440 € beziehungsweise 540 € zusätzlich.

        Vergleicht deshalb nicht nur die Stundenpreise, sondern vor allem die enthaltenen Leistungen. So könnt ihr besser entscheiden, welches Angebot zu eurem Tagesablauf und euren Wünschen passt.

        Warum kostet ein Hochzeitsfotograf so viel?

        So kalkuliert der Fotograf sein Honorar

        Das Wichtigste zuerst: Einen gesamten Hochzeitstag über 8 bis 14 Stunden zu dokumentieren, ist körperlich und geistig anspruchsvoll. Denn ein Hochzeitsfotograf muss während dieser Zeit durchgehend konzentriert sein, besondere Momente voraussehen und oft innerhalb von Sekunden reagieren.

        Und mit dem Fotografieren allein ist seine Arbeit längst nicht erledigt.

        Wie setzt sich das Honorar eines Hochzeitsfotografen zusammen?

        Als Faustregel könnt ihr davon ausgehen, dass auf eine Stunde Hochzeitsfotografie etwa zwei weitere Stunden für die Vor- und Nachbereitung entfallen. Die eigentliche Aufnahmezeit macht damit nur rund ein Drittel des gesamten Arbeitsaufwands aus.

        Ein Rechenbeispiel:

        Berechnet ein Hochzeitsfotograf 150 € pro Aufnahmestunde, bezahlt ihr damit weit mehr als nur die Zeit, in der er fotografiert. 

        Auch Vorgespräche, Vorbereitung und Nachbearbeitung sowie die laufenden Kosten für Equipment, Software, Versicherungen und viele weitere betriebliche Aufwände müssen davon gedeckt werden. Berücksichtigt man all diese Kosten und die zusätzlich geleistete Arbeitszeit, bleiben dem Fotografen häufig nur etwa 50 € pro tatsächlich geleisteter Arbeitsstunde – und das noch inklusive Mehrwertsteuer.

        Damit ihr die Kosten besser nachvollziehen könnt, zeigen wir euch, welche Arbeiten hinter einer Hochzeitsreportage stecken.

        1 | Vor der Hochzeit: Vorbesprechung und Fotokonzept

        Euer Fotograf muss euch und eure Wünsche kennenlernen, damit ihr genau die Hochzeitsfotos erhaltet, die euch wichtig sind. Dazu gehören die Absprachen über euren Tagesablauf, besondere Fotomotive und die Vorbereitung der Reportage.

        Für diese Gespräche und die Planung kommen schnell einige Arbeitsstunden zusammen.

        2 | Location-Sichtung

        Damit eure schönsten Fotos entstehen, müssen auch die passenden Fotoplätze und Lichtverhältnisse berücksichtigt werden.

        Deshalb verschafft sich der Fotograf einen Überblick über die Location, plant mögliche Shootingplätze und berücksichtigt dabei, wie sich das Licht im Laufe des Tages verändert. Häufig ist er dafür bereits vor Beginn der eigentlichen Aufnahmezeit vor Ort.

        Hochzeitsfotograf Preise

        Hochzeitsfotograf Preise | Foto: William Bayreuther

        3 | Das Fotografieren eurer Hochzeit mit hochwertigem Equipment

        Damit euer Hochzeitsfotograf euren Tag professionell festhalten kann, benötigt er hochwertiges Equipment, das er auch in unerwarteten Situationen innerhalb von Sekunden sicher beherrschen muss.

        Dazu gehören:

        • Kamera, Blitz, Shades, Filter und weiteres Zubehör (die gesamte Ausrüstung kann schnell einen Wert von 30.000 € und mehr erreichen)

        • eine Backup-Kamera, falls eine Kamera ausfällt

        • ausreichend Speichermedien zur Datensicherung

        • mehrere Akkus, damit durchgehend fotografiert werden kann

        • Schlechtwetter-Ausrüstung für den Fall, dass es regnet

        4 | Nach der Hochzeit: Bilder auswählen, bearbeiten und aufeinander abstimmen

        Auch nach eurem Hochzeitstag hat der Fotograf noch einiges zu tun. Rund ein Drittel der gesamten Arbeitszeit kann allein für die Auswahl und Bearbeitung eurer Fotos anfallen.

        Denn ihr möchtet schließlich nicht 5.000 unbearbeitete Bilder erhalten, sondern eine sorgfältig zusammengestellte Hochzeitsreportage.

        Dafür werden überflüssige Aufnahmen und unnötige Dubletten aussortiert. Anschließend bearbeitet der Fotograf die ausgewählten Bilder, retuschiert sie bei Bedarf und stimmt die Farben aufeinander ab.

        Wie viele Hochzeitsfotos erhaltet ihr?

        Als Orientierung könnt ihr bei einem guten Hochzeitsfotografen mit etwa 60 bis 110 fertig bearbeiteten Bildern pro Aufnahmestunde rechnen.

        Bei einer achtstündigen Hochzeitsreportage wären das etwa 480 bis 880 Fotos. Tatsächlich aufgenommen wird häufig die drei- bis vierfache Menge.

        Aus diesen Bildern soll eine Auswahl entstehen, die euren Hochzeitstag vollständig erzählt und auch als Diashow harmonisch wirkt.

        5 | Lieferung der Hochzeitsfotos

        Ein erfahrener Hochzeitsfotograf hat dafür eine eingespielte Nachbearbeitungsroutine. So können die fertigen Bilder häufig innerhalb von zwei bis vier Wochen geliefert werden. Welche Lieferzeit für eure Hochzeit gilt, solltet ihr vorab vereinbaren. Manchmal fallen hierfür Expresskosten an.

        Auch die Bereitstellung eurer Fotos verursacht Kosten.

        Ein hübscher USB-Stick, eine besondere Verpackung, die Technik für eine Onlinegalerie mit Download-Funktion oder professionelle Fotoabzüge aus dem Fotolabor gehören je nach Angebot zur Leistung.

        Deshalb macht es preislich durchaus einen Unterschied, ob ihr eure Hochzeitsbilder ausschließlich über einen Download-Link erhaltet oder sie zusätzlich aufbereitet und liebevoll verpackt übergeben bekommt.

        Checkliste: Ist euer Hochzeitsfotograf seinen Preis wert?

        So wisst ihr, ob er seinen Preis wert ist

        So könnt ihr die Angebote verschiedener Hochzeitsfotografen vergleichen

        Wie bei jedem Handwerker beeinflussen Erfahrung und Werkzeug den Preis. Bei einem Hochzeitsfotografen kommt zusätzlich die künstlerische Leistung hinzu.

        Deshalb kann Hochzeitsfotograf A für die gleiche Anzahl gelieferter Fotos durchaus mehr berechnen als Hochzeitsfotograf B.

        Vergleicht deshalb nicht nur die Preise, sondern schaut euch genau an, welche Leistungen ihr dafür erhaltet und wie gut euch die Bilder gefallen.

        1 | Welche Leistungen sind im Preis enthalten?

        Diese Fragen helfen euch, die Angebote sachlich zu vergleichen:

        • Aufnahmezeit: Wie viele Stunden wird fotografiert?
        • Bildbearbeitung: Erhaltet ihr fertig bearbeitete Fotos oder RAW-Bilder?
        • Bildauswahl: Bekommt ihr eine sorgfältig zusammengestellte Hochzeitsreportage oder werden einfach alle Fotos geliefert?
        • Lieferzeit: Wie schnell erhaltet ihr eure Hochzeitsfotos?
        • Vertrag: Welche weiteren Regelungen sind im Vertrag festgehalten?

        Nutzungsrechte: Erhaltet ihr die bearbeiteten Hochzeitsfotos in hoher Auflösung und dürft ihr sie für private Zwecke ausdrucken und mit euren Gästen teilen?

        2 | Gefallen euch die Fotos und der Fotograf?

        Mindestens genauso wichtig ist euer persönlicher Eindruck:

        • Bildstil: Gefällt euch der Stil der Hochzeitsfotos?
        • Vollständige Reportage: Sind in einer gezeigten Ganztagesreportage alle Momente und Details festgehalten, die ihr euch auch für eure Hochzeit wünscht?
        • Persönliches Gefühl: Habt ihr das Gefühl, bei diesem Fotografen gut aufgehoben zu sein?
        • Bildbearbeitung: Ist die Qualität aller Bilder gleichbleibend gut und sind die Farben harmonisch aufeinander abgestimmt?

        3 | Welche Zusatzleistungen sind im Preis enthalten?

        Achtet darauf, welche Leistungen bereits zum Angebot gehören und was zusätzlich berechnet wird:

        • Anfahrts- und Reisekosten
        • Passwortgeschützte Online-Fotogalerie: beispielsweise 40 €, damit ihr eure Bilder auch euren Gästen zur Verfügung stellen könnt
        • Second Shooter (zweiter Fotograf): etwa 75–150 € pro Stunde
        • Hochzeitsalbum: ab 300 €
        • Fotobox: ab 550 € für 5 Stunden
        • Fine-Art-Prints oder einfache Fotoabzüge
        • USB-Stick in einer hübschen Verpackung
        • Verlobungsshooting oder Paarshooting
        • Drohnenaufnahmen

        Gerade diese Zusatzleistungen können den Gesamtpreis deutlich verändern. Es lohnt sich deshalb, vor der Buchung genau hinzuschauen.

        Second Shooter: Was ist das?

        Ein Second Shooter ist ein zweiter Fotograf, der euren Hochzeitstag zusätzlich zum Hauptfotografen begleitet.

        Er kann das gleiche professionelle Niveau wie der Hauptfotograf haben oder etwas weniger erfahren sein und deshalb einen geringeren Stundensatz berechnen.

        Mit einem Second Shooter erhaltet ihr zusätzliche Aufnahmen aus einem anderen Blickwinkel. So lässt sich euer Hochzeitstag noch detailreicher und lebendiger dokumentieren.


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        3 Beispiele, bei denen ein Second Shooter von Vorteil ist

        1 | Die Gratulationen nach der Trauung

        Wenn euch eure Eltern nach der Trauung gratulieren, gibt es sicherlich eine herzliche Umarmung. Ein guter Fotograf wird diesen Moment mit Blick auf euch festhalten. Der Second Shooter kann gleichzeitig die Gesichter eurer Eltern fotografieren. So erhaltet ihr beide Perspektiven dieses besonderen Augenblicks.

        2 | Das Getting Ready von Braut und Bräutigam

        Während der Hauptfotograf das Getting Ready der Braut begleitet, kann der Second Shooter das Ankleiden des Bräutigams festhalten.

        So entstehen Fotos von beiden Vorbereitungen, auch wenn diese zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten stattfinden.

        3 | Natürliche Gruppenfotos statt gestellter Aufnahmen

        Ihr möchtet kein typisches Gruppenfoto, bei dem alle brav in die Kamera lächeln, sondern ein natürliches Bild?

        Dann kann ein Fotograf eure Gäste zum Lachen bringen, während der andere die Gruppe von der Seite fotografiert.

        Aus diesem Blickwinkel wirken die Aufnahmen besonders ungezwungen und authentisch.

        Wie lange solltet ihr einen Hochzeitsfotografen buchen?

        Das sind die wichtigsten Entscheidungen

        Euer Tagesablauf bestimmt die Dauer

        Wie lange ihr euren Hochzeitsfotografen buchen solltet, hängt vor allem davon ab, welche Momente eures Hochzeitstags ihr festhalten möchtet.

        Die üblichen Buchungszeiten sind:

        Wie viele Stunden ihr tatsächlich benötigt, hängt von eurem Tagesablauf ab. Sobald ihr diesen geplant habt, könnt ihr besser entscheiden, wann euer Fotograf beginnen und wie lange er euch begleiten soll.

        Unser Tipp: So könnt ihr die Buchungsdauer sinnvoll reduzieren

        Vor allem der Zeitpunkt eurer Trauung beeinflusst, wie lange ihr den Fotografen benötigt. Findet die Trauung bereits am frühen Mittag statt, wird auch die Hochzeitsreportage vom Getting Ready bis zum Beginn der Hochzeitsparty entsprechend länger.

        Plant deshalb besondere Aktionen am Abend möglichst früh nach dem Abendessen ein. So kann euer Fotograf diese Momente noch festhalten und nach den ersten Partyfotos seinen Arbeitstag beenden.

        Diese Elemente gehören zu einer Hochzeitsreportage

        6 Tipps, mit denen ihr bei den Hochzeitsfotos
        sinnvoll sparen könnt

        So passt ihr die Leistung an euer Budget an

        So passt ihr die Leistungen an euer Budget an

        Wenn euer Budget begrenzt ist, müsst ihr nicht unbedingt auf einen guten Hochzeitsfotografen verzichten. Oft lässt sich bei der Buchungsdauer, den Zusatzleistungen oder der späteren Gestaltung eures Hochzeitsalbums einiges sparen.

        Wir verraten euch sechs Möglichkeiten, mit denen ihr die Kosten für eure Hochzeitsfotos reduzieren könnt.

        1 | Wählt einen Hochzeitsfotografen aus eurer Region

        Wenn ihr euch für einen Hochzeitsfotografen aus eurer Nähe entscheidet, spart ihr möglicherweise die Reisekosten. Bei vielen Fotografen sind bereits 40 bis 150 Kilometer Anfahrt im Preis enthalten.

        Prüft deshalb, welche Fahrtstrecke im Angebot inklusive ist, bevor ihr euch für einen Fotografen entscheidet.

        2 | Reduziert die Stunden, in denen fotografiert wird

        Setzt die Stunden, in denen euer Fotograf eure Hochzeit dokumentiert, so effektiv wie möglich ein.

        Beispielsweise könnt ihr entscheiden, nicht das gesamte Getting Ready fotografieren zu lassen oder auf die Fotos von der Party am Abend zu verzichten.

        Überlegt euch deshalb genau, welche Momente und Details euch besonders am Herzen liegen und welche Fotos ihr später unbedingt haben möchtet.


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        Optimiert euren Tagesablauf

        Auch Unterbrechungen, beispielsweise ein Standortwechsel von der Trauung zur Location oder Verzögerungen im Ablauf, zählen zur gebuchten Fotozeit.

        Ihr spart also, wenn ihr euren Tagesablauf möglichst geschickt plant und unnötige Wartezeiten oder lange Wege vermeidet.

        3 | Erlaubt dem Fotografen, eure Hochzeitsfotos zu veröffentlichen

        Manche Hochzeitsfotografen gewähren euch einen Preisnachlass, wenn sie eure Bilder für ihre Eigenwerbung veröffentlichen dürfen. Andere berechnen einen Aufschlag, wenn ihr die Veröffentlichung ausschließt.

        Dabei kann ein Preisnachlass beispielsweise 320 € betragen.

        Sprecht deshalb offen mit eurem Fotografen darüber und klärt, welche Fotos er wo und wie veröffentlichen möchte. Entscheidet anschließend, ob das für euch infrage kommt.

        Je detailverliebter eure Hochzeit, desto interessanter sind die Bilder für den Fotografen

        Wenn ihr eine wundervolle Hochzeit mit vielen schönen Details und einem durchdachten Hochzeitskonzept plant, ist sowohl das Fotografieren als auch die spätere Veröffentlichung der Bilder für einen Hochzeitsfotografen besonders interessant.

        Hochzeitsfotograf Preise

        Hochzeitsfotograf Kosten | Foto: Michael Longmire

        4 | Prüft, ob ein Einsteiger zu euch passt

        Eventuell reicht euch bereits die Qualität eines Einsteigers. Auch unter weniger erfahrenen Hochzeitsfotografen gibt es talentierte Fotografen, die wunderschöne Bilder aufnehmen.

        Vereinbart doch einfach einmal ein Verlobungsshooting. So findet ihr heraus, ob euch der Bildstil gefällt und ihr euch vor der Kamera wohlfühlt.

        5 | Gestaltet euer Hochzeitsalbum selbst

        Es gibt mittlerweile unzählige Möglichkeiten, mit denen ihr ein schönes Fotobuch oder Fotoalbum selbst gestalten könnt, um eure Erinnerungen wundervoll aufzubewahren.

        So müsst ihr das Hochzeitsalbum nicht unbedingt beim Fotografen mitbuchen, sondern könnt es später ganz nach euren Wünschen zusammenstellen.

        Hier findet ihr unsere Anleitung und viele Tipps:

        6 | Gebt eure Fotoabzüge selbst in Auftrag

        Auch bei den Fotoabzügen könnt ihr sparen, indem ihr diese selbst bei einem Fotolabor bestellt.

        Mittlerweile lassen sich hochwertige Fotos ganz einfach online bestellen. So erhaltet ihr beispielsweise einen Fotoabzug in Premium-Qualität im Format 10 × 15 cm bereits für 0,14 € pro Stück. Hochwertige Foto-Laborqualität gibt es ab 4,83 €.

        Vergleicht deshalb die unterschiedlichen Angebote und entscheidet, welche Qualität ihr für eure Fotoabzüge möchtet.

        Hier geht es weiter:

        Der große weddingstyle Hochzeitsfoto-Guide

        Hier findet ihr alle Tipps und Ideen für großartige Fotos von eurer Hochzeit:

        → Hochzeitsfotos: Die besten Inspirationen für wunderschöne Fotos



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