Mit unserem kostenlosen Gästemanager könnt ihr eure Gästeliste für die Hochzeit ganz einfach online erstellen. Tragt eure Hochzeitsgäste ein, legt Prioritäten fest und behaltet alle Zu- und Absagen im Blick. Und das Beste: Ihr müsst dafür weder eine eigene Excel-Tabelle anlegen noch überlegen, welche Spalten ihr braucht.
So einfach funktioniert unsere Vorlage:
Im Video seht ihr Schritt für Schritt, wie ihr eure Gästeliste für alle Hochzeitsfeste erstellt.
Kostenlose Gästeliste für eure Hochzeit
Damit macht das Planen richtig Spaß
Spart euch unnötige Arbeit und erstellt eure Gästeliste in unserem Gästemanager – ganz einfach & bequem. Denn ihr erhaltet sofort eine durchdachte Vorlage, die euch vom ersten Brainstorming bis zu den Hochzeitseinladungen begleitet.
Der weitere Vorteil: Diese Gästeliste habt ihr immer dabei. Ob am Handy, am iPad oder am Desktop. So habt ihr bequem immer Zugriff auf alle Informationen.
So behaltet ihr alle Zusagen und Informateionen zu euren Gästen während der gesamten Hochzeitsplanung bis zum Versenden der Dankeskarten problemlos im Blick.

Das könnt ihr mit unserer kostenlosen Gästeliste machen:
- Hochzeitsgäste ruckzuck erfassen: Tragt alle Gäste mit Namen, Adresse und Kontaktdaten ein.
- Gäste priorisieren: Legt mit den A/B/C-Kategorien fest, wen ihr unbedingt dabeihaben möchtet.
- Gästezahl im Blick behalten: Sortiert nach Fest und unterscheidet zwischen Erwachsenen und Kindern.
- Einladungen organisieren: Behaltet den Versand eurer Save-the-Date-Karten, Einladungen und erhaltet mit einem Klick eine fertige Versandliste, die ihr auch in Excel verwenden könnt.
- Zu- und Absagen verwalten: Notiert die Rückmeldungen eurer Gäste und seht direkt, welche Antworten noch fehlen.
- Gäste suchen und filtern: Findet schnell genau die Personen, die ihr gerade braucht.
- Dankeskarten persönlich schreiben: Beim Auspacken notiert ihr das Geschenk und könnt anschließend jedem Gast persönlich danken.
Und das Beste: Diese grundlegenden Funktion könnt ihr alle absolut kostenfrei nutzen.
Gästeliste für die Hochzeit in 4 Schritten erstellen
So wird es doppelt einfach
Schritt 1 | Sammelt alle eure Hochzeitsgäste
Beginnt mit einem gemeinsamen Brainstorming. Schreibt zunächst alle Personen auf, die ihr gerne bei eurer Hochzeit dabeihaben möchtet.
Denkt dabei noch nicht darüber nach, ob eure Location groß genug ist oder ob alle Gäste ins Budget passen. Jeder Name, der euch einfällt, wird erst einmal eingetragen.
Berücksichtigt auch Partner und Kinder, damit ihr von Anfang an einen Überblick über die mögliche Gästezahl habt.
Schritt 2 | Teilt eure Gäste in A-, B- und C-Kategorien & Gruppen ein
Legt bereits beim Anlegen in eurem Gästemanager die Priorität fest und teilt eure Gäste in A/B/C-Kategorien und optional auch in Gruppen ein.
Zum Beipspiel: Eltern, Geschwister, Großeltern, engste Familie, weitere Verwandte, enge Freunde, Arbeitskollegen, Vereinsfreunde, Bekannte und möglicherweise auch Gäste eurer Eltern.
Unser Tipp: Dieser Schritt hilft euch bei der finalen Zusammenstellung und auch später enorm beim erstellen eurer Sitzordnung.
Für die Prioritäts-Auswahl haben wir eine einfache Methode, die sich bei der Hochzeitsplanung bewährt hat:
A | Wichtigste Priorität
Das sind eure engsten Herzensmenschen, ohne die ihr euch eure Hochzeit nicht vorstellen möchtet. Diese Gäste sollen möglichst bei allen wichtigen Hochzeitsfesten dabei sein.
B | Freunde und Familie, die ihr auch gerne dabei hättet
In diese Kategorie gehören alle Gäste, über deren Teilnahme ihr euch besonders freuen würdet. Ob ihr sie auch zum Standesamt oder nur zur großen Hochzeitsfeier einladet, entscheidet ihr im nächsten Schritt.
C | Diese Menschen würden wir gerne zusätzlich einladen
Hier sammelt ihr Familie und Bekannte, die euren Tag bereichern würden, sofern Platz und Budget dafür ausreichen.
Sortiert sie nach Gruppe (Familie, Freunde, Verein, Arbeitskollegen, ...) und entscheidet, ob ihr sie als ganze Gruppe oder nur einzelne Personen einladen wollt und könnt.
Das Praktische daran: Ihr müsst noch niemanden endgültig von eurer Gästeliste streichen. Ihr schafft lediglich die Grundlage, um später leichter entscheiden zu können.
Schritt 3 | Entscheidet, wen ihr zu welchem Fest einladen möchtet
Nicht alle Hochzeitsgäste müssen automatisch bei jedem Fest dabei sein. Vielleicht möchtet ihr im kleinen Kreis standesamtlich heiraten, zur Trauung weitere Menschen einladen und anschließend mit einem größeren Freundeskreis feiern.
Überlegt deshalb, wen ihr zu den einzelnen Festen einladen möchtet:
- Polterabend oder Get-together
- Standesamtliche Trauung und anschließendes Essen
- Kirchliche oder freie Trauung
- Sektempfang
- Hochzeitsfeier
Geht dafür eure A-, B- und C-Kategorien durch. Bei den Gästen der B-Kategorie könnt ihr beispielsweise überlegen, ob sie auch beim Standesamt oder nur bei der großen Feier dabei sein sollen.
Bei den C-Gästen kann es sinnvoll sein, nach Personenkreisen zu entscheiden: Möchtet ihr beispielsweise alle Vereinsfreunde oder Arbeitskollegen einladen oder nur einzelne Personen?
So entsteht nach und nach eine Gästeübersicht für eure verschiedenen Hochzeitsfeste.

Noch unsicher bei einzelnen Gästen?
Unsere kleine Entscheidungshilfe hilft euch dabei, die richtige Wahl zu treffen.
Schritt 4 | Prüft eure Gästezahl und stellt die finale Liste zusammen
Jetzt wisst ihr, wie viele Personen ihr zu den einzelnen Festen einladen möchtet. Bevor ihr eure Gästeliste endgültig festlegt, solltet ihr zwei Fragen klären:
1. Wie viele Gäste passen in eure Hochzeitslocation?
2. Wie viele Gäste könnt ihr mit eurem Hochzeitsbudget einplanen?
Denn mit jedem zusätzlichen Gast steigen auch die personenbezogenen Kosten – beispielsweise für Essen, Getränke, Papeterie und Tischdekoration.
Gleicht eure geplante Gästezahl mit eurem Budgetplaner ab und passt die Gästeliste bei Bedarf an. Anschließend könnt ihr gezielt nach einer Location suchen, die zu eurer Gästezahl und eurem Budget passt.
Unser Weddingplanner-Tipp: Lieber weniger Gäste und dafür echte Herzensmenschen
Eure Hochzeitsgäste prägen die Atmosphäre eures Tages mehr als jedes Deko-Detail. Die Location und alles drum herum können noch so schön sein. Es sind die Menschen, mit denen ihr feiert, die euren Hochzeitstag besonders machen.
Deshalb müsst ihr niemanden aus Pflichtgefühl einladen. Entscheidend ist, mit welchen Menschen ihr euren Hochzeitstag wirklich verbringen möchtet.

Foto: Jaypeg Photography
So könnt ihr trotzdem mit weiteren Gästen feiern
Wenn eure Gästeliste länger wird, als es Location und Budget erlauben, müsst ihr nicht unbedingt auf eine gemeinsame Feier mit weiteren Freunden und Bekannten verzichten.
A | Ein richtig toller Polterabend
Arbeitskollegen, Freunde aus dem Verein und Gäste eurer B-Liste könnt ihr beispielsweise zu einem großen Polterabend einladen.
So habt ihr die Möglichkeit, mit vielen weiteren Menschen zu feiern, auch wenn ihr eure eigentliche Hochzeitsfeier im kleineren Kreis plant.
→ Alle Ideen und Tipps für euren Polterabend.
B | Ein ausgedehnter Sektempfang nach der Trauung
Vielleicht möchtet ihr mehr Menschen an eurer Trauung teilhaben lassen, als ihr anschließend zur Hochzeitsfeier einladen könnt.
Dann organisiert doch einen größeren Sektempfang. Dieser kann auch in einer einfacheren Location in der Nähe eures Trauortes stattfinden.
Beim anschließenden Wechsel zur Festlocation verabschiedet ihr euch von den Gästen, die nicht zur Hochzeitsfeier eingeladen sind.
Das fühlt sich vielleicht zunächst ungewohnt an, hat sich aber bei vielen Hochzeiten als schöne Möglichkeit bewährt.
→ Alle Tipps für euren Sektempfang.
C | Eine entspannte After-Wedding-Party
Statt eines Polterabends könnt ihr auch nach eurer Hochzeit noch einmal mit einem größeren Freundeskreis feiern. Ganz ungezwungen, ohne großes Hochzeitsprogramm und mit einer Menge Spaß.
Unser Tipp: Verschickt frühzeitig ein Save the Date.
Sobald euer Hochzeitstermin feststeht und ihr eure Gäste ausgewählt habt, könnt ihr ihnen ein Save the Date schicken.
Bittet sie dabei ruhig, euch schon jetzt Bescheid zu geben, falls sie wissen, dass sie an diesem Tag verhindert sind. So könnt ihr gegebenenfalls weitere Herzensmenschen einladen, ohne pauschal mit einer bestimmten Anzahl von Absagen zu rechnen.
Die endgültigen Zu- und Absagen erhaltet ihr später mit euren Hochzeitseinladungen.
→ Hier findet ihr die schönsten Save-the-Date-Texte und passende Formulierungen.
Wie halten wir unsere Gästeliste immer aktuell?
Wichtig ist vor allem, dass ihr einen zentralen Ort habt, auf den ihr immer problemlos zugreifen könnt – wenn Tante Erna anruft und zusagt während ihr gerade im Supermarkt steht oder wenn ihr abends auf der Couch sitzt und eure E-Mail-Zusagen eintragt.
Mit der myWeddingplanner Online-Gästeliste für Handy, iPad und Desktop ist sie immer da, wenn ihr sie braucht:
Wofür braucht ihr eure Gästeliste während der Hochzeitsplanung?
Diese Punkte sollten in eurer Liste erfasst werden
Eine wirklich praktische Gästeliste hilft euch nicht nur bei der Auswahl eurer Gäste. Ihr benötigt sie während der gesamten Hochzeitsplanung immer wieder.
Deshalb lohnt es sich, von Anfang an die richtigen Informationen zu sammeln.
1 | Für Save the Date und Hochzeitseinladungen
Damit ihr eure Karten später problemlos verschicken könnt, benötigt ihr die vollständigen Namen und Adressen eurer Gäste.
Dafür könnt ihr eine Versandliste-Vorlage für Excel mit allen Adressdaten downloaden, um so ganz einfach Adressaufkleber erstellen zu können.
Wollt ihr digitale Einladungen versenden, erhaltet ihr im Gesamtexport alle E-Mails oder Telefonnummern für WhatsApp als übersichtliche Liste.
Notiert zusätzlich den Versandstatus, damit ihr immer wisst, wer bereits informiert wurde.
Wenn die Rückmeldungen eintreffen, haltet ihr die Zu- und Absagen fest. So seht ihr sofort, von wem ihr noch eine Antwort benötigt.
2 | Für Hotelzimmer und Übernachtungen
Reisen viele Gäste von weiter weg an, ist eine Übersicht über die benötigten Übernachtungsmöglichkeiten hilfreich.
Notiert, wer ein Hotelzimmer benötigt, wie viele Einzel- oder Doppelzimmer gebraucht werden und in welchem Hotel die Gäste untergebracht sind.
Diese Liste könnt ihr mit einem Klick für Excel downloaden und dem Hotel übergeben.
So habt ihr auch bei Zimmerkontingenten und Hotelbuchungen die wichtigsten Informationen griffbereit.
3 | Für den Service: Catering & Menüwünsche
Spätestens wenn ihr eure Gästezahl an das Catering weitergebt, benötigt ihr genauere Angaben.
Dazu gehören die Anzahl der Erwachsenen und Kinder, die gewählten Menüs sowie Informationen zu Allergien und Unverträglichkeiten.
Die Catering-Liste mit allen Gästenamen könnt ihr ebenfalls mit einem Klick downloaden und etwa eine Woche vor der Hochzeit an den Service weitergeben.
4 | Für die Sitzordnung
Notiert euch, welche Gästegruppen zusammengehören, miteinander befreundet sind oder sich bereits kennen.
Praktisch sind auch kleine persönliche Hinweise zu euren Gästen. Beispielsweise gemeinsame Interessen, mit denen ihr Gäste am Hochzeitstag leichter miteinander bekannt machen könnt.
→ Hier findet ihr alle Tipps für eure Sitzordnung und den Tischplan.
5 | Für die Dankeskarten nach der Hochzeit
Nach der Hochzeit leistet eure Gästeliste noch einmal wertvolle Dienste.
Notiert euch, von wem ihr welches Geschenk erhalten habt. So könnt ihr euch mit eurer Danksagung ganz persönlich bedanken und habt gleichzeitig alle Adressen für den Versand in eurem Download.
Gästeliste als PDF oder für Excel erhalten
Ihr möchtet eure Gästeliste zusätzlich außerhalb des Online-Tools nutzen?
Excel-Liste zum Downloaden
Dann exportiert eure Daten aus dem Gästemanager und bearbeitet sie problemlos in Excel als Tabelle weiter.
PDF-Gästeliste-Vorlage erhalten
Wenn ihr lieber ganz klassisch auf Papier plant, findet ihr in unserem myWeddingOffice Hochzeitsordner auch eine durchdachte PDF-Gästelisten-Vorlage zum Downloaden und Ausfüllen.
Häufige Fragen zur Gästeliste für die Hochzeit
Entscheidungshilfen mit vielen hilfreichen Tipps
Müssen wir die Partner unserer Gäste einladen, auch wenn wir sie kaum kennen?
Feste Partner werden üblicherweise gemeinsam eingeladen. Bei ganz neuen Beziehungen oder zusätzlichen Begleitpersonen könnt ihr individuell entscheiden. Legt dafür am besten eine einheitliche Regel fest und sprecht Ausnahmen persönlich an. Habt aber Verständnis, wenn jemand ohne seinen Partner nicht kommen möchte.
Können wir unsere Hochzeit ohne Kinder feiern?
Natürlich! Teilt euren Gästen diesen Wunsch allerdings frühzeitig mit, damit sie eine Betreuung organisieren können. Zum Beispiel: „Wir möchten unseren Hochzeitstag gerne mit euch Erwachsenen feiern und bitten euch deshalb, für eure Kleinen eine Betreuung zu organisieren.“ Berücksichtigt, dass manche Eltern deshalb möglicherweise absagen müssen. Bei Babys oder langen Anreisen können individuelle Lösungen sinnvoll sein.
Müssen wir alle Arbeitskollegen einladen, wenn wir einzelne Kollegen dabeihaben möchten?
Nein. Wenn aus Kollegen echte Freunde geworden sind, könnt ihr sie selbstverständlich einladen. Schwierig wird es nur, wenn ihr aus einem kleinen Team fast alle einladet und einzelne Personen ausschließt. Unser Tipp: Übergebt die Einladungen privat und macht eure Gästeliste nicht zum Gesprächsthema im Büro.
Was machen wir, wenn unsere Eltern zusätzliche Gäste einladen möchten?
Lasst euch zunächst ihre Wünsche nennen und prüft gemeinsam, welche Personen ihr ebenfalls gerne dabeihättet. Klärt dabei frühzeitig, wie viele Gäste ihr insgesamt einladen könnt und wer über Einladungen entscheidet. Besonders wichtig ist dieses Gespräch, wenn eure Eltern einen Teil der Hochzeitskosten übernehmen.
Können wir nach einer Absage andere Gäste nachträglich einladen?
Ja! Dafür ist eure B- oder C-Liste eine gute Hilfe. Achtet jedoch darauf, dass die Einladung noch rechtzeitig kommt und sich niemand wie ein Ersatzgast fühlt. Gerade bei engen Freunden kann es schöner sein, von Anfang an offen über eure begrenzte Gästezahl zu sprechen.
Wir wollen unsere Hochzeit klein und fein halten. Wie kommunizieren wir, dass wir nur wenige Menschen einladen?
Erklärt eure Entscheidung freundlich und ohne euch rechtfertigen zu müssen. Zum Beispiel:
„Wir feiern nur in ganz kleinem Rahmen, weil es sich für uns am stimmigsten anfühlt.“
Oder:
„Wir hätten am liebsten alle dabei, aber wir mussten uns entscheiden, weil die Gästeanzahl in unserer Wunschlocation begrenzt ist.“
Wenn jemand enttäuscht ist, könnt ihr Verständnis zeigen, ohne eure Entscheidung zurückzunehmen:
„Wir verstehen, dass das enttäuschend ist. Es war für uns auch keine leichte Entscheidung.“
Was machen wir, wenn wir uns bei einzelnen Gästen nicht einig sind?
Nutzt eure A/B/C-Kategorien, um unterschiedliche Wünsche sichtbar zu machen. Besprecht die strittigen Gäste gemeinsam und legt offene Entscheidungen zunächst beiseite. Wenn ihr euch im Kreis dreht, hilft oft eine Pause von 48 Stunden. Fragt euch anschließend: Würden wir diese Person an unserem Hochzeitstag wirklich vermissen oder möchten wir sie vor allem aus Pflichtgefühl einladen?
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In diesen Artikeln findet ihr alles, was ihr für die Planung eurer Hochzeit wissen müsst:





