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Kosten Hochzeitsfotograf: Mit diesen Preisen müsst ihr rechnen

Welche Preise und Kosten sind für einen Hochzeitsfotograf üblich? Wir bringen Licht ins Dunkel und erklären im Detail, was eure Hochzeitsfotos wirklich kosten.

Zusätzlich helfen wir euch mit vielen Profi-Tipps, um das Angebot und die Zusatzkosten eines Hochzeitsfotografen beurteilen zu können. So wisst ihr sofort, ob das Angebot gerechtfertigt ist oder nicht.

Hochzeitsfotograf

Hochzeitsfotograf | Foto: Adrian Dascal

Hochzeitsfotograf Preise

Was kostet ein Hochzeitsfotograf?

So könnt ihr die angebote besser beurteilen

Die Kosten für einen Hochzeitsfotograf liegen zwischen 500 und 5.000 Euro. Der Unterschied liegt dabei in der Erfahrung und Qualität seiner Arbeit.

Welche Qualitätsstufe durchschnittlich bei einer Ganztages-Hochzeitsreportage wie viel kostet und was ihr jeweils erwarten könnt, erklären wir euch jetzt im Detail:

1 | Preis Hobby-Hochzeitsfotograf: 500-1000 €

Euer engagierter Onkel, der gerne fotografiert wird sehr wahrscheinlich keinen Cent verlangen. Jemand, der sporadisch Feste fotografiert und in keinem direkten Verhältnis zu euch steht, wird eine kleine Gebühr/Aufwandsentschädigung veranschlagen. 

Denn 10 Stunden am Stück für euch bei der Hochzeit im Einsatz zu sein ist wirklich anstrengend. Und dann kommt noch mindestens der gleiche Zeitaufwand für die Fotobearbeitung hinzu.

Das könnt ihr erwarten:

Ihr erhaltet Fotos von eurem Hochzeitstag. Je nach Passion auch ein paar gute Fotos. 

2 |Kosten Einsteiger-Hochzeitsfotograf: 1500-1800 €

Es gibt durchaus junge Fotografen, die gut fotografieren können. Einsteiger-Hochzeitsfotografen haben bereits einige Hochzeiten fotografiert, kennen den Ablauf und sollten einen soliden Job bei der Dokumentation eurer Hochzeit machen.

Im Gegensatz zum Hobbyfotografen investieren sie zusätzlich viel Zeit in die Vor- und Nachbereitung und legt Wert darauf, die Locations und Lichtverhältnisse vor der Hochzeit kennenzulernen.

Das könnt ihr erwarten:

Ihr erhaltet alle wichtigen Fotos von eurer Hochzeit. Allerdings kann es passieren, dass das ein oder andere Bild nicht ganz optimal ist. Vielen Brautpaaren fällt das jedoch gar nicht auf, weil sie die Reportage als Ganzes betrachten.

3 |Kosten Standard-Hochzeitsfotograf: 2000-2500 €

Dies ist die Preisklasse, für die sich die meisten Brautpaare entscheiden. Der Standard-Hochzeitsfotograf hat bereits ein paar Jahre Erfahrung und schon viele Hochzeiten fotografiert. Er kennt den Ablauf und macht einen soliden Job bei der Dokumentation eurer Hochzeit.

Das könnt ihr erwarten:

Ihr erhaltet gute Reportagefotos, hervorragende Portraits und Hochzeitsfotos von allen Details. Die Fotoqualität ist durchgängig gut und zeichnet sich durch eine solide Bildbearbeitung aus, bei der alle Fotos aufeinander abgestimmt sind.

4 |Master-Hochzeitsfotograf Preise: 2500-4000 €

Ein Master hat bereits jahrelang Hochzeiten fotografiert und kennt den Ablauf von Hochzeiten wie seine Westentasche. Der Profi ist in der Lage, vollends auf eure Wünsche einzugehen und kann souverän mit jeder Situation umgehen. 

Er weiß, wie er charmant im Hintergrund arbeitet, nie eine Situation verpasst und die schönsten authentischen und natürlichen Hochzeitsfotos erhält.

Das könnt ihr erwarten:

Ihr erhaltet bei einem Master-Hochzeitsfotograf zu diesem Preis durchgehend professionelle Hochzeitsfotos wie wir sie in diesem Artikel beschreiben

5 |Kosten Luxury-Hochzeitsfotograf: ab 5.000 €

Luxury Hochzeitsfotografen haben durch perfektioniertes Marketing in den sozialen Medien einen sehr hohen Imagestatus und profilieren sich auch oft mit Promi-Hochzeiten.

Sie sind in der Hochzeitsbranche hoch angesehen und haben sich über die Jahre einen ganz klaren, eigenen Stil erarbeitet.

Das könnt ihr erwarten:

Ihr erhaltet garantiert Highlight-Bilder, wie ihr sie im den Social-Media Kanal des Hochzeitsfotografen seht.

Das ist wichtig: 

Schaut genau hin, ob der Fotograf wirklich diese durchgängige Qualität über den ganzen Tag als Reportage bietet (dann ist es wirklich gut) oder ob er nur einzelne besondere Fotos zeigt und sich gut vermarktet.

Auch ist wichtig darauf zu schauen, ob die gezeigten Fotos gestellt sind und viel Zeit beim Setting benötigen, denn dies kann eventuell euren Zeitplan beeinflussen. Schafft es der Fotograf hingegen, solche Fotos in der Situation aufzunehmen, ist er jeden Cent wert.

Fazit:

Lohnt sich das Geld für einen Hochzeitsfotografen?

Ja – wenn es wirklich ein guter Hochzeitsfotograf ist, der all die besonderen Momente, Emotionen und Details während des Hochzeitstages dokumentiert und euch qualitativ hochwertige Bilder liefert. Denn diese Erinnerungen in Fotos festgehalten haben einen unbezahlbaren Wert.

Wichtig ist zu wissen: Ein hoher Preis garantiert nicht immer eine hohe Qualität.

Daran erkennt ihr gute Fotografen & Bilder

Gute Fotos zu erkennen ist gar nicht so schwer. In diesem Artikel erhaltet ihr die besten Profi-Tipps wie ihr gute Bilder und einen professionellen Fotografen beurteilen könnt: 

→ 13 Profi-Tipps, wie ihr den besten Fotografen findet

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Warum sind die Preise von Hochzeitsfotografen so hoch?

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Das Wichtigste zuerst: Einen gesamten Hochzeitstag über 8-14 Stunden zu dokumentieren ist eine enorme körperliche wie auch geistige Anforderung mit vollster Konzentration.

Es ist also nicht nur das Drücken des Auslösers, denn das könnte jeder.

Wie setzt sich der Stundenlohn eines Hochzeitsfotografen zusammen?

In der Regel setzen sich die Kosten pro Aufnahmestunde bei einem Hochzeitsfotografen zu 1/3 aus dem eigentlichen Fotografieren und zu 2/3 aus der Vor- und Nachbereitungen zusammen.

Wenn ein Fotograf also 150 € pro Aufnahmestunde verlangt, hat er tatsächlich einen Stundenlohn von 50 € (inklusive 19 % Mehrwertsteuer).

1 | Vor der Hochzeit: Vorbesprechung und Fotokonzept

Der Fotograf muss sich auf euch einstellen, damit ihr genau die Fotos erhaltet, die ihr euch wünscht. Sowohl für die Absprachen als auch für die Vorbereitung gehen schnell ein paar Stunden ins Land.

2 | Location-Sichtung

Damit ihr schönsten Fotos erhaltet, ist es zudem wichtig, die möglichen Foto-Plätze und die Lichtverhältnisse im Tagesverlauf zu planen. Deshalb ist der Fotograf bereits vor Beginn der Aufnahmezeit vor Ort und plant eure Shootings.

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Hochzeitsfotograf Preise | Foto: William Bayreuther

3 | Das eigentliche Fotografieren eurer Hochzeit mit hochwertigem Equipment

Damit euer Hochzeitsfotograf euren Tag professionell festhalten kann, benötigt er gutes und hochwertiges Equipment, das er vollends sekundenschnell beherrschen muss:

  • Kamera, Blitz, Shades, Filter & Co. (hat schnell einen Wert von 30.000 € und mehr)
  • Backup-Kamera – falls eine Kamera mal defekt ist
  • genügend Speichermedien zur Datensicherung
  • mehrere Akkus, um durchgehend fotografieren zu können
  • Schlechtwetter-Ausrüstung, falls es zu regnen beginnt

4 | Nach der Hochzeit: Fotos sichten, aussortieren, bearbeiten, retuschieren und farblich aneinander anpassen

Ein Drittel der Zeit nimmt die Auswahl und Bearbeitung eurer Fotos in Anspruch. Denn ihr wollt nicht 5.000 Bilder übermittelt bekommen, die alle nicht bearbeitet sind.

Überflüssige Fotos oder unnötige Dubletten müssen also in einer gewissenhaften Bildauswahl gelöscht werden, damit ihr die beste Auswahl für euren Tag erhaltet.

Ein guter Hochzeitsfotograf liefert je Aufnahmestunde etwa 60-110 fertig bearbeitete Bilder. Das sind bei einer 8-stündigen Hochzeitsfotoreportage 480-880 Bilder. Aufgenommen wird etwa das 3- bis 4-fache.

Daraus solltet ihr eine perfekte Auswahl von Bildern erhalten, die in einer Diashow angesehen harmonisch wirken.

Ein echter Profi-Hochzeitsfotograf hat dafür eine eingespielte Nachbearbeitungs-Routine, damit ihr eure Fotos spätestens 2-4 Wochen nach der Hochzeit in den Händen haltet.

5 | Lieferung der Fotos

Ein hübscher USB-Stick, die Verpackung, Technik für Fotogalerien mit Download-Funktion, Profi-Abzüge aus dem Fotolabor – das alles sind Elemente, die Kosten verursachen.

Es ist also preislich auch ein Unterschied, ob ihr eure Bilder nur als Download-Link erhaltet oder hübsch aufbereitet übersendet bekommt.

von Herzen

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Checkliste zum Beurteilen des Angebots eines Hochzeitsfotografen

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Wie bei jedem Handwerker bestimmt die Erfahrung und das Werkzeug den Preis. Hinzu kommt bei einem Hochzeitsfotografen die künstlerische Leistung.

Diese Details sind der Grund, weshalb Hochzeitsfotograf A durchaus für die gleiche Anzahl gelieferter Fotos mehr als Hochzeitsfotograf B berechnen kann.

Versucht deshalb die Leistungen verschiedener Hochzeitsfotografen sinnvoll zu vergleichen, statt nur auf den Preis zu schauen.

Faktisch könnt ihr dieses Dinge zur Beurteilung des Preises eines Hochzeitsfotografen abfragen:

  • Wie lange wird fotografiert?
  • Erhaltet ihr bearbeitete oder Raw-Bilder?
  • Wird eine optimale Zusammenfassung des Tages oder einfach alle Fotos geliefert?
  • Wie schnell werden die Fotos geliefert?
  • Welche sonstige Regelungen sind im Vertrag festgehalten?

Emotional könnt ihr euch fragen:

  • Wie gefällt uns der Stil der Fotos?
  • Sind in der gezeigten Ganztagesreportage alle Fotos enthalten, die wir uns von unserer Hochzeit wünschen?
  • Haben wir das Gefühl, beim Hochzeitsfotografen gut aufgehoben zu sein?
  • Bearbeitungsqualität der Bilder: Sind die Farben der Bilder alle aufeinander angepasst?

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Welche Zusatzleistungen sind beinhaltet?

  • Anfahrts- oder Reisekosten
  • Passwortgeschützte Online-Foto-Galerie, die ihr allen Gästen zur Verfügung stellen könnt: 40 Euro
  • Second Shooter: 75 -150 € pro Stunde
  • Fotobuch: ab 300 €
  • Fotobox: ab 550 Euro für 5 Stunden
  • Fine-Art-Prints oder einfache Abzüge
  • USB-Stick in einer hübschen Verpackung

Second Shooter: Was ist das?

Ein Second Shooter ist ein zweiter Fotograf bei eurer Hochzeit – entweder mit der gleichen Profession des Hauptfotografen oder einem leicht geringeren Stundensatz, weil er noch nicht auf dem gleichen Level wie der Basis-Fotograf ist.

In jedem Fall erhaltet ihr mit einem Second Shooter mehr Fotos aus einem weiteren Blickwinkel und könnt ihr euren gesamten Tag noch detailreicher und lebendiger dokumentieren lassen. 

3 Beispiele, bei denen ein Second Shooter von Vorteil ist:

  1. Wenn ihr nach eurer Trauung von euren Eltern beglückwünscht werdet, wird es sicherlich eine dicke Umarmung geben. Diesen Moment wird ein guter Fotograf mit Blick auf euch festhalten. Ein Second Shooter kann aber auch die Gesichter eurer Eltern fotografieren.
  2. Während der Basis-Fotograf das Getting Ready der Braut fotografiert, hat der Second Shooter die Möglichkeit, das Ankleiden des Bräutigams aufzunehmen.
  3. Ihr wollt kein typisches Gruppenfoto, bei dem alle lieb in die Kamera lächeln, sondern ein natürliches Bild. Dazu kann ein Fotograf eure Gäste zum Lachen bringen, während der andere die Gruppe von der Seite aufnimmt. Aus dieser Perspektive wirkt nichts gestellt, sondern natürlich.

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Tipp: Wie lange soll der Fotograf eure Hochzeit dokumentieren?

Das sind die wichtigen Entscheidungen

Die üblichen Zeiträume für die Buchung eines Hochzeitsfotografen sind:

Euer Tagesablauf bestimmt dabei die Dauer und die Kosten für die Buchung des Hochzeitsfotografen. Nachdem ihr also euren Tag geplant habt, wisst ihr, wie lange ihr euren Fotografen benötigt.

Der Trauzeitpunkt bis zum Abend bestimmt in der Regel die Dauer. Ist die Trauung also bereits früh am Mittag, wird auch der zu dokumentierte Tag vom Getting Ready bis zum Beginn der Hochzeitsparty länger.

Plant deshalb Aktionen am Abend so früh wie möglich nach dem Abendessen ein, damit ihr nach den ersten Partyfotos den Fotografen verabschieden könnt.

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9 Spartipps für die Kosten eure Hochzeitsfotos

So passt ihr die Leistung an euer Budget an

Wenn euer Budget begrenzt ist, müsst ihr nicht unbedingt auf einen guten Fotografen verzichten. Wir verraten euch deshalb 10 Tipps, mit denen ihr die Kosten für eure Hochzeitsfotos reduzieren könnt:

1 | Wählt einen Hochzeitsfotografen aus eurer Region

Wenn ihr euch für einen Hochzeitsfotografen aus eurer Nähe entscheidet, entfallen die Reisekosten. In der Regel sind die ersten 40–150 km Anfahrt frei.

2 | Reduziert die Stunden, in denen fotografiert wird

Setzt die Stunden, in denen euer Fotograf eure Hochzeit dokumentiert, so effektiv wie möglich ein. Beispielsweise könnt ihr entscheiden, nicht das gesamte Getting Ready fotografieren zu lassen oder auf die Fotos von der Party am Abend verzichten.

Bucht beispielsweise den Fotografen bis kurz nach dem Eröffnungstanz und lasst anschließend eure Gäste Schnappschüsse machen.


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Optimiert den Tagesablauf

Unterbrechungen, wie zum Beispiel ein Standortwechsel von der Trauung zur Location oder Ablaufverzögerungen, zählen ebenfalls als Fotozeit und gehören zu der gebuchten Stundenanzahl.

Ihr spart also, wenn ihr euren Tagesablauf so effektiv wie möglich gestaltet.

3 | Einräumung der Veröffentlichungsrechte

Manche Hochzeitsfotografen gewähren euch einen Preisnachlass, wenn sie eure Bilder für Eigenwerbung veröffentlichen dürfen – oder nehmen einen Aufschlag, falls ihr dies ausschließt.

Sprecht offen mit dem Fotografen darüber und klärt, wie und wo er die Fotos verwenden möchte.

Je detailverliebter eure Hochzeit ausgestaltet wird, desto attraktiver ist sie für euren Hochzeitsfotografen

Wenn ihr eine wundervolle Hochzeit mit vielen schönen Details und einem tollen Hochzeitskonzept plant, ist sowohl das Fotografieren als auch die Veröffentlichung der Bilder umso interessanter für einen Fotografen.

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Hochzeitsfotograf Kosten | Foto: Michael Longmire

4 | Probiert, ob ihr mit einem Einsteiger klarkommt

Eventuell reicht euch bereits die Qualität eines Einsteigers. Vereinbart doch einfach mal ein Verlobungsshooting und findet heraus, ob es für euch passen könnte.

5 | Fotobuch zur Hochzeit selber machen

Es gibt mittlerweile unzählige Angebote, mit denen ihr ein schönes Fotobuch oder Fotoalbum selbst machen könnt, um eure Erinnerungen wundervoll aufzubewahren.

Hier findet ihr eine Anleitung und Tipps dazu: 

6 | Foto-Abzüge selbst in Auftrag geben

Mittlerweile könnt ihr sehr leicht alle Abzüge eurer Fotos günstig bei verschiedenen Fotolaboren online erhalten. So bekommt ihr zum Beispiel einen Fotoabzug in Premium-Qualität mit den Maßen 10 x 15 cm für 0,14 Euro pro Stück. Hochwertige Foto-Laborqualität erhaltet ihr ab 4,83 €. 


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